Schpile für Kinder

Kinder Schpile

Dress up Pferd, dress up Spiel dress up Pferd, Pferde singen Vorschulkinder spielen diese Thomas & seine Freunde Spiele begeistert. Waffenspiele: Weshalb Spielzeugwaffen Kinder begeistern? Kinder mit Waffen kämpfen, fühlen sich viele unbehaglich. Macht es Sinn, Kinder von Waffenspielen auszuschließen? "Kinder, die im Spielgeschehen auf einander abzielen, glorifizieren die Gewalttätigkeit nicht, weil sie wissen: "Bang!

Mutter und Vater sind misstrauisch gegenüber solchen Waffenspielen. So mancher Elternteil möchte sie von seinen Kinder verbannen.

Sie verknüpfen mit Pistole und Waffe Leid und Leid, Elend und Leid statt Spaß. Aber für Kinder sind Waffenspiele etwas ganz anderes. Sie empfinden das Spiel als spannend, wilder und gefährlicher. Waffenspiele sind für sie ein großes Erlebnis. Auch mit Pistole, Bögen und Pfeilen, Zauberstäben und Laserschwertern können Sie Stories und Spielfilme abspielen - von "Harry Potter" über "Winnetou" und "Wickie" bis "Star Wars".

Spielzeugwaffen transportieren zudem Kraft, ein Empfinden, das Kinder besonders genießen, da sie im täglichen Leben den Großen oft nachstehen. "Kinder sind so wichtig, weil sie erkennen, was sie mit einer solchen Pistole alles machen können. Kinder, die Waffenspiele mögen, können sich in der Regel erholen. "Kinder, die im Spielgeschehen auf einander abzielen, glorifizieren die Gewalttätigkeit nicht, weil sie wissen, dass sie spielen", versichern sie.

"Die Intelligenz der Kinder ist vielen nicht bewusst ", sagte der Psychotherapeut Prof. Dr. Allan Gül le in einem 20-minütigen Gespräch. "Die Kinder können sehr deutlich erkennen, dass sie nur ein einziges Stück in der Hand haben und nicht mit einer richtigen Pistole zocken. "Waffenspiele sind wirklich besorgniserregend, wenn sie nicht Teil eines Spiels sind, was bei angriffslustigen Kinder passiert, oder wenn Jungs die ganze Zeit mit einer Pistole herumlaufen", sagt Dr. Tim Rohrmann, Direktor des Instituts für Erziehungswissenschaft und Psyche "Interplay".

Waffenspiele machen aus Kids keine aggressive Kinder. Vielmehr bestimmt die Umwelt, ob ein Kinde bereit für Gewalt ist oder nicht. Kinder, die in einem festen Zuhause nach konstruktiven Konfliktlösungen streben, werden zu friedlichen Erwachen. Sie müssen die Kinder nicht täuschen, dass die Erde intakt ist; es steht ihnen frei, mit den Kinder über den Konflikt und seine Konsequenzen zu reden.

Ihnen das Gefuehl zu geben, fuer eine friedvollere Zukunft zu sein. Oder kann eine Schenkung das Leiden eines Kinds in der ganzen Welt mildern? Kinder können mit einer kleinen Verkaufskampagne selbst Spenden für andere Kinder in Krisengebieten einnehmen. Auch können Kinder und Jugendliche darüber nachdenken, was sie tun können, um in ihrem eigenen Lebensumfeld Konflikte und Konflikte so zu bewältigen, dass es nicht zu Schäden und Gewalttätigkeiten kommt.

Es ist gut, wenn die Erziehungsberechtigten die Stop-Regel kennen! Jedes Mal, wenn ein Kleinkind kitzelt, brüllt oder schießt, ist es "Spielpause", sobald es sich zu sehr belästigt und schreit "Stop! Welches Spielzeuggewehr für mein Baby? Eine Stange kann eine Waffe, ein Degen und ein Fischstäbchen sein - so lässt sie viel Einbildungskraft zu. Wenn sich ein Kleinkind zum Beispiel eine Kunststoffpistole wünschen sollte, weil seine Freundinnen und Freunde ebenfalls über eine Spielzeugwaffe verfügen, können die Kinder diesen Wünschen leicht entsprechen.

Vor allem große und realitätsnahe Schusswaffen können zu Ängsten und Angriffen im Spielgeschehen führen. Besonders wenn die Pistole schießen kann, z.B. mit Plastikbällen, können Unschärfe und Wirklichkeit und reale Auseinandersetzungen auftauchen. Gleiches trifft auf Wassersprühpistolen zu. Das mit einer großen Sprühpistole besprühte Tier ist leicht gefährdet.

Die kleineren Waffen hingegen sind sowohl zum Spiel als auch zum Sprühen geeignet. Wenn kleine Waffen schon zu weit gehen, kann man auch auf spritzende Tiere für den Sommerspaß zurueckgreifen.

Mehr zum Thema