Spiel Backgammon

Backgammon spielen

Sieger wurde der Spieler, der seine Steine am schnellsten vom Brett nahm. Das Backgammon ist ein Brettspiel für zwei Spieler, die abwechselnd spielen. Vor Tausenden von Jahren haben die Menschen bereits Brettspiele erfunden und gespielt. Lasst uns zum aufregenden Bart des Backgammonspiels kommen. Ein Spieler verwendet nur einen Würfel für seinen ersten Wurf des Brettspiels.

om omspan class="mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[editing | | | Edit source code]>>

Das Backgammon ist eines der ýltesten Gesellschaftsspiele der Erde. Sieger ist derjenige, der als Erster alle seine Spielsteine vom Feld entfernt. So stellt der Legende nach den Ursprung des Spieles in die Zeit des Trojaners, d.h. im 12. Jh. v. Chr. waren Brett- oder Würfelspiele im Osten schon lange vorher bekannt:

In" Shahr-e Suchte", einer archeologischen Stätte in der israelischen Region Belutschestan und in den 20er Jahren wurde ein 5.000 Jahre alter Spielplan entdeckt, und der englische Archeologe Sir Leonard Wolley hat in der Ortschaft Urn. Andere Tafeln wurden in Ãgypten im Grabmal von Tutanchamun entdeckt, das um 1. 300 v. Chr. entstand.

Allerdings wäre es ein Fehler, diese alten orientalischen Gesellschaftsspiele, wie den ägyptischen Sennet, die frühen Backgammonformen oder sogar Backgammon als ein 4.000 Jahre langes Spiel zu nennen, da die für diese Partien zitierten Spielregeln nur Nachbildungen sind und die Verfasser dieser Spielregeln die typischen Bestandteile der heutigen Würfelbrettspiele bei der Wiederherstellung benutzt haben.

Wer jedoch nicht jedes Würfelspiel als Backgammon-Variante sehen will, kann die These vom östlichen Hintergrund des Spieles nicht aufrechterhalten. Die ersten nahen Verwandten des Backgammon sind im Romanischen Duodezim Skriptorum oder Ludwig Duodezim zu finden. Imperator Klaudius war ein enthusiastischer Musiker und schrieb ein Werk über dieses Spiel, das unglücklicherweise untergegangen ist.

Ein zweiteiliges Wandbild wurde in Pompeii entdeckt: das erste Foto zeigt zwei sprechende Roemer beim Spiel, das zweite Foto zeigt den Herbergsbesitzer, der sie zwangsweise aus seinem Hause warf. Bei den Römern wurde mit drei statt zwei Spielwürfeln gespielt, aber das Brett war dem heutigen Backgammon-Brett verblüffend nahe, man muss nur die zwölf gegenüberliegenden Zähnepaare durch zwölf auswechseln.

Die Römer benutzten die Begriffe Aloe ( "Würfel"), Tablette (Tafel, Tisch) oder Tabulatur. Durch die Römer breitete sich das Spiel im ganzen Imperium aus. Das Spiel wurde im Frühmittelalter in West-Europa vergessen, bis es später während der Evangelisation wiedergefunden wurde. In dem Spielbuch von Alfonso X. von Castilla sind mehrere Backgammon-Vorläufer detailliert dargestellt.

Das Spielfeld und die Bordüren aus Holz wurden als Einlagen in ein hölzernes Spielfeld eingebettet. Im Augustinerkloster in der Klosterkirche der Augustinereremiten wurde in Fribourg im Breisgau ein komplett erhaltener Spielplan mit Spielfiguren entdeckt. Gestell und Platte sind aus Laubholz, die Spielflächen sind mit dunklen Edelhölzern belegt. Der Dreißigjährige Krieg und danach wurde Backgammon in ganz Deutschland populär, aus dem die französische und deutsche Variante oder die Bezeichnung Tri Trik Tac und Paff erwachsen.

Auf Englisch hieß das Spiel bis ins 17. Jh., basierend auf dem lateinischen Namen. Die erste Erwähnung des Namens Backgammon erfolgte 1650. Es besteht aus den Worten zurück und dem Wortammon ( "Gammon", eine überholte Variante des Substantivspiels) und ergibt sich aus der Tatsache, dass die gewürfelten Stücke wieder ins Spiel zurückgerollt werden müssen.

