Snowboard

skiboard

Das Snowboard ist ein Wintersportgerät in Form eines Boards zum Fahren auf Schnee. Sie möchten die neuesten Burton Snowboardprodukte testen? Auf diese Weise entstand das Original-Snowboard (Snurfer). Im eigenen Fun- und Übungsgelände mit Kickern, Wave Track, Rails, coolem Sound und diversen Aufstiegshilfen kann sich jeder ungestört auf dem Snowboard austoben. Bereits vor über zwanzig Jahren wurden die ersten Snowboard-Curricula erstellt und Trainingskurse in Österreich organisiert.

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Das Snowboard ist ein Schneesportgerät in Gestalt eines Snowboard. Snowboarding ist seit 1998 in verschiedenen Sportarten Olympia. Der begeisterte Wellenreiter hat 1970 zum ersten Mal Stahlränder an den Kanten des Boards als weitere Stützen angebracht. Nach zwei Jahren entwickelt er maßgeblich das Bindungsprinzip, indem er einstellbare Gummibänder als Fußriemen und rutschfeste Oberflächen auf dem Brett anbringt, um die Stabilität zu verbessern.

Seit 1975 produziert die Firma Millovich Snowboarder mit dem Titel Winterstock in der Stadt. Noch waren die Vorbilder weit von den aktuellen Modellen entfernt, aber er hat Bretter mit patentierter Schwalbenschwanztechnik entwickelt, um eine verbesserte Wendefähigkeit zu erwirken. Der Stahlrand seiner ehemaligen Bretter ist wieder verschwunden. In seiner Werkstatt fing auch der spätere Gründer der Unternehmen GNu und Liberec an, Bretter zu produzieren.

Im Jahr 1977 stellte er als erster eine kleine Serie seiner eigenen Boardkreation her, nachdem er im vergangenen Jahr das Unternehmen unter dem Namen Snowboard gründete. Noch im gleichen Jahr mieten die beiden Firmen einen kleinen Messestand auf der "Snow Sport Industrie Show" (SIA Show), einer wichtigen Fachmesse für den Sport. Der einzige große Wurf war, die Aufmerksamkeit verschiedener Händler auf ihre Erzeugnisse zu lenken, sie konnten keine ihrer Platten anbieten.

Noch im gleichen Jahr entwickelt er ein Brett mit Holzleim. Problematisch beim Vertrieb war, dass die Boarder in den Schigebieten und auf den Liftanlagen noch keine willkommenen Besucher waren. Sie mussten die Skipisten erklimmen oder in der Nacht auf den gespurten Hängen abfahren.

1980 verwendeten die Firmen die so genannten P-Tex-Beläge für ihre Snowboarde und setzten damit erstmalig Techniken aus der Skibranche ein. Zum ersten Mal wurden auch Platten in ganz Deutschland hergestellt, aber die aus den Vereinigten Staaten wurden weiterentwickelt und zu hohen Preisen nach Deutschland eingeführt. Die ersten Snowboard Filme werden von den beiden Produzenten Grégory Strump und W ARREN Müller inszeniert.

Der seit 1978 für die Firma Thomas Simon entworfene Boards (Skateboards, Surfbretter, Snowboards) wurde 1981 freiberuflich tätig, hat die Firma Barfuß gegründet und mit unterschiedlichen Bautechnologien experimentiert. Später wurden die meisten Boards wieder mit Stahlschneiden ausgestattet. Zum ersten Mal trafen Boarder aus ganz Nordamerika aufeinander, darunter die Konkurrenten Jim P. A. M. A. M. A. D. A. M. A. P. C. Jake M. Burton und Tom Sims.

Diese Veranstaltung stieß bei den Massenmedien auf großes Aufsehen und das Snowboarding war zum ersten Mal ein landesweites Publikum. In ihren Heimatstädten veranstalteten die Teilnehmer die offiziellen Wettkämpfe von 1983, aber das trennte die Snowboard-Community: Zum ersten Mal integrierten die Teilnehmer die Halbpipe in seinen Wettkampf und wurden von einigen Ridern wegen mangelnder Akzeptanz von Kür als Snowboard-Disziplin boykottiert. 2.

