Sonntagsfrage Bundestagswahl

Sonnwendfrage Bundestagswahl

der Rechtspopulisten bei der Bundestagswahl am kommenden Sonntag. Wahl-Umfrage am Sonntag - AfD überholt SPD auf Bundesebene. Für welche Partei würden Sie bei der Bundestagswahl am kommenden Sonntag stimmen? In der Prognose ist nicht enthalten, was aus der Sonntagsfrage hervorging. " Wen würden Sie wählen, wenn es am Sonntag eine Parlamentswahl gäbe?

Die Sonntagsfrage und weitere Grafiken zur Bundestagswahl, fortlaufend ergänzt.

Hier finden Sie die Resultate der Sonntagsfrage der aktuellen Wahlforschungseinrichtungen (hier Allensbach, Emnid, Forum, Forschung Gruppe Wahlen, GMS, Infratest, dimap, INSA, Ipsos und YouGov) in unterschiedlichen, leicht verständlichen Sichten. Außerdem misst ich im Folgenden für alle Beteiligten, bei welchen Befragungsinstituten diese recht gut oder schlecht abschneiden. Nicht mehr in der Stimmung, die Bundestagswahlen zu verfolgen und unterschiedliche Institutionen zu vergleiche?

Darunter versteht sie zwei Punkte, und zwar die aktuelle Umfrage von Bildung am Sonntag bzw. über Bildung am Neckar. Die einzelnen Messpunkte sind zwar vergleichsweise wenig schwer, doch sind stabile Tendenzen erkennbar. Die Abstimmungsergebnisse aller Institutionen führe ich für jede Seite zeitgleich durch. Zur Berechnung einer halbwegs glatten Linienführung für jede Party suche ich für jeden Tag, welche Befragungswerte für eine Party in 15 Tagen publiziert wurden (7 vor dem Tag, 7 nach dem Tag und der Tag selbst).

Der gleitende Durchschnitt für jeden Tag gibt dann die gezogene Grenze für jede Teilnehmer. D. h. die meisten Punkt der Zeilen spiegeln nur die Vermessungswerte der letzten 8 Tage wider (die künftigen 7 Tage des Fenster sind leer). Dadurch ergibt sich eine standfeste Anlage, die im Gegensatz zur Druckmaschine kaum Einzelausreißer berücksichtigt und zugleich eine etwas stärkere Gewichtung der momentanen Befragungswerte am laufenden Ende der Anlage, die augenfällig ist.

In den detaillierteren Darstellungen finden Sie noch weitere Stellen in den Partyfarben rund um die Linie. Vor allem über die kleinen Beteiligten (zum jetzigen Stand, 27. August 2017) können wir wirklich nicht viel aussprechen. Die Zeitgenauigkeit ist höher als die Wochengenauigkeit, da nicht alle Institutionen neue Daten an den gleichen Tagen vorlegen.

Der Strich ist der bewegliche Durchschnitt. Im folgenden Schaubild, das einen viel geringeren Prozentpunktbereich abdeckt, verlor ich nur ein Maximum von 0,1 Prozentpunkten (und wieder ein wenig auf der Zeitachse). Auf diese Weise können Sie die Einzelpunkte besser erkennen, ohne etwas zu tun; die Zeilen werden natürlich aus den richtigen Zahlen errechnet.

Nun haben wir das große Dilemma, dass das "Rennen" zwischen CDU und SPD nicht mehr wirklich spannend ist - aber es sind diese beiden Seiten, die das Bild beherrschen und die kleinen Seiten bis an den Rand des Bildes drücken. Noch schwieriger ist es, dass alle kleinen Beteiligten mit 8% zu kämpfen haben. In diesem Jahr haben wir vier kleine Fraktionen, die wahrscheinlich alle den Schritt in den neuen deutschen Bundestag wagen werden.

Um deutlicher zu erkennen, wie sich die kleinen Partys weiterentwickeln, hier die selbe Handlung, nur ohne die großen Partys. Sie sind so eng zusammen, dass der hier in Betracht gezogene Flur sehr eng ist. An den Stellen kann man auch erkennen, dass das Geräusch in den Angaben größer ist als der Gang, in dem sich die Leitungen der Beteiligten verschieben.

Wir müssen hier also feststellen, dass es keine eindeutige Erklärung darüber gibt, welche der kleinen Gruppen die stärksten ist oder auf dem Weg ist, eine zu werden. Verkleinern - hier ein breiterer Blick: Sonntagsfragedaten seit Beginn des Jahres 2017 Mit kleinen Punktzahlen für die Einzelbefragungen.

Wieder sind die großen Partys so semi-interessant, also gibt es wieder eine Sichtweise, in die nur die kleinen Partys einbezogen werden: Anmerkung: In dieser Darstellung fängt die Y-Achse wieder nicht bei Null an, so dass wir die kleinen Partys feiner abwägen. Interessant ist, dass die einzelnen Stellen in waagerechten Strichen angeordnet sind, immer exakt auf halbe und ganze Prozentpunkte.

