Schwierigkeiten beim Lesen

Leseschwierigkeiten

Falls Sie feststellen, dass Ihr Kind große Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben hat, sollten Sie die Probleme zunächst sorgfältig beobachten. Lese- und Schreibschwierigkeiten - was hilft? Der Reichtum an Fördermaßnahmen im Lesen und Schreiben kann nun sogar noch gesteigert werden. Das Lesen ist das Werkzeug für den Erwerb und die Erweiterung von Wissen. Ihr Kind hat Schwierigkeiten, in der Schule lesen oder schreiben zu lernen.

Leseschwierigkeiten

Das Lesen ist das Instrument zum Erwerb und zur Vertiefung von Wissen. Bildungserfahrungen haben immer wieder gezeigt, dass Schüler, die bis zur zweiten Schulstufe nicht ausreichend lesen können, in ihrer Lernerfahrung bedroht sind. Bei vielen dieser leseschwachen Kindern kann die Schulzeit zu einem Platz des täglichen Ausfalls werden.

In dieser Hinsicht ist es nur folgerichtig, dass sie alles in ihrer Macht Stehende tun, um das Lesen zu vermeiden. Dieses Ausweichverhalten führt sie in einen Teufelskreis: Sie lesen keine BÃ? Wer diesem Problem entgehen will, muss den Grad der Automatisierung seiner Lesung erhöhen, damit sie fließender und leichter wird.

Ähnlich wie beim Spiel auf einem Instrument oder beim Sport kann die Automation nur durch konsequentes und regelmässiges Training gesteigert werden. Schließlich sind große Bemühungen erforderlich, um diejenigen, die sich weigern zu lesen, zu bewegen und ihnen wirkungsvolle Impulse für die mühevollen Leseaufgaben zu verleihen. Mit der Auswahl des Textes fängt die Motivation zum Lesen an. Lautstärke, Inhalte und Sprache der Beiträge müssen den jeweiligen Lesekompetenzen der Schülerinnen und Schüler entsprechen.

Dazu zählen Produktetiketten, Spielanleitungen, Spielkartentexte und digitale Spiele, Broschüren, Katalog, Websites für Kleinkinder, das TV-Programm im Videotext, die E-Mails ihrer Bekannten etc. Dabei ist es besonders darauf zu achten, dass sich Lehrkräfte und Erziehungsberechtigte an die sich verändernden Lesegewohnheiten der Schüler anpassen und das Angebot um die audiovisuellen und elektronischen Mittel ausweiten.

Das Lesen kann auch anregend sein, wenn mit dem Text produktiv umgegangen wird. Mit dieser Form der Text-Aneignung können sie ihrer Neigung nachgehen und ihre Vorzüge ausspielen. Die daraus resultierende Verbindung zwischen Lesen, Spiel und Phantasie löst gute Gefühle aus und macht die Bemühungen des Lernens etwas rückgängig.

Sie geben alles ein, was sie vorgelesen haben. Die alten pädagogischen Weisheiten gelten auch für das Lesen: Nichts ist motivierender als der Gedanke des Erfolgs. Da die leseschwachen Schülerinnen und Schüler lange Zeit zu den schwächeren Schülern in ihrer Gruppe zählen und daher oft ihre Bewegungserfolge nicht wahrnehmen, ist es notwendig, sie auf ihre Lernfortschritte aufmerksam zu machen.

Vorlesen eines Textes. Später wird der Vorgang mit dem gleichen Wortlaut wiederholt. So kann es dem Kleinkind gelingt, dem Kreislauf zu entfliehen, sein Ausweichverhalten zu reduzieren und seine Lernfortschritte voranzutreiben.

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