Schach

Schachspiel

Das Schachspiel (aus dem Persischen ??h Shah / ???

/'King' - daher der Name "das königliche Spiel") ist ein strategisches Brettspiel, bei dem zwei Spieler abwechselnd Figuren auf einem Brett (dem Schachbrett) bewegen. Wenn man sich bereit fühlt, gegen menschliche Gegner zu spielen, "ist es wirklich schwierig, gut Schach zu spielen, aber es ist auch wahr, dass es einfach ist, die Grundregeln des Spiels zu lernen; und wenn man einmal gelernt hat, wird ihre Praxis mehr Freude und Zufriedenheit bringen als jedes andere Spiel. Die Möglichkeiten, ein Schachspiel zu gewinnen, sind endlos. Kindererinnerungen: Der Vater sitzt am Tisch und füllt Postkarten für Fernschach aus. Keiner wird jemals das Schachspiel vollständig beherrschen - es gibt Millionen von Spielsequenzen.

omspan class="mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Edit">/a> | | | Edit source code]>>

Das Schachspiel (aus dem Persischen übersetzt: ??? /'King' - daher der Name "das Königsspiel ") ist ein Strategiespiel, bei dem zwei Personen alternierend Figuren auf einem Brett (dem Schachbrett) umlegen. Die Zielsetzung des Spieles ist es, den gegnerischen Mann matt zu stellen, d.h. seinen eigenen Koenig unweigerlich zu attackieren.

Schach ist in ganz Deutschland und vielen anderen Ländern der Erde bekannt und hat eine große Kulturbedeutung eingenommen. Zahlreiche Spieler sind Mitglied in Schachclubs, die wiederum regionale und nationale Schachverbände sind und sich in der World Chess Federation (FIDE) vereinigt haben. Schach-Turniere werden von Privatorganisatoren, Schachklubs oder Schachvereinigungen ausgelobt.

Das Schachspielen ist ein Sport. Aktueller Schach-Weltmeister ist der Norweger Mag. Ing. Magnus Carlsen, aktueller Schach-Weltmeister ist der Chinese T. Shongyi. Die Vorläuferin aller Partien der Schach-Familie, nicht nur des Europaschachs, sondern auch von Xiangqi, also der Makruken, stammt wahrscheinlich aus Nord-Indien. Im Laufe der islamistischen Ausdehnung wurde das Schachspielen über ganz Peru und nach seiner arabischen Herrschaft immer weiter verbreite.

Jh. hat sich das Schachspielen in ganz Deutschland durchgesetzt, denn seitdem ist es eine der sieben Rittertugenden. Jh., wahrscheinlich in ganz Europa, gab es eine große Umgestaltung der Regeln des Spiels, bei der die aktuellen Schritte für Königin und Läuferin, der doppelte Schritt des Bauerns von seinem Ausgangsfeld und die kleine Rutschpartie nach und nach eingeleitet wurden.

Im Laufe der Jahrhunderte waren es vor allem die europäischen Meister, die zur Erkundung des Spieles beitrugen. Jh. wurde das Schachspielen Teil der Bourgeoisie, die den Stil des Spielens veränderte und den Turniercharakter und die Schachwerbung mitbestimmte. 2 ] Es war auch die Zeit der großen Schach-Cafés, von denen das berühmteste das Cafe Pariser Cafe du l'Régence war, in dem seit 1740 Schachspiel war.

1809 wurde der erste Schachklub in ZÃ? Das erste große Schachturnier, das der englische Meisterschüler John Stunton auf der Londoner Ausstellung 1851 initiierte, war der Beginn der heutigen Zeit. Der Wettbewerb zwischen den beiden damaligen Spitzenspielern Wilhelms Steiner und Johann Zuckertort 1886 gilt als die erste Schach-Weltmeisterschaft, obwohl einige bereits durch Turniererfolge und Duell-Erfolge als die stärkste ihrer Zeit erachtet wurden.

1924 wurde der Weltschachverband FC Bayern in London ins Leben gerufen; ab 1948 übernimmt die FC Bayern die Verleihung des Weltmeistertitels und organisiert alle drei Jahre die Weltmeisterschaft. Zwischen 1945 und etwa 1990 war die sowjetische Union die dominante Schach-Nation der Welt und vertrat nahezu alle Champions. Das Weltmeisterschaftsspiel des Jahres 1972, in dem der amerikanische Spieler den Meistertitel gegen den russischen Spieler Bobby Fischer gewann, brachte die Popularität des Schachs in den westdeutschen Industriestaaten.

Jahrhunderts gewann der Einsatz von Schachcomputern und Schachprogrammen auf dem PC allmählich an Wichtigkeit. Schachtrainingsprogramme sind ein wichtiger Bestandteil des Schachtrainings, der Spielvorbereitung und der Spielanalyse im Top-Schach. Ein sehr umfangreicher Bestand zur geschichtlichen und gegenwärtigen Lage des Schachspiels in der Bundesrepublik findet sich im NIHH.

Was die Anzahl der in Klubs veranstalteten Spieler[3] und die über das Schachspiel veröffentlichte Fachliteratur betrifft, ist Schach das beliebteste Gesellschaftsspiel in Deutschland. Auch die schachähnlichen Partien Qiangqi, Sportwetten für Jugendliche, Turniere für Kinder und Jugendliche, sowie für Kinder und Jugendliche spielen in den östlichen asiatischen Kulturkreisen eine ähnliche Rolle.

Sie wird sowohl zum puren Genuss als auch im Wettkampf, in Schachclubs, Wettkämpfen, im Internet über den Server oder als Korrespondenzschach per E-Mail, Telefax, spezielle Fernschachserver und Postkarten ausgespielt. Eine bereits sehr alte Form des Schachs ist das Kunstschach oder Problem-Schach (Schachkomposition). Anders als beim Teilschach spielt hier nicht zwei Seiten miteinander, sondern ein Schach-Komponist gestaltet und publiziert eine zu lösende Aufgabenstellung ("Schach ohne Partner").

4 ] Die Schachzusammensetzung wird nach Ästhetikkriterien beurteilt. Das Schachspiel wird auf dem viereckigen Spielfeld ausgetragen, das in acht mal acht wechselnde Quadrate unterteilt ist. Diese 16 schwarzen und 16 weißen Figuren werden gezeichnet, von denen ein großer Teil nach und nach durchgeschlagen wird.