Es scheint, dass die von ihnen ausgegebenen Informationen in gewisser Weise abgerundet werden. Zum Schluss die sehr große Ansicht: Alle Sonntagsfragen werte seit 1998. ý Gut zu erkennen sind ein paar rechte Partys der ausgehenden 19. Welche Neigungen haben die einzelnen Institutionen?

Anhand der verfügbaren Informationen lässt sich auch feststellen, ob einige Teilnehmer bei einigen Befragungsinstituten besonders gut oder schlecht abschneiden. Man sagt, dass eine Seite mit einem gewissen Finanzinstitut recht gut auskommt, wenn das Finanzinstitut für diese Seite über einen längeren Zeitraum hinweg höhere Prozentsätze vorhersagt. Anmerkung: Abweichende Regelungen bedeuten nicht, dass ein Unternehmen gegen eine Seite parteiisch sein muss!

In den Instituten gibt es jedoch unterschiedliche Statistikmodelle, die auf die einzelnen Beteiligten verschieden reagieren - und es ist sehr spannend, dies zu überprüfen. Dies wird durch die Erstellung eines Diagramms für jedes einzelne unserer Einrichtungen gemessen. Zum Beispiel für das Allensbacher Forschungsinstitut, das erste in alphabetischer Reihenfolge.

Für jede der Parteien berechnen wir nun, wie viele Prozent Punkte die Institutsprognose für die jeweilige Gruppe über oder unter dem Durchschnitt aller Institutionen liegt. Hier ist der Durchschnitt der Durchschnitt, den ich für die reine Sonntagsfragebögen aufgenommen habe. Ich habe alle Angaben seit der Bundestagswahl gemacht.

Das ist die Karte, lass sie uns durchgehen. Zur Verdeutlichung erhält jede Seite ihr eigenes kleines Schaubild. Liegt die Zeile in einem Chart über Null, hat sich diese Party in diesem Haus relativ gut entwickelt. Bewegt sich eine Zeile in den Grünbereich, ist sie um mehr als einen Prozent besser als der Durchschnittpunkt.

Den roten Teil nennt man das Gegenteil: Hier ist er um 1% schlimmer ausgefallen als der Mittelwert aller Institutionen. Vor allem für die kleinen Partys, die alle rund 8% betragen, ist ein Prozent sehr hoch. Zudem werden die Leitungen hier über 90 Tage durchschnittlich geführt - die tatsächliche Abweichung der Einrichtungen vom Mittelwert ist daher viel größer, aber sehr laut.

Die Allensbacher Einschätzung der CDU/CSU-Fraktion ist heute vergleichsweise besser als unmittelbar nach der Vorwahl. Die SPD ziemlich gut bis unscheinbar. Übrigens: Ich habe die "eher rechten" Seiten (CDU/CSU, FDP, AfD) hier auf der rechten Seite, die "eher linken" hier auf der rechten Seite arrangiert. Auf diese Weise können wir sofort erkennen, ob ein Kreditinstitut einen rechten oder linken Dreh hat.

Sehr viel für eine kleine Party. Im Allgemeinen sind die rechtsgerichteten Seiten verhältnismäßig aufsteigend und die linksgerichteten Seiten auf dem Abstieg. Nächste Einrichtung: Emnid. Na los, hier gibt es nichts zu besichtigen. Nächste Einrichtung: Forum. Besonders schlecht geht es der SPD hier, vor allem das Haus schätzt den Schulz-Effekt noch unterdurchschnittlicher ein.

Kürzlich hat das IQWiG die CDU vergleichsweise gut und die AfD vergleichsweise schlecht bewertet. Nächste Einrichtung: GMS. Nächste: Insa. Die CDU tendiert seit Beginn des Jahres 2016 dazu, hier sehr schlecht abzuschneiden (mehr als zwei Prozent Abweichen nach unten im 90-tägigen Durchschnitt, was bedeutet, dass es auch viel stärkere Schwankungen gab ) und die beiden externen Seiten, die Linken und die AfD, tendieren dazu, recht gut abzuschneiden.

Die CDU/CSU hat hier einen großen Schritt nach vorn gemacht - seit Ende 2015 ist sie auf einmal vergleichsweise besser geworden. Schlussfolgerung: Kein Forschungsinstitut hat permanent eklatante Ausreißer. Ein Schwachpunkt der Bewertung ist: Wenn alle Institutionen zusammen eine Seite gleichermaßen diskriminiert hätten, könnte man das hier nicht mitbekommen.

Andererseits wäre es aber sehr deutlich zu erkennen gewesen, wenn nur ein einziges Institute eine Party schlecht oder gut davonkommen lassen hätte, denn dann würde dieses Institute deutlich vom Durchschnittswert für diese Party abrücken. Plotgrößen reduziert, DPI vergrößert (ergibt ähnliche Bildgrößen, aber dickere Striche, größere Beschriftungen und größere Schrift). Die Y-Achsen der Diagramme, die nicht nur die kleinen Partys anschauen, fangen jetzt bei 0 an Die Diagramme beenden nun am aktuellen Messpunkt, nicht zum aktuellen Moment.

Zuerst hatte ich Schwierigkeiten damit, weil diese Form der Verdichtung am rechten Rande eine andere Linienkrümmung vortäuschen kann. Institut Ipsos und Yougov.

Auch interessant

Mehr zum Thema