Sendung mit der Maus Elefant

Programm mit der Maus Elefant

Der kleinste blaue Elefant der Welt, kleiner als die Maus. Ihr Kind schaut "Sendung mit der Maus"? Die Elefanten sind blau (mit gelben Zehennägeln) und kleiner als die Maus. Die Elefanten der Sendung mit der Maus-Serie sind aus hochwertigem Plüsch gefertigt. Zum Beispiel ist der Elefant ein echter Zen-Buddhist.

Das Spektakel mit dem Elefant - Die Elefantenseite

Der kleine Elefant aus der "Sendung mit der Maus" hat seit dem 10. September 2007 ein eigenes Programm: "Die Sendung mit dem Elefanten", das sich vor allem an TV-Einsteiger zwischen 3 und 6 Jahren richtet. Elefant ist eine "Kompetenzmarke" für Kleinkinder: Jedes Modul des Programms ist auf die ganz Kleinen und von pädagogischem Wert abgestimmt.

Unser Motto: Wenn kleine Kleinkinder überhaupt fern sehen (und das tun sie auch), dann das beste Angebot von bester Qualitä.... Die Gesamtheit und alle Teile des Programms sind auf die speziellen Fertigkeiten und Anforderungen von Kindern im Vorschulalter zugeschnitten. Zeitliche und inhaltliche Gestaltung sowie die einzelnen Module des Programms wurden im Voraus mit den Medienerziehern des Internationalen Zentralinstituts für Jugend- und Erziehungsfernsehen (IZI) erarbeitet und an Gruppen von Kindern erprobt.

Ein Elefant und ein Kaninchen. Der kleine Elefant in Blau leitet durch die Show. Dreist und übertrieben selbstbewusst lässt er die Elefantenwelt in Gang kommen. Zusammen machen die beiden Erlebnisse Spaß und knüpfen an die Erlebniswelt der Kleinen an. Graphische Welten, in denen, in denen und hinter denen sich Elefant und Feldhase fortbewegen.

Still vor dem Fernsehgerät zu stehen ist bei der "Sendung mit dem Elefanten" eine Selbstverständlichkeit. Ratespiele und Bewegung, Tricks, Zungenbrecher, Bastel-Tipps und Mitglieder fordern die Kleinen auf, während und nach dem Programm mitzugestalten. Der Elefant zeigt wie in der "Sendung mit der Maus" die bewiesene Mixtur aus lachenden und sachlichen Geschichten.

Die Sendung mit dem eleganten Element erläutert nach dem Grundsatz der "Schule des Sehens" nicht in Worte, sondern in Bilder. Den Kindern wird empfohlen, ihren Lebensalltag näher zu betrachten. Bei den lachenden Geschichten treffen sich die jungen Betrachter mit lieben Freunden aus der "Sendung mit der Maus" wie "Petzi und seine Freunde", Janosch's "Tiger und Bär", "Peppa Wutz", "Charlie u. Lola" oder "Maulurf".

Den Kindern werden viele Möglichkeiten geboten, sich mit den Empfindungen, Problemen und Verhaltensmustern ihrer Heldinnen und Heldinnen zu beschäftigen. Abgerundet wird das Programm durch die Studio-Sequenzen mit Frau Dr. med. Tanja und Herrn Dr. med. André Gratzke, die in jedem Programm enthalten sind. Mit ihrer persönlichen Rede fordern sie die Schüler zur Teilnahme auf und ermutigen sie, ihren Bewegungs- und Wahrnehmungsbereich zu vergrößern.

Zum Abschluss eines jeden Programms verdeutlichen sie in einem Abschlussritual, wer sich als Erster vom Publikum verabschiedet. In ihrem Comedy-Format in der "Sendung mit dem Elefanten" macht sie vor allem eines: Unsinn! Weitere Infos dazu und zur begleitenden Studie des Instituts sind unter der Überschrift "Rundfunkforschung" auf diesen Seiten zu lesen.

Immer wieder kommen auch die Kleinen zu Wort. Der Elefant. Kleinkinder sehen gerne anderen zu. Durch die Geschichten anderer Schülerinnen und Schüler bekommen sie neue Impulse für ihren Lebensalltag. Außerdem gibt es Gastspiele von Menschen, die etwas ganz Spezielles leisten. Zuerst werden die Zeichentrickserie "Peppa Wutz" oder speziell angefertigte Studio-Teile in englischer Sprache vorgeführt und dann im gleichen Programm in deutscher Sprache wiedergegeben.

So haben sich das Passivvokabular und das Verständnis des Hörens und Sehens der Schüler spielerisch weiterentwickelt. Weitere Infos dazu und zur begleitenden Studie des Instituts sind unter der Überschrift "Rundfunkforschung" auf diesen Seiten zu lesen. Kleinkinder bekommen ein Gefühl von Zeit. Mitten in der "Mission mit dem Elefanten" gibt es daher ein fixes Ritual: die "Halbzeitpause".

Auf spielerische Weise lernen die Kids, dass die halbe Show aus ist. "Die" Sendung mit dem Elefanten" wurde in Kooperation mit Lehrern und Naturwissenschaftlern entwickelt, darunter das Deutsche Institut für Immersives Lernen (GIFIL). Die neuesten Ergebnisse zur Sprachförderung von Kindern im Vorschulalter sind bereits in den Skripten enthalten. Die Sendung mit dem Elefanten stellte im Nov. 2008 erstmals den so genannten "Elternticker" im deutschsprachigen Raum vor.

Hinter dieser Tatsache steht die Einsicht, dass gerade bei der Unterstützung durch Vertrauenspersonen die Möglichkeit besteht, vom Fernseher zu profitieren. Mit Untertiteln erhalten sie Information und konkreten Rat, wie sie ihre Kleinen ermutigen können, während der Sendung fernzusehen und so direkt für sie zu werben. Dieses Zusammenspiel steigert die Speicherleistung und verbessert das inhaltliche Verstehen.

Im Gegenzug erfahren die Erziehungsberechtigten, wie das Projekt für ihre Kleinen von Nutzen ist und bekommen Hintergründe zum Projekt. Weitere Infos dazu und zur begleitenden Studie des Instituts für Zoologie sind unter der Überschrift "Elternticker" auf diesen Seiten zu lesen. "Die" Sendung mit dem Elefanten" nutzt den Mutterticker und die Mutterseiten im Internet, um mit Ihnen in Verbindung zu treten und gibt Ihnen Vorschläge und Hinweise zur Aufklärung Ihrer Kleinen über sinnvolles mediales Verhalten.

Am Beispiel der "Sendung mit dem Elefanten" und der Radiosendung "Bärenbude" organisiert der Westdeutsche Rundfunk regelmässig Fortbildungskurse zum Themenbereich "Medienkompetenz von Vorschulkindern". Weitere Infos dazu im Bereich "Vorschulkinder und Medien" unter "Medienpädagogischer Tag" auf diesen Seiten der Eltern.

Auch interessant

Mehr zum Thema