Sketche für 6 Personen

Skizzen für 6 Personen

Zeit Spielort Spielart Personen Vorbereitungszeit Material: nichts Die Lügenmumie. Skizzen sind eine sehr beliebte Methode, um ein Fest, eine Party oder eine Party zu lockern und die Stimmung noch mehr zu steigern. Skizzen sind in vielen Variationen und zu vielen verschiedenen Themen erhältlich. Zwei Personen schlafen in ihren Schlafsäcken. Zwei Leute schleichen sich an, setzen sich auf eine Person und schlagen sie.

Skizzen aus dem schulischen Alltag

Es ist eine Art von Deserteur. Zuerst möchte ich ihre persönlichen Daten notieren. Sie haben mir zugesagt, keine Daten in die Geschichtsbücher aufzunehmen. Was ist deines Vaters? Mylord, ich werde es ein letztes Mal ausprobieren. Dürfen wir Sie mein Leben lang um Ihre Missachtung ersuchen?

Eine verwirrende Skizze für 2 Personen, vorgelegt von Herrn Dr. med. Andreas Kaufmann. 2. KÜppers: (Bemerkungen) Nimm mich! KÜppers:KÜppers! Von da drüben in der ersten Zeile. Ich stamme aus keiner Gemeinde, ich stamme aus einem Stadtteil. Kuppers:Aus Richtung Dusseldorf! Kuppers: Ich bin im Kino tätig! Küppers: Nun, wie soll ich denn nun mal behaupten.... ich teile die Rolle auf!

Kühler: Es ist nicht so schwierig, einen in jede Toilettenkabine zu stecken. Küppers:Ja. QM:Womit verdient deine Ehefrau ihren Lebensunterhalt? Sie hat früher auf der Frauentoilette gewirkt. Auf der Männertoilette! Ich kann das sehr gut! Und? Küppers: Frühjahr. KÜppers:Sommer. Kuppers:Herbst. Wir kommen nicht weiter, Mr. Kuppers. KÜppers:KÜppers! KÜppers:Ich verstehe! KÜppers:Sauwetter! Kuppers:Ein Mantel für den Winter.

KÜppers: Eine große Erkältung! KÜppers: (leuchtet über beide Wangen) Es ist wie im Winterschlaf! Lasst es uns für unseren Kandidat hören. Das ist meine Spezialität. Ich freue mich für sie! Das ist eine sehr schwierige Aufgabe, sehr schwierig. Kuppers: An welche &hellp; ähm.... an welche... Können Sie die Anfrage nicht wiedergeben?

Kuppers:An welchem Fluß befindet sich der Kölner Hafen am Kölner Ring. KÜppers: Uh.... Exakt. Das ist meine Spezialität. Ich habe schon mal mitgesungen! Im Häftlingschor. Kuppers: (Unterbricht die Melodie) Ich hab's, ich hab's! Also gehen wir zu den Lothar. Kuppers:geflogen? Kuppers: Hör auf! Ein Unterricht mit Lehrerin und Lehrerin knüppelmann, Lehrerin: (schreit) leise! Antoine: (steht auf) Ich, Lehrerin!

Meister: Nun, ich bin froh, dass du wenigstens ehrlich bist und dich an die Wahrheiten hältst. Schließe deinen Munde. Meister: Nun, zähl bis zehn! Herr Meister: Kannst du das auch von der Rückseite machen? Meister: Du bist ein Arsch! Setz dich! António, schlag dir den Kopf ein: Meister: Du bist ein Verlierer - du kannst nicht zählen!

Ich kann schon kalkulieren, aber mein kleiner Freund kann es immer noch nicht. Meister:Ein weiteres Beispiel: Anton:21! Meister: 18, du Narr! Eine Grube, Lehrerin! Herr Meister: So sehen Sie aus! Antoine: Du bist ein Spießkünstler, ich würde sogar behaupten, weil wir im fünften Obergeschoss sind! Meister: So etwas Unverschämtes habe ich noch nie gesehen! Stell dich vor die Türe, wenn du nicht endlich mal mit dem Lächeln anfängst, und wie siehts aus!

