Schwimmhilfe

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Die Kleinen können mit dem neuartigen Taiwim das Meer für sich selbst erkunden und ihre ersten schwimmenden Bewegungen auf spielerische Weise einüben. Dieses Schwimmgurtzeug von Nabaiji hat drei unterschiedliche Anwendungsmöglichkeiten und paßt sich dem Lernfortschritt des Babys an. Zu Beginn kann der Thiswim inklusive Badeflügel und Hüftgurt verwendet werden. Zum Kennenlernen der Bewegungsabfolgen als nächster Arbeitsschritt werden nun die schwimmenden Flügel verwendet.

Nach der Beherrschung des Schwimmens wird nur noch der Abdominalgurt als weitere Schwimmweste verwendet.

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Auftriebshilfe ist der Begriff für Hilfen, die den Aufwand beim Baden mindern. Zum einen sind Schwimmwesten von Rettungsmitteln zu unterscheiden, die auch für den Fall der Ohnmacht gut sind ( "Schwimmwesten"), zum anderen von Wasserspielzeugen (z.B. Wasserbälle, Luftmatratzen). Schwimmwesten haben nach DIN EN 393 einen Auftrieb von mindestens 50 N, sind nicht ohnmächtig und für Kleinkinder unter 30 kg nicht tauglich.

Diese werden z.B. beim Jolle -Segeln, wo eine Schwimmweste zu groß wäre, oder beim Paddeln mit Wildwasser (auch in Kombination mit einem Brustgurt) verwendet[3] Die Schwimmweste gilt jedoch nicht als Schwimmweste, da Schwimmwesten für bewusste Menschen bestimmt sind, während Schwimmwesten auch unbewusste Menschen das Leben im Meer erleichtern sollen.

Schwimmende Hilfsmittel sind unter anderem Schwimmkörper, Flossen, Badebretter, Zugboje, Badereifen, Schwimmgurte, Schwimmkissen und die so genannte schwimmende Nudel, sowie weitere Vorrichtungen ( "schwimmende Nudeln"), die das Baden mit ihrem eigenen Schwimmkörper fördern (hauptsächlich aus PVC und Schaumpolystyrol). In den 1930er Jahren wurde ein schwimmender Reifen oder Ring als "Gummikavalier" bezeichne. Zur Förderung des spontanen Schwimmens sind Schwimmmittel als Lehrmittel weit verbreitet.

In den USA sind die meisten der in Deutschland gebräuchlichen Schwimmwesten (z.B. Schwimmflügel) jedoch nicht im Einsatz, da sie die Arbeit am Arm und damit das spontane Schwimmen und Krabbeln erschweren. In den USA werden sie durch mit Luft gefüllte Schwimmer oder Schwimmer aus Schaum ( "back bubble") ersetzt, die mit einem Gurt am Kinderrücken fixiert werden.

Mit der " Blase " wird das Baby nicht nur über der Wasseroberfläche gehalten, sondern auch in die für das aktive Baden notwendige sichere Liegeposition gebracht. Neben der "Blase" benutzen Anfänger noch ein weiteres Werkzeug wie eine schwimmende Nudel oder einen Schwimmstab, Schwimmstab, Wasserhantel. Unter den Achselhöhlen wird die schwimmende Nudel oder Kurzhantel platziert, die für zusätzliche Auftriebskraft sorgen und zudem das Einsinken des Gesichtes ins Meer verhindern.

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