1743 schrieb der Engländer und Spielexperte Edward O. E. O. M. E. O. M. E. O. E. O. E. O. E. Hoyle eine Broschüre, die die Regeln beschreibt und de facto definiert. Die erste große Hochkonjunktur im Backgammon kam, als Fürst Alexander Obolenski 1964 das erste große Backgammonturnier auf den Bahnen abhielt. Die Backgammongrößen der Zeit wie z. B. Hans R. Krawford, Otto Bock, Otto Bock, Otto Bock, Otto Bock und andere konnten sich in den Gewinnerlisten wiederfinden.

Während Backgammon in der Vergangenheit oft das Spiel des Adels und der Oberschicht war, haben namhafte Prominente wie z. B. Christina Onassis, Horst K. O., J. C. Hefner, J. Conner, G. S. C. S. sowie Reportagen in Tageszeitungen und Zeitschriften massgeblich zur Beliebtheit von Backgammon beigetragen. Durch die intensiven Arbeiten wurde auch die Spieltheorie beschleunigt; die ersten analytischen Lehrbücher wurden geschrieben.

1967 fand die erste Backgammon-Weltmeisterschaft in Las Las Vegas statt, der erste World Champion war Simons. 5 ] Von 1975 bis 1978 fanden die Backgammon-Weltmeisterschaften auf den Bahamas statt, seit 1979 in Monaco. Backgammon ist nach dem Aufschwung in den 60er Jahren, der sich bis in die 80er Jahre hinein fortsetzt, durch die Möglichkeit von Computer-Backgammon und Internetspielen wieder deutlich populärer geworden.

Die Tafel ist aus 24 dreieckigen, sogenannten Punkten oder Sprachen aufgebaut, von denen sich 12 auf jeder der Seiten des Brettes befindet. Am ersten Punkt (d.h. im Foto für Weiss ganz oben auf der rechten unteren Ecke, für Schwarz oben auf der rechten Seite) gibt es zwei Spielsteine, am 12. Punkt in Richtung des Spiels (unten auf der linken Ecke für Weiss und oben auf der linken oberen Ecke für Schwarz) je fünf Spielsteine, dann auf dem siebzehnten Punkt je drei Spielsteine und auf dem neunzehnten Punkt je fünf Spielsteine (also oben auf der rechten Ecke des Balkens für Weiss und auf der rechten unteren Ecke des Balkens für Schwarz).

Neben der Platzierung der Steinchen ist dies nur ein Beispiel. Es werden weder die Farbe der Steinchen, noch die Bewegungsrichtung oder die Lage des Heimatfeldes angegeben. Das Home-Feld für Weiss kann z.B. auch oben li. oder ganz re.

Wenn es keine Übereinkunft darüber gibt, werden diese Vorschriften in Würfel geschnitten. Die Würfel werden mit zwei sechseckigen Würfel gerollt. Wenn Sie alle Ihre Figuren auf das Home-Board setzen, können Sie sie ausrollen. Die Partie wird entschieden, wenn der Spieler aufgegeben hat oder keine weiteren Steinchen mehr auf dem Spielfeld sind. In Turnieren und beim Wetten wird das Spiel verfrüht beendet, wenn der Spieler nicht mit einer Verdoppelung der Wette einverstanden ist und gibt auf.

Bei der ersten Runde benutzt jeder Mitspieler nur einen einzigen Stein. Derjenige, der die größere Anzahl an Punkten würfelt, fängt an. Die Spielsteine darf er mit seiner eigenen Nummer und der seines Gegenspielers nach vorne ziehen. Nachdem der Eröffnungswürfel geworfen wurde, werfen beide Mitspieler nacheinander zwei Spielwürfel. Nach den gewürfelten Zahlen legt jeder Teilnehmer seine Spielsteine ab.

Sie können jedoch beide Zahlen mit dem gleichen Spielstein setzen. Die Anzahl der Punkte, die zuerst gewettet wird, hängt vom jeweiligen Gegner ab (sofern es sich um einen gültigen Spielzug handelt). Dabei werden die Steinchen vom Home-Board des Gegenspielers über das Outfield auf das Home-Board bewegt. Sie können nur auf noch offene Quadrate gelegt werden, d.h. wenn es nicht mehr als einen gegnerischen Spielstein gibt.

Wenn keine der beiden Nummern benutzt werden kann, unterbricht der Player diesen Spielzug. Wenn Sie ein Double, d.h. zwei identische Nummern ( "6" und "6") würfeln, wird die Zahl verdoppelt. Wenn in diesem Beispiel ein Steine vier Mal auf ein Quadrat bewegt wird, das von einem einzigen Gegner belegt ist, wird er besiegt.

