Schneller Lesen Lernen Grundschule

Fast Reading Learning Grundschule

Das Kind kann nun viele Wörter lesen und es immer schneller ausprobieren. Wir werden ermutigt, lange Texte in Schule, Universität und Beruf zu lesen. Gerade bei Erstlesern, deren Familien keine Bücher haben, ist unsere Motivation immer wieder enttäuscht. Alle Texte gleich schnell zu lesen macht keinen Sinn. Lesen sollte dann durch Schreiben gelehrt werden.

Lernen Sie schneller zu lesen mit der lauten Vorlesung.

Schwächere Leserschaft leidet oft darunter, dass die anderen Klassenkinder viel besser lesen als sie. Damit der Glaube an die eigenen Kräfte wieder gestärkt wird, sind die lauten Lese-Übungen ideal dazu da. Es kann die Worte und Schriften leicht und fließend lesen. Die Lesefortschritte des Kindes, auch in der Menge des Textes.

Der Lesespaß, der nur dann auftritt, wenn das Lesen selbst nicht mehr sehr mühsam ist, macht dem Baby Freude. Die Kinder werden selbstsicherer und motiviert, üben mehr und wagen es bald auch, kompliziertere Schriften zu schreiben. Und was sind Lese-Übungen? Beim lauten Lesen werden nur Worte benutzt, für die jedem Brief ein eigener Klang zuerkannt wird.

Dies ist bei der Variante für E nicht der Fall, da der Ton E nicht mitgespielt wird. Daher ist eine größere Kompetenz erforderlich, um das Word richtig zu lesen. Sie können die einfachen Schriften selbst schreiben, aber es gibt auch laute Bücher und Lese-Übungen, z.B. von Frau Dr. med. Birgit Sommer und Frau Dr. med. Rainer Zimmermann.

Sie können mit dieser großen Anzahl lauter Wörter selbst ein einfaches Übungsset für Ihr Baby einrichten.

Weshalb sollte man 150 Worte pro Sekunde lesen können?

"Es ist nett, dass Ihr Sohn überhaupt lesen kann, aber drängen Sie mich nicht", sagte die Volksschullehrerin am Vorabend. Es ist also ein Fehler, eine minimale Lesegeschwindigkeit zu haben? Nicht umsonst sind es etwa 150 Wörter pro Sekunde - das kann ich Ihnen aus der aktuellen Post sagen.

Es ist nicht so schwierig, die Antwort auf die Fragen "Wie rasch soll ein Schulkind lesen - vor allem ein Grundschüler" zu finden. Umfassende Übereinstimmung (vgl. Text lesen. Auf diese Weise sollte ein Student in der Lage sein zu lesen, um einen klaren Überblick über den Textinhalt zu haben. Um es ganz wörtlich zu nehmen, lässt sich dies mit dem wohlbekannten Sprichwort "Lesen ist anders denken" erklären:

In der Regel reden wir mit 150 U/min. Dies überwältigt uns nicht, wir können so rasch reden, wie wir dachten. Aber wenn uns ein bestimmter Begriff Schwierigkeiten bereitet, reden wir langsam oder gar nicht. Wenn wir dagegen nur einen bestimmten Wortlaut, d.h. die schriftlichen Überlegungen eines anderen, langsam lesen können als mit 150 U/min, dann können wir diese Überlegungen nicht so rasch verstehen wie unsere eigenen.

Dies ist nicht gut, vor allem, wenn wir uns auch zu diesem Bericht eine Stellungnahme zurechtlegen. Schnellleser dagegen lesen lautlos zweimal und dreimal so viel, wie sie aussprechen. Lesen ist daher auch die effektivste Form der Informationsaufzeichnung. Der viel beschworene "Lerntyp" ist einfach nicht äquivalent, denn wer Information über das Zuhören statt des Lesens annimmt, benötigt ein Mehrfaches der Zeit, um die selbe Informationsmenge zu verbrauchen (und zu verarbeiten) wie ein guter Lektüre.

Ein guter Lektor weiß also, wie unangenehm es ist, wenn ein Lehrender oder Sprecher ein Drehbuch verteilt und Sie dann auf der Seite beim Lesen desselben Textes zum Nachlesen auffordert. Da ist man etwas verunsichert, denn man merkt: Ich konnte die gleiche Information leise und viel schneller für mich selbst lesen.

