Spiel Schafkopf

Wild Schafkopf

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Der Schafkopf ist ein traditionsreiches Spiel. Es ist in seiner jetzigen Form als bayrischer Schafskopf oder bayrischer Schafskopf eines der populärsten und am weitesten verbreiteten Spiele in Bayern und den angrenzenden Gebieten. Die Regeln des Bayrischen Schafkopf-Vereins[1] oder die Neufassung der Schachkopfschule sind die Richtlinie für den Spielverlauf und das Spielverhalten der Mitspieler.

2 ] Im Gegensatz zum Rollschuh wird der Schafskopf jedoch kaum als eine Sportart gesehen, sondern als pure Muße. Infolgedessen werden in privaten Runden viele traditionelle, kaum geschriebene Regeln und Varianten verwendet, die von Land zu Land sehr unterschiedlich sein können. Über den Entstehungszusammenhang des Begriffs Schafskopf gibt es unterschiedliche Thesen, die größtenteils auf folkloristische Traditionen zurueckgehen.

Doch die knappen Ressourcen deuten darauf hin, dass weder das Spiel noch das Schlagwort bayerischer Herkunft sind. Möglicherweise wurden die Partien mit neun [3] oder zwölf[4] Kreidelinien geschrieben, die in das Bildnis eines gestylten Schafskopfes übergingen. 5 ] Im bayrischen Raum gibt es jedoch keine Hinweise auf solche Bezeichnungen - hier wurde das direkte Spiel um Preis offensichtlich immer vorzogen.

Die Alternativschreibweise des Schaffkopfs war in Oberbayern bis Ende der 60er Jahre keine Seltenheit; die diesbezügliche Auseinandersetzung mit der angeblich einzigen richtigen Gestalt und ihrem Hintergrund war zu dieser Zeit - unter anderem in den Kolumnen der bayrischen Zeitungen in Leserbriefen - ausgiebig diskutiert worden, bevor sich ab etwa 1970 die gemeinsame Schafkopfvariante durchgesetzt hat.

Meist vergessen, plädiert der Schriftsteller Dr. med. Wolfgang Scheschel in den frühen 90er Jahren mit dem Hinweis, dass früher Fässer (oberdeutscher Schaffler, vgl. Schäffler/Scheffel) auf den Lidern (= Köpfe) abgespielt (geschlagen) wurden,[6][1][7] für die Doppel-F-Notation. Die Besonderheit des bayrischen Schafkopfes, das Finden von Partnern durch den Aufruf eines Asses, war auch im deutschen Alleinspiel gebräuchlich; die Bestimmung der Siegerpartei durch Augenzählen (anstelle der Tricks) hat jedoch einen anderen Hintergrund, zum Beispiel im bayrischen Tarot oder ähnlichen Spiel.

Die Entstehung und Weiterentwicklung des Schafkopf-Spiels ist - zum Beispiel im Gegensatz zu den Skatspielen - recht schlecht nachvollziehbar. Das mag zum einen an der verhältnismäßig niedrigen sozialen Bekanntheit von Schafkopf gelegen haben - in der ersten Jahreshälfte des 19. Jh. wurde Schafkopf als verhältnismäßig unzeitgemäßes und schlichtes "Bauernspiel" angesehen[9] - und zum anderen an konzeptuellen Verlagerungen vor dem Hintergrund von Kartenspielen (wie dem deutschen Soli oder dem Skat), die auch und gerade an den Hochschulen immer mehr an Bedeutung gewannen:

Der Name bezieht sich auf mehrere Vorläufer, die mehr oder weniger im sächsisch-thüringischen Gebiet liegen, wie z.B. der Wendische oder der Deutsche Schafkopf. Bei diesen alten Schafskopfvarianten wurde die Partei des Spielers in der Regel durch ein Wechselspiel der beiden größten Trumpfkarten bestimmt, wie es auch heute noch sehr ähnelt, z.B. im Doppeldeck.

Als Weiterentwicklung des Schafskopfes sind die in der Pfalz[10] und in den Vereinigten Staaten (insbesondere in Missouri, siehe Schafkopf) aufgetreten. Es ist nicht nachweisbar, dass sich aus dem bayrischen Schafkopf die Annahme entwickelte, dass es eine Parallelentwicklung aller drei Partien gibt.

