Solitär Einfach Spielen

Patience Easy Play

Nach dem Update ist es nur Mist. Spielen Sie einfach eine Runde Solitär und knacken Sie Ihren persönlichen Highscore? Das Solitär hat einfache Regeln, ist aber schwer zu gewinnen. Golf Solitaire ist einfach zu spielen, erfordert aber eine Strategie, um zu gewinnen. Über unsere Suche können Sie schnell und einfach ein Spiel in unserem Archiv finden.

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Werfen Sie in drei populären Spielarten von Ass bis King ab und genießen Sie einen kurzweiligen und entspannten Spielspaß. Ein klassisches Puzzlespiel, das höchste Aufmerksamkeit verlangt, wenn Sie so viele wie möglich erreichen wollen. Wer mit wenigen Zügen zurechtkommt, findet seinen Platz an der Spitze der Weltrangliste. - Es sind vier unterschiedliche Milieus::

  • Erhältlich sind drei Spielmodi: Spider, Klondike und Free-Cell. - Weltweite, lokale und im Freundeskreisvergleich. Einfach, Solitaire.

Spielregeln der Einzelspiele

Der Zweck des Spieles ist es, alle Spielkarten als richtige Familie in aufsteigender Reihenfolge auf den Ablegestapeln aufzustellen. Das geht ganz einfach, sobald alle Spielkarten offen auf dem Feld sind. Diese Sequenzen müssen in absteigender Reihenfolge sortiert werden, wobei immer abwechselnd die schwarzen und roten Farbkarten verwendet werden. Sie können ganze oder einzelne Sequenzen verschieben, wenn die erste Visitenkarte in ein anderes Fach paßt.

Jeder beliebiger King oder jede Sequenz, die mit einem King beginnt, kann auf ein freies Tablett gestellt werden. Durch Anklicken des Talons wird eine Spielkarte auf den Zusatzstapel abgelegt, von wo aus sie auf den Spiel- oder Abwurfstapel bewegt werden kann. Sie können die einzelnen Spielkarten im Kralle durchblättern.

Die Erfindung dieser Variante ist der Grossvater von Paul Olav Tvete, dem originalen Hersteller von KPatience. Alle anderen Solitärpakete, die dieses Programm bieten, sind nicht bekannt. Grossvater verteilt ein Kartenspiel an sieben Stapel Spiele. Auf den Stapeln liegen die Spielkarten nur teilweise offen. Zielsetzung ist es, alle Spielkarten als richtige Familie in aufsteigender Reihenfolge auf den Ablegestapeln aufzustellen.

Jeder Kartenstapel kann auf ein beliebiges Deck gesetzt werden, wenn er reale Fallfolgen erzeugt. Zum Beispiel können die fünf Piks auf die oberen sechs Piks gesetzt werden, ungeachtet dessen, wie viele Piks sich auf den fünf Piks befinden. Man kann einen King auf ein freies Rack legen (wieder, ganz gleich wie viele Cards auf diesem King sind).

Wenn keine Züge mehr möglich sind, können die Spielkarten wieder ausgeteilt werden. Bei erneutem Austeilen werden die Spielkarten aus den Stapeln entnommen (Stapel für Block von Links nach Rechts) und nach dem ursprünglichen Muster wieder abgelegt (Zickzackreihen bilden einen Punkt auf den verdeckte Spielkarten und Zeilen mit Spielkarten von Links nach Rechts).

Hinweis: Die Spielkarten werden nicht geschlurft und die Spielkarten auf den Abwurfstapeln werden nicht berührt. Ein neuer Deal ist nur zwei Mal in einem Game möglich. Selbst wenn die Spielregeln einfach sind und es viele mögliche Spielzüge gibt, funktioniert das nicht. Nichtsdestotrotz macht es Spass zu spielen (vielleicht ist das der Grund).

Dieses Solitär hat zwar simple Spielregeln, ist aber schwierig zu erringen. Es geht darum, alle Spielkarten mit Ausnahme der Asse auf den Abwurfstapel zu setzen, mit einem As am Ende jedes Stapels. Jegliche oberste Spielkarte, die weniger als eine andere oberste Spielkarte ist und dieselbe Kartenfarbe hat (z.B. Pik), kann durch Anklicken auf den Abwurfstapel abgelegt werden.

