Sendung mit Elefant

Programm mit Elefant

Der kurze Elefantenfleck verbindet die Lach- und Sachgeschichten. Die Stadt Wien beantwortet Facebook-Fragen zum Programm "Wie Elefanten denken". Anke Engelke hat nun einen Besuch von Matthias Schweighöfer für ihre Auftritte in "Die Sendung mit dem Elefanten" erhalten. Das Programm mit dem Elefanten richtet sich an Vorschulkinder. Die Elefanten kommen genauso lange zum Fressen.

Die Denkweise der Seeelefanten

Ein aussergewöhnliches Benehmen zeigte der Stier-Elefant Satao: Glaubst du, es ist möglich, dass er das mit Absicht macht? Möglicherweise hat er andere Wildtiere wegen ihrer Hauer umgebracht. Das ist natürlich möglich, aber wir müssen sehr sorgfältig sein und einen weiteren Rückschritt machen und ein solches spezifisches Benehmen ausprobieren.

Ist dieser eine Elefant der einzige, der sich so verhält, oder alle? Erst auf diese Art können wir wirklich nachvollziehen, was der Elefant tut und ob es seine Absicht war, sich zu beschützen. Also haben sie kein Bewußtsein? Bewußtsein ist die Möglichkeit, zu spüren und Erfahrung zu gewinnen.

Du bist dir vieler Dinge bewußt, zum Beispiel, daß du ein Mann bist oder eines Tages stirbst. Die Erlebnisse formen zusammen Ihr Bewußtsein. Jedenfalls unter denjenigen, mit denen es eine enge Beziehung gibt, also mit Säugern wie z. B. Hunden, Raubtieren, Katzen und natürlich Äffchen, gibt es viele, die meinen, dass wir diese Erfahrung mit vielen Tierarten haben.

Manche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wollen mit Hilfe von Untersuchungen wie dem Spiegelversuch beweisen, dass sich der Elefant seiner selbst bewußt ist. Dies könnte die lntelligenz der Tiere beweisen, oder? Du bist dir nicht immer deiner selbst bewußt, weil du genug anderes zu tun hast. Meiner Meinung nach wird unterschätzt, wie oft wir nur die Umwelt und nicht uns selbst wahrnehmen.

Menschen, die über das Bewußtsein berichten, neigen natürlich dazu, sich dessen stets bewußt zu sein und über sich selbst zu nachdenken. Den meisten Tieren ist es kaum möglich, sich selbst zu erkennen. Der von Ihnen erwähnte Versuch ist in erster Linie für sehbegabte Tierarten gedacht - für solche wie uns.

So die großen Äffchen, wie die kleinen Kobolde - aber auch einige andere Spezies, wie Delphine und individuelle Zwerge. Ausgehend von diesem Versuch haben einige Lebewesen sogar eine optische Selbstdarstellung. Sobald sie ihr Bild im Spiegelbild erkennen, wird ihnen klar, ob etwas nicht in Ordnung ist. Da nicht alle Tiere den Spiegelversuch bestanden, wurden sie lange Zeit als nicht so klug angesehen wie z. B. Äffchen oder Waldschutz.

Weshalb gibt es solche Differenzen zwischen den einzelnen Elfanten? Es ist einfacher, sich selbst zu begreifen. Die Selbstreflektion ist in diesem Kontext durchaus angebracht, und dieses Selbstverständnis als evolutionäre Erscheinung dürfte verhältnismäßig lange zurückliegen. Mit anderen Spezies, wie z. B. Hunde oder Dickhäuter, ist der Geruchsinn viel bedeutender.

Möglicherweise würde sie eine olfaktorische Reflexion gleich wiedererkennen, denn für sie ist das Sehvermögen schlichtweg nicht so bedeutend wie das Duften. Woher wissen Sie mehr über Elefantenintelligenz? Sataos Benehmen deutet darauf hin, dass er nicht nur selbstbewusst, sondern auch selbstbewusst war.

Das Thema Aufklärung unterscheidet sich grundlegend von der Erkenntnis, dass Aufklärung als die Möglichkeit bezeichnet werden kann, auf eine neue Umfeldsituation flexibler zu agieren. Doch wie definieren Sie den Begriff Aufklärung? Es besteht kein Zweifel, dass das Tier klug ist, aber man muss sich für bestimmte Intelligenzaspekte aussuchen.

Dies sind alles unterschiedliche Facetten der Aufklärung. Doch wie Säuglinge oder Pflegebedürftige, die nicht reden können, können wir als Elefant nicht nur nachfragen, wir müssen die Klugheit der Lebewesen unter genau definierten Umständen ergründen. Für große Tierarten wie z. B. Delfine, Wale und Delfine müssen wir nach draussen gehen - in die Natur.

Könnte sich die lntelligenz der Tiere weiter ausbreiten? Ja, denn Geheimdienst ist eine Form von Hilfsmittel. Allerdings stellt sich die Frage, wann sie dies tun können, und die Tiere sind ziemlich zögerlich. Der Elefant ist in der unglücklichen Situation, dass seine Anwesenheit - wie die der meisten wilden Tiere - heute mehr und mehr von unserem Wohlwollen und unserer Schutzfähigkeit abhängig ist.

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