Schwimmen Wassergewöhnung

Baden Gewöhnung an das Wasser

Dazu gehört auch die Eingewöhnung und der Umgang mit Wasser. Das Schwimmen bedeutet mehr als nur das Erlernen einer Technik. Bei der Kindertagesstätte steht die Eingewöhnung in das Wasser an erster Stelle. Der erste Schritt auf dem Weg zum Schwimmen ist die Eingewöhnung und der Umgang mit Wasser. Wie geht es nach dem Babyschwimmen weiter?

Gewöhnung an Wasser und

Die Eingewöhnung und der richtige Umgang miteinander ist ein erster Arbeitsschritt auf dem Weg zum Schwimmen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfahren hier das Meer als einen Raum der Bewegung ohne Angst und genießen es, auf, in und unter der Wasseroberfläche verschiedene Erlebnisse zu machen. Hier werden bereits die Grundkenntnisse für den gefahrlosen und fachgerechten Einsatz des Elements Trinkwasser erlernt. Die folgenden Themen sind in der Regel ein Teil dieser Phase: Hier ein paar wenige Beispiel, wie man sich an das Thema Bewässerung gewöhnt:

Gewöhnung und Umgang mit Wasser

Ab wann kann mein Sohn schwimmen? lernt er anders. Neben der kognitiven Förderung bedarf es einer kindgerechten Erziehung, aber auch einer (ganzheitlichen) motorischen Förderung. Vor wenigen Jahren war die Motorenentwicklung noch sehr selbstständig. Unglücklicherweise ist das nicht mehr der Fall, denn viele von ihnen werden nicht mehr im Freispiel einer Gruppe von Kindern aufgewachsen, sie erlernen nicht mehr das Auffangen und Vermeiden, steigen und stürzen, argumentieren und tolerieren oder meiden sich gegenseitig.

Sie müssen also springen und ausbalancieren, sich drehen und drehen und lernen. Deshalb ist das Spiel ein wesentlicher Teil des Schwimmunterrichts. Die Sprachverwendung "die Kleinen machen nur Spaß und erlernen nichts " ist bei vielen Menschen durchaus üblich und findet in ihr oft sinnloses und sinnloses Agieren.

Diese unentbehrliche Etappe des Schwimmlernens vermittelt von aussen oft den Anschein, im Meer zu spielen. Bei diesen Spielen handelt es sich jedoch um gezielte Massnahmen zur Schaffung von grundlegenden Bewegungen und Verhaltensmustern im Nass. Das hier erlernte Wissen wie z. B. Schwimmen, Jumpen, Gleiten etc. bildet die Grundlage für eine umfassende und holistische Weiterentwicklung des Schwimmens.

Vgl. DSV-Zertifikat "Instructor Learning to Swim 1/ Gewöhnung an das Wasser und Umgang damit".

Wassergewöhnung, Spielen, Spaß und Schwimmen für kleine Kinder im Alter von 2 bis 4 Jahren.

Die Kleinen in diesem Lebensalter sind begeistert von der Wassergewöhnung und den Bewegungsspielen im Nass. Diese Kurse sind eine optimale Voraussetzung für das Schwimmenlernen. Im Mittelpunkt dieses Lehrgangs steht das Thema Jumpen, Fliegen, Tauchen, Segeln, Schwimmen und Abspielen. Mit Kaulquappen, Nudeln und Finnen können die Kleinen frei schwimmen gehen - ohne die Hilfe ihrer Erziehungsberechtigten.

Abhängig von der Erfahrung und dem Schwierigkeitsgrad können einige Schüler ohne Schwimmhilfen schwimmen. Mit dem nassen Speichermedium eröffnen sich neue Handlungsspielräume, in denen Ihr Baby seiner Phantasie freie Hand gibt. Das Hauptziel des Bambini-Schwimmens ist nicht unbedingt das Schwimmen zu erlernen, sondern sich auf das Schwimmen vorzubereiten. Der Swimmingpool ist ein spezieller Kinderspielplatz.

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