Das erste Snowboardunternehmen Europas hat 1984 Rennbretter mit asymmetrischem Bund entwickelt, ein zukunftsweisender Meilenstein. Etwa zur gleichen Zeit wurden in der Nähe von Statton Mountains (USA) die ersten Spezial-Snowboardschuhe entwickelt. Im gleichen Jahr kam der Kinofilm Apokalypse Schnee von Regis Rolle heraus und dokumentiert das schnelle Wachsen des Snowboardens (zwei weitere Rollen folgen aufgrund des großen Erfolgs bis 1986).

Seit 1985 produzieren die Firmen ihre Bretter standardmäßig mit P-Tex-Beschichtung und Stahlkante, was das Ende der Designentwicklung des Surfbrettes markiert. Mit dem ersten Promi-Modell, das den Titel Froschkidwells trägt, setzt er verblüffende Freestyleakzente. In diesem Jahr fand zum ersten Mal ein Wettkampf auf europäischer Ebene im Südtiroler Tal statt.

Das Jahr 1985 war auch das Jahr der Geburt von weichen Schuhen - spezielle auf die Bedürfnisse und Lasten eines Snowboarder zugeschnittene Sohlen. Das Snowboarden wurde zum großen Snowboardthema, vor allem für Skater. Die österreichischen Snowboard-Hersteller begannen 1986 mit der Industrieproduktion. Erstmals gräben sich in der Gletscherflanke des Glockner Gletschers Reste von Schwingbos (zwei kleine, durch eine bewegliche Lenkplatte verbundene Skier), Surfbretter ("Surfbretter mit Bindungen") und Monoskier.

Damals waren Snowboarder in Ã-sterreich offenbar noch nicht auf dem Markt: Die MÃ?nner um den Gruber-Haushalt hoffen, dass das Winter-Surfen besonders jung gebliebene GÃ?ste zu faszinieren und nach Ã-sterreich zurÃ?ckzubringen vermag. "Er wird, so sagt er über die damalige Lage bei den Aufzügen, mit den Worten zitiert: "Sonst ist er[Gruber] sicher:'Dieser Kampf wird sich wie eine Pest verbreiten.

Die Faszination des Snowboardens und die Zahl der Skifahrer nahm stetig zu, so dass die Betreiber der Anlagen auch für Skifahrer ihre Hänge öffneten. So lizenzierte sie sowohl die Firma als auch den Firmennamen Sankt Kreuz, mit dem sie Snowboard-Artikel auf der ganzen Welt unter dem Markennamen Sankt Kreuz produzierte.

Schnell wurde die Firma zu einem der größten Snowboard-Hersteller der Welt. Die Internationale Snowboard Vereinigung (ISA) wurde 1989 mit dem Ziel der Organisation der Wettkampftechnik ins Leben gerufen. Im darauf folgendem Jahr wurde die Internationale Snowboardföderation (ISF) abgelöst, deren Auftrag es war, die Subkultur des Sportes zu erhalten, Wettbewerbskriterien zu erarbeiten und auch ein weltweites Rennranking beizubehalten.

Dies war der Hauptgrund, warum es 1994 keine Zugehörigkeit zur Internationalen Skiverband gab, die lebhaftes Interesse an dieser Fusion zeigten, wohl weil Snowboarding damals die einzigste Alpindisziplin war, die im Regelwerk nicht an die Freien Skifahrerinnen und Snowboarder geknüpft war und sich zugleich großer Popularität erfreut.

Das Wintersportgebiet passte sich allmählich den Bedürfnissen der Snowboarder an und akzeptierte die neue Abfahrtenutzung. Im Sportgeschäft wurden erstmalig zusätzliche Servicemaschinen für das Snowboard entwickelt. Der Zutritt von Snowboardfahrern zu den Wettkämpfen wurde zum Thema und zur Diskussionsbasis für die kommenden Veranstaltungen 1994, allerdings auf der Grundlage der FIS-Regeln. Später wurde der Wettkampf zu einem der bedeutendsten Events im Snowboard-Freestyle-Bereich.

