Spiel Garden

Der Spielgarten

Garten-Verteidigung ist ein klassisches Turm-Verteidigungsspiel, aber seine Handlung wurde in einen Garten verlegt. Im Endeffekt gewinnt der Spieler mit den meisten Punkten. Zwerggarten für iPad, iPhone, Android & PC! Andernfalls ist das Blumenbeet bald voll und das Spiel ist vorbei. Spielen Sie das Online-Spiel Stone Garden kostenlos.

Das ist es, worum es bei Garden Defence geht.

Würmer, Insekten und andere Insekten werden in Ihren Gemüsegarten eindringen. Bei diesem Spiel um den Turm ist cleveres Nachdenken und Taten gefragt, um Ihre Blüten zu schützen. Gartenverteidigung ist ein klassischer Turm Verteidigungsspiel, aber seine Parzelle wurde in einen Park umgesiedelt. Deine Gegenspieler sind auch für die Gartenarbeit geeignet. Aber denk nicht, dass Würmer, Insekten und andere Schädlinge weniger gefährdet sind als die gewöhnlichen Tanks und Söldner.

Garden Defence gibt Ihnen auch die Gelegenheit, Ihr Waffenarsenal nach und nach aufzustocken. Es liegen mehrere hundert Schlachten vor Ihnen und die in Garden Defence möglichen Innovationen sind erstaunlich neu. Es wartet ein Spiel mit einem hohen Suchtpotential auf Sie. Bei diesem Spiel kämpfen Sie eine Partie im Park gegeneinander.

Sie können vor jeder Spielrunde neue Geräte für Ihre Abwehr einkaufen und im ganzen Park auslegen. Mit ihm verteidigst du dich gegen die scharfen Feinde, die deinen eigenen Park angreifen werden. Sie können Ihre Stützen aber auch während eines Zuges bewegen, so dass Sie sich nicht vollständig binden müssen.

Sie können bereits erworbene Tower aufrüsten oder weiterverkaufen. Über die Zeitkontrolle kann die Geschwindigkeit des Spiels eingestellt werden. Die Steuerung des Spiels erfolgt ausschliesslich mit der Mouse. Durch einen Klick mit der linken Mousetaste können Sie "Wehrtürme" erwerben und aufzeichnen und Zahlen setzen.

Hausgarten - Regeln und Fotos vom Spiel

Unter den Gärtnern im Hausgarten gehen die Akteure unter. Diejenigen, die besonders clever sind und das auch tun können, gewinnen die meisten Zählungen. Jeder Teilnehmer beginnt das Spiel mit einem Ablagetisch, auf dem er die erzielten Punktzahlen aufzeichnen kann. Außerdem bekommt jeder Mitspieler zwei Blumenbeete, auf denen die wichtigsten Töpfe und Pflanzenglocken, die für jeden Punkt sorgen, bereits dargestellt sind.

Mitten auf dem Tisch befindet sich das Spielbrett, das Kinderzimmer, auf dem viele Blumenteller aufliegen. An der Reihe ist ein Blumenteller aus der Baumschule, den er auf eines seiner Blumenbeete stellen kann. Individuelle Leerflächen auf einem Bett können mit getrennten Blumentopf oder Katzenfliesen gefüllt werden. Wenn ein Bett beendet ist, bekommt der/die SpielerIn umgehend eine Punktzahl, die er/sie auf dem Pflanzentisch anbringt.

Um die Runden und die aktive Blumenreihe zu markieren, wird ein großer Wurf rund um das Spielfeld herumgeführt. Sobald er sich vollständig auf dem Brett herumbewegt hat, werden die Steine eine Stelle nachgedreht. Wenn er die Nummer sechs hat, wird das Ende des Spiels eingeloggt. Nun müssen die Akteure vorsichtig sein, denn in der Finalrunde gibt es zum ersten Mal auch Minus-Punkte.

Sieger ist derjenige, der die meisten Siegpunkte hat. Jedem Teilnehmer werden ein Pflanzentisch, drei orangefarbene und drei blaue Markierungen, zwei Beete und zwei Katzenteller zur Verfügung gestellt. Er stellt den Pflanzentisch vor sich, die orangefarbenen und blauen Markierungen werden auf die jeweiligen Ausgangsfelder aufgesetzt. Beide Beete sind so angelegt, dass eine leichte und eine dunklere Hälfte vor dem Player liegen.

Das große Spielbrett befindet sich in der Mitte des Tisches. Beliebig viele Blumenkacheln werden auf die 16 Feldern des Planes aufgesetzt. Abhängig von der Anzahl der Spieler wird der große Grünwürfel, der sogenannte Gardener, auf sein Starterfeld gesetzt. Der Schubkarren steht neben dem Spielplatz (er muss vor dem ersten Spiel aufgebaut werden).

Die restlichen Blumenteller sind in einer Linie angeordnet, so dass sich die Karre an einem Ende und die letzten Blumenteller am anderen Ende befinden. Das Spiel hat zum Zweck, so viele Treffer wie möglich zu erzielen, indem man seine eigenen Beeten geschickt rundum anpflanzt. Die Partie fängt mit demjenigen an, der das zuletzt gehackte Gras beherrscht hat.

Der Reihe nach folgt der andere in Uhrzeigerrichtung. In seinem Zug geht ein Akteur immer durch die folgenden vier Phasen: die Nachschubphase, die Pflanzungsphase, die Scoringphase und die Gartenarbeit. Es wird eine gesonderte Finalrunde vor Ende des Spieles und der Endauswertung geben, in der die Teilnehmer nicht nur Pluspunkte, sondern auch minus Punkte einfahren. Der Sieger des Spieles wird dann bestimmt.

