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Vor allem, da Graphikkarten und -SDs in jüngster Zeit wieder spürbar im Wert nachgegeben haben. Aber wer sich schon lange mit dem Thema Spielerhardware beschäftigt, weiß die gute alte Devise "Man kann immer auf neue Geräte warten" - denn früher oder später wird sie kommen. Zugleich erwarte ich, dass die beiden Kerne den Spielern nicht wesentlich zugute kommen.

Bei der Turing-Generation von Nvidia wird aktuell davon ausgegangen, dass eine Freigabe erst zum Jahresende erwartet werden kann, da die Lagerbestände aufgrund der sinkenden Nachfrage nach Bergbau noch voller aktueller Modelle sind. Denn in unseren Compilations sollte für jedes Budget etwas dabei sein, und die für die Gaming-Performance besonders wichtige Graphikkarte kann noch individuell aufgerüstet werden.

Dies hat keinen Einfluss auf den Kurs oder unsere Auswahl der Empfehlung, obwohl die Offerten nicht unbedingt dem günstigsten Kurs auf dem Weltmarkt entspricht. Der Einstiegs-PC für rund 500 EUR reicht aus, um die aktuellen Spiele in Full-HD-Auflösung mit mittlerer bis hoher Detailtiefe wiederzugeben.

Das Zusammenspiel von schnellem GTX 1050 Ti und einem Pentium-Prozessor mit Hyperthreading bietet viel Leistung pro EUR, auch wenn einige Grafik-Optionen in anspruchsvollen Games nicht auf dem neuesten Stand sind. Das G4560 ist mit einem aktuellen Kurs von ca. 45 EUR nahezu konkurrenzlos billig, aber da man später beim Erwerb einer Coffee-Lake CPU auf ein bis zu sechs Kerne umfassendes Gerät umsteigen kann, haben wir uns für den Pentium G5400 (3,7 GHz) für ca. 65 EUR entschlossen.

Sie sind in der Regel so schnell wie der Pentium, haben aber vier Adern. Ungeachtet der fehlenden virtuellen Kernverdopplung erzielen sie daher in der Regel eine deutlich bessere Performance im Einsatz als die Pentium-Prozessoren. Die Preise sind mit ca. 80 EUR (Ryzen 3 1200 & 3 2200G) und 115 EUR (Ryzen 3 1300X) ebenfalls gestiegen.

Das 2200G hat eine verhältnismäßig schnelle eingebaute Grafik-Einheit, mit der das Abspielen von kleinen bis mittelgroßen Bilddetails in Full High Definition möglich ist (siehe unseren Testbericht des 2200G) - bei geringeren Anforderungen an die Optiken können Sie sich auch die Anschaffung einer Zusatzgrafikkarte ersparen. Wie die Ryzen 3 CPUs haben sie vier reale Cores, aber der Wert des derzeit billigsten Modells (Core i3 8100) ist mit 100 EUR größer als der Pentium, wie im Fall der Ryzen 3 CPUs, was unsere Hauptempfehlung für den 500?-PC ist.

Damit für die sehr wichtigen Grafikkarten in Games etwas mehr Platz bleibt, wird auf einen weiteren Prozessor-Kühler für den 500 Euro PC verzichtet und statt dessen das mit der CPU gelieferte Box-Modell von Intel verwendet. Bei weniger gut gelüfteten Gehäuse und permanenter Spielbelastung kann der Intel Kastenkühler bereits akustisch auftauchen.

Die preiswerte und spürbar ruhigere Variante ist der Arctic Freezer 7 Pro Revision 2 für ca. 17 EUR. Wenn Sie sich für eine CPU von MSI 3 entscheiden, können Sie das gleich ausgerüstete MSI B350 als Hauptplatine zu einem vergleichbaren Tarif (ca. 80 Euro) einbauen. Fragen Sie beim Pioneer 3 2200G jedoch zuvor Ihren Fachhändler, ob auf dem Brett bereits ein entsprechendes aktuelles BIOS vorhanden ist, da diese CPU erst zu Jahresbeginn aufgetaucht ist, während das Motherboard wesentlich längere Zeit verfügbar ist.

Bei vielen Games reicht noch 4.0 Gigabyte RAM aus, um fließend zu sein. Manche Spiele machen mit nur 4.0 GB RAM keinen Spass mehr. Deshalb verwenden wir 8,0 Gigabyte im 500 -Euro-PC, obwohl RAM seit einiger Zeit kostspieliger geworden ist, da die globalen Fertigungskapazitäten voll ausgeschöpft sind und die Anforderungen hoch sind.

Unserer Meinung nach sind die für Anfänger interessanten Kandidatinnen von Nvidia und AMD die beiden Modelle GTX 1050 Ti und Radeon RX 570 mit je 4,0 Gb. Mit einem Preis von 170 EUR ist das von Nvidia deutlich billiger als die Radeon RX 570, die derzeit nur in Deutschland ab 250 EUR erhältlich ist.

Daher raten wir zum Einsatz des langsamen, aber energieeffizienten GTX 1050 Tis, zumal der deutlich langsamer laufende Radeon RX 560 in der Regel nicht viel billiger ist als der 1050 Tis. Übrigens gibt es hier auch eine OC-Version der Zotac-Karte mit etwas höherer Taktrate zu einem vergleichbaren Tarif.

Die Speicherkapazität von nominal 1000 Gigabyte ist für Windows und viele Spiele ausreichend. Die Cachespeichergröße des FireCuda-Computers im 2,5-Zoll-Format beträgt 8,0 MB. Der FireCuda ist mit 500 Gigabyte etwa 10 Cent teuerer als der Westliche Digital Blue, mit 1000 Gigabyte etwa 20 Cent. Um den Windows-Alltag deutlich zu verkürzen, sollte man zumindest das Model mit 120 Gigabyte für ca. 45? mitnehmen.

Wenn es das Geld erlaubt, nehmen Sie die 240-GB-Version, die etwa 55 EUR kosten wird. Mit dem TG-01 Basic hat Cooltek ein vergleichsweise preiswertes Etui (? 45 Euro), das trotzdem gute Eigenschaften wie drei USB-Ports in der Frontseite (2 x USB 3. 0), viele Kabelführungsmöglichkeiten und Glasscheiben (sowohl an der Seite als auch an der Vorderseite) aufweist.

Gegen Mehrpreis von ca. 10 EUR ist das Gerät auch mit drei vorgefertigten Frontlüftern mit LED-Beleuchtung erhältlich (wahlweise in den Farben weiß, schwarz, rot, dunkelblau oder als RGB-Version). Luxuriöse Features wie abnehmbare Leitungen, so dass nur die notwendigen Saiten im Koffer sind, hat es nicht, aber sie kostet immer ein wenig mehr. Für den Einsatz des Pur-Power10 CM (Cable Management) gibt es die Möglichkeit für 10? mehr.

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