Im Jahr 1995 entschied das International Olympic Committee (IOC), das Snowboarding zum ersten Mal in das Wettbewerbsprogramm in Nagano miteinzubeziehen. Halbpipe und Riesentorlauf waren nun Olympiadisziplinen für die Snowboardfahrer. Neben den Sportarten Freistil (Halfpipe, Viertelpipe, Geradeauslauf etc.), Torlauf und Riesentorlauf wurde 1996 eine neue Form des Wettkampfes, das sogenannte Bordercross, geschaffen. Der anhaltende Bedarf an Snowboard ist Anlass für die Produzenten, ihre Fertigung zu erhöhen.

Ihr tragischer Gipfelpunkt war 1999, als nach dem Air-&-Style-Contest im Inneren des Bergiselstadions fünf Menschen nach einem Massenansturm ihr Dasein fristeten. Mit bis zu 68% Zuwachs pro Spielzeit war der Boardmarkt in den 90er Jahren der am stärksten expandierende Sport. Im gleichen Jahr wurde die Welt Snowboardföderation mit einem neuen Veranstaltungskalender (organisiert von der Zug um Zug Welt Snowboard Tour) gegründet.

Snowboarding ist heute ein beliebter Sport, der sich von einer kleinen "Glaubensgemeinschaft" zu einem Millionenpublikum entwickelt hat. Die Skiorte haben diesen Trends seit einiger Zeit Rechnung getragen und große Beträge in die Adaption ihrer Hänge (oder wenigstens eines Teils davon) an die Anforderungen der Boarder investiert. Sogenannte Funparks gibt es heute in jedem großen Schigebiet; sie beinhalten in der Regel Schienen, Halfpipe, Quarterpipes, Rampen, Corner-Sprünge, Geradeaussprünge und dergleichen.

Man unterscheidet zwischen den Boards für Freestyler, Freerider, Carver und Rennfahrer. Unter den Snowboardern belegt das geteilte Touren-Snowboard eine Vorrangstellung. Ein Snowboard ist in der Regel zwischen 1 und 1,8 m lang und hat einen Holzkern, einen Schaumstoffkern oder eine wabenförmige Aluminium-Konstruktion. Inzwischen gibt es auch für Kids Boards, die entsprechende Ausmaße haben.

Zwei Snowboardbindungen sind auf der oberen Seite angebracht, um die Snowboardschuhe auf dem Board zu befestigen. Vergleichbares Board auf Rolle heißt Freibord. Autofahren auf Asphalt statt auf Neuschnee heißt Sandboarden. Die folgenden Werkstoffe werden für den Snowboardkern verwendet: Die Oberfläche (oder Basis) ist ein wesentlicher Teil des Snowboard es und muss ein hohes Gleitvermögen haben.

Es gibt prinzipiell zwei verschiedene Positionen (Haltungen) auf dem Snowboard, je nachdem, ob der rechte ("normale") oder der rechte ("goofy") Fuss in Laufrichtung liegt. Egal ob ein Snowboardfahrer "regular" oder "goofy" unterwegs ist, hängt ausschließlich von persönlichen Vorlieben ab. Es gibt also viel zu vermuten, dass die in den ersten Lernphasen gegebene oder als komfortabler empfundene Stellung auch langfristig die Lieblingsposition des Snowboardfahrers sein wird.

Die komfortabelste Position muss jeder Boarder selbst aussuchen. Für Könner, die keinen besonderen Style wie z. B. Freistil oder Freeriden bevorzugen, empfiehlt der Skiverbund einen 30°/15°-Skiwinkel. Doch in der Realität wird "Duckstance" (18°/-12°) sowohl für Einsteiger als auch für Könner immer beliebter. Freestyleorientierte Boarder reiten in der Regel in einem relativ ebenen Gelände (vorne/hinten: 0°/0 bis ca. 21°/-21°, "Duckstance"), da dies hilft, das Verhältnis zwischen Ferse und Zehe beim Sprung, bei der Landung etc. zu halten.