Jahrhundert - anscheinend in Franken: Die erste urkundliche Erwähnung eines nach bayrischen Maßstäben (in Gräfenberg) gespieltes Schafskopfspieles stammt aus dem Jahr 1849;[12] während das Schafskopfspiel in Franken bereits in den 1840ern weit verbreitete wurde,[13] war das Tarock-Spiel im bayrischen Urwald um 1900 noch beliebter.

14 ] Die Fragen nach der Herkunft des bayrischen Schafkopfes können nicht schlüssig beantwortet werden, aber die verfügbaren Datenquellen deuten auf eine Migration von Nord nach Süd hin. Das älteste schriftliche Regelwerk zum Schafkopf findet sich im Schafkopfheft - Detaillierte Anweisungen zum Lernen und zur Verbesserung des Schafkopfs mit Deutschkarten, 1895;[15] der Verfasser erklärt ausdrücklich die Abweichungen zu den in den norddeutschen Schafkopf-Varianten, d.h. Schlittschuh und Zweikopf.

Die Spielregel wurde erst auf dem ersten Bayrischen Schafkopf-Kongress am 17. 12. 1989 im Münchener Hofbräuhaus endgültig vom Bayrischen Schafkopf-Verein e. V. festgelegt[1] Der Verband der Schafkopfschulen e. V. publiziert eine revidierte Fassung auf seiner Webseite. 2 ] Die Schafschule hat sich inzwischen als eine Form der inoffiziellen Beschwerdeinstanz für Regelauslegungsfragen durchgesetzt.

Das Spiel zielt darauf ab, eine bestimmte Anzahl von Zählern durch einen Stich zu erringen. In der Regel wird ein Spiel mit 61 Punkte (Augen) und mit 91 Punkten (Augen) mit Schneiders Sieg gewertet; wenn alle acht Tricks erzielt werden, wird dies als schwarzer Sieg gewertet. Bei 31 Blicken ist die Spielergruppe Müller kostenlos.

Bei der Nicht- Party dagegen ist das Spiel mit 60 und mit 90 und mit 30 freien Spielern zu haben. Ausnahmen sind die angekündigten Partien, die nur dann als Gewinner gewertet werden, wenn alle Maschen gemacht werden. Der Schafkopf wird in Oberbayern mit der bayrischen Hand ausgespielt, einer Version der bayrischen Hand (in Franken auch mit der zugehörigen Frankenhand )[17] mit vier Mitspielern und 32 Spielkarten (lange oder lange Hand) - acht Spielkarten pro Mitspieler.

Im ostbayerischen Raum (Oberpfalz und Oberfranken) wird dagegen die Kurzkarte (Kurzblatt) mit 24 Spielkarten (ohne Achten und Siebener) oder mit 20 Spielkarten (ohne Neuner, Achten und Siebener) - das entspricht sechs oder fünf Spielkarten pro Spielerin - vorzuziehen sein. Für jede Farbvariante gibt es 8 Spielkarten (insgesamt 32) mit Wert (Augen).

Jede Kartenfarbe hat 30 Farben, so dass 120 Farben ausgeteilt werden. Neun, Achten und Siebener haben je 0 Auge und werden auch als Sperling, Nicht-Ser, Lücke oder Säufer bezeichnet. Achter und Siebener entfallen beim Schafskopf mit der Kurzkarte - wie oben beschrieben. Der normale Spielverlauf, das Farbensolo und der Schafskopf sind die Grundstruktur des Schafskopfes.

Die Regeln basieren auf diesen Spielvariationen, sind allgemein bekannt und sind in der Regel nur bei Schafskopfturnieren erlaubt. Auch hier wird vom "reinen" Schafskopf gesprochen. Darüber hinaus hat sich eine ganze Serie von erweiterten Spieloptionen mit oft nur regionalem Bezug herausgebildet, von denen die wichtigsten im Abschnitt Erweiterung von Spiel-Varianten aufgelistet sind. Im normalen Spiel (Rufspiel; auch: Sauen- oder Partner-Spiel ) stellen die vier Adler prinzipiell die größten Trumpfkarten in der Ordnung (absteigend) der Farbe Ahorn, Rasen (auch: Blätter, Grüne, Blaue, Laub), Herzen und Glocken dar; außerdem sind die übrigen Herzenskarten in der Ordnung Ace/Sow, Ten, King, Nine, Eight, Seven als Trumpfkarten gültig, in der Summe sind es also ihre 14ten Alle anderen sind als Farbzeichen gekennzeichnet.