Das passiert auch, wenn Sie nur einen "Zwischenstopp" auf diesem Spielfeld machen, d.h. beide Zahlen mit einem einzigen Spielstein setzen. Mitten auf dem Brett werden Steinchen platziert. Erst wenn der Eigentümer dieses Steines alle seine Spielsteine von der Stange wieder ins Spiel bringt, darf er andere Spielsteine mitnehmen.

Er wirft wie in einem gewöhnlichen Spielzug, legt aber seine Spielsteine entsprechend der Anzahl der Punkte auf das Home-Board des Gegenspielers. Zum Beispiel, wenn der Mitspieler eine 3 und eine 5 geworfen hat, muss er einen Spielstein auf das dritte oder fünfte Quadrat aufstellen. Sie zählen in Ihrer eigenen Spielweise.

Wenn kein Spielstein platziert werden kann, ist der gesamte Einwurf verwirkt und der gegnerische Spielzug ist beendet. Wenn mehrere Steinchen getroffen wurden, müssen alle wieder ins Spiel kommen, bevor der betreffende Spielstein wieder bewegt werden kann. Wird ein Kubus gekippt oder landet er auf einem Felsen, werden beide wieder gerollt.

Nur wenn ein Mitspieler nach dem Wetten seine Augen aufmacht, hat der andere Mitspieler seinen Zug mit Wurf (oder Verdoppelung). Wenn alle 15 Figuren im Spielfeld liegen, können die Karten verworfen werden. Der Stein wird aus dem Home-Feld genommen, wenn er über das zuletzt bearbeitete Spielfeld in das "Null"-Feld bewegt werden kann.

Falls ein Edelstein nicht unmittelbar mit einem Einwurf gespielt werden kann, muss der Einwurf im eigenen Spielfeld erfolgen. Falls der Einwurf nicht möglich ist, weil nur noch Spielsteine auf den unteren Spielfeldern vorhanden sind, wird der oberste Spielstein gespielt. Beispiel: Wenn die Würfel gewürfelt werden, wird eine 2 und eine 4 gewürfelt Es gibt noch Spielsteine auf Platz 2, aber nicht auf Platz 4.

Steht nun ein Prüfer auf den Feldern 5 oder 6, muss er regelmäßig eingestellt werden. Wenn auch die Eingabefelder 5 und 6 frei sind, wird anstelle der vier ein Prüfer aus dem nächst kleineren belegten Eingabefeld entfernt. Sieger ist derjenige, der zuerst alle Spielsteine ausgerollt hat. Wenn zum Beispiel ein einziger Spielstein auf Platz 6 steht, kann derjenige, der 6 und 1 würfelt, ihn mit der 6 herausziehen und dann mit einem anderen Spielstein verschieben.

Aber er kann auch zuerst mit dem von Spielfeld 6 nach Spielfeld 5 gehen und dann diese Figur mit der 6 aus Spielfeld 5 ausziehen. Dabei muss der Player die entsprechenden Ösen benutzen, z.B. : In diesem Fall ist es nicht möglich, 6 Ösen mit einem der Steine und 2 Ösen mit dem anderen zu rollen.

Tätigt ein Spielteilnehmer einen Spielzug, der nach den Spielregeln nicht erlaubt ist, kann der Gegenspieler einen legalen Spielzug einfordern. Wenn jedoch der gegnerische Spielzug des Gegners, der den ungültigen Spielzug gemacht hat, den Würfel geworfen hat, wird der ungültige Spielzug genehmigt und es kann keine Berichtigung verlangt werden.

Falls ein gegnerischer Mitspieler zu diesem Termin alle Spielsteine entfernt hat und bereits wenigstens einen seiner eigenen Spielsteine rausgeworfen hat, so hat er verloren. Falls der Gegenspieler noch keinen Spielstein gewürfelt hat, wird das Spiel zweimal gewertet. Falls der Gegenspieler noch keinen Spielstein gewürfelt hat und sich zumindest einer der gegnerischen Spielsteine auf dem Home-Board des Siegers oder auf der Stange befinden sollte, wird das Spiel dreimal gewertet.

Dieses Gewinnniveau wird Backgammon oder Backgammon bezeichnet. Backgammon wird in einigen Ländern des Mittelmeerraums nur als Backgammon eingestuft, d.h. zweimal. Besonders bei Backgammon-Wettbewerben wird ein spezieller Kubus verwendet, der aber nicht zum Würfeln verwendet wird. Wenn einer der Mitspieler während des Spiels den Anschein hat, dass er das Spiel gewonnen hat, kann er seinem Kontrahenten den Verdoppelungswürfel vorlegen.

