Sonntagsfrage Saarland

Sontagsfrage Saarland

"Der Teufel selbst" Lafontaine in der Hölle von Deutschland (Saarland) - wahrscheinlich nicht um ein paar Schönheitstipps zu bekommen. Du willst die Sonntagsfrage für die Bundesregierung beantworten? Das Saarland will Standort der Tesla-Fabrik werden. SPD und Linke waren in der Sonntagsfrage einen Schritt voraus. in Hessen, Thüringen und im Saarland.

Abstimmungen zur Wahl des Bundestages (Sonntagsfrage) - Länder

24.02.-05.03.29 %30 %7 %2 %23 %23 %AfD 4 %, NPD 2 %, PEIRATEN 2 %, sonstige

Bundestagswahlen am 22.09.201334,8 %23,1 %4,7 %2,5 %22,4 %AfD 6,0 %, NPD 2,6 %, RBB, 09.09.09, RBB, 08.04.08)RBB, 31.10.07)RBB, Sonstige. Volkzeitung, Bauernzeitung, Other. 15.03.17)KStA, star, (15.03.17)KStA, star, andere.

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Saarlands Bundesinnenminister Klaus Bouillon (CDU) hat sich im Interview der vergangenen Wochen noch einmal für eine deutliche Unterscheidung zwischen den Bereichen Wirtschaft und Soziales aussprach. Auch Bouillon sprach über die seiner Ansicht nach notwendigen Neuerungen im Asylrecht.... Die Rückkehr: Zuhören und lachen! Aber nicht alle Pflanzen werden geerntet.

Vor der köstlichen Frucht verrottet auf dem Gehölz oder Sträuchern,.... Der Blues überall im Saarland: Das Ende der Vorentscheidung hat viele Anhänger erdrückt. Der SR 3-Moderator Frank Hofmann und der lokale SR-Sportkorrespondent in Russland, Dirk Wallsdorff, haben die Folgen der.... Sie werden auch mit Dirk Walsdorff über die Folgen der Niederschlagung reden.

Trotz seiner Unzufriedenheit über den frühen Ausstieg der beiden aus der Weltmeisterschaft mahnt er jedoch nachdrücklich vor einem gefährlichen Par.... Die Rückkehr: Zuhören und lachen!

Nach Sigmar Gabriel wurde Martin Schulz zum neuen Parteivorsitzenden und Kanzlerkandidaten der SPD, in den AfD-Personalstreitigkeiten und Machtkämpfen erregte die Medien Aufsehen, im Saarland, Schlewsig-Holstein und Nordrhein-Westfalen wurde ein neues Landesparlament eingesetzt, terroristische Anschläge unter anderem in Berlin, Barcelona, London und Paris trübten das Bild der Automobilbranche in Deutschland wieder auf die Tagesordnung und der Diesellauf.

Nach Sigmar Gabriel wurde Martin Schulz zum neuen Parteivorsitzenden und Kanzlerkandidaten der SPD, in den AfD-Personalstreitigkeiten und Machtkämpfen erregte die Medien Aufsehen, im Saarland, Schlewsig-Holstein und Nordrhein-Westfalen wurde ein neues Landesparlament eingesetzt, terroristische Anschläge unter anderem in Berlin, Barcelona, London und Paris trübten das Bild der Automobilbranche in Deutschland wieder auf die Tagesordnung und der Diesellauf.

Seit Anfang des Jahres hat Spiegel Online einmal wöchentlich die Resultate unserer Sonntagsfrage publiziert. Hätte die Parlamentswahl am vergangenen Sonntag stattgefunden, wäre die Abstimmung wie folgt verlaufen: 34% hätten für die EU und 21% für die SPD gewählt, die AfD wäre mit 13,6% die drittgrößte Macht geworden, die Grünen und die Linken mit je 10,4%, die FDP wäre gerade erst mit 5,7% in den Bund gekommen.

Nach dem Attentat auf den Weihnachtsmarkt in der Gedenkkirche im vergangenen Jahr hat die EU in den darauffolgenden Wochen offensichtlich von der Debatte über Terrorismus und Sicherheit profitiert. Die CDU/CSU ist bis zum 24. Jänner auf 37,1 Prozentpunkte gestiegen. Demgegenüber haben die Gruenen nach der Ankuendigung ihres Top-Duos Cem Özdemir und Katrin Göring-Eckardt eine Niederlage erlitten und es nur auf 9,3 Prozentpunkte geschafft.