Mit zwei Spielern gegen die anderen beiden. Wenn keiner der anderen Teilnehmer ein besseres Solo-Spiel nennt, wählt der Spielleiter ein Farb-Ass (z.B. Acorn, Grass oder Glocken-Ass/Sau) seiner Wahl, das er nicht in der Hand hat und dessen Farben er nicht hat.

Die Spielmacherin und der Eigentümer des aufgerufenen Asses treten dann gemeinsam auf und formen die Spielergruppe, die anderen beiden wiederum die Nicht-Spielergruppe. Am Ende des Spieles werden die von den Partnern erhaltenen Maschen hinzugefügt. In der Regel wird erst während des Spieles klar, wer das As hat, so dass zunächst nur derjenige, der das As hat, weiß, wer dazu gehört.

In diesem Falle muss das As hinzugefügt werden, auch wenn es eine andere gleichfarbige Karten gibt. Wenn man eine Kombination (oder Trumpf) spielt, in der der angerufene Teilnehmer kostenlos ist, darf er das Call-Ass nicht mehr ausspielen.

Wenn zu Beginn des Spiels der/die SpielerIn zusätzlich zum As drei oder mehr Spielkarten der angerufenen Spielfarbe hatte, kann er/sie die angerufene Spielfarbe mit einer anderen ausspielen. Wurde die Anruffarbe bereits einmal auf diese Art und Weise gespielt, kann nun auch das angerufene As verworfen werden.

In allen Einzelspielen tritt ein Spieler gegen die drei anderen Spieler an. Im Farbsolo sind die oberen und unteren noch die größten Trumpfkarten in dieser Rangfolge; der Solist gibt nun in der Spielankündigung eine beliebige Farbgebung bekannt, die die verbleibenden Trumpfkarten in der Folge As bis Sieben bestimmt.

Der Kellner wird in den Zahlen zwischen King und Neun eingestuft, das Innere wird als eine ganz gewöhnliche Figur angesehen. Die Spielmacherin verkündet, dass die andere Seite keinen Trick macht; wenn dies der Fall ist, hat die Spielmacherin gewonnen, ansonsten die Nicht-Spieler-Partei. Die höchste Qualität Solo-Spiel in Sheep's Head ist dasjenige, das entsteht, wenn ein Benutzer alle 4 unten und 4 oben (in der Kurzkarte 4 unten und 2 unten, die auch als ein tout).

Dies ist mit einer Eintrittswahrscheinlichkeit von 1: 10.518. 300 (für die kurze Variante 1: 134.596) möglich. Es ist das einzigste Spiel, das nicht nach den Regeln gespielt werden muss und auf den Spieltisch liegt. Bei vielen bayrischen Gasthöfen ist es üblich, die dazugehörigen Spielkarten nicht mehr zu benutzen, sondern sie zu rahmen und mit dem Spielernamen und dem Geburtsdatum an die Mauer zu hänge.

Bevor das Spiel anfängt, wird der erste Dealer ermittelt, in der Regel durch die höchste gezogene Zahl der Spielkarten. Er mischte die Spielkarten, ließ den rechten Kartenspieler starten und verteilt dann vier Spielkarten im Uhrzeigersinn zwei Mal (bei einem Turnier oft vier Mal zwei), beginnend mit dem linken Vorhandspieler.

Der Encoder ändert seine Funktion im Gegenuhrzeigersinn; vier Partien machen eine Partie. Es sollten wenigstens drei Karte gezogen werden oder während des Starts bestehen verbleiben; unter Beachtung dieser Regelung können bis zu drei Auszahlungen erfolgen. In diesem Falle kann der austretende Kartengeber den Dealer auffordern, die Karte anders als gewöhnlich auszugeben - z.B. alle acht statt 2 mal 4, gegen den Uhrzeigersinn, uvm.

Bevor das eigentliche Spiel beginnt, wird die Spielankündigung gemacht, in der festgelegt wird, wer der jeweilige Mitspieler ist und welche Variante des Spiels es gibt. Die erste Option ist, entweder ein Spiel anzukündigen (ich würde spielen) oder zu folden (ich bin weg/nächst). Anschließend ändert sich das Recht, das Spiel anzukündigen, an denjenigen, der im Gegenuhrzeigersinn folgt, uvm.

