Schwimmübungen Grundschule

Grundschule Schwimmübungen

A. Schwimmen den ganzen Tag oder an Wandertagen und Schulausflügen. Praktisches Seminar: Vom Gleiten bis zum Schwimmen. Unfallverhütung und Sicherheitserziehung in der Grundschule. Zugleich können immer weniger Grundschulkinder schwimmen.

Lediglich jeder Zweite verlässt die Grundschule mit dem bronzenen Schwimmabzeichen.

Bewegung im Meer

In der Rechtsgrundlage der Verordnung "Sicherheitsförderung im Schulsport" (Teil II, Abs. 2, Abs. 1) sind die notwendigen beruflichen Anforderungen festgelegt. "Ein Lehrer, der die oben genannten Tätigkeitsfelder/Sportarten im schulischen Sport unterrichtet, muss über folgende berufliche Qualifikationen verfügen: Kenntnis der theoretischen Grundkenntnisse, Kenntnis des Verfahrens, vor allem der besonderen Unterrichtsformen im Schwimmanfängerbereich und bei ängstlichen und körperlich schwachen Schülern und ggf. bei Schülern mit Behinderung, Rettungsnachweis.

Der Bedarf an Rettungsmöglichkeiten ist vom verwendeten Schwimmplatz abhaengig. Grundsätzlich gilt: Der Lehrer muss in Seenot befindliche Kinder unter den entsprechenden Bedingungen (Wassertiefe, Strömungsverhältnisse, Sichtweite, Temperaturen etc.) zu jeder Zeit wiedererkennen, speichern und beleben können. Der Kursleiter muss sich vergewissern, dass diese Voraussetzung derzeit gegeben ist.

Ist dies vorübergehend nicht der Fall, z.B. wegen gesundheitlicher Beeinträchtigung der Lehrerin, kann sie beim Baden im schulischen Sport nicht verantwortungsvoll mitgenommen werden. Der Nachweis der Einsatzfähigkeit muss immer durch eine Bestätigung der Schulaufsicht oder des Schwimmverbandes erbracht werden. Falls der Lehrer eine oder mehrere der oben genannten Voraussetzungen nicht einhält, muss die Fähigkeit zur Rettung wiederhergestellt werden.

Folgende Beweise sind für die Einzelbecken erforderlich: ein 5 kg schwerer Körper muss vom untersten Punkt des Schwimmbeckens an den Rand des Schwimmbeckens gebracht werden, es können lebenserhaltende Sofortmassnahmen ergriffen werden, ein etwa 5 kg schwerer Körper muss von der Wasserfläche an den Rand des Schwimmbeckens gebracht werden, eine Tauchstrecke von etwa 10 Metern, Klammern müssen entweder vermieden oder von gefährdeten Menschen gelöst werden und lebenserhaltende Sofortmassnahmen können ergriffen werden (siehe: BASS 13-59 No. 1).

Wenn in Einzelfällen eine öffentliche, aber nicht beaufsichtigte Badestelle genutzt wird, müssen alle Teilnehmer im Besitze des Jungen Badeabzeichens ( "Bronze") oder im Besitze des Jungen Badeabzeichens in der Bronzemedaille (erwachsene Schüler) sein. Bei der Umsetzung des Schwimmsports im schulischen Bereich können entsprechende Helfer einbezogen werden, sofern sie auch in der Lage sind, die Kinder zu retten.

"Der Schwimmabzeichen in der Farbe Rot ist nicht befristet, wenn der Klassenlehrer keinen deutschen Rettungsschwimmer in silbern hat, sondern ein erwachsener Student der Schule ein DLRG Rettungsschwimmer mit dem Badge Silver ist? Bei einer ausschließlichen Betreuung einer Schulveranstaltung (kein Schwimmunterricht), z.B. einer Schülerwanderung oder einer Klassenfahrt, muss der Lehrer beweisen, dass er in der Lage ist, die Lerngruppe zu retten.

Das Vorhandensein anderer Menschen (z.B. Schwimmbadpersonal) befreit den Lehrer nicht von seiner Überwachungspflicht. Im Prinzip ist ein Lehrer pro Lerngruppe auch für das Schwimmsport zuständig. Eine permanente Betreuung des zuständigen Lehrers ist ohne Unterbrechung notwendig. Er muss seinen Platz so auswählen, dass er alle Teilnehmer der Klasse gut sieht, was je nach Schwimmbadform schwer sein kann.

Unter keinen Umständen dürfen die Kinder das Schwimmbad ohne den zuständigen Lehrer besuchen, auch nicht in einer dreiköpfigen Gruppe mit vorheriger schriftlicher Zustimmung der Eltern oder der Vormund. Bei anderen Anlässen (z.B. Schulspaziergänge und Schulausflüge) ist ein Bad mit SuS grundsätzlich nur im Zuge eines öffentlich überwachten Badebetriebes erlaubt.