Antoine: Nein, Lehrerin! Meister: Nächstes Mal nimmst du die deines Vaters! Er hat eine glatzköpfige Haut! Meister: Dann gehen wir weiter. Ja, das erinnert mich daran.... Warum ging dein Kumpel letzte Nacht nicht zum Kurs? Lehrerin, mein kleiner Junge konnte am gestrigen Tag nicht am Kurs teilnehmen, weil das Tier abgeschlachtet wurde.

Meister:Nun, du bist eine gute Wahl. Ihr Essay lautet: Der Rind ißt, aber Ihr Papa ißt, verstehen Sie mich?! Jetzt weiss ich es, Lehrerin! Meister:Wie soll es dann heissen? Wenn der Rind ißt, sagst du ißt, und wenn der Papa ißt, sagst du ißt.

Meister:Setzen! Christ: Weil sie befürchten, mit dir zu kochen, Lehrerin! Meister: Ich kann es nicht glauben. Setz dich! Du musst nur lachen, António! Wenn sich das mit dir nicht ändert, muss ich mit deinem Papa reden. Meister, wir haben nur einen einzigen Rüden!

Meister: Werde nicht unverschämt! Mit dir müssen sich die Dinge ändern. Zum Beispiel, wenn ich Ihnen sage: "Ich bin krank": Was ist diesmal, Eddie? Das ist die beste Zeit, Lehrerin! Meister: Du wirst es nie erfahren, denn Donkey ist derselbe. António, mach mir einen simplen Spruch!

Antoine: Der Spatz flog. Meister:Bastian macht auch einen Spruch! Die Hündin brüllt. Meister: Kannst du einen haben? Der Strahl hüpft. Meister: Du wirst sehen! Mein Schwiegervater auch, Lehrerin! Meister: Nun, erzähl mir, was du über die Ente weisst, Antón! Du kannst sie fressen, Lehrerin! Meister: Nicht schlecht, ich dachte nicht, dass du das kannst!

Meister:Nun, kannst du es dir nicht denken? Christentum: (plötzlich) Käfer, Lehrerin! Meister: Feder, Christ, Feder, du Arsch! Setz dich, Christ, und wir machen weiter! Das ist genau wie bei dir, Bastard! Ein Rind ist ein Rind, und zwei Rinder sind zwei Rinder, und wenn es so viele Rinder gibt, dass man sie nicht mehr zählt, dann ist das eine Autorität.

Meister: Dreckig! Dietrich: Dieter: Meister, warum geht der Pfleger immer in Schwarzweiß? Meister: Das alles bedeutet etwas, du wirst es später selbst herausfinden! Das ist unverschämt. (Rennt zu António, weil er mit einer Gummi-Schleuder spielt.) Nun, António, das ist ungeheuerlich! Antoine: Ja, Lehrerin! Meister: Sagt mir gleich die badische Landeshauptstadt!

Meister: Was machst du da? Sag mir nicht, dass du derselbe Idiot bist! Die Landeshauptstadt von Badens ist.... Meister: Das erste ist der erste Name eines Mannes, das zweite ist der Name, nach dem du Ausschau hältst, wenn du nachts ins Bett gehst. Antón: Das habe ich schon, Lehrer: Fridrichshaferl! Meister: Du Idiot, du Idiot! Setz dich! Herr Meister: Und wenn ich auf meinen Füssen sitze, warum fliesst dann nicht das ganze Herzblut in meine Sohlen?

Christ: Weil deine Füsse nicht ausgehöhlt sind, Lehrerin! Meister: Setz dich, Christ - es gibt ganz andere Kontexte. Nun, Bassin, die folgende Frage: Die Verbindung von Kalk im menschlichen Organismus ist auch mit dem Blute und den Zähnen mit dem Kalk-Band. Kannst du mir die letzten Worte über die letzten Worte eines Menschen aussprechen?