Eine schlechte Leserin hat dieses Feeling nie, denn sie kann nicht einmal das Geschwindigkeitsniveau des Sprechers erreichen und den Inhalt nicht mit der normalen Sprachgeschwindigkeit lesen. Aber sie sind kein anderer Typ, sie lesen nur zu schlecht. Würden sie ermutigt, schneller zu lesen, wäre das Lesen auch eine gute Möglichkeit für sie, Informationen aufzunehmen.

Weshalb das Lesen ab 150 W/min so gut zum Lernen ist, lässt sich mit der Achtsamkeit erklären: Wenn man weniger als 150 W/min lesen kann, nutzt man immer noch einen großen Teil seiner Energie und Energie, um die Worte überhaupt zu dechiffrieren. Bei sorgfältiger Abstimmung und sorgfältigem Reden spricht man mit einer Drehzahl von ca. 150 U/min.

So liest zum Beispiel ein Newsreader die Ereignisse des Tages mit etwa dieser Schnelligkeit vor, die Elterngeschichte mit dieser Schnelligkeit, und wir erläutern unseren Reparaturauftrag in der Werkstätte mit etwa dieser Vorlesegeschwindigkeit. Natürlich reden wir in all diesen Situationen nicht schneller, als wir glauben, sondern so, dass wir unsere Überlegungen aufklären und dem anderen Zeit einräumen.

Lesen wir einen gleich schnellen Beitrag, ist für uns "Denken mit anderem Kopf" (Schopenhauer): Wir können dann die Meinung des Verfassers annähernd so fließend verstehen wie unsere eigene. Doch wer viel schleppender lesen kann, kann das nicht. Der Clou am "Denken mit einem anderen Kopf" ist, dass wir noch schneller lesen lernen und viele Daten in sehr kurzen Zeiträumen aufnimmt.

Dies ist möglich, weil beim Lesen (im Unterschied zum Hören) die Bearbeitung der Sprachinformation, die auditorische Bearbeitung, entfällt. Andererseits ist ein Langsamleser bereits weitestgehend mit der Entschlüsselung des Textes beschäftigt. Er hat keinen "klaren Kopf" für den Content. Schlechte Lektüre verpflichtet daher zur Beachtung, die für weitere Erfordernisse zwingend erforderlich ist.

Wer sich noch bemühen muss, den Inhalt überhaupt zu lesen, kann die Aufgabenstellung nicht meistern, in allen Fachbereichen der vierten Klassenstufe fließend und zuverlässig zu antworten. Deshalb verlangen gar die Autoren von den Schülern eine Lesegeschwindigkeit von 200 und 220 Watt für das leise Lesen am Ende der Grundschule, um die Schulzeit mit gutem Gewissen beenden zu können.

Bei meinen früheren Beispielen der tatsächlichen Leseleistung von 4. Klasse dagegen zeigt sich eine erschreckend geringe Leistung und eine verblüffende Unkenntnis einiger Lehrer in diesem Bereich. Ein weiterer bedeutender Schritt ist die Schnelligkeit von ca. 150 W/min, mit der die Kinder in der Regel von den Erziehungsberechtigten gelesen werden.

Welche Bedeutung hat das für das Lesenlernen von Kindern? Das heißt, dass es viel attraktiver ist, laut vorzulesen, Radio zu spielen oder gar Fernsehen zu schauen, als für sich selbst zu lesen - vorausgesetzt, man lese etwas länger als alle Leser und Redner in diesen Zeitungen. Wenn Sie selbst wesentlich schneller sind, dreht es sich um:

Ab wann ein Schulkind diese Grenze erreichen sollte, ist eine Tatsache, die sich bedauerlicherweise viel zu wenige Schüler und Erziehungsberechtigte in der Schule und in der Schule vorwerfen. Weil das bedeutet, dass man sich zu Hause bestimmte Lernziele für den Lehr- und Leseunterricht stecken muss, an denen man dann auch beurteilt wird.

Warum sollte man 150 Worte pro Sekunde lesen können? 2. Teil: Wie rasch soll ein Schüler in welchem Jahr lesen? Der Teil 3: Flüssigkeitsmessung kommt von selbst - oder? Siebter Teil: Warum lese ich zu zögerlich? 8. Teil: Wie lesen Anfänger?

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