Spiele 2008

Partien 2008

Eine jährliche Überprüfung einiger Wii-Spiele von 2008 www.rawiioli.de. Von 8. bis 24.

August 2008 fanden die 29. Olympischen Sommerspiele in Peking statt. Bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking wurden mehrere Weltrekorde aufgestellt. Bald werden die Olympischen Sommerspiele in Peking beginnen. Dabei werden die Situation der deutschen Mannschaft und die Ergebnisse der Nationalmannschaften der ausländischen THW-Spieler besonders beleuchtet.

Doping-Verdacht bei 31 Sportlern

Mit neuen Verfahren hat das IQWiG die Dotierung stests der Olympiade 2008 getestet. Der Schwerpunkt lag auf Athleten, die in diesem Jahr in Río de Jáneiro antraten. Bei der Olympiade 2008 in Beijing stehen nach weiteren Untersuchungen 31 Personen unter Dopingverdacht. Sechs verschiedene Disziplinen sind davon berührt, die Athleten kommen aus zwölf ungenannten Nationen.

Nach Angaben des IOK wurden 454 Stichproben "nach modernsten naturwissenschaftlichen Methoden" erneut getestet. Die Inspektion zielte vor allem auf Athleten, die auch an den Wettkämpfen der Olympiade in Río 2016 teilnehmen werden. "Es geht darum, alle Formen von Dopings bei den Wahlen in Brasilien zu stoppen", sagt das IOK.

Die Thematik hatte die Spiele in Beijing flankiert.

Olympiade 2008: IOK lehnt Meldung über geheime Dopingkontrollen ab - Sportveranstaltungen

Laut einem ARD-Bericht hat das International Olympic Committee Dopingtests mit dem gesperrten Wirkstoff vor angeblichen Jamaikanern versteckt und die Verfahren nicht weiterverfolgt. Trotz der Clenbuterol-Funde wurden die vermeintlich guten Nachttests der Spiele 2008 als negative bewertet. In einer Erklärung am Sonntagabend unterstrich das IOK, dass es diese Verfahren im Einvernehmen mit der Welt-Anti-Doping-Agentur (Wada) mit nur geringen Clenbuterolwerten abgeschlossen habe.

"Bei der Untersuchung der gespeicherten Urinproben der Spiele von Beijing 2008 analysierte das Institut eine Reihe von Sportlern aus mehreren Ländern und verschiedenen Disziplinen mit einem sehr niedrigen Gehalt an Clenbuterol", so das IOK. Zum Schutz dieser unschuldige Sportler, konnten keine weiteren Einzelheiten über sie gegeben werden, aber das Vorgehen könnte erörtert werden.

"Die IOCs haben genau überlegt, wie sie in diesen Situationen verfahren sollen", heißt es in der Erklärung. Daher war er in den Entscheidungsfindungsprozess miteinbezogen. Nach Wadas "Entdeckung konstanter Missbrauchsmuster mit Clenbuterol" war es angebracht, diese zu unterlassen.

Bei allen Untersuchungen hätten sich Messwerte unter 1 nm pro ml ergibt, was im Rahmen einer möglichen Fleischkontamination mit Clenbuterin liegt. "In der Zwischenzeit verlangte er, dass die Athleten nach positiver Dopingkontrolle von Cannabis nicht mehr die Last des Beweises übernehmen dürfen", dass die verbotenen Substanzen nach dem Verzehr von Rindfleisch in so genannten Risikoländern in ihren Organismus eindringen.

Die Verunreinigung von Rindfleisch mit dem Kalbmastmittel Rindermast ist in einigen Staaten, insbesondere in der Volksrepublik Korea, beträchtlich. Seit 2010 hat der Fleischkonsum von Sportlern, die an Wettbewerben oder Trainings in Peking oder anderen Staaten teilgenommen haben, zu unübersehbaren Wertvorstellungen und damit zu Strafen in mehreren hundert Einzelfällen gefuehrt. Es sei "unzumutbar", dass die Sportler auch nach acht Jahren ihre Schuldlosigkeit nachweisen müsse.

"Die medikamentöse Verabreichung von Dopingmitteln für das Doping wird nicht ungesühnt bleiben", machte die Weltgesundheitsorganisation jedoch deutlich. Unter anderem wird Klenbuterol in der chinesischen Landwirtschaft zur Mast von Kälbern verwendet. Ein Urinproben vom Tischtennisprofi Dimitrij Owtcharow enthielt nach dem Essen von kontaminiertem Rindfleisch in 2010 in China Reste von Mehltau. Die Athletin war mit dem Einverständnis der Familie befreit worden.

Kann man die Clenbuterol-Werte in lebensmittelverunreinigten Mustern erklären, dann kann er akzeptieren, "dass solche Vorgänge nicht angezeigt werden", sagte Wada-Generaldirektor Oliver Neggli der AREVA. Laut AFD war es jedoch sehr ungewöhnlich, dass Sportler in Beijing bei den Olympischen Sommerspielen 2008 aufgrund strenger Sicherheitsvorkehrungen und akribischer Lebensmittelüberwachung den chinesischen Tiermastgewohnheiten zum Opfer gefallen sein werden.

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