Spiele für Babies

Babyspiele für Babys

Die spielerische Umsetzung ist immer ein Spiegelbild seines aktuellen Entwicklungsstandes. spiel gut Arbeitsausschuss Kinderspiel + Spielzeug e. V. ist ein deutscher Verein, der sich stärker auf den pädagogischen Wert von Spielzeug konzentriert. Dino Babies spielen und sich um die Kleinen kümmern, sobald sie aus dem Ei schlüpfen.

Starten Sie ein interaktives Spiel mit Ihrem Baby: Rollen Sie das Spielzeug zum Beispiel einfach hin und her. Die peek-a-boo-Spiel (suchen Sie nach dem Verb; engl.

Ideen für Ihr Kind - EN

Babyspiele machen nicht nur Spaß, sie sind auch sehr wertvoll für die kindliche Weiterentwicklung. Unten sind einige Ideen für Spiele, die für Kinder und Erwachsene interessant sind. Durch diese Spiele bringen Sie Ihrem Kind das Wirkungsprinzip nahe und können es auf spielerische Weise zum Erlernen anregen: Schattenspiele (ab ca. 3 Monaten): Ein tänzerischer Shadow wird Ihr Kind begeistern und mitreißen!

Legen Sie Ihr Kind auf den Schoß und halten Sie Ihre Hand im Strahl. Eine beliebte Partie vor dem Zubettgehen! Mimikspiel ( (ab ca. 4 Monate): Hide and Seek (ab ca. 4 Monate): Ihr Kind wird es lieben, "hide and seek" zu sein. Fragen Sie Ihr Baby: "Wo ist Mami?" und schauen Sie dann rasch hinter Ihr "Versteck".

Ballsport ( (ab ca. 4 Monaten): Trainieren Sie die motorischen Fähigkeiten Ihres Kleinen. Wenn Ihr Kind den Kopf in Bauchlage gut und komfortabel hält, rollen Sie einen Kugel in das Sichtfeld Ihres Kleinkindes. Ihr Kind wird den Spielball mit Konzentration beobachten. Allmählich wird er durch Stretching versucht, den Spielball zu erreichen.

Rollen Sie den Spielball vorsichtig auf Ihr Spielzeug zu. Fassen, zuhören, erforschen (ab ca. 6 Monaten): Im Laufe des Spiels werden Fähigkeiten trainiert, die später die Basis für eine Vielzahl von Fähigkeiten bilden. Sie können ihr Kleinkind mitnehmen. Aber welche Spielzeuge machen Sinn? Jeder Säugling ist einzigartig und entwickelt sich in seinem eigenen Rhythmus.

Falls Sie sich über die weitere Vorgehensweise Gedanken machen, fragen Sie Ihren Arzt, Ihre Kinderärztin, Geburtshelferin oder Ihren Mütterberater.

Spielzeug, das die geistige Weiterentwicklung im ersten Jahr fördert.

Der Zweck dieses Texts ist es jedoch, Spiele und Spielzeuge zu präsentieren, die im ersten Jahr auf dem neuesten Stand sind und ihm beim Entwickeln bestimmter geistiger und körperlicher Fertigkeiten unterstützen. Diese Spende wird den Müttern bei der Wahl von Spielzeug für ihr Kind hilfreich sein, aber vor allem werden sie die kindliche Weiterentwicklung nachvollziehen.

Untersuchungen haben ergeben, dass sich das Neugeborene schon bald nach der Entbindung für die Umwelt interessier. Die besten Spiele der ersten drei Monate sind daher die Spiele rund um die Themen Face, Communication und Physical Contact. Durch die Möglichkeit, ein gesellschaftliches Lachen zu entfalten, den Gesichtsausdruck zu imitieren und die erste Gesprächsform zu entfalten, bietet das Säugling den Kindern viele Spielmöglichkeiten.

Spiele, in denen sie den Gesichtsausdruck nachahmen und die mündliche Förderung der Elternkommunikation durch das kindliche Verhalten fördern die Stimmbildung. Kinderlieder und Erzählungen sind auch für das Säugling nützlich und unterhaltsam, um die Fremdsprache zu lernen. Darüber hinaus beruhigt das Gesang und die Erzählung das Kinde.

Auch wenn die Motorik für anspruchsvollere Manipulationen mit Gegenständen im Säugling in den ersten drei Lebensmonaten noch nicht ausgereift ist, ist es von großer Wichtigkeit, dass das Säugling von mehreren verschiedenen Gegenständen umgeben ist und dass es die Hirnaktivität durch unterschiedliche Wahrnehmungsorgane vorantreibt. Unmittelbar nach der Entbindung sieht das Neugeborene gern leuchtende und sich bewegende Gegenstände, die spannende Geräusche machen.

Es ist daher ratsam, dass das neugeborene oder Babybett farbige Gegenstände umgibt und Spielzeug über dem Bette hängt, das bei Berührungen interessant klingt (z.B. diverse Rasselgeräusche, etc.). Auch wenn das Kind in dieser Zeit noch nicht in der Lage ist, die Gegenstände präzise zu verschieben (drehen, bewegen....), kann es durch Beobachtung einige grundlegende Regeln der Objekt-Welt erlernen.

Man sollte das Kind mehrfach in eine Situation versetzen, in der es sehen kann, wie andere mit Gegenständen im Spiel umzugehen haben ( "er sieht " z.B. einen ausgewachsenen Menschen, wie er ihm Gegenstände im Spiel gezeigt hat, wie er sie umgibt und in die Lüfte wirft....). Das Kind ist in der Lage, mit Gegenständen zu experimentieren, so dass Spiele, die die Bewegung von Gegenständen anregen, in denen Gegenstände verborgen sind, und Spiele, die Gegenstände enthalten, in dieser Zeit am besten sind.

