Spiele 3 Jähriges kind

Partien 3 Jahre altes Kind

Du musst dein Kind nicht die ganze Zeit begleiten. Gesellschaftsspiel über Farben und Formen ab 2 Jahren, Holzspielzeug und Lernspiel, Der Klassiker für kleine Kinder. "Bei den Zwei- bis Sechsjährigen sind "Brückenwächter" oder "Strumpfschlumpfjagd" beliebt: Wissen entdecken, ab 6 Jahren (kinderleicht). Wann können Kinder anfangen?

Drei-Jährige: Spielend oder lassend?

Es ist eine dieser Sachen, es spielen und spielen zu lassen. Auf Wunsch kann ich eine ganze Std. lang lesen. Auch das Duplosgebäude ist eine schöne Sache und ich mag es auch, den Holzzug im Kreise laufen zu lassen. Es macht mir Spaß, beim Streichen zuzusehen, neue Papiere zu verteilen und die fertiggestellten Arbeiten zu bewundern.

Ich bevorzuge es, echten Torten zu backen und meine Grüße den Pürierstab beizubehalten. Erst wenn wir sie allein gehen ließen, lernten die Kleinen, allein zu sein. Rund um die Uhr spielen: Wie viel Bewegung braucht ein Kind? lch kneif mich zurück, wenn sie sagen: "Mama, willst du mit mir mitfliegen? Dies kann bis zu einer vollen Stunde in Anspruch nehmen.

Und wir verbrachten eine ganze Weile in unseren Sesseln und heizten uns auf. Spiel alleine: Wann können sie anfangen? Diese Spiele gefallen mir nicht. Sollen sie nicht mit anderen so mitspielen? Wir sind die richtige Partnerin zum Mitspielen?! Muss man die ganze Zeit mit dem Kind mitspielen?

Einmal habe ich mal nachgelesen, ich denke, es war Remo Largo, von dem ich viel denke, weil er so wunderbar unlogisch ist, dass wir erwachsenen Kinder vor allem den Alltagsleben leben und es in unseren Alltagsleben miteinbeziehen sollten. Sie sollten mit anderen Kinder mitspielen. Ich spiele natürlich gern mit meinen Nachkommen.

Braucht ein Dreijähriger dieses konstante Spielverhalten wirklich? Nein. Wenn ich ab und zu meinen großen Kerl in das Spielgeschehen einsinken sehen. Wenn er gedankenlos mit einem Matchboxauto durch das Zimmer der Kinder fahre, unterschiedliche Stimmungen nachahmt, sich eine Rennbahn ausdenke, das Fahrzeug im Verkehr verlasse und den Tank auffülle - alles ohne Schlüsselwörter und Eingriffe von mir, dann bin ich der festen Überzeugung, dass es für Kinder gut ist, einmal mit sich selbst zu experimentieren.

Sie müssen ihnen nicht immer wieder neue Spiele empfehlen, neue Impulse geben, dazwischen sprechen, wenn er in den "Fluss" eintreten will. Wir sind keine Unterhaltungskünstler und nein, wir müssen nicht die ganze Zeit mit ihnen spielen, um sie zufrieden zu stellen. Genauso sehe ich es oft auf dem Spielfeld.

Finn-Luca setzt sich in den Strand und siebtes Konzentrat, läßt den Strand in ein Bohrloch und siebtes. "Finn-Luca, warum legst du nicht den feinen Kuchen in die Dose? Warum nimmst du nicht die Backform mit? Es macht viel mehr Spass mit der Backform. "Finni schaut endlich auf, wackelt mit der Form und stellt sie vor seine eigene Nase. Mein Gott.

Zurückhaltend greift er die Form an, schmeißt sie weg und steht murrend auf. Er ist hungrig und will nicht mehr mitspielen. "Ich mag es, meinen Großen in den Fluss kommen zu lassen. Es ist immer im Fluss, wenn der Große nicht im Fluss ist. Wenn der Große im Fluss ist, dann will der Kleine definitiv nichts über den Fluss wissen.

Danach spielt man zusammen und hat einen Doppelfluss und ich habe einen Doppelkaffee mit Zeitungsartikel. Wie findest du das: Drei-Jährige machen mit oder werden sogar langweilig? Benötigen Sie diese permanente Aktion? Muss man als Vater oder Mutter Animatorin für die Kleinen sein und an jedem einzelnen der Spiele teilnehmen?

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