Wenn keine weiteren Spielkarten mehr auf den Abwurfstapel abgelegt werden können, wird durch Anklicken des Talons eine neue Spielkarte auf jedes Deck aufgesetzt. Mit einem kostenlosen Stack kann jede beliebige Grafikkarte als Grundlage genutzt werden. Mit diesen Bewegungen sollten vorhandene Pfähle entfernt werden. Bei diesem Verfahren können neue Spielkarten auf den Abwurfstapel abgelegt werden.

In diesem Spiel ist das automatisches Verwerfen von Spielkarten nicht möglich. Die Spielfläche setzt sich aus vier Feldern (oben links), den vier Ablegestapeln (oben rechts) und den acht Spielsteinen zusammen. Zielsetzung ist es, alle Spielkarten als richtige Familie in aufsteigender Reihenfolge auf den Ablegestapeln aufzustellen. Häufig ist dies gelungen, weil die Lösung von 99,9% (von den ersten 32000 Spielen ist nur die Zahl 11982 unlösbar).

Bei den Stapeln von Spielen muss die Reihenfolge der Spiele fallen, wobei sich rote und schwarze abwechseln. Es kann nur eine einzelne Person in eine kostenlose Kammer eingelassen werden. Es darf jeweils nur eine einzelne Spielkarte bewegt werden. Folgen oder Sequenzteile können nur bewegt werden, wenn ausreichend frei stehende Felder sind.

Jede einzelne Visitenkarte kann in einer freien Stellung platziert werden. Nachfolgend wird die Höchstzahl der beweglichen Spielkarten berechnet: Die Zahl der freien Küvetten und/oder Tabletts sollte freigehalten werden, damit die längsten Sequenzen aufgebaut und bewegt werden können. Es wird angestrebt, alle Spielkarten in den drei obersten Rängen aufzustellen.

Es sind in der ersten Zeile reale Sequenzen der Formen 2-5-8-B, in der zweiten Zeile der Formen 3-6-9-D und in der dritten Zeile der Formen 4-7-10-K anzuordnen. Dabei ist die Kartenfarbe von Bedeutung, so kann z.B. nur ein Fünfherz auf ein Zweiherz aufgesetzt werden. In der vierten Zeile befindet sich sowohl ein Hilfs- als auch ein Spielhaufen.

Jede der drei obersten Kartenreihen oder die obere der vierten Zeile kann auf ein leeres Deck abgelegt werden. Sie können auf dem Assstapel über dem Kralle platziert werden. Wenn keine weiteren Spielkarten mehr bewegt werden können, entstehen neue Chancen durch Anklicken des Talons. Dies bewirkt, dass eine neue Spielkarte auf jedes Deck aufgesetzt wird.

In diesem Spiel ist das automatisches Verwerfen von Spielkarten nicht möglich. Der Zweck des Spieles ist es, alle Spielkarten als richtige Familie in aufsteigender Reihenfolge auf den Ablegestapeln aufzustellen. Der Spielverlauf muss in einer fallenden Reihenfolge erfolgen, immer abwechselnd mit schwarzen und roten Spielkarten. Nur Reihenfolgen oder Einzelkarten können bewegt werden. Jede mögliche Karten oder Reihenfolge kann auf ein freies Deck gesetzt werden.

Wenn keine weiteren Spielkarten mehr bewegt werden können, entstehen neue Chancen durch Anklicken des Talons. Dies bewirkt, dass eine neue Spielkarte auf jedes Deck aufgesetzt wird. Durch den häufigen Einsatz der Undo-Funktion ist es einfacher, das Spiel zu beenden. Der Zweck des Spieles ist es, alle Spielkarten als richtige Familie in aufsteigender Reihenfolge auf den Ablegestapeln aufzustellen.

Der Spielestapel muss fallen, mit nur dem Herzen auf dem Herzen, Spaten auf Spaten, usw. platziert werden. Pro Zug kann nur eine einzige Spielkarte an der Spitze gezogen werden. Jede einzelne der Karten kann auf ein freies Fach aufgesetzt werden. Durch Anklicken des Talons wird eine Visitenkarte auf den Zusatzstapel abgelegt, von wo aus sie auf den Spiel- oder Abwurfstapel gezogen werden kann (letzteres erfolgt durch KPatience).

Die Kralle kann jedoch nur zwei Mal betrachtet werden. Dieses Solitär ist nicht einfach zu knacken, aber mit ein wenig Übung kann man viele Partien mitnehmen. Die häufigste Möglichkeit, im Laufe des Spiels eine Entscheidung zu korrigieren, ist die Verwendung der Undo-Funktion. Gleiches trifft zu, wenn CPatience einen Kartenstapel auflegt.

