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Princess Sofia: Erster Besuch nach dem Geburtstag von Gabriel

Nachdem ihr erster Sohn geboren wurde, machte Fürstin Sofia keine lange Auszeit. Wenige Tage nach der Geburtsstunde von Fürst Alexandre am 19. April 2016 feiert die Frau von Fürst Karl Philipp den 70. Jahrestag ihres Stiefvaters, des Königs Karlustaf.

Ein weiteres großes königliches Datum folgt im Mai: die Hochzeit ihres Enkels, des Prinzen-Oskar. Als ihr zweiter Sohn, Fürst Gabon, geboren wird, macht die 32-Jährige eine richtige Pause. Derzeit gibt es keine festen Daten für Sofia im Royal Calendar. Wir haben Sofia zusammen mit ihrem Mann Karl Philipp weniger als drei Monate nach ihrer Entbindung am Tag der Verteidigung der Schweden gesehen.

Deshalb lernten die Königlichen die Journalistin Karoline Ingvall kennen, die mehrere Romane über Haß im Internet hat. Karoline Engevall veröffentlichte ein Bild des Treffens auf der Website und enthüllte einige Einzelheiten über das erste Gespräch mit den beiden. Fürstin Sofia leuchtet fröhlich in die Fotokamera. Es ist schwer zu fassen, dass sie vor weniger als einem Monat schwanger war.

Fliegendes Infrarotsystem

SOFIA steht seit Beginn des Jahres 2008 in einem Flugzeughangar des Flugforschungszentrums der amerikanischen Raumfahrtbehörde FDA (NASA Air Force) in Palm, Californien. Die Sternwarte wurde nach weiteren Modifikationen des Flugzeugs ab Dez. 2009 mit einem umfassenden Flugerprobungsprogramm für den Betriebserprobt. Die ersten astronomischen Testmessungen, der so genannte "First Light"-Flug, wurden im März 2010 durchführt.

Noch bis zum Monatssemester 2011 werden die Firma Ford und das deutsche Gerät GRÖSSE weitere 20 Messungen durchführen. Im Jahr 2012 wurde das Flugzeugcockpit der Boing747SP erneuert und mit dem einhundertsten Flugzeug von SOFIA begann die erste amtliche Beobachtungsphase. Die deutsche Version hat für SOFIA zwei Geräte für den Betrieb ab 2011 bzw. 2014 entwickelt: das bildgebende Zeilenspektrometer FIFI-LS (Far Infrarot Feld Bildgebung Spektrometer ) unter der Federführung des DLR.

Beide Geräte wurden von den betroffenen Max-Planck- und Universitätsinstituten finanziert, wobei letzteres mit Mitteln der Deutsche Forschungsgemeinschaft finanziert wurde. Das 2,7 m lange Infrarot-Teleskop von SOFIA ist eine gebrauchte Maschine vom Typ Boing747SP mit einem Einsatz in über 12 km Höhe. Der SOFIA hat eine zehnfach größere Sensitivität und eine dreimal größere Auflösung als der SOFIA.

Die SOFIA wird voraussichtlich 20 Jahre in Dienst stehen und rund 160 Flüge pro Jahr absolvieren. Die Flugdauer beträgt etwa sechs bis acht Flugstunden. Die SOFIA wird von etwa 50 Forschergruppen verwendet, die von einem jährlichen wissenschaftlichen Peer-Review-Panel auserwählt werden. SOFIAs hohe Anpassungsfähigkeit erlaubt den Zugriff auf kurzfristige Opportunitätsziele weltweit.

SOFIA stellt durch die relativ kurze Entwicklungszeit auch eine hervorragende Plattform für zukünftige satellitengestützte Geräte dar. Die Bundesrepublik wird sich mit einem Anteil von 20 % an der Operation und etwa 30 wissenschaftlichen Flügen pro Jahr beteiligt haben. Sie kaufte die verwendete Boing 747 und modifizierte sie für den Aufbau des Fernrohrs dementsprechend.

Das Observatorium wird von der amerikanischen Raumfahrtbehörde betrieben. Durchgeführt werden die Untersuchungen vom "Deutschen SOFIA-Institut" (DSI) der Uni Stuttgart. Zusätzlich zum Deutschlandbeitrag zum SOFIA-Betrieb in den U. S. (Einsatz von rund 15 Beschäftigten, Beschaffung von Flugzeugersatztriebwerken, Teleskopersatzteilen, Kraftstoffkosten für die Deutschlandflugquote) koordiniert das Ministerium die wissenschaftliche Seite und leistet Öffentlichkeitsarbeit und Ausbildungsarbeit in der Bundesrepublik Deutschland.

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