Das Schachspiel besteht in der Regel aus Hölzern oder Plastik, es gibt aber auch Dekorationssets aus Steinen, Gläsern, Marmor oder Metallen (z.B. Zinn). Das Schachspiel ist eines der kompliziertesten Gesellschaftsspiele. Spieltheoretisch wird Schach den finiten Nullsummenpartien mit perfekten Informationen zuerkannt. 7 ] Dieser Vorteil wird in der Regel darauf zurückzuführen, dass Weiss einen Geschwindigkeitsvorteil in der Figurenentwicklung hat.

Am Anfang eines Spiels gibt es 32 Spielfiguren (auch Spielfiguren genannt), 16 weisse und 16 schwarzen. Die beiden Mitspieler ( "White and Black" oder "Attractive and Trailing") verfügen jeweils über folgende Schachfiguren: acht Spielfiguren im engen Sinne: acht Spielfiguren. Die Schachbretter sind zwischen den einzelnen Teilnehmern so arrangiert, dass sich am unteren rechten Rand ein weisses Quadrat aus der Perspektive eines jeden einzelnen ausbildet.

In einem Schachbrett mit Notation werden die horizontalen Zeilen von oben nach unten mit den Ziffern 1 bis 8 und die vertikalen Zeilen von oben nach oben mit den Zeichen ein bis h von oben nach oben markiert. Dann ist die Ausgangsposition der Figuren für Weiss von 1 bis h1:

Ritter, Rook, Bishop, Queen, King, Bishop, Knight und Rook. In der oberen Zeile stehen die weissen Bauer von 2 bis 2. Die gleiche Anordnung für Schwarze trifft von 8 bis 8 und von 7 bis 7 zu, so dass die Zahlen spiegelverkehrt sind. Sie steht auf beiden Beinen auf einem eigenen Acker.

Ein lateinischer Gedanke ist: Die Frau legt die Farben (des Feldes) fest, und zwar in der Regel: Regenbogen. Deutschsprachige Versions are "The Lady Loves Her Color" or direct "White Lady, White Field - Black Lady, Black Field". Angefangen bei den weißen Spielsteinen machen die Teilnehmer der Reihe nach ihre Moves. Ein schleppender Mitspieler zieht eine Figur seiner eigenen Spielfarbe auf ein anderes Spielfeld.

Lediglich bei der Rutschung werden zwei Teile (König und Turm) mitgenommen. Bei der Schach-Notation werden eine weisse und eine nachfolgende Bewegung einer schwarzen Spielfigur immer zusammengezählt und als Spielzug mitgerechnet. Es darf immer nur ein einziger Edelstein auf einem Spielfeld sein. Das Quadrat wird für alle Teile seiner eigenen Spielfarbe gesperrt, d.h. "Du darfst niemals ein Stück auf ein Quadrat bewegen, das bereits ein eigenes Stück hat.

Befindet sich jedoch eine Spielfigur des Gegners auf dem Spielfeld, wird sie vom Spielfeld entfernt. Sie dürfen sich nicht gegenseitig auslassen ("Ritter und Rochade"). Daher dürfen sie nur über die leeren Quadrate bewegt werden: bis zum ersten Quadrat des Gegners (einschließlich) oder bis zum ersten Quadrat, das von einer eigenen Spielfigur besetzt ist.

Konnte eine Spielfigur im darauffolgenden Spielzug besiegt werden, ist sie gefährdet (veraltet: sie steht en prise). Wenn nach der Durchführung dieses Schlages das Schlagstück im nachfolgenden halben Schlag getroffen werden kann, wird das drohende Stück als verdeckt bezeichnet, wenn nicht, bleibt es hängen. Wenn einer der beiden Herrscher in Gefahr ist, wird gesagt, dass er in Schach ist.

Beim Schrei "Schach" wurde früher auf den Gegenspieler hingewiesen; dies ist jedoch im Turnier-Schach nicht mehr gebräuchlich und in den FIDE-Regeln nicht berücksichtigt (genau wie die Referenz "Gardez" für einen Anschlag auf die Steine). Eine Schachregel muss immer abgewehrt werden, und der Koenig darf nicht bedroht werden:

Bei jedem halben Zug eines Mitspielers muss der Spieler seinen eigenen King nicht bedrohen. Ziel des Spiels ist es, eine Spielsituation zu schaffen, in der der feindliche Koenig gedroht wird und der Gegenspieler diese Drohung im naechsten halben Zug nicht heben kann (Schachmatt). Das Zeichnen der Figuren darf nur nach gewissen Spielregeln erfolgen, je nach Art der Figuren:

Er kann ein Quadrat in jede beliebige Drehrichtung bewegen. Er kann waagerecht, senkrecht oder schräg auf das Nachbarfeld aufziehen. Beide Koenige koennen nie neben einander bestehen, weil sie sich gegenseitig bedroht wuerden und ein Koenig nicht in ein gefaehrdetes Gebiet einziehen duerfe. Beim Rochieren bewegen sich nicht nur der Koenig und der Tower in einem Spielzug, sie sind auch der einzigste Spielzug, bei dem der Koenig zwei Quadrate umlegen kann.

Keine weiteren Teile dürfen zwischen dem Koenig und dem Tower sein. Er bewegt zwei Quadrate zum Tower und der Tower überspringt den Platz, den der King gerade durchquert hat. Es ist auch keine Möglichkeit der Rutschung gegeben, wenn der Koenig gefaehrdet ist oder waehrend der Rueckfahrt ueber ein gefaehrdetes Spielfeld gehen wuerde.

Die Königin ist die bedeutendste Schachfigur, da das Spiel darauf abzielt, den Gegner zu schachmatt zu stellen, was das Spiel unmittelbar endet. Mattieren bedeutet, den Gegner mit einer (oder mehreren) Figur(en) zu drohen, ohne dass die Drohung im folgenden Halb-Zug abgewendet wird, was durch Bewegen des Gegners auf ein nicht bedrohtes Quadrat, durch Treffer auf die anzugreifende Person oder durch Bewegen einer Person zwischen den beiden Figuren erreicht werden kann.

Charakteristisch für Schach ist, dass der Schachspieler selbst nicht besiegt wird, sondern dass das Spiel einen Spielzug beendet, bevor dies unweigerlich eintritt. Eine spezielle Gebärde, die Sie verlieren oder aufgeben, können Sie Ihren eigenen Schachkönig auf dem Brett umwerfen. Im Eröffnungsspiel ist es meist Sinn, den Koenig durch eine fruehzeitige Rueckkehr in die Geborgenheit zu fuehren.