Simply Simon wird mit einem Kartenspiel ausgespielt. Der Zweck des Spieles ist es, alle Spielkarten als richtige Gastfamilien in aufsteigender Reihenfolge auf den Ablegestapeln aufzustellen. Es können wahre und falsche, herabfallende Folgen auf den Stapeln entstehen. Es können nur mehrere Spielkarten bewegt werden, wenn sie Teil einer richtigen Gastfamilie sind. Zum Beispiel kann die Piksechs bewegt werden, wenn die Pikfünf oben drauf ist, aber nicht, wenn es die Herzfünf ist.

Nur wenn alle 13 gleichfarbigen Spielkarten als richtige herabfallende Familienmitglieder auf dem Feld liegen, werden die abgelegt. Wir empfehlen, die Spielkarten so schnell wie möglich auf die korrekten Stapel zu legen, um kostenlose Stapel zu erstellen. Jede einzelne Spielkarte oder Folge kann auf ein freies Deck gesetzt werden.

Bei genügend Raum können Sie beginnen, herabfallende Angehörige auf einen Freispielstapel zu setzen. Bei dieser Anordnung können alle Spielkarten nach Farben geordnet werden. Der Zweck des Spieles ist es, alle Spielkarten als richtige Familie in aufsteigender Reihenfolge auf den Ablegestapeln aufzustellen. Der Spielverlauf muss in einer fallenden Reihenfolge erfolgen, immer abwechselnd mit schwarzen und roten Spielkarten.

Alle offenen Spielkarten können verschoben werden. Zum Beispiel können die Fünf der Herzen auf die oberen sechs Piks gesetzt werden, egal wie viele Piks sich unter den sechs befinden. Es kann ein beliebiger Farbkönig auf ein freies Deck gesetzt werden (es können beliebige Anzahl von Spielkarten darauf abgelegt werden). Die Uhr des Großvaters ist ein einfacher Solitär und mit ein wenig Übung sollte nahezu jedes einzelne Partie zu lösen sein.

Der Zweck des Spieles ist es, alle Spielkarten als richtige Familie in aufsteigender Reihenfolge auf den Ablegestapeln aufzustellen. Auf der rechten Gehäuseseite sind die zwölf Stapel zu einer Uhr zusammengefasst. Der Achtstapel besteht aus je fünf Spielkarten. Bei diesen können die Farben als Fallfolgen arrangiert werden, ohne dass die Farben berücksichtigt werden.

Pro Zug kann nur eine einzige Spielkarte mitgenommen werden. Der Zweck des Spieles ist es, alle Spielkarten als richtige Familie in aufsteigender Reihenfolge auf den Ablegestapeln aufzustellen. Die Struktur des Spielfelds von Golf-Solitär ist recht einfach. Zu Beginn des Spieles sind das Spielbrett und sieben Säulen mit je fünf Spielkarten ersichtlich. Unten sind der Kralle und die Speicherstapel.

Golf Solitaire ist einfach zu spielen, benötigt aber eine Siegesstrategie. Auf dem Spielfeld können die oberen Teile jedes Kartenstapels ausprobiert werden. Auf die oberste Klappe des Ablagestapels werden die verfügbaren Klappkarten in aufsteigender oder fallender Folge aufgesetzt. Wenn keine Züge mehr möglich sind, kann eine Kralle auf den Abwurfstapel gesetzt werden.

Die Partie ist vorbei, wenn alle Spielkarten aus dem Kralle ausgespielt wurden und keine weiteren Züge mehr möglich sind. Am Anfang werden 10 Stapel geformt, 4 mit 6 und 6 mit 5 Stücken. Jedes Mal, wenn Sie auf den Kralle drücken, werden 10 der verbleibenden 50 Spielkarten auf die zehn Stapel zur gleichen Zeit ausgeteilt.

In den Stapeln kann eine weitere beliebige Farbkarte abgelegt werden, deren Kartenwert um eine weitere ist. Sie können eine Reihe von absteigenden Spielkarten der selben Spielfarbe in einem Spielzug von einem Deck auf ein anderes verschieben. Spider's Aufgabe ist es, alle Spielkarten entsprechend ihrer Herkunft vom King irgendwohin zu legen.

Es wird eine komplette Produktfamilie von den Stapeln genommen und in der linken unteren Ecke des Fensters platziert. Unterschiedliche Stufen sind in der Zahl der ausgegebenen Nuancen. Geringfügig einfarbig, mittel zweifarbig und stark vierfarbig. Im einfachen Level ist das Match leicht zu knacken, im schwierigen Level sehr mühsam.

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