Nach dem vierten Lebensmonat ist das Kind in der Lage, Aktionen nachzuahmen, die andere an Gegenständen durchführen (nur die Aktionen, die es selbständig durchführen kann), daher sind Spiele auch für diesen Zeitraum der gegenseitigen Nachahmung von Aktionen mit Gegenständen (z.B. Verschieben mit Gegenständen, Wurf von Gegenständen, Umordnen von Gegenständen....) gut geeignet. 2. Wenn man das Kind mit Gegenständen spielt, geht es in erster Linie darum, die Gegenstände zu erforschen.

Daher eignen sich für diese Zeit kleine und leichtgewichtige Spielzeuge, die das Kleinkind in die Hände bekommt. Das Erforschen der Objektoberfläche erlaubt die Entfaltung des Tastsinnes, daher sind Gegenstände mit verschiedenen Flächen gut für den Einsatz in der Praxis geeignete (mehr oder weniger rauhe Objekte....). Das Material des Spielzeuges ist auch deshalb von Bedeutung, weil das Neugeborene das Spielzeug in den Maul hat.

Weichplastikspielzeug (Schlüssel, Ring und andere Formen), Gummis, die beim Bedrucken und ähnliches interessantes Geräusch machen, aber auch Baumwollspielzeug, das leicht zu reinigen ist und keine Ballaststoffe hinterlässt, wie z.B. Plüschtiere. Ab dem sechsten Lebensmonat spielt das Kind unkooperative Spiele mit den Großen (z.B. Ine, Mae, M, Hope, Hopfen, Reiter), d.h. sein Benehmen ist bereits in der Lage, einfache Gesellschaftsspiele zu erlernen.

Zum Beispiel, obwohl das Kind ganz klar weiss, dass es vom Erwachsener am Ende des Reimes angekitzelt wird, so dass es mit dem Erwachsener herumspielt, um seine Erwartungshaltung zu verbergen. In der Zeit zwischen dem siebenten und neunten Lebensmonat beginnen Babies, Gegenstände in der Sozialkommunikation zu benutzen. Etwa im neunten Lebensmonat beginnt sich nach und nach die Möglichkeit der vernetzten Zuwendung zu entfalten, die es dem Kind erlaubt, das Gegenstand und seinen Spielgefährten zugleich wahrzunehmen, was es vorher nicht konnte.

Daher sind Spiele mit Gegenständen (Übergabe, Tausch von Gegenständen....) bereits für diesen Zeitraum zu haben. Am Ende dieser Zeit beginnt das Kind allmählich zu verstehen, wozu manche Gegenstände gut sind. Daher eignen sich solche Spiele, bei denen man Aktionen in der Erwachsenenwelt nachahmen muss. Spielchen wie "cuck, cuck" und "where is", bei denen der Erwachsener das Blickfeld des Kindes verlässt, dann aber wieder erscheint oder das eigene Antlitz bedeckt, z.B. mit einer Tuchwindel, und es dann wieder offenbart, oder das Kind das selbe tut und ihm hilft, die Trennungsangst zu überbrücken.

Nach und nach zeigen die Mütter dem Säugling, dass sie immer wieder zu ihm zurückkehren, was dem Säugling ein sicheres Sicherheitsgefühl gibt. Hinsichtlich der Effizienz, die das Kinde erreicht hat, sind Spielzeuge mit einer bestimmten Funktionalität (Autos, Püppchen, Telefon, Tassen, Kuben, übereinander gestellte Tassen und ähnliches ) für diesen Zeitraum besonders gut geeignet. in diesem Zeitraum.

Aber auch bewegte Gegenstände (z.B. ein Ball), die Bewegungen, Krabbeln und später selbstständiges Gehen anregen. Einen wichtigen Schritt zum Ende des ersten Schuljahres stellt das Erscheinen einiger symbolischer Spiele dar. D. h. das Spielzeug wird wie ein echtes Objekt symbolisiert (z. B. der Handapparat eines Spieletelefons wird wie ein echter Handapparat am Gehör gehalten).

Beim Spielen denkt das Kinde also, dass es mit einem echten Gegenstand hantiert, obwohl es weiss, dass es nur ein Spielgerät ist. Damit es dem Kinde den Anfang der Entstehung von Symbolspielen so weit wie möglich erleichtert, ist es logisch, dass wir ihm Spielzeuge zur Hand geben, die ihn so weit wie möglich an echte Gegenstände erinnern.

Untersuchungen haben ergeben, dass, wenn mit Spielzeug gespielt wird, das echten Gegenständen ähnelt, eher Symbolaktionen stattfinden als mit weniger strukturiertem Spielzeug. Für die Förderung symbolischer Aktionen ist neben geeignetem Spielzeug auch die Teilnahme von Jugendlichen am Spiel von Bedeutung. Unter Zuhilfenahme von Erläuterungen und Anregungen des erwachseneren Spielers (es ist nicht notwendig, dass er einer der beiden Elternteile ist, es kann auch ein Geschwisterkind sein, das mehrere Jahre älter ist), führt das Spiel mehr Symboltätigkeiten aus, als wenn es selbst spielt, was seine Entfaltung vorantreibt.

Zum Ende des ersten Lebensjahres erfordert das Spiel Aktivitäten und Spielzeug (vor allem Gegenstände, die sich bewegen), die das eigene Gehen fördern. "Wie rülpst das kleine Mädchen?"

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