Wenn ein Spiel einmal angesagt ist, können folgende Personen noch ein Spiel höherer Qualität (d.h. ein Solospiel oder ein Wenzel usw.) ansagen (ich spiel auch) und somit das Spiel weiterführen; der erste kann nun ein Spiel höherer Qualität ansagen, wobei das Spiel wieder auf ihn fällt.

Im Falle gleichwertiger Matches ist die Sitzanordnung entscheidend. Das Ranking der Einzelspiele ist nach den nebenstehenden Tabellen aufgeteilt, die Partien des "reinen" Schafskopfes sind fett gedruckt (* = Klassifizierung nach Regionen sehr unterschiedlich). Wenn kein Mitspieler ein Spiel ankündigt, gibt es mehrere Optionen, die vor dem Spiel zu vereinbaren sind: Er wird zusammen geworfen, d.h. er wird vermischt und wieder abgegeben (durch den nächstfolgenden Encoder im Uhrzeigersinn).

Aus dem folgenden Spiel oder der gesamten folgenden Spielrunde wird ein Buck-Spiel oder eine Buck-Runde, d.h. die Preise werden doppelt berechnet. Jeder Teilnehmer zahlt nach dem Spiel einen Grundpreis in einen Stick (auch Pot genannt); dies ist ein Hauptgewinn, dessen Inhalte vom Teilnehmer beim nächst höheren Spiel herausgenommen werden können oder im Falle eines verloren gegangenen Partnerspiels doppelt so hoch sein müssen (es gibt auch sehr verschiedene Regeln; in einer Spielvariante können nur Solos den Stick herausnehmen, in einer anderen wird zwischen den Spielern und Mitspielern aufgeteilt).

Bei dem Turnier-Schafkopf ist das Mußspiel üblich, d.h. der Eigentümer des Alte (die obere Echse, also der oberste Trompete ist gemeint) muß ein Spiel ankündigen. Ebenso wird beim Turnier Schafskopf oft ein Crossbock ausgespielt, bei dem die kreuzversetzten Akteure zwangsläufig mitspielen. Die andere Möglichkeit ist das Spiel mit dem Schrott. Wenn das Spiel angekündigt wird, legt der Eröffnungsspieler die erste Spielkarte aus und die Teilnehmer verteilen die Spielkarten im Uhrzeigersinn. 2.

Wenn vier Spielkarten auf dem Spielfeld sind, wird entschieden, zu welchem der Trick passt. Mit den Trickkarten und der nächsten Spielkarte wird der Rest des Spiels auf die gleiche Weise ausgespielt, bis alle 32 Spielkarten - das entspricht 8 Sprüngen. Abhängig von der Kartenart wird zwischen Farbstichen und Trumpfstichen unterschieden.

Der Trick besteht darin, entweder ein gleichfarbiges Foto in höherer Qualität oder einen Trompete hinzuzufügen. Wenn eine Trompete bereits im Trick ist, kann sie nur mit einer größeren Trompete getrumpft werden. Wird jedoch eine bestimmte Kartenfarbe gespielt, müssen alle Teilnehmer die gleiche Kartenfarbe hinzufügen; wird ein Trompete gespielt, müssen die Trümpfe dementsprechend hinzugefügt werden (Betriebspflicht).

Falls ein Mitspieler nicht die angegebene Karte hat, kann er entweder eine Karte seiner Wahl trumpfen oder ablegen (keine Trumpfpflicht). Falsche Bedienung, Anschuldigungen oder verbaler Einfluss auf das Spiel führen in der Regel zum Untergang. Wenn ein Trick noch nicht beendet ist (d.h. die Karte liegt noch offen auf dem Tisch), hat jeder Mitspieler das Recht, den vorherigen Trick auf Wunsch durchzusehen.

Nachdem das Spiel vorbei ist und die Punktzahl erreicht ist, wird das Spiel errungen. Im Partnerspiel bezahlen die beiden Loser den selben Preis an die beiden Sieger, im Solo bekommt der Solist seinen Preis (oder auch seinen Verlust) von allen drei Spielern. Sieger müssen den richtigen Spielbetrag anfordern, bevor die Spielkarten für das nächste Spiel ausbezahlt werden.