Freerideorientierte Boarder haben die Bindung viel stärker aufgesetzt, da sie recht schnell sind und deshalb mehr in Richtung Reiserichtung gewendet werden sollten als Freestyle. Raceboardorientierte Boarder haben die Bindung noch stärker gesetzt, da sie recht schnell sind und deshalb mehr in Richtung Reiserichtung drehen sollten als Free-Ski.

Schmalere Bretter wie der silberne Pfeil der Serie 2 lassen aufgrund ihrer kräftigen Taille oft keine flachere Neigung zu, da sonst die Zehen und Absätze über dem Spielfeld stünden. Das Raceboard ist ein eher starres Snowboard, das für den Renneinsatz konzipiert ist. Rennbretter sind in der Regel etwas größer als Kür- oder Freeride-Bretter.

Im Unterschied zu Rennbrettern sind Carvingboards ausschließlich für das Carving, d.h. für das Reiten auf der Schneide, zu haben. Es sind aggressivere Fahrweise als Rennbretter. Solche Bretter sind in der Regel 2 m lang. In der Regel werden weiche Stiefel verwendet. In der Regel sind sie etwas weiter als Rennbretter, aber enger als herkömmliche Freeride-/Freestyle-Boards und werden in Körpergrösse oder grösser geritten.

Heutige Bretter für Off-Piste haben sogenannte Rockers, die den Lift im Gelände erleichtern. So ist es möglich, die Bindung mittig auf der Platine zu befestigen, so dass sie auch nach hinten gefahren werden kann (Fakie, Schalter). Alpine Snowboard ist der Oberbegriff, der Carven orientiertes Boarden von Freerideboard und Freerideboard abgrenzt.

Beim Tandem-Snowboard handelt es sich um ein besonders starkes Snowboard (Raceboard oder Freestyle) für zwei Menschen, auf das zwei Bindungspaare aufgezogen werden können. Für einen sicheren und stabilen Fahrstil legen die Hintermänner ihre Hände normalerweise um die Hüfte des Vordermannes. Das ist ein in der Breite unterteilbares Snowboard, bei dem die beiden (oder sogar drei oder vier) Bereiche fest mit einander verknüpft sind.

Das macht das Skifahren auf der geprägten Skipiste leichter und erfordert weniger Power als ein Freestyle-Board. Ab der Spielzeit 2005/2006 gibt es für Schienen besondere Bretter. Die Snowboardkanten "beißen" sich gern in die Schienen, so dass es zu schmerzhaftem Kippen kommen kann und die Ränder leicht reißen können, wenn man im richtigen Moment auf die Schiene stößt.

Wippen sind Bretter, bei denen der Sturz über eine kleinere Fläche als zwischen den weitesten Punkten des Brettes liegt. Auch für Deep Snow-, Halbpipe- und Funparks werden F(lat)-Rocker ohne oder B(ow)-Rocker mit negativem Bias hergestellt; außerdem gibt es Hybridformen, die Sturz und Rocker-Design mischen. Manche Wintersportausrüstung ist mit dem Snowboard verwandt, wird aber in der Regel nicht mitgerechnet: Sie wird nicht mitgerechnet: Sie ist für den Wintersport geeignet:

Allerdings sind sie in der Regel viel teuerer. Zwischen den Skiern und dem Snowboard befindet sich ein kleiner Steg. Das Snowkiteboard hat einen etwas grösseren Randradius von ca. 14 bis über 20 Metern und eine Twin-Tip-Form (für das Befahren in beide Richtungen). Das Snowboard-Binding fixiert die Snowboard-Schuhe des Snowboarder mit dem Snowboard.

