Spiel Snake

Wild Schlange

Zahlreiche übersetzte Beispielsätze mit "snake game" - deutsch-englisches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von deutschen Übersetzungen. Schlangenspiel mit YouTube, so funktioniert es! In diesem kleinen Video-Tutorial zeigen wir Ihnen, wie Sie schnell zum Spiel kommen! Haben Sie das Spiel genossen: Snake? Lesen Sie die vollständige Spielbeschreibung von Snake.

Schlange - Das deutsche Scratch-Wiki

Hier erfährst du schrittweise, wie man dieses einfache Schlangenspiel programmiert, bei dem du nach dem Zufallsprinzip erzeugte Kugeln sammelst und durch den Abgrund auf die andere Straßenseite gelangst. Bei Snake handelt es sich um 4 Objekte und 5 Skripte, plus 2 Variable und 4 (oder 2) Auflistungen. Selbst wenn die farbenfrohen Mauern auf den ersten Blick unauffällig wirken, sind ihre Farbe und Gestaltung äußerst bedeutsam für das Spiel!

Wichtig sind die Einfärbungen später, wenn die Schlangen aus dem Foto auslaufen und auf der anderen Bildseite wieder einlaufen. Wie bei Pokémon kann sich die Schlangen nicht ungehindert über den Schirm bewegen, sondern über ein Gitter laufen, wie man es von einem Spiel kannte. Sämtliche mögliche x- und y-Positionen für das Granulat, die in den xPellet- und yPellet-Listen abgelegt sind.

Zunächst werden die Kugeln programmiert, die die Schlangen sammeln, um sich zu vergrößern. So wie die Schlangen selbst, muss das Granulat natürlich dem Gitter folgen! aber es ist leichter, mit der Liste zurechtzukommen! Das Gitter ist 13 "Kisten" weit und zwölf "Kisten" lang. In den Mittelpunkten dieser "Kisten" (das Granulat sollte dort landen) befinden sich eine x- und eine y-Position.

So gibt es 13 x-Positionen und 12 y-Positionen (mehr über X- und y-Positionen). Zuerst können Sie sich die fertiggestellten Messwerte ansehen, die bereits in 2 Stücklisten (eine für die x- und eine für die y-Position) eingetragen sind. Man muss eine Zufallskoordinate erzeugen (eine Box, in der das Granulat landet).

Dabei darf das Granulat nicht auf der Schnecke aufliegen! Zu Beginn wird das Granulat nicht mehr sichtbar. Die Pellets gehen an x = ein Zufallselement von xPellet und y = ein Zufallselement von yPellet. Die Pellets sollen auf einem offenen Gelände auftauchen! Der Schlangenkörper ist aus drei Gegenständen zusammengesetzt:

Die Schlangenköpfe werden über die Pfeil-Tasten bedient, daher benötigen wir das folgende Drehbuch, um die Schlangenrichtung zu ändern: Start-Signal für den Köpfe ist der Raum, dies startet das Spiel. Die zweite Schrift für den Leiter ist etwas aufwendiger.... wie die Schlangenbewegung abläuft.

Immerhin zeigt das Foto mehr als einen Körperteil, aber wir haben nur ein Teil. Nach jedem Arbeitsschritt legt der Schlangekopf seine Koordinate in zwei Tabellen ab: xPos und yPos (Position). Die Leiche verfolgt den Schädel und geht immer dorthin, wo er war.

Da hinterläßt er einen Eindruck. Es geht dahin, wo der Leichnam vor einem Schleppzug war (wo der Leiter vor zwei Schleppen war) und hinterläßt auch einen Aufdruck. Der Druck hat die gleiche Hintergrundfarbe wie der Bildschirmhintergrund, daher wird der Körperdruck weggewischt. Gleichzeitig hat der Korpus bereits einen neuen Eindruck gemacht.

So ist die Schlangenhaut ein Teil des Körpers lang. Gäbe es fünf lange Körperpartien, würde der Schweif immer das sechste abstreifen. Zugleich würde der Rumpf einen neuen Eindruck hinterlassen. Zum besseren Verständnis, wie alles läuft, besuchen Sie das Spiel auf Scratch. Spielen Sie, bis die Snake größer als 10 ist und drücken Sie a.

Sie können also sehen, wie er die Leichenteile auswischt. Zudem hinterlässt der Korpus die Eindrücke immer in einer neuen Farbgebung. Der Lack rührt sich nicht, weil es nur ein Aufdruck ist! Vergessen Sie nicht, dass Sie die Liste xPos und yPos benötigen! Sie wundern sich wahrscheinlich, warum Sie all diese komplizierten Liste und Variable (xPos, yPos, Counter und Länge) brauchen, bis jetzt scheint sich die Snake auch ohne sie zu verschieben!

Doch, aber der Rumpf und der Schweif müssen wissen, wohin sie als nächste gehen sollen, und das geht so....

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