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Kinder- und Jugendspieltheater leicht zu realisieren

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Kleinkunst im westdeutschen Fernsehen ab den 1950er Jahren

Seit den 1950er Jahren sind einige Klangkörper wie die Münchener Lach- und Schießgesellschaft oder auch die Berlin Porcupines regelmässig zur besten Zeit im TV zu sehen und damit bundesweit bekannt geworden. Aber wenn hinter den Songtexten Politiksatire und Pünktlichkeit steckten, spukte Wut"[1]. Die Beziehung zwischen zeitlich kritischem Cabaret und dem Mittel des Fernsehens kann als eine Form der Hass-Liebe beschrieben werden.

So lernte beispielsweise der Kleinkunstmaler Wolfgang Neuss, als er dem Südwestfunk (SWF) im Frühsommer 1955 einen Kabarett-Abend anbot und mehrere Stellen abänderte. Der Inhalt ist für eine Kabarett-Bühne gedacht, nicht aber für das Fernseher. Der SFB Neuss hat im vergangenen Jahr vor den Abgeordneten des Bundestags den Neusser Beitrag ausgestrahlt.

Neuss' Vorlesung beinhaltete Textziffern, die der SWF zurückgewiesen hatte. Wolfgang Neuss und sein Partner Wolfgang Müller, die in ihrer Serie "Wer nicht will hören, muss fernsehen" (1959, ARD) die Bühnen verlassen und das Land mit Fotoapparaten durchstreifen, um das Thema TV selbst zum Thema ihrer Spötterei zu machen, leisten Vorreiterarbeit.

1963 entschied sich der NDR für die Zeitschrift "Hallo Nachbarn" (bis 1966). Es war gerade die Verwechslungsgefahr mit einer ernsthaften politischen Zeitschrift, die die oft freche Serie mit Richard Münch in die Diskussion gebracht und nach einer kurzen Zeit zu ihrer Entlassung geführt hat. Ein ähnlicher Streit entstand 1979 mit seiner Serie "Notizen aus der Provinz" (1973-1979, ZDF), in der er die gestalterischen Elemente von politischen Zeitschriften bis hin zu Reportagenbildern aus der Sendung "heute" im satirischen Sinn einsetzte.

"Es ist Dieter Hildebrandt so gut gelungen, dass es zunächst ein großes Anliegen seiner Kontrahenten innerhalb und außerhalb des ZDF-Rates war, diese bewusste und erfolgreiche Verwechslung mit dem aktuellen Politikprogramm zu verhindern"[3]. Zum Schluss unterordnete Programmleiter Dieter Stolte die gesamte Serie, indem er Hildebrandt eine "Denkpause" gab. Das war für Hildebrandt nicht die erste Vergeltung - der Bayrische Rundfunk hatte sich immer wieder geweigert, das gemeinsame Rundfunkprogramm der ARD zu übernehmen, als Hildebrandt und seine Mitarbeiter von der Münchener Lach- und Schmiedegesellschaft die große und kleine politische Seite ins Auge faßten.

In der Kleinkunst wirkt das unterhaltsam und journalistisch. Genau wegen dieser Doppelfunktion wurden Kabarettistinnen und -künstler von Beginn an vom TV miteinbezogen. In der DDR waren Satire und Kleinkunst in gleicher Art und Weise mit der Parteipolitik und der Landesführung im Spannungsgebiet, hatten aber viel weniger Handlungsspielraum in der KritikerInnen.

Zu diesem Zweck nutzte das Fernsehprogramm, das letztendlich als Mittel zur Umsetzung der gesellschaftspolitischen Ideen der Parteien gedacht war und weitgehend gedient hat, die Kleinkunst. Cabaret wurde daher in die Gesamtaufgaben des TV integriert. Aus der Experimentierphase des dt. Rundfunks heisst es in einem Programmbericht: "Wir wissen, dass in einer Zeit großer sozialer Umbrüche die satirische Bewegung eine Sonderrolle für die Umsetzung des Neuen, für die Realisierung des Fortschrittes spielt"[5].

Entsprechend wurden Anweisungen geschrieben, wie man Satire und Kleinkunstnummern gestaltet. Die Satire sollte konstruktiv und konstruktiv sein, keineswegs ablehnend oder gar zerstörerisch[6]. Unter anderem bietet das Berlinensemble "Die Distel" klassische Kabaretts an. Behauptete oder aktuelle Lüge in der Westpresse - der von Springer herausgegebene Name "Tele BZ" verweist auf die Berlin-Zeitung " BZ " - wurden "entlarvt", anscheinend verzerrte Bilder des Westfernsehens satirisiert und berichtigt, behauptete Klagen in der Westgesellschaft wurden teilweise mit nachweisbaren Leistungen der Sozialisten kontrastiert.

Dem Moderator und Fernsehmoderator O. F. (Otto Franz) Weidling wurde dies bei der Eröffnung des Schlosses Friedrichstadt in Berlin am 27. 4. 1984 durch das Festivalprogramm, das direkt im TV übertragen wurde, offenbart.

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