Wenn möglich, sollten die Rochadeleute nicht zu einer Schutzmauer gegen den Koenig herangezogen werden. Eine gesicherte Stellung des Koenigs, wo er vor feindlichen Attacken geschuetzt ist, ist auch im mittleren Spiel wichtig. Wenn es im letzten Spiel nicht mehr viele Gestalten gibt, die die Herrscher gefährden, spielen sie eine wichtige Funktion.

Normalerweise ist es eine gute Idee, den King in der Mitte des Spielbretts zu plazieren. Eine Königin kann eine beliebige Anzahl von Feldern in jede beliebige Bewegungsrichtung bewegen. Sie kann sich in waagerechter, senkrechter und schräger Bewegung bewegen, ohne über andere Teile zu hüpfen. Das macht die Königin zur beweglichsten und stärksten Schachfigur.

Eine Königin in Kombination mit Saatkrähe, Bischof und Ritter ist in der Regel eine kräftige Angreiferin. Sie ist unter sonst gleichwertigen Bedingungen beinahe so kräftig wie zwei Ecktürme. Auf Persisch wird diese Zahl als Consultant bezeichnet (Wesir, Wazir / ???? /'der Königsberater und Hofstratege'), was einer militärstrategischen Interpretation des Spieles durchaus entsprich.

Der Mast kann sich auf Zeilen und Zeilen, d.h. waagerecht und senkrecht, bewegen, ohne über andere Teile zu hüpfen. Lediglich in der Wasserburg werden die Türme und der Könige umgesiedelt. Wie Steine und Kufen hat ein Anfänger eine nur durch den Rand des Spielfeldes limitierte Spielraum. Er ist die zweite stärkste Spielfigur in einem Spiel.

Ursprünglich war der Tower in Persisch wahrscheinlich ein Kampffahrzeug, das als Holzblock mit mehreren Kerben abgebildet war. Von den Europäern wurde dies als zinnenbewehrter Tower missverstanden. Die englische Sprache nennt den Tower Turmbau (rukh / ?? /'Kampf-, Streitwagen'). Früher hieß der Glockenturm "Rochade", daher der Name "Rochade".

Das Gerüst kann so viele Quadrate wie gewünscht in eine gerade Linie bewegen. Der erste ist auf dem Flügel der Königin, der weisse auf dem Quadrat A 1, der zweite auf dem Flügel des Königs, der weisse auf dem Quadrat H 1, der dritte auf dem Quadrat H 8. Man kann den Gegenkönig nur mit Tower und King schachmatt stellen.

Bei sonst gleichwertigen Bedingungen ist der Turmdeckel daher deutlich kräftiger als ein Ritter oder Runner (allerdings spielt er zu Spielbeginn, vor allem vor der Rutschpartie, wegen seiner sehr begrenzten Bewegungsfreiheit zunächst eine nachgeordnete Rolle). Ein einziger Mast ist jedoch etwas weniger stark als zwei dieser Zahlen.

Die Differenz im Wert zwischen einem Tower und einem Ritter oder Runner wird als Quality bezeichne. Von Qualitätsgewinnen ist die Rede, wenn man einen Tower durch Verzicht auf einen Jumper oder Runner bezwingen kann, und von Qualitätsopfern, wenn man die Eigenschaft absichtlich aufgibt. Anders als alle anderen Steine kann der Tower immer die selbe Zahl von Quadraten in einem Spielzug erzielen, ungeachtet seiner Lage (wenn er nicht durch andere Steine geblockt wird). 14 Ein Angreifer kann sich schräg über eine beliebiger Zahl von Quadraten fortbewegen.

Die Kufen bewegen sich diagonal über das Spielfeld, so weit sie wollen. Sie dürfen sich auch nicht über andere Zahlen bewegen. Sie können nie ihre Farbe ändern, so dass ein Teilnehmer nur die halbe Fläche des Schachbrettes ausfüllen kann. Am Anfang eines Spiels hat jeder Teilnehmer einen weißen und einen schwarzen Ausläufer.

Es wird auch zwischen Damenläufern und Königsläufern anhand ihrer Position neben der Königin oder dem Könige unterschieden. Eine Läuferin ist in der Regel etwas mehr als drei landwirtschaftliche Einheiten wert (laut L. Kaufmann 3,25), aber oft wird der Preis von drei landwirtschaftlichen Einheiten als etwas zu niedrig erachtet. Das so genannte Kufenpaar ist sehr effektiv, was in der Offenhaltung - d.h. ohne Blockierung der Spielfiguren - einem Jumperpaar oder einem Kämpfer und einem Ritter vorzuziehen ist, da die beiden Kufen gut zusammenspielen können, d.h. "sich nie blocken".

Die Paarung der Kufen kann laut L. Kaufmann auch mit einer weiteren Halbbäuerin ausgewertet werden. Damit sind zwei Kufen etwa sieben bäuerliche Einheiten gleich viel wie zwei Kufen (zweimal 3,25 für die beiden Kufen und 0,5 für das Kufenpaar), etwa so viel wie ein Tower und zwei Bäuerinnen. Der letzte Kýnig und Lýuferpaar gegen Kýnig ist siegreich.

Kufen sind lang gestufte Teile, die sich in einem Schritt von einer Seite auf die andere bewegen können, wenn alle Zwischenräume freigeschaltet sind. Wir sprechen von verschiedenfarbigen Kufen, wenn Weiss einen Schwarz-Feld-Läufer hat und die Farbe schwarz einen Weiß-Feld-Läufer oder umgekehrter. Ein schlechter Runner wird als Runner bezeichnet, der in seinen Möglichkeiten durch mehrere eigene Landwirte begrenzt ist.

Runner sind in der Regel effektiv, wenn sie sich auf viele Bereiche bewegen und das Center manövrieren. Der Ritter darf sich auf eines der Spielfelder bewegen, die seinem Stehfeld am nähesten sind, jedoch nicht auf derselben Zeile, auf derselben Zeile oder in derselben Diagonalen. Der Ritter kann so alle Quadrate des Spielbretts erreichen, aber für ihn ist der Weg von einer Seite des Spielbretts zur anderen zeitraubend.

Ein Ritter kann sich in der Spielfeldmitte auf bis zu acht Quadrate bewegen, am Spielfeldrand oder in der Spielfeldnähe kann die Anzahl der möglichen Zielquadrate auf zwei, drei, vier oder sechs begrenzt werden. Ein Schachspiel fängt mit zwei weissen und zwei dunklen Rittern an - der alte Begriff "Rössel" wird heute nur noch in der Umgangssprache oder im Rahmen des Rössel-Springpuzzles verwendet.