Der Schafkopf ist kein Glücksspiel im Sinn des 284 SGB und darf daher in der Bundesrepublik für Geldbeträge ausgenutzt werden. Die Zölle sind - wie alles andere beim Schafskopf - eine Sache der Regelabsprache am Anfang. Wenn eine Gruppe nach dem Ende des Spieles Schneiders wird, steigt der Spielwert einmalig um den Grundpreis, bei Schwarzen ein anderes Mal (ob eine Gruppe von Spielern oder Nicht-Spielern gewinnt, ist für die Tarifberechnung unerheblich).

Nicht immer werden in den Schafsköpfen von Werner und Farbsolo Schneiders und Schwarzes kalkuliert, sondern im Schafskopf. Der Grundpreis des Spieles wird von jedem Teilnehmer um einen zusätzlichen Grundpreis angehoben (bei höheren Grundpreisen wird teilweise nur die Hälfte des Grundpreises berechnet). Es gibt keine fixen Spielregeln: Entweder bezahlt der Loser den Basistarif oder einen speziell vereinbarten Preis an alle oder die beiden punktstärksten Mitspieler ( "Sonderkonstellationen", die den Spielwert steigern, sind im Junk-Kapitel aufgeführt).

Bei einer ganzen Serie von Sternbildern wird der Grundpreis für den Schafskopf vervielfacht oder vervielfacht; dieser wird dann inklusive Kutter/Schwarz und aktuellem Preis berechnet. Abhängig von der Abmachung kann ein Repräsentant der Nicht-Spieler-Partei den Spielwert verdoppeln, indem er vor oder beim Ausspielen der ersten Spielkarte ein Double (Kick, Spritze) gibt.

Die am häufigsten ausgespielte Version der ersten Spielkarte ist der Achterkartenzähler, d.h. der Gegner kann in der ersten Spielrunde auf seinen Zug abwarten. Die Spielübernahme durch die Nicht-Spieler-Partei (d.h. sie braucht jetzt 61 Spieleraugen, um zu gewinnen - Kontras Übernahme) ist nicht regelgerecht, wird aber häufiger ausprobiert.

Den Gegenspieler oder seinen Spielpartner kann man mit einer Re(Tour) (Gegenangriff) zurückgeben, die den Spielstand vervielfacht, was durch weitere Verdoppelung quittiert werden kann. 3 Spielkarten (Dealer: die letzten 4/drei Karten) in der Spiel-Variante können im Gegenuhrzeigersinn ( "double, set up, increase, knock") behandelt werden, d.h. der Spielstand kann vervielfacht werden.

Die Bezeichnung lay wird dadurch begründet, dass in der Regel durch das Auswerfen einer MÃ?nze oder eines anderen Gegenstands, der Ebene, angegeben wird, dass der Wert des Spiels doppelt so hoch ist. Ein leicht entschärfter Zustand dieser Regel tritt ein, wenn nur der vordere Akteur liegen darf (oder der zweite Akteur nur dann, wenn der vor ihm liegende Akteur bereits abgelegt hat - einer nach dem anderen und nicht vertauscht).

Bockspiele oder Spielrunden sind Partien oder Spielrunden, bei denen der Doppeltarif per se mitzählt. Daraus resultiert folgende Formel (G = Grundpreis) für die Preisberechnung: Beim Zusammenwerfen der Partien wird ein Basisbetrag in den Stick (Pot, Henne, etc.) eingezahlt. Der Stick kann vom Mitspieler durch ein zuvor für die Spielergruppe erzieltes Spiel erworben werden; wenn das Spiel ausfällt, muss der Mitspieler ( "Spielergruppe") den Spielinhalt des Sticks doppelt nehmen.

Beim Turnier der Schafsköpfe kommt es manchmal zu einer besonderen Variation des Stockes, dem sogenannten Bußgeld. Die Partien ergänzen die Grundstruktur des Schafskopfes, sind kaum bei Wettkämpfen zu sehen und haben einen dauerhaften Stellenwert in vielen gängigen Freizeit-Runden. Eine Spielerin (Braut), die nur einen Trümpfe hat, verbreitet ihn auf dem Spielfeld und offeriert eine Eheschließung.

