Spiele am Wasser

Die Spiele auf dem Wasser

Das Spiel geht weiter, bis alle Kinder gefangen sind oder nur noch eines übrig ist. Oftmals kann man bei diesen Spielen nass werden. Ganz wichtig: Erwachsene müssen Sie bei allen Spielen am oder im Wasser begleiten! Das Wasser ist manchmal ziemlich unberechenbar. Individuelle Spiele finden Sie im Anfängerschwimmtraining.

Wasser: Der Wasser-Kreislauf - Das Webmagazin für Children

â??Natürlich das Wasser ist nicht wie vom Boden geschluckt. Beim Trocknen des Wassers mischt es sich mit der Umgebungsluft. Es heißt dann, dass das Wasser verdampft. Aus Wasser wird Dampf. Das Wasser kann verdampfen überall: Das Meer und die Seewasser werden verdampft wie das Wasser in der Natur oder in Ihren Blumentöpfen.

Sie wissen ja, dass dürstende Gewächse ihr Wasser aus dem Boden holen. Sie lassen aber auch das Wasser wieder in die Höhe steigen. Selbst beim Atmen baut man Dampf auf. Bei genauerem Hinsehen sieht man, dass der Mundgeruch aus kleinen Wassertropfen zusammengesetzt ist.

Elterntipps: Spielend leichtes und spielerisches Baden für die Kleinen

Der natürliche Lern- und Erprobungsdrang der Kleinen ist groß. Sie tun dies besonders wirkungsvoll, wenn sie neue Dinge im Spiel erlernen. Deshalb sind Schwimmkurse und Schwimmkurse heute nicht mehr ohne Spiele im Wasser denkbar. Auch Kleinkinder sollten nach Empfehlung der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) im Flachwasser schwimmen gehen.

"Es ist wichtig, dass die Schwimmvorbereitung in einer verspielten Umgebung abläuft. Die Anfängerschwimmer sollten sich auf das Wasser verlassen können, das sie mitnimmt. Auf dieser Basis kann er sich dann im Wasser gut bewegen", sagt der Ausbildungsleiter der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DLRG) Helmholtz. Wenn die Kleinen gerne plätschern, sollten die Erwachsenen das neue Teil mit ihnen schrittweise erforschen - um Schwimmunfälle zu vermeiden, aber auch um ihnen ein sicheres Spielgefühl im Wasser zu geben: "Kleine Kleinkinder müssen nicht nur in Reichweite sein, sondern auch, damit man sie zu jeder Zeit erreichen kann, wenn das Kleinkind das Gleichgewichtsgefühl verloren hat, ins Wasser stürzt und zum Beispiel den Schädel verbirgt.

Zuversicht und Spass motiviert die meisten Kids nachhaltig zum baden. Allerdings empfiehlt er, vorsichtig zu sein: "Beim Schwimmunterricht ist es für uns besonders wichtig, dass unsere Schüler nicht den richtigen Willen zeigen, zu viel wollen und damit das Kleinkind überfordert. Am besten lernt man in einem Schwimmunterricht die richtigen Bewegungen und Badestile.

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