Das Besondere an Jumpern ist, dass sie über ihre eigenen und gegnerischen Steine "springen" können. Eine gute Ausgangsposition für einen Jumper ist meist ein Mittelfeld, von dem aus er viele Möglichkeiten hat, sich zu bewegen. Ein Warnhinweis für Einsteiger lautet: "Ein Pullover am Rande sorgt für Trauer und Scham. Die zwei Ritter gegen den einzigen Koenig koennen ihn nicht zwingen, aber es gibt eine Chance zu gewinnen, wenn die schwaechere Mannschaft noch einen Bauer hat und er nicht zu weit fortgeschritten ist.

Wie stark die beiden Zahlen sind, richtet sich jedoch nach der jeweiligen Lage, meist vor allem nach der Struktur des Landwirts. Ein weißer Bauern kann den roten Turmfalken treffen, ein Quadrat nach vorne ziehen oder den Ritter treffen. En-passant Strike: Hier hat der Pöppel einen doppelten Schritt von ca. 7 auf ca. 5 gemacht und damit das vom Pöppel kontrollierte c6-Feld ausgelassen.

Die weisse Figur kann nun - aber nur unmittelbar beim folgenden Spielzug - c6 treffen und den weißen Pöppel vom 5. Die Spielfigur kann sich einen weiteren Spielzug vorwärts bewegen, wenn das Spielfeld frei ist. Falls der Spielball noch nicht bewegt wurde und sich noch in seiner Ausgangsposition ist, kann er auch zwei Stufen vorwärts gehen, sofern das davorliegende Spielfeld und das Spielfeld frei sind.

Die Spielfigur trifft ein Spielfeld schräg nach vorne. Wenn jedoch ein Quadrat schräg davor frei ist, kann es nicht gezogen werden (außer in einem en passant Strich). Wenn der gegnerische Spielball einen doppelten Schritt in der direkt vorangehenden halben Reihe gemacht hat und ein eigener Spielball so positioniert ist, dass er das Spielfeld attackiert, das er übersprungen hat, kann er den Spielball des Gegners treffen, als ob er nur ein Spielfeld von seiner Ausgangsposition entfernt gewesen wäre.

Tritt ein Spielball in die Grundlinie des Gegners ein, muss er in diesem Spielzug durch eine Königin, einen Türken, einen Läufer oder einen Ritter seiner eigenen Hautfarbe ausgetauscht werden. Die Spielfigur wird aus dem Spielfeld entfernt und die neue Spielfigur wird auf das Spielfeld gelegt, auf das sie in diesem Spielzug umgelegt wurde.

Das neue Stück wirkt unmittelbar, dies kann auch zu einem sofortigen Matt werden. Der Umtausch ist nicht davon unabhängig, ob die gewählte Spielfigur während des Spieles besiegt wurde. Zu Beginn des Spieles hat jeder Teilnehmer acht Spielfiguren, die in der Ausgangsposition vor den anderen Steinen eine Wand ausbilden.

Die Spielfigur kann sich nur nach vorne schieben, also ist sie die einzige Spielfigur, die nie zu einem vorher eingegebenen Spielfeld kann. Die Weltschachvereinigung nennt den Spielfiguren in ihren amtlichen Schachregeln auch eine "Figur", obwohl Schachspieler normalerweise zwischen Spielfiguren und den anderen Spielfiguren unterscheiden, und nur diese werden als Spielfiguren genannt.

Die Schachfigur wird wegen ihrer eingeschränkten Bewegungs- und Angriffsmöglichkeiten als die schwächste Schachfigur angesehen. Im Laufe eines Schachspiels werden die Spielfiguren jedoch immer wichtiger, weil sie höherwertige Steine mit niedrigem Sicherheitsrisiko gefährden oder ihnen den Weg blockieren. Es ist auch möglich, ihn in eine kräftigere Spielfigur zu verwandeln, wenn er die Grundlinie des Gegners erreicht.

Wenn eine Spielfigur die oberste Zeile des Spielfeldes erreichen kann, wird sie normalerweise in eine Königin umgestaltet. Besitzt der Mitspieler noch seine Original-Königin (und konvertiert damit eine zweite Königin), wird die konvertierte Königin oft durch eine invertierte Königin wiedergegeben. Im Turnier ist das gegen die Regeln; Sie müssen eventuell einen zusätzlichen Stein aus einem anderen Satz holen.

Die Transformation in ein anderes Zeichen wird als Subtransformation oder Subtransformation oder Subtransformation bez. Dies geschieht meistens in einem Ritter, meistens mit einem Schachangebot und oft in Kombination mit einer Rittergabel. Die Subtransformation in einen Tower oder Runner kann nützlich sein, um eine Pattsituation zu verhindern. Gewöhnlich ist es in der Literatur des Schachs gebräuchlich, den Stellenwert der Steine Stein, Türme, Bischöfe und Ritter in so genannten bäuerlichen Einheiten zu bemessen.

In persischem Spielverlauf wurde der Spielball unter dem Namen ????? / ????? /'Soldat'[8][9] als solcher repräsentiert. sind mobil, vor allem nicht durch feindliche Spielfiguren auf derselben Reihe geblockt und es gibt keine feindlichen Spielfiguren auf angrenzenden Reihen, die den Spielball besiegen können ('Freebuilder'); erscheinen in der Gruppe auf angrenzenden Reihen und treiben dadurch feindliche Spielfiguren voran und bedecken sich wechselseitig ('Bauern-Duo' oder'Bauernkette'); sind weit fortgeschritten und machen das Potential zur Transformation größer.

Eine Partie wird entweder durch Matt oder Verlassen eines Mitspielers oder durch Unentschieden oder Pattsituation beendet. Spielte mit Schach-Uhr, auch nach Timeout. Wer den Gegenkönig matt schlägt, hat gewonnen (aus dem Persischen: M?t - Die Königin ist hilflos"). Das ist dann der Fall, wenn der Gegenkönig von seinem eigenen Spielstein gedroht wird und der Gegenspieler die Drohung im folgenden halben Spielzug nicht mehr abwenden kann und daher keinen regelmäßigen Züge hat.

Die Schach-Etikette beinhaltet, dass der Loser seine Hände nach dem Sieger ausstreckt und ihm zum Erfolg beglückwünscht. Beim Turnier-Schach, wo man mit einer festen Abkühlzeit und einer Schachuhr spielt, geht ein Mann verloren, wenn er seine verfügbare Zeit nicht einhält. Ein Spiel kann auch mit einer Pattsituation enden: Die Zugpartei kann keinen rechtmäßigen Schritt mehr machen, aber ihr Koenig ist nicht gefaehrdet.