Ein Plattenband befestigt einen harten Stiefel mit Hilfe von Metallklammern an Zehen und Fersen, normalerweise ist die Frontklammer faltbar. Stiefel (auch: Snowboardschuhe) sind die Schuhe zum Surfing. Im Jahr 1989 wurde die Internationale Snowboardvereinigung ins Leben gerufen, aber ein Jahr später wurde sie durch die Internationale Snowboardföderation als zentrale Organisation der Welt ersetzt.

Auch die Diskussionen um die Etablierung des Snowboardens als olympischer Sportart weckten 1994 das große Aufsehen der Firma. 1995 wurde der Snowboarder in das Sportprogramm aufgenommen und ein Jahr später die ersten Weltmeisterschaften ausgetragen. Insbesondere die Vergabe der Organisation der Wettbewerbe durch das International Olympic Committee der Freien Universität Berlin (FIS) führte zu einem zunehmenden Disput zwischen dem Internationalen Organisationskomitee (ISF) und der Freien Universität Berlin (FIS).

Da aber nicht alle Rider durch einen Skiverbund repräsentiert werden wollten, wurde im gleichen Jahr die Zug um Zug Welt Snowboard Reise (TTR) ins Leben gerufen. Bei ausgesuchten Wettbewerben können Sie ein "Ticket-to-Ride-Match" (das ist auch der Titel der Tour) gewinnen, das Sie zur Beteiligung an der Reise oder den Meisterschaften berechtigen wird.

Ab der Spielzeit 2005/2006 wird die Serie als Weltmeisterschaft fortgesetzt, bei der die Teilnehmer bei diversen Veranstaltungen punkten können. Alternativ zum Internationalen Snowboardclub wurde am 10. 8. 2002 in MÃ??nchen die Weltweite Snowboard Vereinigung (WSF) von den 14 verschiedenen VertrÃ?gen gegrÃ?ndet. Im Jahr 2002 wurde in St gt. der Snowboard Verbandes Deutschlands (SVD) gegr ndet, der nach dem Konkurs der Gesellschaft von Vertreterinnen und Vertreter der Gesellschaft und des Skiverbandes gegr ndet wurde.

Heute ist der Verband für die Interessen der Bundesrepublik Deutschland zuständig. Nach den ersten Snowboard-Rennen 1981 fanden 1985 die ersten World Championships statt. Die beiden Föderationen einigten sich auf den Qualifizierungsmodus für die Winterolympiade 1998, bei der das Snowboarding zum ersten Mal Olympia war (siehe: Snowboarding bei den Winterspielen).

Jetzt gibt es eine neue Wettkampfreihe, die sogenannten ³eBurton International Offenen Meisterschaften³c. In fünf Länder wird diese international ausgerichtete Reihe von Snowboard-Events zu unterschiedlichen Daten durchgeführt und ist mit einem Preisgeld von über 700.000 US-Dollar dotiert. Im Jahr 1997 haben die Spiele der Firma in den Vereinigten Staaten das Snowboarding zum ersten Mal in ihr Angebot aufgenommen und damit den Grundstein für einen der bedeutendsten Wettkämpfe im Snowboarding gelegt.

In den Wintermonaten 2002/03 haben sich mehrere eigenständige Wettbewerbe zur Zug um Zug Welt Snowboard Reise (TTR) zusammengeschlossen. Von dieser Wettkampfreihe, die von der Snowboard-Industrie und freien Organisatoren organisiert wurde, ist vor der Spielzeit 2005/06 die Snowboard Welttour entstanden. Zum ersten Mal leitete die Firma eine Weltmeisterschaft und organisierte eine Damentour. Anders als beim FIS-Weltcup werden die TTR-Wettbewerbe von den Snowboardfahrern sehr geschätzt.

