Schachcomputer

Schachcomputer

Die Schachcomputer (auch Schachcomputer) sind spezialisierte Computer für das Schachspiel. Sie wollen einen Schachcomputer kaufen? Informieren Sie sich hier ?, was zu beachten ist und welche Schachcomputer derzeit empfohlen werden. Speicher Wie Schachcomputer das Denken verändern.

Backgammoncomputer, Schachcomputer, Brückencomputer, Mephisto, Saitek, Niggemann.

Überspannungskategorie="Fr.C3.BChgeschichte">Frühgeschichtespanklasse="mw-editsection-bracket">[Bearbeiten> | | | >>Quellcode bearbeiten]>

Die Schachcomputer (auch Schachcomputer) sind spezielle Rechner für das Schachspiel. Diese beinhalten ein als Software integriertes Programm und stellen die Grundlage für die Entwicklung von Computerprogrammen dar. Die erste Schachmaschine, die vermutlich in der Lage war, das Schachspiel zu erlernen, war die "Schachtürke" von Wolfgang v. Kempelen von 1734-1804 um 1770. Allerdings konnte die Schachmaschine nicht selbstständig mitspielen, da die Schachmaschine "gefälscht" war - wie es später ein geflügeltes Spiel werden sollte:

Darin war ein (kleiner) Schachtspieler verborgen, der während der Inspektion seine Stellung ändern musste und anschließend die türkische Figur über einen Spielmechanismus die Spielzüge machen konnte. Dabei wurden die Lagen der Spielfiguren, die der verborgene Akteur nicht erkennen konnte, über Magnetplatten am Fuss der Spielfiguren nach außen verlegt.

Die besten Schachspieler der damaligen Zeit dienten den Turks, die traditionell sehr wenig verloren haben. Prominente wie die Auftragsgeberin María Teresia und der Schachtürke N. A. haben ebenfalls gegen den "Automat" gespielt, der damals vom ersten wichtigen Deutsch sprechenden Meister des Schachspiels Joh.

Die erste echte Schachmaschine wurde vom spanischen Meister Leónardo Torrequedo gebaut. Er hat als Steuerungsspezialist eine elektro-mechanische Anlage mit dem Namen der " Schachspielerin " (El Ajedrecista) gebaut, die das Finale zwischen den beiden Türmen spielen konnte. Es war zwar noch kein Rechner, aber ein elektrotechnisches Meisterwerk aus der Kombination von Technik und Relais.

Seither war die Mechanikschachforschung zunächst weitestgehend ungenutzt, bis in den 50er Jahren digitale Computer entstanden und die Elektrik hier die Technik abtrat. Der Werdegang des Computer ist heute sehr stark mit der Entstehung von Programmen verbunden und kann in der Regel nicht mehr separat behandelt werden. Für die Algorithmenentwicklung wird auf den Beitrag "Schachprogramm" verwiesen.

Bis 1983 beherrschte sie das Computerschach, als sie im selben Jahr von der US-Schachföderation mit dem Nationalmeistertitel ausgezeichnet wurde. Das war die erste derartige Auszeichung für einen Schachcomputer. Ab 1975 arbeitet Herr Prof. Dr. Robert Hyatt an dem Projekt Blitzschlag und kontaktiert 1979 die Entwicklungsabteilung der Fa. J. Cray, die ihm einen Spitzencomputer (Cray-1) zur Verfuegung stellt.

Zusammen mit dem Musik-Professor und Fernschach-Spieler Alfred H. J. Gower entwickelt er das Programm für Sie. Lediglich mit Cola X-MP wurde er 1983 von Cola getroffen. Die Programmierung von Blitzgerät erfolgte in den Programmiersprachen Forum, K und Cray-Assembler. Mit 16 Rechnern und einer Performance von 13.000 MB. Diese Berechnungen wurden mit einem besonderen Verfahren auf die Rechner umgelegt.

Er war 1983 und 1986 Computerschach-Weltmeister. Es war kein Schachcomputer im eigentlichen Sinn, sondern ein Universalcomputer, auf dem normalerweise andere Computerprogramme ablaufen. Das Preis-/Leistungsverhältnis zeigt trotz des Erfolges der universellen Anlage KBA CompactXMP ( "Cray X-MP"), dass in der Spezial-Hardware noch ein riesiges Einsparpotenzial liegt.

Weil PC-Schachprogramme heute alle Menschen mit Leichtigkeit besiegen, hat auch das Verständnis für das Schachspiel auf Großrechnern und Spezialcomputern abgenommen. Die Schachcomputer Hydras sind eine mächtige Maschinen. Sie wird von der österreichischen "Chrilly" Döninger, den beiden Bundesbürgern Dr. med. Ulf und Dr. med. Christopher und der Firma PAI Computersysteme aus Dubai weiterentwickelt. Der erste kommerziell genutzte Schachcomputer wurde 1977 mit dem neuen Schach-Herausforderer 1 vorgestellt.