Das Spiel wird mit einem Unentschieden beendet, wenn sich neben den beiden Könige maximal eine leichte Spielfigur (Läufer oder Ritter) auf dem Spielbrett befindet. Die Schachtafel ist mit einem Koordinaten-System besetzt. Indem man die bewegliche Spielfigur, das Ausgangsfeld und das Zielfeld der Einzelzüge aufzeichnet, wird ein Schachspiel aufzeichnet. Bei algebraischer Schreibweise wird zuerst die Darstellungsart angegeben:

Im Falle eines Landwirts entfällt die Vorgabe. Bewegungen auf einem freien Spielfeld werden durch ein "-" markiert, Bewegungen auf einem freien Spielfeld durch ein "×" zwischen Quell- und Zielobjekt. Nach dem Spielzug bekommt ein Schachangebot ein "+", eine Matte "++", "?" oder "#". Wenn ein Spielfigur in eine andere Spielfigur verwandelt wird, wird der Brief dieser Spielfigur nach dem Spielzug angezeigt.

"Die detaillierte mathematische Schreibweise wurde früher in gedruckten Werken (Schachbüchern und Zeitschriften) verwendet. Beispiel: e2-e4Bauer bewegt sich von e2 nach d4 Sb1×c3+Der Ritter auf c1 bewegt sich nach d3, trifft dort die gegnerische Figur und gibt das Schach. Der Turm Td1-d8#Turm bewegt sich von 1 nach 8 und stellt matt. e7-e8Dauer auf 7 bewegt sich auf 8 und wird zur Königin. f5×g6 e.p. Bauers Spielfeld trifft auf 5 (en passant) und geht auf 6. Dd1×f3Dame d1 trifft den Spielstein auf dem Spielfeld 3. In der kurzen Schreibweise wird das Startfeld ausgelassen.

Wenn ein Spielzug nicht mehr klar definiert ist, wird die Startlinie (wenn sie nicht gleich ist) oder die Startzeile (wenn beide Steine auf derselben Zeile stehen) addiert. Diese abgekürzte Notationsform ist in der handgeschriebenen Schreibweise des Schachspiels weit verbreitet und hat sich auch in den Büchern und Magazinen des Schachspiels etabliert.

Lc4Runner geht zu ca. 4. L×c4Runner geht zu ca. 4 und trifft dort einen Gegner. b4Bauer geht zu ca. 4. a×b4Bauer geht zu ca. 4 und trifft dort einen Gegner. f×g6 e.p. Bauers Figur geht zu ca. 6 und trifft den Gegenspieler im Vorbeigehen auf ca. 5.

Sec4Der Ritter auf der E-Linie bewegt sich nach c4. Se×c4Der Ritter auf der E-Linie trifft c4. T1c7Der Ritter auf der ersten Zeile bewegt sich nach ca. 7. c×d8DBauer auf ca. 7 trifft d8 und wird zur Königin. d8 wird zum Ritter und wird zum Schach.

Schach-Turniere werden oft in der Form des schweizerischen Turniers veranstaltet. Die Turnierschachuhr hat die Aufgabe, die Zeit, die beiden Teilnehmern zum Nachdenken zur Verfuegung steht, zu beschraenken und wiederzugeben. Falls ein Mitspieler die ihm zur VerfÃ?gung gestellte Zeit Ã?berschritten hat, wird das Spiel fÃ?r ihn als verschollen betrachtet; Abweichungen davon werden im Hauptteil anhand der Spieluhren erklÃ?rt.

Seitdem sind auch so genannte Bullet-Spiele mit einer Reflexionszeit von nur 60 s möglich, die auf einem physikalischen Spielbrett nicht möglich sind. Falls ein/e SpielerIn einen Stein vorsätzlich anfasst, muss er/sie damit einen Spielzug machen (berühren - bewegen), wenn es dafür einen regulären Weg gibt.

Das Gleiche trifft zu, wenn eine Spielfigur des Gegners vorsätzlich angefasst wird - sie muss besiegt werden, wenn dies rechtlich möglich ist. Das Berühren eines Spielsteins, mit dem kein gesetzlicher Spielzug möglich ist, hat keine Wirkung, Sie können jeden regelgerechten Spielzug auslösen. Möchte ein Mitspieler nur die Zahl anpassen, muss er dies zuvor ankündigen.

Ein Unentschieden kann vom Gegner am Turn verlangt werden, wenn zumindest zum dritten Mal die gleiche Position mit dem gleichen Gegner am Turn und den gleichen Spielmöglichkeiten vorhanden ist, oder wenn zumindest 50 Spielzüge lang weder ein Stein getroffen noch ein Bauern gelost wurde (50-Züge-Regel). Weil es inzwischen sehr leistungsfähige Schachturniere gibt, kommt der Kontrolle dieser Regeln bei einem Schachturnier eine ganz spezielle Rolle zu.

Man darf keine Aktionen durchführen, die dem Ruf des Schachspiels abträglich sind. Eine permanente Verletzung der Spielregeln kann mit einem Spielverlust bestraft werden, bei dem der Gegner vom Kampfrichter bestimmt wird. Als Eröffnungszüge werden die ersten 10 bis 15 Spielzüge einer Partie Schach bezeichne. Strategische Zielsetzungen bei der Einweihung sind die Mobilmachung der Personen, die Sicherung des Koenigs und die Kontrolle des Zenters.

Die bekannten strategischen und taktischen Beweggründe machen es den Spielern leichter, das Spiel zu führen. Wenn nur noch wenige Steine auf dem Spielfeld vorhanden sind, wird es als Finale bezeichnet. Oft ist das Strategieziel im Spiel die Transformation eines Bauerns. Dies wird in der Regel durch den eigenen Koenig als aktiver Mensch unterstützt. Ausgehend von den Tauschwerten der Zahlen auf dem Board kann eine ungefähre Positionsbewertung vorgenommen werden.

Die Werte der Zahlen sind stark von der momentanen Position auf der Karte abhaengig. Ein Bondage entsteht, wenn zwei Steine auf einer Aktionslinie einer lang gestuften Spielfigur des Gegners (Dame, Turm oder Bischof ) aufeinander gestellt werden und das Wegziehen des Vorderteils gegen die Regeln verstößt oder zu einer Verschiebung der Aktion auf das Hinterteil mit gravierenden Konsequenzen führen würde.

