Schwein

Waldschwein

Tagesaktuelle Nachrichten aus der Schweinebranche für Sauenhalter, Ferkelproduzenten und Schweinemäster. Die Schweine versuchen, den Ort, an dem sie schlafen und essen, nicht zu verunreinigen, wenn sie genügend Platz haben. Wer Schweine halten will, muss dies der zuständigen Behörde und der zuständigen Behörde mitteilen. Schweinefleischstücke und ihre Verwendung. Das Schweinefleisch zeichnet sich durch einen würzigen und pikanten Geschmack aus.

Waldschwein

Diese Schweinefleischstücke sind vielfältig und können auf verschiedene Arten zubereitet werden; Fleisch ist bei den Schweizern sehr beliebt. Das Schwein ist feinkörnig, weich und hat eine wunderschöne rosafarbene Ausstrahlung. Der überwiegende Teil des verzehrten Schweinefleischs kommt aus heimischer Zucht. Fast 1,5 Mio. Tiere wohnen in der Schweiz, davon 90% Masttiere.

Wichtigste Rasse sind das schweizerische Adelsschwein, die Edelschwein-Vaterlinie, die schweizerische Landsrasse und die aus den USA importierten dunkleren Duroc. Schweinezucht ist einer der bedeutendsten Wirtschaftszweige der Schweiz. Gemessen am Produktionswert, d.h. dem Gesamtwert aller landwirtschaftlichen Güter und Leistungen, steht die Schweinezucht nach der Pflanzenproduktion, der Milcherzeugung und der Rinderzucht an vierter Position.

Die Edelschweine sind die am meisten vertretenen Schweinerassen in der Schweiz. Diese sind sehr widerstandsfähig, haben einen gut entwickelten Schulter-, Rücken- und Schinkenbereich und bieten einen großen Teil der begehrten Teilstücke. Das schweizerische Adelsschwein wurde jahrzehntelang als universelle Rasse erzogen. 2002 wurde die Brutpopulation in zwei Hunderassen aufgeteilt.

In acht Betrieben wird die schweizerische Edelschwein-Vererberlinie als Endvererber auf Mast- und Schlachtleistungen unter besonderer Berücksichtigung der Fleischqualität gezogen. Zur klaren Abgrenzung zur Stammlinie wurde die Bezeichung "Premo" für die Stammlinie eingefügt. Mit rund 15 Prozentpunkten ist die schweizerische Landsrasse das zweitstärkste reinrassige Schwein.

Diese haben einen gut entwickelten Rücken-, Schulter- und Schinkenbereich und bieten einen großen Teil der begehrten Teilstücke. Die Schweiz verwendet hauptsächlich dänische Zuchttiere.

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Im Durchschnitt essen die Menschen in Deutschland im Laufe ihres Leben etwa 46 Säugetiere. Zur Deckung dieses riesigen Bedarfs müssen jedes Jahr mehrere tausend Tiere umgebracht werden. Die meisten von ihnen verbringt ihr knappes Dasein von der Entbindung bis zur Schlachtung etwa sechs Monate mit mehreren tausend anderen Tieren im Dunkeln. Lediglich fast zwei Drittel des Schweinefleischs in Deutschland stammen aus biologischem Anbau (ab 2016).

Im Massentierhaltungsbetrieb scheint es, als müssten die Bullen in den Stallungen auf Spaltenboden stehend sein und nicht genug Raum haben, um eine separate "Toilette" aufzustellen. Bereits seit 2001 gibt es eine EU-weite Richtlinie zur Schweinehaltung, die einige Neuerungen vorgibt. Beispielsweise muss den Tieren Arbeitsmaterial, d.h. Spielsachen, zur Verfuegung gestellt werden und die Haustiere duerfen nicht in absoluter Finsternis sein.

Sollte kein Licht im Ställe vorhanden sein, wie es der Fall gewesen sein sollte, sind für den Tag-Nacht-Rhythmus der Tiere wenigstens acht Arbeitsstunden Kunstlicht erforderlich. Diese Organe wurden durch das menschliche Abwehrsystem umgehend abgewiesen. In der Zwischenzeit wurden die Herzklappen von Schweinen erfolgreich auf den Menschen transplantiert. Allerdings ist das Klappengewebe abgestorben und wird vor der Verpflanzung stark mit chemischen Mitteln aufbereitet.

Damit in Zukunft ganze lebendige Schweineorgane auf den Menschen übertragen werden können, sind Wissenschaftler dabei, das Schwein genetisch zu modifizieren. Die ersten Ansätze, Schweineorgane durch genetische Manipulation menschlicher zu machen, waren bereits erfolgreich. Britischen und amerikanischen Forschern haben geklonte Schweinchen, denen das für die Ablehnung im Menschen verantwortliche Eiweiß mangelt.

Die genetische Information des Menschen wurde in andere Tiere implantiert, so dass die Nierenzellen des Schweins ein humanes Protein an der OberflÃ?che haben. Die Schweineorgane sollten daher für das menschliche Abwehrsystem länger ertragen werden. Die Schweineorgane sind für die Verpflanzung besonders gut gerüstet, da sie sich rasch fortpflanzen, so dass die Organanforderungen erfüllt werden können. Nicht zu vergessen die große Gefährdung der Virusübertragung vom Schwein auf den Menschen.

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