Die Top-Athleten treten nur bei der WM an, um sich für die Olympischen Winterspiele zu bewerben. Im Jahr 1982 wurden die ersten Nationalen Snowboardmeisterschaften bei Selbstmord Sechs in Vermont organisiert von Herrn Dr. P. Graves, die heute als sogenannte Business Class mit dem Namen Business Class II (Burton U. S. Open) das Endspiel der TTR-Tour sind. Im Jahr 1999 findet der X-Trail-Jam das erste Mal in Tokyo (Japan) statt und gibt dem Golfsport ein weiteres Highlight.

In diesem Jahr begann auch der erste Wettbewerb der europäischen Offenen Burtons ( "Burton Europe Open", Piste, Halfpipe) in der Schweizer Stadt Laax, der heute wie der X-Trail Marathon ein 6-Sterne-TTR-Wettbewerb ist. Im Jahr 2000 fand in Davos ein erster O'Neill-Evolutionswettbewerb statt, der sich vor allem auf die Bereiche Halb- und Viertelpfeife sowie Piste konzentrierte. Snowboarding ist seit 1998 eine Olympiadisziplin mit Halbpipe, Snowboardercross und Dualslalom.

Die Verletzungsgefahr beim Skilaufen besteht heute vor allem an den Kniebändern, Unterschenkeln und Köpfen, während beim Snowboardfahren vor allem die Handgelenke, Steißbeine, Schultern, Knöchel und Meniskus/Frontkreuzbänder betroffen sind (beim Skilaufen ist das Gelenk jedoch gefährdeter). Eine gewisse Knochenfraktur des Sprunggelenks ist so charakteristisch für das Snowboarding, dass es den Namen "Snowboarder's" erhielt.

Bei Snowboardern ist das Kopfverletzungsrisiko etwa vier Mal so hoch wie bei Skiläufern. Eine Kopfverletzung ist in der Regel das Ergebnis von Kollisionen oder Stürzen auf den Rückens. Im Gegensatz zu Ski-Bindungen sind Snowboard-Bindungen in der Regel so konstruiert, dass sie sich bei einem Sturz nicht aufklappen. 8 ] In den Anfängen des Breitensports Snowboarden experimentierten einige Hersteller mit Release-Bindungen, was sich jedoch als nicht praktikabel herausstellte, u.a. weil bei der Freigabe nur einer einzigen Bindungen ein erhöhtes Sicherheitsrisiko für das andere noch festsitzende Teil entsteht.

Nahezu jede zehnte Snowboard-Verletzung tritt beim Anstehen in der Liftwarteschlange oder beim Ein- und Ausstieg auf. Snowboarder drücken mit ihren Freifüßen nach vorne, während der andere Fuss (meist der Vorfuß) in der Einfassung bleibt. 11 ] Gegenläufige Bindeplatten zwischen Snowboard und Binding gleichen diese Rotationskräfte aus.

Der Snowboarder kann seinen Fuss in Fahrtrichtung wenden, ohne den Stiefel aus der Bindungen zu entfernen. Snowboard- Freestyle-Buch. Trophäenverlag, Hamburg 2005, 1. Januar 2005, 1. Januar 2005, ISBN 3-932170-78-4 Snowboard Verbund Germany e. V. ? Dr. med. Peter M. Prantner: The Pioneer of the Snowboard Hype. "Auftraggeberin: SWINGBO Int. 1985": SHINGBO Promotion vom 03.12.1985 auf YOU TUBE, 08:35 Uhr, deutsch, 21. 12.2012. 1 Film aus der aktuellen Periode: SHINGBO auf YOU TUBE, 03:04 Uhr, 21.09.2009. Beide wurden am 24.02.2015 heruntergeladen. 11.2010.

Actelion, New Yorkshire, 2004, ICSBN 0-07-140291-8, p. 555. we ?  Snowboarder injury - fractured wrists. Actelion, New Yorkshire 2004, ICSBN 0-07-140291-8, p. 556. ? Aristotleis T. Taliotis, Anderson: M: Davidsson: Sr: Sr: Terence M. Davidson: Snowboard injury, a four-year survey comparing snowboard injury with skiing injury in the Alps; cf. tuart C. Calle, james T. Evans: snowsboarding injury.

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