Das Abziehen des Vorderteils ist gegen die Regeln, wenn das Hinterteil ein Schachzug ist. Ein Bondage ist in zweierlei Hinsicht nachteilig: Zum einen ist die intrinsische Wirkung der gebundenen Gestalt begrenzt, zum anderen kann sie - weil sie nicht wegziehbar ist - selbst zum Ziel von Angriffen werden und untergehen.

Der Spiess ist nah mit der Knechtschaft verwandt: Eine Gestalt (z.B. König) wird von einer Liniengestalt (Dame, Springer oder Läufer) attackiert und zur Flucht getrieben. Dabei kann es sich um ein (unbedecktes) Stück oder ein Spielfeld (z.B. Mattenfeld) handeln. Anders als bei der Bondage wird die Lage bei einem Speichel unmittelbar gelöst, da sich die kostbarere Gestalt entfernt (eine Bondage kann so lange wie gewünscht ohne unmittelbare Schäden beibehalten werden).

Wenn ein Stein zwei oder mehr Steine des gegnerischen Spielers auf einmal attackiert, nennt man das einen Fork-Angriff oder eine kurze Abspaltung. Eine Gabelattacke, besonders durch einen Bauer oder Ritter, kann eine entscheidende Taktik im Spiel sein, wenn sie z.B. eine hochwertigere Spielfigur besiegt. Wenn ein Ritter Schach anbietet und zugleich die Königin droht, wird von " Familieschach " gesprochen.

Kann man eine Spielfigur so bewegen, dass die Aktionslinie einer dahinter liegenden Spielfigur auf dem Spielfeld des Gegners freigegeben wird, handelt es sich um ein Draw-off-Schach. Wenn die Schleppfigur wiederum Schach gibt, wird von einem Doppel-Schach gesprochen. Triggerschach und Zweischach können eine ausschlaggebende Rolle spielen, da der Gegenspieler auf das Schachangebot reagiert und die Konsequenzen des Spielzuges akzeptiert.

Beim Doppel-Schach muss der King sich bewegen, da der Spielzug einer anderen Spielfigur es nicht erlaubt, beide Spielfiguren zu schlagen oder beide Gebote gleichzeitig zu blockieren. Einsteiger verfallen manchmal in die Schäfermatte, in der die vom Runner bedeckte Lady den Bauer auf 7 oder 2 schlagen und ihn mattieren lässt.

In dieser Runde bringt White seine Königin um eine Geschwindigkeit für eine Mattenkombination gegen den verbleibenden Schwarzkönig in der Bildmitte zu erringen. Ein häufiger Mattenwechsel im späteren Mittelfeld ist die Grundreihe: Ein Tower oder eine Königin zieht in die Basisreihe ein und matt gesetzt der hinter einer Bauern-Kette gefangene Kings.

Der gegnerische Ritter kann sich dieser Schachordnung nicht entziehen, wenn sie von seinen eigenen Spielsteinen umschlossen ist. Wenn der Angreifer nicht besiegt werden kann, ist der Koenig ein schachmattes Paar. Dieser Zustand wird als erstickter Matte bezeichnet, weil der Koenig sozusagen in seiner engen Umwelt erdrosselt worden ist.

Die Stellung und Wendigkeit der Schachfiguren spielt beim Schach eine wichtige Rolle. 2. Eine Spielfigur, die die Grundlinie des Gegners erreicht, ohne einen eigenen Spielfiguren auf seiner eigenen oder einer angrenzenden Reihe zu haben, wird als Freebuilder bezeichnet. Solch ein Spielball kann nur daran hindert werden, die Basisreihe des Gegners zu berühren und somit von den Steinen des Gegners umgewandelt zu werden.

Wenn in einem Teil des Spielbretts eine Bildung von Spielfiguren einer weniger häufigen Bildung von Gegnern gegenübersteht, wird von einer Spielfigurenmehrheit (auch: Spielfigurenmehrheit oder nur Mehrheit) gesprochen. Als Bauerndoppel werden zwei direkt neben einanderstehende Bauernfamilien bezeichne. Wenn das Bauernpaar wendig ist, d.h. nicht durch feindliche Spielfiguren behindert wird, kann es feindliche Steine auseinander treiben und den Zusammenhang der Position des Gegners durch Vorwärtskommen zerschlagen.

Der Landwirt, der keine eigenen Landwirte auf einer angrenzenden Strecke neben sich hat, wird als abgelegener Landwirt bezeichnet. Eine isolierte Figur (Isolani) kann ein Vorteil sein, da sie leicht von feindlichen Steinen geblockt werden kann: Sie können sich auf den Feldern vor ihm ansiedeln, ohne von einem Landwirt verjagt zu werden.

Zudem kann der abgelegene Landwirt nur durch wertvollere Zahlen und nicht durch einen "Kollegen" abgedeckt werden. Die zwei gleichfarbigen Spielfiguren, die nacheinander auf einer Reihe aufgestellt sind, werden als Double Builder bezeichnet. Eine Doppelverpfändung ist in der Regel ein Manko, da die beiden Spielfiguren es schwierig machen, sich mit ihren eigenen Spielsteinen zu bedecken und zugleich die Blockierung durch entgegengesetzte Steine zu erzwingen.

Einen isolierten Doppelbauern nennen wir auch einen Doppel-Isolani, drei isoliert dahinter stehenden Landwirten nennen wir einen Dreifach-Isolani. Als Bauernketten werden zwei oder mehr Landwirte in diagonaler Aufstellung bezeichne. Der nächste Landwirt auf der Rückseite bedeckt den ersten Landwirt. Als Schafbock wird ein Bauernpaar mit gegenüberliegenden Farben genannt, das sich gegenüber steht und sich gegenübersteht.

Man spricht von einem Bauernpaar unterschiedlicher Farben, das sich schräg gegenüber steht, so dass jeder den anderen besiegen kann. Geeignete Stellhebel sind ein wichtiger Weg, um eine gesperrte Position im Schach zu eröffnen. Neben den verspielten Seiten hat Schach auch besondere psychische Ausprägungen. Weitere Studien befassen sich mit der Frage, ob und in welchem Umfang die Schachbeschäftigung einen Einfluss auf die Lesefähigkeit hat.

Sogar die moralischen Seiten des Schachspiels wurden von dem Philosophen und später US-Gründungsvater, Dr. Benjamin Frankin, in seinem 1779 erschienenen Buch The Moral of Chess beleuchtet. Internationaler Schachdachverband ist die Föderation der Internationalen Schachspielerverbände e. V. (FIDE). Er ist für die amtlichen Regeln verantwortlich, veranstaltet die Weltmeisterschaft, vergibt Meistertitel und mißt die Spielkraft internationaler Spieler mit Elozahlen.