Verweigert der Kontrahent das Gebot, gilt das Spiel als verpasst. Nimmt der Gegenspieler das Gebot jedoch an, bekommt er den Verdoppelungswürfel mit der Nummer 2 oben als Zeichen dafür, dass das Spielergebnis zweifach ist. Kommt der Mitspieler im weiteren Spielverlauf zu dem Schluss, dass er das Spiel gewinnt, kann er seinem Kontrahenten den Verdoppelungswürfel bereitstellen.

Wer im Besitze des Verdoppelungswürfels ist, darf vor dem tatsächlichen Rollen der Würfel mit den beiden 6 Würfel doppelt spielen. Beide haben am Anfang des Spieles die Gelegenheit, ihren Gegnern ein Double vorzuschlagen. Nur wenn der Gegenspieler akzeptiert hat, darf dieser Würfe stattfinden. Die Verdoppelung geht bis zu 64, aber nach den Spielregeln ist eine weitere Verdopplung möglich, ist aber unter den Top-Spielern extrem rar.

Bei einem Spiel bis zu einer gewissen Punktzahl (meist eine merkwürdige Zahl) ist eine weitere Verdopplung ab einem gewissen Betrag zwecklos, denn dann hat auch derjenige, der dieses Spiel gewonnen hat, das ganze Spiel gewonnen, gleichgültig wie oft es weiter gedoppelt wird. Die Verdoppelung des Würfels dient vor allem dazu, ein Spiel zu beenden, dessen Ergebnis vorhersehbarer ist.

Geübte können von der Position des Spiels aus besser sehen, ob sie das Verdoppelungsrisiko auf sich nehmen können oder ob sie besser aufgegeben werden können, wenn der Gegenspieler verdoppelt. Die hinterherhinkenden Spielern werden sich aggressiv vervielfachen und akzeptieren, während der Anführer etwas vorsichtiger spielt. Jedoch wenn derjenige, der den Vorsprung hat, eine gute Wahrscheinlichkeit hat, ein Spiel oder sogar Backgammon zu bekommen, kann es günstig sein, nicht zu doppelten und weiter zu versuchen, einen größeren Profit zu machen.

Wenn Sie in einer solchen Lage verdoppelt haben, könnte Ihr Konkurrent sich weigern und Sie würden nur die einfache Wette als Sieg erhalten. In der Regel werden Backgammon-Turniere vom KO-System gespielt. Pro Runde spielen zwei Personen um eine bestimmte Anzahl von Punkten (z.B. 11 Punkte).

Der Gewinner des Spiels ist der erste Teilnehmer, der die vorgegebene Punktzahl erreichen oder überschreiten kann. Der Punkteunterschied ist unbedeutend; es macht keinen großen Unterschied, ob ein Spiel mit z.B. 11:10 gerade eben oder mit 12:0 (etwa durch ein doppeltes Backgammon) entschieden wird. Die Siegerin des Spiels kommt in die folgende Spielrunde, der Loser fällt aus oder geht in einer Tröstungsrunde weiter.

Da diese Form des Turniers einen großen Einfluß auf die Strategie des Spiels hat, nennt man dies Matchplay (im Unterschied zum Geldspiel). Es gibt auch Backgammon-Turniere mit Wetten, die überwiegende Wettmethode ist die Calcutta-Auktion. Falls ein Spielteilnehmer einen Zähler hat, bevor er das Spiel gewinnt (wenn er gerade 10 Zähler in einem 11-Punkte-Spiel erzielt hat), sind im folgenden Spiel keine Doppelpunkte erlaubt.

Bei den folgenden Partien kann der Verdoppelungswürfel jedoch wiederhergestellt werden. Andernfalls würde sich derjenige, dessen Kontrahent nur einen einzigen Zähler benötigt, um das Spiel zu beenden, "automatisch" doppelt so schnell wie möglich durchsetzen.

Es heißt, dass der Sieg bei einem Gammon oder Backgammon nur dann gezählt wird, wenn er zuvor verdoppelt wurde. Es geht darum, das Spiel zu verbessern. Gemäß dieser auch im Turniersport nicht üblichen Regelung kann ein Mitspieler, dem das Double geboten wurde, die Anzahl der Spielwürfel bei Annahme um eine Ebene erhöhen, so dass der Gesamtwert des Spiels um das Vierfache erhöht wird.