Nach dem überraschenden Verzicht von Sigmar Gabriel auf den Fraktionsvorsitz und der Vorstellung des Europaabgeordneten Martin Schulz als neuen Starke für die SPD sind die Umfrageergebnisse für die Sozialdemokratie stetig gestiegen, vor allem auf Seiten der EU und der AfD. Die CDU/CSU erreichte am vergangenen Freitag wieder 34 und die SPD 27,2 und die AfD 11,3 Prozentpunkte.

Auch die SPD ist weiter gewachsen, die Linkspartei liegt nun bei 8,3 und die Gruenen bei nur noch 7,7 Prozentpunkten. Die meisten Bundesbürger wollten Ende Februar gar, dass Martin Schulz der nächste Kanzler wird. Die SPD gelang es am 21. Maerz unter "Herrn 100 Prozent" Martin Schulz, der ohne Gegenstimmen zum Parteivorsitzenden gewaehlt worden war, die Gewerkschaft fuer einige Tage im Wahlkampf zu ueberholen.

Doch schon im vergangenen Monat bezweifelten die meisten Bundesbürger, dass der sozialdemokratische Kurs unter Martin Schulz von dauerhafter Bedeutung sein würde. Die CDU/CSU konnte anfangs April erneut einen klaren Abstand von 34,3 Prozentpunkten erreichen und sollte sich in den kommenden Woche zunehmend von der SPD distanzieren.

Die Sozialdemokratie ist Ende April wieder unter 30 Grad gefallen. Die SPD erreichte Ende Juli mit 22 bis 25 Prozentpunkten das schlechteste Niveau seit Ende Jänner. Dagegen stieg die CDU/CSU im Monatsmai auf 37 bis 38% und ist seither mit über 36% recht konstant geblieben, teilweise auch über 40%.

Mit dem TV-Duell am dritten Weltkrieg gab es einen weiteren kleinen Zuwachs. Mit 12,6 Prozentpunkten hat die FDP bei den Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen das bisher beste Resultat in NRW erzielt. Er ist bis Ende Juli auf 9,4 Prozentpunkte gestiegen und liegt seitdem zwischen 8 und 10 Prozentpunkten.

Der Höhepunkt der Linken war ebenfalls kurz nach der Präsentation ihres Wahlprogrammes mit 10,4 Prozentpunkten erreicht und wäre die dritthöchste Macht für kurze Zeit gewesen, wenn sie zu diesem Zeitpunkt ausgewählt worden wäre. Seitdem hat sich auch die Linkspartei zwischen 8 und 10 Prozentpunkten verschoben. Demgegenüber waren die Gruenen von Jänner bis anfangs Maerz in einem Abschwung, von dem sie sich nicht mehr richtig erholen koennen.

Seither sind sie nicht über die 9-prozentige Marke hinausgewachsen und lagen meist zwischen 6,5 und 8,5 Prozentpunkten. Sie erreichte am Vorwahltag 11,1 Prozentpunkte und lag damit an dritter Position nach Gewerkschaft und SPD. Zugleich haben CDU/CSU und SPD auf den vergangenen Metern weitere Abstimmungen mit jeweils 35,9 und 21,9 Prozentpunkten abgegeben.

Das hervorragende Jahresergebnis 2013 (41,5%) konnte die EU nicht beibehalten, lag aber mit 36,2% der Stimmrechte immer noch klar vor der SPD. Die SPD verlor ebenfalls mehr als 3 %-Punkte gegenüber der vergangenen Parlamentswahl und würde ihr bisher ungünstigstes Resultat von 22% erreichen. Bereits zwei Tage vor der AfD (10,3%) haben die Linken (9,8%) und die FDP (9,6%) einen engen Wettlauf um den dritten Rang Die Gruenen konnten nicht profitieren: Mit 7,7% der Stimmrechte würden sie sich im Gegensatz zu 2013 noch leicht verschlimmern.

Vom 15.09. 2016 bis 22.09.2017. Die Frage war bis zum 16.06. "Für wen würden Sie stimmen, wenn die Wahl zum Bundestag am Sonntagabend stattfinden würde? "ab 17.07. es heißt: "Für wen werden Sie bei der Wahl am nächsten Sonntagabend stimmen? Die Statistikfehlerquote beträgt 2,5 Prozentpunkte.

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