Sedierung beim Zahnarzt

Beruhigung beim Zahnarzt

Die Analgosedierung beim Zahnarzt - Alternative zur Vollnarkose. Angst vor dem Zahnarzt und der Behandlung? Neben der Lokalanästhesie bieten wir auch Sedierungsbehandlungen (Sedierung, Dämmerschlafanästhesie oder Analgosedierung) an. Bei Angstpatienten ist eine mögliche Form der Anästhesie die Sedierung. Sie haben die Möglichkeit von Eingriffen in Sedierung (Dämmerschlaf) oder Vollnarkose.

Narkose, schmerzlose Narkose durch den Zahnarzt

Schmerzlinderung in der Narkose beim Zahnarzt ist die Beseitigung von Schmerz als Schmerzbehandlung. In Schlafanästhesie (Analgosedierung) beim Zahnarzt werden Schmerzlinderung und verschlafene Erholung durch die Verbindung von schmerzlindernden Mitteln mit besänftigenden Stoffen erlangt. Beruhigung heißt, den Schmerz zu lindern. Mit Hilfe der zahnärztlichen Sedierung kann das ganze Sedierungsspektrum bei vielen Patienten mit geringen bis mittleren Ängsten genutzt werden.

Die Bezeichnung Sedierung, selten auch Sedierung (lat. sedare "ruhig"), wird hauptsächlich in der Anästhesie bzw. Psychopharmakologie benutzt. Zu den Beruhigungsmöglichkeiten für ängstliche Patientinnen und Kinder gehören die Oralberuhigung und die Lachgasberuhigung zur Ruhe und zum Ausruhen. Bei gleichzeitiger Gabe eines Schmerzmittels (Analgetikum) nennt man dies Analgosedation.

Die Überleitung von der Sedierung (z.B. Propofol) zur Vollnarkose (Anästhesie beim Zahnarzt) verläuft reibungslos. "Das künstliche Koma" als Ausdruck ist nicht richtig, da es sich in erster Linie um einen ungeregelten Bewusstlosigkeitsverlust handelt. Die Sedierung (Analgosedierung) beinhaltet die Verabreichung von Beruhigungs- und Beruhigungsmitteln (Sedativa) oder Schmerzmitteln (Analgetika) über den Zugang zu den Venen unter Beobachtung der kardiovaskulären Funktionen.

Dentalpatienten können also während der Behandlung ansprechen und selbst einatmen, sind aber in Dämmerschlafnähe.

Beruhigung statt Narkose - Zahnarzt Berlins

Die klassische zahnärztliche Behandlung wird mit Anästhesiemitteln durchgeführt, um Schmerzen zu beseitigen, die sich lokal auf den zu versorgenden Mundbereich auswirken. Doch auch die Gabe eines Betäubungsmittels durch Spritzen verursacht bei vielen Betroffenen Beschwerden. Hier kann eine weitere Sedierung mit Stickstoffmonoxid oder einem Sedativum wie Midazolam/Dormicum nützen.

Gerne informieren wir Sie in der Berliner Zahnpraxis Simny ausführlich über die Möglichkeit einer Tiefschlafbehandlung in unserer Klinik. Inwiefern funktioniert die Tiefschlaf-Sedierung mit Midazolam/Dormicum und wie geht es dem Erkrankten? Das Beruhigungsmittel Midazolam/Dormicum hat einen beruhigenden, anxiolytischen und antikonvulsiven Effekt auf den Menschen.

Im Falle einer intravenösen Verabreichung erfolgt die Wirksamkeit des Wirkstoffs in 10-20 s. In der Dämmerung ist die Patientin dann völlig entspannend, kann aber im Gegensatz zur Allgemeinanästhesie selbständig ansprechen und atmen. Ungewollte Angstzustände werden während der Therapie reduziert, so dass eine belastungsfreie Therapie möglich ist. Gewöhnlich fühlt sich der Betroffene nach einer Tiefschlafbehandlung sehr entspannend und kann sich nicht mehr an die zahnmedizinische Versorgung errinern.

Teilweise kann es bei Angst-Patienten auch zu einer Verringerung der Beschwerden kommen, was sich auch ohne den Gebrauch von Beruhigungsmitteln günstig auf künftige Therapien auswirken kann. Während der Therapie mit Midazolam/Dormicum wird der Pflegebedürftige während der ganzen Sedierung und für einen Zeitabschnitt von 2 Std. nach dem Aufstehen von geschulten Spezialisten in der zahnärztlichen Praxis auf kardiovaskuläre Funktionen hinübergeleitet.

Der Eingriff darf nur von geschulten Zahnmedizinern vorgenommen werden. Die Entlassung erfolgt nach 2 Std. in begleiteter Einweisung. Der Effekt der Narkose verschwindet in der Regel nach längstens 12h. Wem macht eine Tiefschlafbehandlung Sinn? Für viele Patientinnen und Patienten ist die Therapie beim Zahnarzt nicht nur unerfreulich, sondern erträglich.

Es gibt viele verschiedene Ursachen dafür, und jeder Patient kann gewöhnliche Nervositäten in eine Panikangst vor Schmerz und die damit verbundene Furcht vor Zahnbehandlungen verwandeln. Zahnärztliche Ängste sind ein weit verbreitetes Problem und betreffen laut Experten rund fünf Mio. Menschen in Deuschland. Unter solchen Umständen ist die Versorgung für den Zahnarzt oft sehr schwierig oder gar unmöglich.

Die geplanten Interventionen müssen manchmal gekürzt oder gar gestoppt werden, und die Furcht des Pflegebedürftigen vor der weiteren Therapie steigt von Patient zu Patient weiter an. Allerdings können auch ärztlich angezeigte Ursachen wie z. B. abnormale Gags, Menschen mit geistiger oder körperlicher Behinderung und bei längerer Operationszeit eine Sedierung mit Midazolam/Dormicum empfehlenswert sein.

Ab wann ist eine Sedierung mit Midazolam/Dormicum besser als eine Narkose? Im Allgemeinen ist dies schwer zu beurteilen, da vor der Therapie mit Midazolam/Dormicum immer eine komplette Patientenanamnese und eine ausführliche Abklärung erfolgt. Wir können eine Therapie im tiefen Schlaf überall dort sinnvoll sein, wo der Pflegebedürftige während der Therapie, z.B. bei einer Wurzelspitzenresektion, oder bei länger andauernden zahnärztlichen Behandlungen, z.B. einer operativen Versorgung mit Zahnimplantaten, anspricht.

Von wem wird die Sedierung mit Midazolam/Dormicum bezahlt? Zahnbehandlungen im tiefen Schlaf sind in der Regel nicht krankenversichert. Kann es bei der Sedierung mit Midazolam/Dormicum zu unerwünschten Nebeneffekten kommen? Die Beruhigungsmittelbehandlung muss aufgrund der Patientenvoruntersuchung genau abgestimmt sein und die vitalen Funktionen während der ganzen Beruhigung durch ausgebildetes Fachpersonal kontrolliert werden.

Dr. Bürghardt Simny und das zahnmedizinische Personal der Praxis sind für die Durchführung dieser Methode und für Notfallmassnahmen besonders qualifiziert. Wir werden Sie im Zuge der vorläufigen Untersuchung einer eventuellen Therapie mit Midazolam/Dormicum ausführlich über die Gefahren und eventuellen Begleiterscheinungen, z.B. durch Allergien oder andere für Ihren Einzelfall relevante Faktoren, unterrichten.

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