An der Kante des großen Spielbretts, das das Kinderzimmer repräsentiert, ist ein grüner Kubus. Dies ist derjenige, der das Spiel mit der Nummer 1 nach oben beginnt. Am Anfang seines Zuges kontrolliert ein Mitspieler die Reihe derjenigen, neben denen der Mitspieler steht. Hier können bis zu vier Blumenkacheln angezeigt werden, aus denen der Mitspieler in der folgenden Runde einen auswählt.

So werden die Äcker der Baumschule bei jedem Umzug geleert. Wenn am Anfang eines Zuges drei oder gar alle vier Quadrate der laufenden Gärtnerzeile frei sind, kann der/die SpielerIn sie nachfüllen. Den Blumenteller neben der Karre stellt er auf das freie Spielfeld, das dem Gartenbesitzer am nähesten ist.

Wahlweise: Wenn nur ein oder zwei Spielfelder in der Gärtnerzeile frei sind, kann der Player das Ausfüllen der freien Spielfelder vorantreiben. Nun muss der Mitspieler entweder einen Blumenziegel aus der Reihe der Gärtner oder einen Blumenkübel aus dem Angebot mitnehmen. Es sind sechs verschiedene Grössen von Blumentellern im Spiel. Wählt der Mitspieler den Blumenteller, muss er ihn unverzüglich auf eines seiner beiden Betten stellen.

Es gilt folgende Pflanzregel: Das neue Blütenplättchen muss auf ein freies Spielfeld gestellt werden und darf keine anderen Blutplättchen überdecken. Neben der Handlung kann der/die SpielerIn einen Katzenziegel aus dem eigenen Bestand auf eines seiner Betten stellen, um z.B. das zuletzt freie Spielfeld zu besetzen und eine Bewertung durchzusetzen.

Wenn ein Beet gezählt wird, zählen die sichtbar gemachten Töpfe und Glocken. Die orangefarbene Markierung: Der Player zÃ??hlt alle sichtbar gemachten Blumentöpfe. Dann verschiebt er einen seiner orangefarbenen Markierungen auf dem Ablagetisch um die jeweilige Ackerzahl. Die hellblaue Markierung: Der Player zÃ??hlt alle erkennbaren Pflanzenglocken.

Er verschiebt auch hier einen seiner grünen Markierungen auf dem Ablagetisch um die zulässige Ackerzahl. Wenn Sie beide Beeten innerhalb eines Zuges fertigstellen, können Sie auch beide Beeten gleich bewerten. Am hinteren Ende der Karre befinden sich die Blumenschilder. Die Spielerin zieht das da draußen liegende Beet und stellt es vor sich hin.

Nach jeder Runde wird der Gartenbesitzer, d.h. der Grünwürfel, um ein Quadrat im Uhrzeigersinn umgestellt. Wenn er die Nummer 6 hat, beginnt die Endphase des Spieles. Jetzt muss jeder Mitspieler alle Betten mit weniger als drei Steinen einreichen. Danach geht das Spiel weiter, bis der zuletzt eingesetzte Teilnehmer seine Betten beurteilen konnte.

Bevor ein Spielteilnehmer an der Reihe ist, hat er 2 verloren. Wenn ein Bett erzielt werden konnte, bekommt der Mitspieler kein weiteres Bett aus der Mitte des Tisches. Wenn alle Betten aus dem Spiel sind, findet die Endauswertung statt. Dabei addiert jeder einzelne Teilnehmer die Punktzahl seiner orangefarbenen und blau gefärbten Spielsteine. Derjenige, der während des Spiels einen Bienenstock bekommen hat, bekommt ebenfalls einen Bienenstockpunkt.

Wer die meisten Treffer erzielt, hat das Spiel gewonnen. Die Spielweise von Cottage Garden ähnelt ein wenig dem eines der besten 2-Personen-Spiele der vorigen Jahre. Dort mussten die Teilnehmer auf einem Tisch, einer Bettdecke, unterschiedlich geformte Steine aufstellen. Es gibt nicht nur einen Wandel im Thema Garten, sondern auch die Anzahl der Teilnehmer erhöht sich auf bis zu vier Mitspieler.

Das macht das Prinzip von Patches auch für grössere Spielrunden nutzbar. Die Spielaccessoires von Chalet Garden sind von sehr guter Güte. Wenn Sie sich wirklich über das Accessoire beschweren wollen, dann vielleicht die fehlende Wetten in der Spielkiste. Außerdem sind die Blumenteller manchmal so groß, dass sie oft die Spielfelder auf dem Spielbrett umspannen.

Hüttengarten kommt mit sehr schmalen Regeln aus, die ebenso rasch zu lesen und zu erklären sind. Auch für Gruppen mit oft wechselndem Spieler ist das Spiel geeignet. Wenn es um die Tiefe des Spiels geht, zieht das Landhaus nur an der Wasseroberfläche. Jeder für sich selbst. Die Spielfreude der Solo-Version ist kaum vom Spiel mit mehreren Mitspielern zu unterscheiden.

Das Ferienhaus Garden hat keine wirklichen interaktiven Bestandteile. Sogar die zu erwartende Konkurrenz um die begehrten Blütenplättchen kommt kaum vor, da alle Blutplättchen über den Schubkarrenzyklus wieder ins Spiel kommen. Das ist sowieso lustig. Das ist nur viel bequemer, ähnlich der Atmosphäre, die beim Puzzlespielen oder Sudokus auftritt.

Insgesamt ein sehr nettes Spiel für die ganze Famile. Taktiken und Interaktionen treten hier merklich in den Vordergrund und bieten viel Platz für komfortables, entspanntes, gemeinsames Erleben.

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