Seit 1927 vergibt die Eidgenössische Technische Hochschule (FIDE) den Weltmeistertitel, seit 1948 auch den staatlich geprüften Champion. Der damit beginnende Teil der Welt des Schachs, der mit der Errichtung des kurzzeitigen Weltschachrates als Nachfolgerorganisation der PKA fortgesetzt wurde, wurde 2006 durch den Wiedervereinigungskrieg zwischen dem Klassikweltmeister Vladimir Krämnik und dem FIDE-Weltmeister Vesselin-Topalow, den er gewonnen hatte, abgeschlossen.

Oberste Liga in der Bundesrepublik ist die Deutsche Schachliga, die eine eigene Interessengruppe gleichen Namens gegründet hat und durch den Rückgriff auf internationale Spitzenspieler als eine der leistungsstärksten Ligen der Welt angesehen wird. Außerdem hat Oesterreich eine eigene nationale Schachliga als oberste Liga. Da es auch Maschinen für die Berechnung gibt, wurden auch Schachrechner erbaut.

Berühmt ist zum Beispiel der Schach spielende Turk, eine Schachmaschine, in der sich jedoch eine Person versteckt und gespielt hat. Schach lernen konnte er vor allem, um ein Schachspiel zu programmieren, da er dies als die passende Aufgabe für seine Rechner und das Planckalkül ansah. Dank der immer schnelleren Rechner und hochentwickelter Programme gibt es jetzt auch auf einem Rechner Programme, die dem durchschnittlichen Spieler weit überragen.

Mittlerweile können Sie auch auf Mobiltelefonen, PDAs und anderen Handhelden Schachspiele durchführen. Der eigens von der Firma IBM entwickelten Schachcomputer Tiefblau besiegte 1997 in einem Wettbewerb über sechs Spiele mit Turnierqualifikationszeit auch noch den damals amtierenden Schach-Weltmeister Kasparov. Seitdem das Schachspielen in der abendländischen Kultur eine große Rolle spielt und die Beherrschung des Spieles mit Fantasie und Klugheit verbunden ist, hat der siegreiche Vormarsch des Rechners in diesem Sport eine wahrnehmbare psychische Ausstrahlung.

Ob die immer stärker werdenden Programme das Spiel in der Zukunft für Sie nicht interessanter machen werden, wird sich zeigen. Es wird argumentiert, dass selbst mit unschlagbaren Computer-Programmen das Spiel weiterhin spannend bleiben würde - immerhin würden sich die Menschen im Sprinten oder Marathonlaufen behaupten, obwohl viele der motorisierten Begleiterinnen und Begleiter viel zügiger waren. Durch die Schachspielgeometrie sind eigene Forschungen entstanden, die unter den Ausdruck "Schachmathematik" fielen.

So wurde zum Beispiel untersucht, wie viele Steine auf ein Spielfeld gelegt werden können, ohne sich zu attackieren. Weitere Untersuchungen befassten sich mit den Einsatzmöglichkeiten einzelner Schachfiguren, ohne ein Spielfeld mehrmals zu durchsuchen. Schach-Kompositionen sind von einem oder mehreren Autor (inn)en ausgearbeitete Aufgabenstellungen, die eine Schachanforderung erfüllen müssen.

Schachprobleme vor der weit verbreiteten Buchdruckerei und Aufgabenstellungen für das ehemalige Arabisch-Schach werden meist aus Handschriften und Abhandlungen wie der Georg-August-Schrift übernommen, während ab Ende des 15. Jahrhunderts[18] Bände und ab der Hälfte des 19. Jahrhundert auch Schachmagazine für die Herausgabe von Aufträgen diente.

Die Schachcomponisten haben ihren eigenen Verband, die Standing Commission for Chess Composition bei FFIDE. Ähnlich wie bei den Titeln für Nah- und Fern-Schachspieler werden auch separate Namen wie z. B. für die Komposition für Kompositionen für Komponisten und Solver zuerkannt. Es gibt neben unterschiedlichen Schach-Varianten, in denen zum Teil andere Spielbretter und Spielfiguren verwendet werden, folgende Sonderformen: Schach:

Lebendiges Schach: Bei dieser Schachform werden die Stücke von Menschen auf großen Tafeln, meistens im Außenbereich, wiedergegeben. Onlineschach über einen Schachserver: Es gibt eine Anzahl von Schach-Seiten im Netz, wo Schach gegen andere Menschen ausprobiert wird. Wie bei der Wertung in Deutschland (DWZ) und der Elo-Nummer bestimmen Server in der Regel die Stärke eines jeden Spielers.

Der Spielzug wird entweder per E-Mail, einem Schach-Server oder per Post an den Spieler übertragen. In der Fernschachwelt ist es - im Unterschied zu anderen Schacharten - weit verbreitet und ermöglicht die Analyse der aktuellen Spielposition durch Verschieben der Spielfiguren und die Verwendung von Schachprogrammen, Datenbeständen und Büchern. Den Gegnern bleibt immer genauso viel Zeit, um darüber nachzudenken, bis der gleichzeitige Spieler zum nächstfolgenden Spielzug an ihr Spielbrett kommt, dann müssen sie ausziehen.

Die Blindspieler benutzen ein besonderes Stapelschachspiel, um die Steine zu fühlen. Für ihn wird eine Gestalt erst dann als "berührt" (im Sinn der Touch-Guide-Regel) betrachtet, wenn er den Edelstein aus dem Bohrloch holt. Dieses Schachspiel hat in der Geschichte viel an Wichtigkeit zugenommen, nicht nur wegen der Länge des Spiels, das für die Medien geeignet ist.

Auch auf den vielen Schach-Servern gibt es eine stark reduzierte Reflexionszeit von nur einer einzigen Spielminute (für das ganze Spiel), diese Version heißt bei uns Kugelschreiber. Der Vorgabewert kann das Recht der Farbe (d.h. der Schwache wird weiß), ein materieller Vorzug ( "Default" eines Bauerns, Jumpers oder gar Turms) oder - besonders beim Blitzschach oder Eilschach - ein Zeitvorgabewert auf der Zeituhr sein.

Das Schachspiel gibt es in zahlreichen Variationen und Ausprägungen. Sie wird nur mit Spielfiguren bespielt, das Tor ist es, die Grundlinie des Gegners mit einem Spielfiguren zu erobern. Raubschach: Sie müssen zuschlagen, und das Tor ist, alle Steine zu verlier. Das Schachspiel960 oder Chess960: Die Position der Steine auf der Basisreihe wird für jedes Spiel erneut bestimmt.