Das war der Beginn einer rasanten Weiterentwicklung immer neuer und leistungsfähigerer Schachcomputer in den 80er Jahren. In den ersten Schachcomputer mussten Sie Ihren Spielzug noch über die Tasten eintragen. Allerdings konnte die Firma Fujitsu die Bewegungen der Spielsteine selbst schon 1983 feststellen, wie bei den modernen Schach-Computern (z.B. durch kleine Magneten im Fuss der Figur), die in der Regel die Gestalt eines Schachbrettes haben.

Eine besondere Richtung ging die Schach-Computerentwicklung in der damaligen Zeit, wo der Fokus auf der Weiterentwicklung von Schach-Computern für hohe Anforderungen lag, vor allem auch zum Zwecke der Deviseneinnahme aus Exporten in die westlichen Länder. 1983 kam der MBA in Europa auf den Markt. Dieses Gerät kann die Spielsteine per Elektromagneten von oben über das Spielfeld bewegen.

Beides war weitgehend identisch mit anderen Schach-Robotern wie dem "Fidelity Fantasy Fantom 6100" und dem "Phantom 6126 Chesster" (Eyeball). Weitere Unternehmen haben komplexere Schach-Roboter gebaut, indem sie die Spielsteine über einen über dem Schachbrett montierten Arm bewegten. Beispielhaft seien hier der "Novag Robotergegner " oder das "Excalibur sprechende Roboterschach 740" genannt, das nie in Serie ging.

Der Nischenmarkt für Schachcomputer mit besonders hochwertigen Geräten wird hauptsächlich vom Gebrauchtmaschinenmarkt oder innerhalb einer Sammler-Szene abgedeckt. In 2016 führte die Digitale Spieltechnologie (DGT) den Schachcomputer ein, einen Schachcomputer, der auf dem Himbeerbaumi basiert. Diese ist in eine Spieluhr eingebaut und verwendet ihr Display. Das Eingeben der Spielzüge erfolgt über ein über Funk verbundenes und von der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (DGT) produziertes Spiel.

Stockfisch wird als Schach-Engine verwendet. Das erste große Computerschachspiel der Welt findet im August 1970 unter dem Titel 1. Amerikanische Computerschach-Meisterschaft in NY statt. 4 ] Daraus resultierte die Nord-amerikanische Computerschach-Meisterschaft (NACCC, deutsche "North America Computerschach-Meisterschaft "), die meist bis 1994 alljährlich wurde.

Die bedeutendste Computerschach-Weltmeisterschaft der Welt ist die Computerschachweltmeisterschaft (WCCC), zu der sowohl Programme, die auf Höchstleistungsrechnern laufen, als auch alle möglichen Schachcomputer erlaubt sind. Auf der 7. Computerschach-Weltmeisterschaft 1992 schaffte es ein "Mikro", die Schachmaschine 3. 1 von Herrn Dr. med. Ed SCHRÖDER (auch als Schachcomputer des Typs MSCHI, der auch als Schachcomputer des Typs MSCHI vertrieben wird), die Haupt- und Spezialcomputer zu entfernen und zum ersten Mal den Weltmeistertitel im Computerspiel zu gewinnen.

Seit Beginn der 90er Jahre wurde der PC zunehmend für die Entwicklung von Schachprogrammen verwendet, die fortan die leistungsstärkere und tragbarere Variante darstellten. GG440 ) ist eine Verlängerung des Schachrechners. Bis 1983 musste er auf seine erste Mission warten. Nun ist es soweit. Als erster Rechner der Erde schlug er 1996 den regierenden Schach-Weltmeister in einem Spiel mit regelmäßiger Zeitkontrolle, nämlich Gary Kasparov.

Die Schachfiguren von Dr. Stefan H. Steiner, Friedrich Friedel: Das Schachspiel am Rechner - Bit und Byt. Birnbaum-Bildung, 1998, lSBN-Nr. 87791-522-1. N. H. Yazgac: Was sie wirklich wissen. Heiner H. A. H. E. H. E. H. S. H. S. H. S. H. S. H. S. Beyer Verlag, Hollfeld 1989, ISBN 3-88805-082-0 Hans-Peter Ketterling, Frieder Schwenkel, Ossi Weiner: Schach der Computer. 1983, lSBN 442-10861-6: Das Schachspiel mit dem Rechner.

Schachcomputer, Ihr Spielpartner und Ausbilder für Spiele und Taktiken, erschienen im ISBN 3. 8068-0747-7 in Berlin. Verlagshaus Mayer, Russland 1985, lSBN-Nr. 3- 473-43153-2 mit dem Titel Don und Katharina Spracklen: Ein Computerschachprogramm. Buchkompanie Heuden, 1978, IBN-Nr. +49 (0)8104-5155-7. ? Friedrich Steinwender: Das Schachspiel auf dem Schachspiel. Verlagshaus für Handel, Munich 1995, S. 27-30, S. p. 27-30. ? Dieter Steinwender, Frederic Friedel: Schach am PC - Bits und Bytes im königlichen Spiel.

Birnbaum-Bildung, 1998, S. 76, S. 76, S. 87791-522-1. ? Ottoborik: Mikro-Weltmeisterschaft in Rome - Eine Aufarbeitung. Nr. 6, 1987, S. 32-36. - ? Alexandre Canetti: Die Historie der Schachcomputer-Weltmeisterschaften. Ein: Schach-Echo.

Auch interessant

Mehr zum Thema