So hat er drei Möglichkeiten: Geben Sie auf (Spiel läuft mit dem vorhergehenden Spielwert), Akzeptieren (Spielwert wird verdoppelt) oder "Speichern" (Spielwert wird vervierfacht). Außerdem wird gelegentlich auch die Waschbärenregel angewendet: Wenn ein Biber, kann der andere Biber, der das Double anbietet, den Betrag noch einmal auf das 8-fache des vorhergehenden Werts aufstocken.

Wird zu Beginn des Spiels die selbe Anzahl gewürfelt, wird der Wert des Spiels bei der ersten Runde doppelt gewürfelt. Nach dieser Vorschrift kann jeder beliebige Mitspieler seinen Wurf abweisen. Dies ist ebenso wenig vertrauenswürdig wie das automatisierte Double, da beide nur dazu da sind, den Einsatz zu erhöhen. Die Spiel-Variante ist für drei oder mehr Teilnehmende.

Am Anfang bestimmen die Mitspieler durch Würfeln eine Ordnung; der Mitspieler mit der größten Anzahl wird zum Mann in der Kiste; der zweite höchste Hauptmann, der zweite erste Ratgeber, etc. Jetzt tritt der Mann in der Kiste (Einzelspieler) gegen den Captain und sein Gespann an. Wenn er gewinnt, darf er weiter in der Kiste mitspielen, der erste Betreuer wird Captain, die anderen Teammitglieder steigen um einen Platz auf und der Captain geht an das Ende des Mannschafts.

Verweigert der Captain ein Double aus der Kiste, wird er sofort am Ende des Spiels platziert, und der höchste platzierte Mitspieler, der das Double annimmt, führt das Spiel als der neue Kapt. Wenn er gewinnt, wird er ein Neuzugang in der Kiste, er hat verloren, die Ordnung ändert sich nicht - derjenige, der das Spiel als Captain gestartet hat, ist bereits auf dem letzen Platz.

Wenn der Mann in der Kiste ein Double anbietet, entscheidet derjenige selbst, ob er das Double akzeptiert oder nicht; das Annehmen oder Ablehnen eines Double hat keinen Einfluss auf die Platzierung der Mitspieler - mit Ausnahme des Captains (siehe oben). In der Regel beschreibt er eine Art und Weise, wie man ein Zwei-Personen-Spiel zu zweit oder zu vier spielt. Dieses Grundprinzip ist auch in modifizierter Weise in den Sprachen Ecarté ( (siehe dort), Pikett, Rommé, Craps, Bakkara usw.) zu finden.

Spielfeld 24 des einen ist Spielfeld 1 des anderen, Spielfeld 23 ist Spielfeld 2, Spielfeld 22 ist Spielfeld 3, und so weiter. Auf dem Balken ist ein Spielstein als "Balken" oder 25 markiert, entfernte Spielsteine sind mit "Aus" oder mit 0 markiert. Werden zwei oder mehr Spielsteine zusammen in einem Double gezogen, wird ihre Zahl in runde eckige Klammern geschrieben.

Zusätzlich zum weltweit beliebten und genormten Backgammon gibt es weitere Partien auf dem selben Spielbrett. Man kann diese auch als Backgammon-Varianten einstufen. Sie spielen es in drei verschiedenen Ausführungen. Das oben genannte Spiel (Backgammon) ist leicht modifiziert und heisst nun Porta (??????). Auch in der Tuerkei, wo das Spiel sehr populaer ist, heisst es so.

In den Schwarzwälder Bergen wird eine ältere Version mit völlig anderen Backgammonregeln betrieben, die sogenannte Brettel. Im Plakat (auf griech. www. org ) werden alle Spielsteine auf Platz 1 des Heimfeldes platziert. Es geht darum, die Spielsteine in das Heimfeld des Gegenspielers zu holen und aus diesem herauszurollen. Sie können jedoch einen oder mehrere Ihrer Spielsteine auf dem Stein des Gegenspielers belassen.

Solch ein solcher kann nicht bewegt werden, bis der zuletzt blockierte Blockstein bewegt wird. Backgammon wird in den Ländern Griechenlands, der Urkraine, des Nordkaukasus, insbesondere in den Ländern Armens, Georgiens, Kasachstans und Aserbaidschans, als Nord- oder Lang-backgammon betrieben. Alle Spielsteine des Mitspielers werden an seinem letzen Startpunkt (24) schräg gestellt und immer gegen den Uhrzeigersinn auszuspielen.

