Shooter

Schütze

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ProduktionLorenzo di Bonaventura, CameraPeter Menzies Jr. Shooter ist ein amerikanischer Action-Thriller 2007 von Regisseur Antoine Fuqua, der am 23. März 2007 in den USA und am 20. August 2007 in Deutschland in die Kinos kam Die erste deutschsprachige Free-TV-Sendung fand am 16. Oktober 2009 auf PROSIEBEN statt.

Feldwebel Bob Lee ist in Äthiopien auf Kampfauftrag. Er bezweifelt den Sinn der Mission und stellt ihn vor die Frage: "Sind Sie überzeugt, dass dies eine Mission des Friedens ist? Mit seinem Gewehr schießt er auf das bewegliche Teil. Während Schwagger die Fahrer zu stoppen sucht, feuern sie Granaten auf das Verstecken.

Zum Schluss gelingt es ihm, den Helikopter mit einem zielgerichteten Schlag auf den Rotor zu deaktivieren. Zurück zu Haus verläßt er die Marineeinheit und geht in die Bergwelt, wo er mit seinem Rüden Sam zuhause ist. John Johnson fragt nach Unterstützung, indem er an Swaggers Vaterlandsliebe und seine Erfahrungen anknüpft.

Nach anfänglichen Bedenken reagiert er. Endlich wird auf eine öffentliche Aktion in Philadelphia geschossen - so wie es sich für ihn gehört. Nun ist Colonel Johnson mit seinem wahren Antlitz dabei: Er soll als mutmaßlicher Mörder auf der Stelle umgebracht werden. Sieht aus, als wäre er von Streifenpolizist Timmons auf frischer Tat ertappt und von ihm tot.

Trotz zwei Schussverletzungen schafft es die Swaggerin zu entkommen. Der FBI-Agent Nick Memphis stiehlt sein Auto, aber er sagt ihm, dass er den Präsident nicht erschossen hat und dass Offizier Timmons Teil einer Abmachung ist. Nach dem Versuch, seine Blutungen während seiner Entfluchtung zu stillen und den Blutschwund mit einer improvisierten Salzinfusion wettzumachen, geht er zu Sarah, der Verwitweten seines eritreischen Genossen Dönie.

Mit Sarah' s Unterstützung kontaktiert er dann Nick Memphis, der viele Unstimmigkeiten in der amtlichen Präsentation bemerkt hat und ihm einige Angaben aushändigt. Der vor einer Untersuchung stehende Nick Memphis (weil er sich von seinem FBI-Kollegen Alourdes Galindo überrumpeln ließ) richtet sich an seinen sympathischen FBI-Kollegen, der, wie Nick, dem plötzlichen Auftreten von Beweisen und der ungewöhnlichen Zusammenarbeit der US-Regierungs- und Geheimdienste misstrauisch gegenübersteht.

Als Memphis die Chassisnummer erforscht hat, wird er gekidnappt und soll umgebracht werden. Die Kidnapper schießt er aus dem nahegelegenen Stausee und befreit Nick Memphis, der sich dann mit ihm zusammenschließt. Memphis erhält ein schnelles Heckenschützen- und Schützen-Training.

Jetzt suchte er nach dem Heckenschützen Michael Sandor, der auf den Präsident schoss, und fand ihn. Die Gruppe hinter dem Angriff hat eine vierköpfige Wache und weitere 20 Mann um sein Wohnhaus aufgestellt, um ihn umzubringen. Da ist ein GesprÃ?ch zwischen ihm und dem Mörder, in dem dieser bekannt gibt, dass er von der Gruppe wie er selbst rekrutiert wurde.

Und er macht ihm klar, dass es keinen Zweck hat, jemanden aus der Gruppe zu ermorden, da diese Gruppe keinen "Kopf" hat, sondern immer als Mischkonzern agiert. In Äthiopien lernt er von einem von einem Senator angeordneten Blutbad. Das alles zeichnet er mit seinem Diktatgerät als Beweis gegen die Gruppe um Johnson auf.

Vor dem Einzug der Militärs beging der Mörder selbstmörderisch. Mit ein paar improvisierten Brand-, Rauch- und Pfeifenbomben und ihren Feuerwaffen schalten sie in einem einzigen Kampf alle Truppen aus. Auf einem schneebedeckten Gipfel stimmt er der Überreichung zu, mit der Aufforderung, dass derjenige, der einmal das Blutbad angeordnet hat, dabei sein muss.

Er schafft es, alle verborgenen Täter aus der Ferne zu erlegen. Die Senatorin spricht offen mit ihm über das damalige Blutbad in Äthiopien. Er und seine Frau werden auf der Hitliste sein, solange das Telefonat weitergeht. Wenn sich ihm zwei FBI-Hubschrauber anschließen, zerstört er sein Diktatgerät und das aufgezeichnete Telefonat mit dem Mörder, um sein und das von Sarah zu retten.

Seine Scharfschütze, aus der er den Todesschuss abgegeben haben soll, der nach Aussage des FBI seither unverändert und ungezündet geblieben ist, wurde von der Firma Schwagger zum Zeitpunkt der Ermordung zum Schutz vor "inneren und äußeren" Gegnern durch einen gekürzten Zündstift untauglich gemacht. Danach geht es zu einem Hause, wo sich die Gruppe trifft, um das Ergebnis als Erfolg zu zelebrieren.

Dann beschädigte er eine Benzinleitung, so dass das Gebäude explodierte. Die Grundlage des Films bildete das von Stephen Hunter verfasste Werk "Point of Impact". Sowohl die Charaktere als auch die Geschichte entstammen diesem Werk, wodurch letzteres verkürzt und komplexere Komplikationen und Konspirationen weggelassen wurden.

Sara ist in dem gleichnamigen Roman Julie und der Mörder ist kein russischer, sondern ein Mann namens Lon Scott. Der Zeitrahmen hat sich auch geändert, denn Bob Lee ist in dem Band bereits etwas alter und sein Freund Donny Fenn ist vor mehr als drei Jahren gestorben. Die Protagonistin Bob "Lee" ist eine Anspielung auf Lee Harvey Oswald, und der Titel Ruby wird auch für die Funktion des Attentäters verwendet.

Bei der Ermordung des Präsidenten/Erzbischofs korrespondiert das fiktive Unterschlupf des mutmaßlichen Taeters (Obergeschoss eines gemauerten Geschäftshauses mit senkrecht geoeffneten Sprossenfenstern) ganz exakt mit dem Aufenthaltsort von Lee Harvey Oswald bei der Ermordung von Kennedy. Wie der Streifenpolizist Timmons, der sofort nach dem Anschlag einen Anschlag auf den Polizisten Lee Harvey Oswald, der kurz nach dem Mord an Kennedy erschossen wurde, vermutet.

In der Filmaufnahme dreht er mit den Sniper-Gewehren CheyTac Intervention, M82 und Remington 700, sowie mit einem Coltreflex-Visier. Unter anderem verwenden die bei dem Attentäter angeblichen Killer die Sturmgewehre G36. Die Shooter-Reihe gleichen Namens wird seit dem 1. Januar 2016 im USA Network übertragen.

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