Wenn in Einzelfällen eine öffentliche, aber nicht beaufsichtigte Badestelle genutzt wird, müssen alle Studierenden im Besitze des Jungen Schwimmabzeichens (Bronze) sein. Der betreuende Lehrer muss das Deutsches Rettungsschwimmbad (Silber) oder das DLRG-Leistungsabzeichen haben und die Verhältnisse im Schwimmbereich beherrschen (Rechtsgrundlage für die Verordnung "Sicherheitsförderung im Schulsport", Teil II, 1.1).

Der Schwimmkurs ist für alle moslemischen Studenten obligatorisch. Wenn man einen Ganzkörper-Badeanzug (Burkini) trägt, ist der Schwimmkurs für muslimische Frauen sinnvoll. Nicht erreichte Schwimmleistungen werden ggf. in der Sportklasse festgehalten. Über die Größe der Lerngruppen im Schwimmkurs steht in der Verordnung zur "Sicherheitsförderung im Schulsport", Teil II, Abschnitt I, 2: "Die Größe der Lerngruppen für das Schwimmen im schulischen Sport wird in der Regel anhand der Angaben zur Klassen- bzw. Kursgrösse und unter Beachtung der Zusammenstellung der Lerngruppe sowie der Organisations- und Raumbedingungen für den Schwimmkurs festgelegt.

Wenn Bildungsmaßnahmen nicht auf der gemeinsamen Tätigkeit von Schwimmenden und Nichtschwimmenden beruhen, müssen sie in separaten Gruppen erlernt werden. Erfolgt der schulische Sport unter schwierigen Organisations- und Pädagogikbedingungen (Nichtschwimmer und Schwimmer zusammen, Rutschgefahr durch eine deutliche Biegung des Poolbodens am Übertritt vom Nichtschwimmer zum Schwimmer, gleichzeitige Unterweisung mehrerer Lerngruppen), muss die Größe der Lerngruppe reduziert werden, damit alle sicherheitstechnischen Anforderungen erfüllt werden können.

In Absprache mit dem Lehrer entscheidet die Leitung der Schule über die "Größe der Lerngruppe" und unterrichtet die Badegäste in einem anderen Teil des Pools? Nein. Solche Schwimmstunden verstoßen gegen die geltenden Sicherheitsbestimmungen. Im Prinzip ist ein Lehrer pro Lerngruppe auch für den Schwimm- und anderen Sportunterricht zuständig.

Der zuständige Lehrer muss stets im Rahmen der Verordnung "Sicherheitsförderung im Schulsport" zu retten sein. "Der Lehrer muss ihren Ort so auswählen, dass sie alle Studenten im Meer erblickt. Es sollte nicht zur gleichen Zeit wie die Kinder im Gewässer sein, es sei denn, dies ist aus didaktischen oder methodologischen Erwägungen notwendig......

Wenn eine Lerngemeinschaft mit Schwimmer oder Nicht-Schwimmer nur von einem Lehrer beaufsichtigt wird, muss sie im Lehrbecken oder im Nicht-Schwimmerteil eines Schwimmbades beaufsichtigt werden. Nicht-Schwimmer können sich im Trainingsbecken oder nur im Nichtschwimmerbereich eines Beckens befinden, der vom Schwimmerbereich klar getrennt ist.

Es muss ein genügender Mindestabstand vom Randseil zum Schwimmbereich eingehalten werden. 5 weitere Schwimmkurse einer sechsten Schulklasse finden gleichzeitig im Pool (Pool mit Hubboden) statt? Die Rechtsgrundlage für die Verordnung "Sicherheitsförderung im Schulsport", Teil II, 2, lautet. "In Absprache mit dem Lehrer entscheidet die Leitung der Schule über die Größe der Lerngruppe.

"Sie kann nicht aufgeteilt werden, da der Lehrer allein ist und nur ein Pool mit Hebeboden zur Verfuegung steht, der fuer die Nicht-Schwimmer zu niedrig ist. Zudem ist die Lerngemeinschaft zu groß und eine andere Lerngemeinschaft hat zur gleichen Zeit Lektionen im gleichen Pool. Die Rechtsgrundlage für die Verordnung "Sicherheitsförderung im Schulsport", Teil II, Abschnitt 2, Supervision lautet: "Die Präsenz anderer Menschen (z.B. Schwimmbadpersonal) befreit den Lehrer nicht von seiner Überwachungspflicht.

Im Prinzip ist ein Lehrer pro Lerngruppe auch für das Schwimmsport zuständig. Die Schwimmlehrerin kann als Assistentin beigezogen werden, wenn keine anderen Badenden überwacht werden sollen. Verantwortung eines Lehrers pro Lerngruppe. Die Bademeister können nicht zur gleichen Zeit an der Überwachung des Schwimmunterrichts teilnehmen, wie sie die öffentliche Badeaktivität überwachen.

Das Vorhandensein anderer Menschen, seien es Bademeister oder andere angemessene Helfer, befreit den Ausbilder nicht von seinen Aufsichtspflichten. Lehrkräfte mit einer Lehrberechtigung für den Sportbereich können auch im Schwimmkurs eine Prüfung ablegen und Ausweise ausstellen.

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