Ski Alpin

Alpine skiing

Im alpinen Skirennen (kurz Alpinskifahren) fahren die Fahrer auf einer durch Tore markierten Strecke auf einer Skipiste. Der alpine Skisport (auch Skifahren genannt) ist eine olympische Skidisziplin neben Langlauf, Skispringen, Nordischer Kombination, Freestyle und Snowboarding. Alpinskifahren - Der Wettkampfkalender für alpine Skifahrer. Alpinski: Beat Feuz erhält Abfahrtsbronze. In Ski amadé, dem größten Skiverband Österreichs, geben wir Ihnen einen Überblick über die alpine Szene in der Wintersportregion Ramsau am Dachstein.

span classe="mw-headline" id="Alpine_Wettbewerbe">Alpine Wettbewerbe="mw-editsection-bracket">="mw-editsection-bracket">[Edit Source Code ]>span>"mw-editsection-bracket".

Im Alpinskirennen (kurz Alpinskirennen) fahren die Rennfahrer auf einer durch Ziele gekennzeichneten Strecke auf einer Abfahrtspiste. Der alpine Skisport (auch Skisport genannt) ist eine Olympiadisziplin neben Skilanglauf, Skisprung, Nordische Kombinationen, Freistil und Snowboarding. Die Wettbewerbe finden in neun unterschiedlichen Wettkämpfen statt, die sich in der Streckeneinstellung, der Anzahl und Entfernung der Treffer, der Länge des Kurses, der Höhendifferenz und dem Scoring-Modus voneinander abheben.

Zu den typischen Sportarten und Wettkämpfen gehören Downhill, Torlauf, Riesenslalom, Superground und die Alpenkombination. Neun vom Weltskiverband (FIS) akkreditierte Alpinwettbewerbe. Im Skirennsport ist die Begriffsbestimmung der Sportarten und Wettkämpfe uneinheitlich. Eine Sportart ist laut Angaben der Freien Universität ein Sport und kann einen oder mehrere Wettkämpfe umfassen.

So ist beispielsweise der alpine Skisport eine FIS-Disziplin, während ein Teamrennen ein Wettkampf ist. Für viele ist das Skifahren die oberste Skidisziplin, da es nicht nur mit anspruchsvollen Rundungen, Sprüngen und Gleiten, sondern auch mit sehr hoher Geschwindigkeit von bis zu 150 km/h verbunden ist und daher nicht nur ausgefeilte Technologie, sondern auch viel Wagemut und Anstrengung seitens der Läufer erfordert.

Der Abfahrtslauf ist die weiteste aller Wettkämpfe und nach dem Skislalom der zweite älteste Skirennen. Die Bezeichnung Super-G steht für Super-Riesenslalom. Im Jahr 1982 wurde der Super-G als Wettkampf in den Weltcup-Kalender eingetragen und ist nach der Skiabfahrt der zweitbeste Wettkampf im Alpinski. Der Parcours am Super-G ist zwar kleiner als auf der Piste, aber technologisch aufwändiger, da es mehr Richtungsschleusen gibt, die auch schmaler sind.

Neben der Abfahrtsstrecke ist der Super-G einer der sogenannten "Speed-Wettbewerbe", die von den Athleten Stärke, Kondition und Courage abverlangen. Ausschlaggebend für das Ergebnis ist wie bei der Fahrt eine Durchlaufzeit. Großslalom (GS) wird auch Großslalom (RTL) genannt. Weil eine Riesenslalomstrecke weniger Ziele hat als ein Torlauf und diese auch einen grösseren Distanzabstand haben, sind deutlich weniger Schaukeln nötig, was bedeutet, dass die Rennfahrer mehr Geschwindigkeit haben.

Der Riesentorlauf ist neben dem Torlauf einer der sogenannten technischen Wettbewerbe. Während des Riesenslaloms werden zwei Rennen mit unterschiedlichen Streckeneinstellungen auf der Strecke durchlaufen. Es kann jedoch auch andere Strecken gibt, nach denen sich nur Anfang und Ende am richtigen Platz befinden, aber der erste Durchgang könnte auf der rechten und der zweite auf der rechten Bahnseite stattfinden (oder umgekehrt).

Die beiden Rennen laufen am Tag. Die Slalomstrecke, oft auch bekannt als Skislalom, ist der Älteste im Alpinski und wird vor allem als der technologisch anspruchvollste Wettkampf beschrieben. Bei Slalomrennen, wie beim Riesentorlauf, werden zwei unterschiedliche Rennen auf der Strecke gefahren und die Zeitpunkte beider Rennen aufaddiert.

Die verschiedenen Slalompisten erlauben für beide Rennen sehr unterschiedlichste Strecken, z.B. in Wien oder Köln, wo die Topografie der beiden Rennen sehr unterschiedlich sein kann (Start und Zieleinlauf sind jedoch am gleichen Ort). Dabei gibt es diverse Kombinationswettbewerbe, die Superkombination, die Klassiker der Alpenkombination und Sonderschauen. Im Unterschied zu den Klassikern der Alpenkombination aus unabhängigen Einzelwettbewerben gilt bei Superkombinationswettbewerben nur das Gesamtresultat aus zwei Rennen.

Bei der Superkombination handelt es sich um eine neue Version der ehemaligen Alpenkombination, die nur aus einer Slalomabfahrt und einer gekürzten Downhill- oder Super-G-Abfahrt bestehen. Die beiden Fahrten werden am gleichen Tag innerhalb kürzester Zeit durchlaufen. Im Jahr 2005 fand die erste Superkombination als Weltcup-Wettbewerb statt. 2007, bei der Alpine Skiweltmeisterschaft in Åre, wurde die Superkombination zum ersten Mal bei einer Großveranstaltung aufgeführt.

Der Klassiker der alpinen Kombinationen wurde aus dem Sortiment genommen. Parallele Wettbewerbe finden in der Regel in einem K.O.-System statt. Neben bei werden die Rennen meist als Parallelslalom, teilweise als Riesentorlauf abgehalten. Die Mannschaftswertung auf Profi-Niveau fand von 2005 bis 2009 im kombinierten Team-Event-Modus (Super-G und Slalom) und seit 2010 im alpinen Team-Event-Modus (paralleler Riesenslalom) statt.

K.-o. Wettkämpfe finden in mehreren Runden statt. In vielen Schigebieten finden neben Schirennen für FIS-lizenzierte Schifahrer auch Schirennen für Freizeitsportler statt, die in der Regel an die Grundregeln der Freien Universität in Bezug auf Zeitplan und Regelwerk angepaßt sind. Skirennstrecken, auf denen FIS-zugelassene Wettkämpfe durchgeführt werden, müssen von der Freien Universität Berlin zugelassen sein und exakt definierte Anforderungen an Vorbereitung und Unbedenklichkeit für den entsprechenden Wettbewerb einhalten.

20. Mai 1979, S. 12 Alpiner Protest gegen neue Materialvorschriften, Focus-online, 29. Aug. 2011. 11 Bernstein: Heizle Curvendiskussion, Frankfurter Wertpapierbörse, 21. Okt. 2011. 11. November 2011; Ermittlung von Skilängen und Taillenweiten; Dokumentierung von BIS 2012 (pdf; 10 kB), abrufbar am 1. und 12. 2012.

Mehr zum Thema