Sinnesspiele für Kleinkinder

Sinnliche Spiele für Kleinkinder

Wie der Name schon sagt, sprechen sensorische Spiele die Sinne der Kinder an. Herbstliche Fingerspiele oder eine Parkrallye - wir haben schöne Herbstspiele für kleine und große Kinder! Sehr kleine Kinder können sanft auf Gesicht, Bauch, Arme oder Beine gestreichelt werden. Für meinen Dreijährigen suche ich Spiele, um seine haptischen Fähigkeiten zu verbessern. Für alle Sinne - Sinnesspiele.

Sense-Spiele für jedes Lebensalter

Jeder Vater möchte sein eigenes Baby unterstützen. Man muss zugeben, dass man die physische Leistungsfähigkeit des Babys nicht beeinflussen kann. Jeder hat sein eigenes Rhythmus - und das kann nicht beschleunigt werden. Aber Sie können Ihrem Baby bei der Orientierung in der ganzen Erde mithelfen. Dein Kleinkind spürt die Erde mit seinen Gefühlen - er wittert die Frischluft eines Regenschauers, schaut auf die grünen Wiesen, probiert das Eis der Erdbeere im Hochsommer, spürt die kleinen Steine unter seinen Füssen und vernimmt den Buschwind.

Das sinnliche Empfinden ist ausschlaggebend für sein heutiges Dasein, aber auch für seine Zukunft. Lärm wahrnehmen: Um sich in der ganzen Welt zurechtzufinden, ist das Hörvermögen von Bedeutung. Es geht nicht nur darum, laut und ruhig zu sein, sondern sie auch beurteilen zu können. In den ersten Lebensjahren lernt das Kind das Zusammenwirken der verschiedenen Sinnen.

Diese sind die Basis für diverse Aktivitäten wie z. B. Schrift oder Malerei. Die Sensibilisierung des Geruchssinns trägt nicht nur dazu bei, die Wahrnehmung der Erde zu verbessern, sondern auch die Umgebung zu beurteilen. Nur wenn einer unserer Sinnesorgane nicht mehr arbeitet, erkennen wir, wie bedeutend die Sinneswahrnehmung für unseren Lebensalltag ist.

Beim Kind befindet sich der Sinn noch im Aufbauprozess. Dies kann nicht beschleunigt werden. Aus diesem Grund nehmen die unterschiedlichen Sinnesspiele die Kleinen dort auf, wo sie sich in ihrer Entfaltung gerade aufhalten, und unterstützen auf spielerische Weise ihre Sicht. Sinnesspiele machen übrigens nicht nur für die Kleinen Spass - auch die Erwachsenen sind erstaunt, was die Sinnesorgane beherrschen - und wo sie an ihre Grenze stoßen.

Bei Kleinkindern sind die Sinnesorgane noch nicht voll ausgelastet. Im Alter von zwei bis drei Jahren freut man sich jedoch über alle neuen Impressionen. Die Kleinen haben viel Spass beim Spielen: Feinsand, kleine Kiesel, Gräser oder Watte sind für Kinderfüsse geeignet, um zu prüfen, wie sich die verschiedenen Stoffe fühlen.

Ältere können die Blicke auch mit verbundenen Augen sehen, so dass die Kleinen wissen müssen, was unter ihren bloßen Füssen ist. Noise Advise: Spiel unterschiedliche Töne. Bei Kleinkindern sind Tiergeräusche wie das "Törööööö" eines Elfen und das Murren einer Katze am besten. Sie müssen wissen, um welches Haustier es sich dreht.

Bei größeren Kindern können die Laute erschwert werden: Die meisten sind schon im Vorschulalter gut darin, sich auf ihre Sinnesorgane zu stützen. Beispiel: Geräuschspeicher: Kleine Gefäße werden mit verschiedenen Stoffen wie kleinen Steinchen, Reiskörnern, Sand oder Sonnenblumenkerne gefüllt. Maus, sag mir etwas: Mehrere kleine Mädchen und Jungen sind in einem Umkreis.

Man hat Augenbinde. Eine andere Person sagt sanft "Piep". Jetzt geht das Kleinkind mit verbundener Augenbinde auf die Suche nach der Schallquelle. Auf diese Weise lernt das Publikum auch, darauf zu achten, aus welcher Himmelsrichtung ein Ton kommt.

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