Wer die zuerst die Karte zieht (wieder vom Dealer im Gegenuhrzeigersinn verlangt ), zieht eine neue auf die Braut und ist nun sein Gegenspieler. Beim Varianten-Landhochzeit (auch: Doppelhochzeit) werden zwei Kärtchen umgedreht. Da die Hochzeitsregeln von Region zu Region leicht variieren, kann die Spielerkarte auch auf den Spieltisch gestellt werden, oder sie ist nur zulässig, wenn alle Teilnehmer weitergezogen sind.

In dem (!) Ausnahmefall, dass zwei Personen nur je einen Trompete haben, ist auch eine Doppelhochzeit möglich. Die Spielerparty ist das Ehepaar, das die erste Trauung ankündigt. Das Steinbock- oder Goass-Spiel ist eine Spielart des Partners, die bei gewissen Anlässen ( "all on", "after heart solo", "after lost solo") ausgetragen wird; normalerweise werden vier Partien (eine Runde) ausprobiert.

Das Besondere an dieser Spielvariante ist, dass es keine Spielerparty im wahrsten Sinne des Wortes gibt; daher kommt in der Regel folgende Vereinbarung zur Anwendung - mit unterschiedlicher regionaler Behandlung: Das obligatorische Spiel ist die gebräuchlichste Spielvariante in einem Turnier, wenn alle vier Spieler zusammenpassen. Hier muss der Inhaber einer speziellen Kreditkarte (fast immer der Kellner der Eichel) sein.

Die Besonderheit des Muss-Spiels ist, dass das Spiel bereits mit 60 gewonnenen und mit 30 freien Spielern als Schneidersieger erachtet wird. Wenn der Mussspieler verschlossen ist, d.h. er hat keine Kartenfarbe ohne das dazugehörige As, ist auch eine so genannte Rene (/r?'no/, French missing suit) möglich, d.h. er darf in Ausnahmefällen ein As nennen, von dem er keine Karten hat.

Da auch diese Partien meistens nur regional bedeutsam sind, werden hier nur die gebräuchlichsten genannt. Die Aasgeier sind eine Variante der Wenzel, bei der nur die Kellner als Trumpfkarten auftauchen. Die Farbigkeit ist eine gemischte Form von Wolf und Farbe allein, d.h. neben dem Boden als höchstem Trumpf wird eine weitere Farbe gewählt, die Oberseite ist aufgereiht, so dass es elftrumpfig ist.

Es gibt auch hier Ausführungen, in denen ein anderes Blatt die Aufgabe des Unter im Farbbenz übernommen hat, mit dem Farbengeier zum Beispiel das obere. Die Bettlerin ist ein klassisch negatives Spiel, d.h. der Solist darf keinen Trick machen. Sie haben keine Trumpfkarten; die Ordnung der Karte ist Ass/So, King, Unter, Zehn, Neun, Acht, Sieben (von oben nach unten).

Der Bettler ist mit dem Bettler verbunden; der Solist darf auch keinen Trick machen, aber es gibt Trumpfe (oben, unten und Herz). Die Trumpfkarten sind die oberen und unteren, aber es gibt keine Trompeten. Wenn keine Spielankündigung erfolgt ist, ist es eine Variante des Spieles (oft hat auch der Letzten die Gelegenheit, sich anzumelden, wenn die vor ihm liegenden Akteure alle weg sind).

Anders als bei den anderen Partien spielt hier jeder gegen jeden, d.h. jeder für sich selbst. Die gleichen Trumpfkarten wie beim Reputationsspiel, aber es geht darum, die Blicke so klein wie möglich zu halten. Derjenige mit den meisten Blicken hat verloren und bezahlt an alle anderen Mitspieler. Wenn zwei oder mehr Mitspieler die gleiche Anzahl an Punkten haben, verlieren die meisten Stiche.

Wenn die Anzahl der Tricks gleich ist, dann hat derjenige mit den meisten Tricks verloren; wenn diese Anzahl auch gleich ist, hat derjenige mit dem höchsten trump. Besondere Regeln aus dem Scat sind der Walk Through (oder Mord) (d.h. ein einziger Teilnehmer macht alle Tricks und siegt) und die Virgin (d.h. ein oder zwei Teilnehmer machen keinen Trick, der Loser bezahlt zweimal oder viermal).