Das sind die Irren. Meister: Nonsens! Eiligst in den Rückspiegel schauen) Dietrich, du legst den Rückspiegel weg! Dietrich: Dieter: Mein Schwiegervater ist nämlich linkshändig, Lehrerin! Meister: (Der Meister beobachtet, wie António versuchte, seinen Knödel aus Papier in den Hals zu stechen und interveniert. António: Das wundert mich auch, Lehrerin! Meister: (schreit) Das ist ungeheuerlich!

Pater Rotlich setzt sich bequem in seinen Fernsehstuhl und schreibt sein geliebtes Bildmagazin im sanften Glanz der Ampel. Pater:abwesend Ja? Pater: Soweit es mich betrifft. Pater: Auf der Suche nach Was? Sohn: Hier. 28 mal 7. Pater: 28 mal 7? Pater: Wozu? Pater: Dann nehmen Sie den Erdwin, den Gordon und den Hühner, dann sind Sie....

Dad: Nun, dann musst du ja mal nachsehen, wen du sonst noch auf der Strasse siehst. Dad:Jetzt lass dich nicht mit reinziehen! Pater:Gut! Dad: Ja, ja, es war ein Fehler.... Und? Dad: Und sie haben eine 28-Zimmer-Wohnung zusammen! Dad:Natürlich nicht! Pater: Unterbringung! Pater:Die? Dad: In Ordnung. Pater:Oh Herman! Pater: Du hast Recht, mein Freund, du musst die Frechheit bewahren!

Pater: In Ordnung! Väterchen: Schreien.... Söhnchen:) Schrei nicht so! Pater:Wecker! Pater:Gut! Dad:Ist richtig! Pater: Und in Ihrer Arbeit müssen Sie 28 Kuchen durch 7 teilten! Mom: Für wen? Pater: Für uns sieben! Pater: Dann werden noch vier weitere eingeladen! Den gefräßigen Herrn Mustermann! Pater: Für die Ausbildung meines Sohnes: Nichts ist mir zu kostspielig!

Pater: Wir werden ja mal schauen, ob wir das können! Dad: Nein! Vier Kuchen für jeden! Skizze für 4 Personen. Sehr geehrter Aktionär, meine sehr geehrten Damen/Lehrer! Jawohl, Prof. Dr. R. W. Radlowski! Prof.: Also, was schließen Sie daraus? Da ist dieser Stammbaum, Prof. Dr. Radlowski! Prof.:Genau. Natürlich, Prof. Dr. Steinberger! Prof.: Also, was schließen Sie daraus? Da sind diese Menschen, Prof. Dr. Steinberger!

Prof.: Vielen Dank. Jetzt kannst du, Herr Direktor, Gott erkennen? Nein, Professore! Prof.: Also, was schließen Sie daraus? Schneiders: (stockend) Um.... es gibt keinen Gott? Fräulein, ich habe eine Anfrage. Prof.: In Ordnung. Schneiders: Können Sie Ihren Geist erkennen? Prof.:(Zögerlich) Um, nein.... Pfarrer:(zum Lehrer:) Ich denke, daß er für die dritte Stufe wirklich weit genug ist.

Meister: Nun, Kai-Uwe, kannst du mir erzählen, unter welchem Fürsten Jesus war? Meister: Es ist nicht so schlecht, wenn du das nicht sofort erfährst. Herr Meister: Keine Angst, Kai-Uwe, du hast noch alle Platzhalter. Meister: Nun, ich klicke auf den Button und da sind noch folgende: Kaiserin Augustinus, Katarina die Große und Alexandre die Große.

Meister:Sehr gut, du hast die richtigen Entscheidungen getroffen. Meister: Nein, das ist ein Fehler, du sprichst vom Petrus Adler. Meister: Hm, nein. Meister:Sehr gut! Meister: Das ist egal, aber du hast auch ohne den Telefonjoker die passende Antwort gefunden.

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