Mit dem ersten Pflasterstein werden die Blicke beider Spieler auf sich gezogen. Wenn der gegnerische Spieler ein Spielfeld von 6 noch nicht überquert hat, muss er einen freilassen. Sie können die Felsen nicht treffen. Wenn auch nur ein einziger Feldstein vorhanden ist, ist er verschlossen. Am Anfang stehen zwei Spielsteine auf Spielfeld 23, aber nur je vier auf den Spielfeldern 13 und 6.

Die anderen Spielregeln sind die gleichen wie beim herkömmlichen Backgammon. Jedem Mitspieler stehen nur drei Spielsteine zur Verfügung, die aus Spielersicht auf den ersten drei Plätzen platziert werden. Auch die anderen Vorschriften sind dieselben. Backgammon-Programme haben lange Zeit ein mittleres Maß an Spielkraft nicht überschritten. Es war nicht bis in die späten 80er Jahre, als es ihm gelungen ist, TD-Gammon zu programmieren, ein Spiel, das in etwa auf dem Level von menschlichen Fachleuten war.

Möglich wurde dies durch so genannte neuronale Netze, die Backgammon erlernten, indem sie gegen sich selbst spielen und deren Gewicht mit einer Methode mit dem Namen TD(Lambda) eingestellt wurde. Gemäss dem zweimaligen Backgammon-Weltmeister oder dem Topspieler Napoleon Kasaross ist ihr Level höher als das der besten Menschen. 11 ] Diese Anwendung ermöglichte es, komplizierte Positionen zu erforschen und so die Backgammontheorie zu vertiefen.

Eine Partie kann zwar prinzipiell endlos lange andauern, aber nur mit der Möglichkeit 0, wie 1994 von Curt MacMullen nachgewiesen wurde:[13] Für jede der möglichen Strategien der beiden Mitspieler ( (auch wenn sie zusammenarbeiten sollten, um das Ende des Spiels zu verzögern) gilt, dass mit zunehmender Anzahl von Spielzügen n{\displaystyle n} die Eintrittswahrscheinlichkeit, dass das Spiel mit maximal n{n} ist, auf 1 zusteuert.

Das Backgammon Manual von Dr. med. Enno Heyken und Dr. med. Martin Fischer. Was? Fehlende Backgammon-Kurse: Falken-Verlag, 1996, 1. Januar 1996, 1. Januar 1996, 1. Januar 1996, ISBN 3 - 8068-4422-4 für alle. Fehlende Spielregeln: Falken-Verlag, 1996, 1. Januar 1996, 3.8068-1690-5 für erfahrene SpielerInnen. Falsche Ausgabe, Niederlande 1997, IBN 3-8068-1926-2, Backgammon, Paul Magic. Uhr & Rosenpresse, Hafen 2004, Hafen Hardwich, Nr. 1- 59386-027-7; Backgammon für Sieger.

Publisher: Chardoza, New City 2002, book no. 1-58042-043-5. Name is Bill Robertie: Intermediate Backgammon Vol I (Positional Play). Synchro: Yes, sir. I' m sorry, I' m sorry, I' m sorry. Name is Bill Robertie: Backgammon Vol. II (Technical Game). 880604-12-4, version 1. Name is Bill Robertie: 50 Major Backgammon Issues. Publisher Chardoza, New City 2004, book no. 1-58042-138-5. It'?s Waltraut Trice: This is backgammon boat camping.

Fortunous News, Frisco 2004, ICSBN 0-943292-32-8. I' m talking about my friends Mr. and Mrs. Oswald Jaoby and John Crawford: Backgammon books. TRANSFER: The Voiking Press, New Jersey 1970, ICSBN 0-553-22559-6. ? I' m still at work: Hugo Kastner: Backgammon: History - Rules - Strategies. Publisher Schluetersche, 2008, ESBN 978-3-89994-189-0, page 13. ? Erwin Glonnegger: The gamebook. Huguendobel 1988, EISBN 3-88034-357-8, pp. 26-37. we-? The Backgammon Books, the 1970, The Backgammon Books, The R. Crowford.

Backgammon 1970 Spielregeln. bkgm. com. Zurückgeholt wurde er am 11. April 2011. Die Backgammon-Weltmeister seit 1967. Und ? Backgammon: Backgammon: History Rules Strategies.

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