Die Variante des Ramsams ist der Schieberamsch, eine nur örtlich verteilte Spezialversion, bei der am Ende des Spiels die Fäden im Uhrzeigersinn weitergereicht werden, hier wird auch derjenige gewonnen, der am Ende die geringsten Züge hat. Die Acorn und Grass Stacks werden vor dem Austeilen aus dem Spiel entfernt; der Dealer teilt wie gewohnt aus, bekommt aber nur sechs Spielkarten.

Die beiden Spielkarten dürfen nur in einer Farbe gespielt werden. Dabei gibt er zwei verdeckte Spielkarten im Gegenuhrzeigersinn weiter. Die zweite Person wiederum hebt die Karte auf und zieht zwei weitere Karte usw. zum Dealer, der nun auch acht weitere hat; dann wird das Spiel angesagt (falls der betreffende Teilnehmer kein Solospiel machen will, gibt es andere Regeln, z.B. können die Kellner zum Dealer zurückgedrängt werden).

Der Schieberegler ist auch mit drei Spielkarten möglich (die drei größten Ellenbogen werden gezogen, der Spieler muss ein Einzelspiel spielen) oder mit vier Spielkarten (alle vier Ellenbogen werden gezogen, das Einzelspiel muss vor der Verteilung der Karte festgelegt werden). Der Spieler muss in Hajj/Hatsch(aten) (= Hochdeutsch: "Der Hobelnde") mitspielen und hat somit einen Gegenspieler.

In den drei Spielrunden der allgäuerischen Rundgänge (Chiprunde, Fixpunkt, Drei-Geld-Runde) muss jeder Teilnehmer ein Call-Spiel, einen Wenzel und ein Farbensolo mitspielen. Zuerst wird bei uns keine Spielankündigung gemacht, alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer machen sich nach normalen Regeln selbstständig; wer den dritten Trick bekommt, muss ein Einzelspiel anmelden. Bei einem Zupfsolo gibt der Solist einem anderen Teilnehmer eine frei wählbare Spielkarte und zeichnet (zupft) eine beliebiges Blatt (Schwaben).

Das Sprichwort "Der Ältere gibt die Endrunde " beendet traditionsgemäß ein Schafskopftreffen. Wer in einem Reputationsspiel den " Eichel-Ober " in der Hand hatte, gibt dann das erste Spiel der Vorrunde aus. Es gibt für die Endrunde teilweise spezielle Spielregeln (Doppelwertung der Partien, nur Solos, etc.).

Sheephead five: Passt zum regulären Sheephead-Spiel, jeder Dealer unterbricht. Kürzlich wurde in den bayrischen Massenmedien über die sinkende Wichtigkeit des Schafkopfs piels als Freizeitaktivität, besonders bei jungen Menschen, diskutiert. 18 ] Dies wird auch auf kommunaler Seite als bevorstehender Identitätsverlust Bayerns wahrgenommen; Gegenmaßnahmen werden daher zunehmend unterstützt.

Immer mehr bayerische Erwachsenenbildungszentren bieten Schafskopfkurse an. Der Schafkopf ist per definitionem nicht als reiner Freizeitsport organisiert; trotzdem veranstalten viele bayerische Clubs des gesellschaftlichen Leben, wie z. B. Sportvereine oder Schießvereine, aber auch Bierbrauereien und Restaurants, regelmässig ein Schafkopf-Turnier (auch: Schafkopfrennen). Der Schafkopf hat seine eigene, für Außenseiter nicht immer ganz leicht zu verstehende Schafskopfsprache.

? a. c. Wolfgangs Peschel: Bayrisch schaffkopffen - Wissensswertes, Witziges, Humoriges; mit den amtlichen rules of the Bayerischer Schaffkopf-Verein. Das Oberpfälzische Tagesblatt (Regensburg), 3rd volume, No. 2 from January 1843, p. 375. Die Schafkopf-WM. ist wieder in Munich. Die Schafkopf-WM. Der Guinness-Buch of Records: The Schafkopf World Record is back in Munich.

15. Oktober 2013. 15. Oktober 2013. 22. Jänner 2015. xxxxx: Schafkopf von Herrn Dr. med. Andreas Schöhr. Retrieved December 16, 2013. ý Wissenswertes über Schafskopf - Spielregeln, Taktik, Begriffe, uvm.

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