Schlagen die Gegner, gibt er sie seinem Mitspieler. Dann kann der/die SpielerIn diese Spielfigur auf ein beliebiges Spielfeld legen, anstatt mit seinen/ihren Spielfiguren zu ziehen. In der Wappenkunde werden Schachmotive verwendet. Besonders beliebt war der so genannte Rochus, wie der Türmchen im Hochmittelalter nannte.

Ein " Schaft " ist, wenn der Schirm nach dem Muster eines Schachbretts durchbrochen wird. Aus dem jetzigen Landeswappen ist ein Schachbrettbild der kroatischen Volksrepublik ersichtlich. So gibt es beispielsweise in der Kommune Borstendorf/Erzgebirge und im bekannten Dorf von Ströbeck ein Wappenschach. So hatten die Gräfen von Alte oder die Gräfen von ?ponheim ein Schachspiel im Stadtwappen.

Unter den adligen Familien galt das Spielbrett als Sinnbild für Adel und Einsicht. Schach wird oft in Spielfilmen verwendet, um die Klugheit oder Unweltlichkeit von Charakteren zu betonen. Das Spiel schließt an ein Spiel an, das zwischen Menschen gespielt wird (Roesch - Schach, 1910 Hamburg). Im Film Harrys Potters und der Stein des Philosophen steht er vor der Herausforderung, mit seiner Mannschaft als Teil eines Schachspiels zum Stein zu siegen.

Andere berühmte Spielfilme mit dem Schach-Motiv sind 1984, der Unabhängigkeitstag und das existentialistische Spiel zwischen dem Protagonisten und dem verkörperten Sterben in The Seventh Seal des Schweden Regisseurs/der Schwedin Bergmann. Eine Folge der Fernsehserie Raumfahrtunternehmen von 1965 zeigt ein dreidimensional angelegtes Spiel, das die generelle Entwicklung der Gesellschaften in der imaginären Zeit aufzeigt.

Literaturwerke, in denen Schach ein zentrales Thema ist und gar im Buchtitel erscheint, sind beispielsweise der Schachroman von Stephan Zeig, Der Schachautomat v. R. L. Löhr, DIE Schachtspielerin v. S. H. u. Z. von R. H. Bertina Hennrichs und R. H. Zugzwangv. Auch bei der Defensive von Wladimir Nabokow und dem letzten Spiel von F abio Sassi, einer Biographie des cubanischen Schach-Weltmeisters Jose Rúl Cappablanca, sind die Spieler die Vorreiter.

Schach, zahlreiche Comicfiguren nehmen Schach als Symbol oder als Hauptgegenstand. Es gibt sowohl Arbeiten, in denen andere Motive durch Schach geprägt sind, als auch karikative Darstellungen bekannter Schachen. 1937 begann der Künstler A. P. Webers Bilderserie Die Schachspieler, die ihn über 40 Jahre bis zu seinem Tode beschäftigte.

Die musikalische Partie Schach (englisch für Schach) von 1984 beschäftigt sich mit der Konkurrenz zwischen zwei Schachspielern, für die unter anderem die beiden Künstler unter anderem Inspiration boten. Jose Raúl Kapablanca: Grundlagen der Schach-Strategie. Schachlehrbuch. Reklam, Stgt. 312004, lSBN 3- 15-021407-6; Schach von Abis Z. Vollständiger Führer zum Schach.

Einleitung in die Kunst des Schachspiels. Herausgeber des Schacharchivs, 2006, lSBN 3-88086-117-X. Kulturelle Geschichte des Schachspiels. Helmuth Pfälzer, Dr. Kurz, Dr. T. Treppner: Schach in Zügen. Wolfgramm Runkel: Schach. Märchenhaft, Rebek 1995, lSBN 3 - 80552-0578-3 Die Schachpartie von Sibirien. Ausgabe 0lms, ZÃ??rich 1995, IBN 383-00253-3 Otto Borik und Joachim Petzold (Hrsg.): Meyers Schachlexikon.

Universität Presse, Universität Ochsenfurt 1992, IBN Nr. 19 - 866164-9, Schach und Vladimir Linder: Die Enzyklopädie. Sport Verlag, Deutschland 1996, IBN 3-328-00665-6 - Das große Schachwörterbuch von Herrn Meier. Buch zur Ausstellung im Elfenbein Museum Erlbach 2007.... www. lars clusen: Thesen zu einer Schachsoziologie. ? Mitgliedsstatistik des Dt. Schachverbandes. Dies ist der Name eines berühmten Buchs über Schachkompositionen:

Herzog Grasemann: Schach ohne Mitspieler. HUBOLDT-Taschenbuchverlag, MÜNCHEN 1977. http://www.sfbux.de/wp-content/uploads/artikel/berechenbarkeit. www.sfbux.de/wp-content/uploads/artikel/berechenbarkeit. www.sfbux.de/wp-content/uploads/artikel/berechenbarkeit. S. 2. ? R. S. 2. www.sfbux.de/wp-content/uploads/artikel/berechenbarkeit. Schach und Zahlen: R. A. S. 10. ? Übersetzungen des Namens von Figuren in die internationalen Weltsprachen. Auf: schach-chess.com. Interessante und unterhaltsame Informationen aus der Schachwelt. Das ist der Name der Firma für den Namen der Firma und der Firma. 1983 erschienen: B. Braun erbaut, S. 33, ISBN 3-923113-03-X, und Günther Berger: Relazioni.

Internationale Fachzeitschrift der Naturwissenschaften, Berlin 2009, S. 95, S. 95, S. 95, S. 95. 1965 und S. 95. 1999: Schach als Gastgeber. Nachgedruckt auf der Website des Bundesverbandes Deutscher Schachbund, eingesehen am 5. 12. 2012. Liste der Mitglieder des Verbandes der Anerkannten Internationalen Sportverbände e. V., eingesehen am 08. 07. 2015. 52 Steuergesetzbuch, Abs. 2, Nr. 21. 11. 2011 Die Bezeichnung des Sportes im deutschem und europäischem Recht.

Zurückgeholt August 2015. ? Schachgeschichte. Bei: www. hirschau.de. Das Schachbild von Frau René H. Rüdiger. Im: Schachjournal. Schach-Kunst auf der Messe Frankfurt. Ort: Karel (Schachzeitschrift). 3/2004, 1438-9673 ssn. ? Schachbrettlieder für die 1827 gegründete Schachgesellschaft.

Auch interessant

Mehr zum Thema