Spiele für Baby 2 Monate

Babyspiele 2 Monate

Mit kleinen Spielen wird sichergestellt, dass man den Alltag nicht zu ernst nimmt, auch wenn es viel zu tun gibt. Im zweiten Monat haben wir 15 (Spiel-)Tipps für wache Babys, die mit den Augen auf das Spielzeug über dem Kopf Ihres Babys schauen können. Fischerpreis ab 18 Monate: Baby-Sound und Touch-Spiel.

Der Säugling im 2. Lebensmonat

Sie müssen große Freuden haben, denn der erste Lebensabschnitt Ihres Kindes ist vorbei. Aber auch der 2. Schwangerschaftsmonat mit dem Säugling ist für die meisten Jugendlichen genauso aufregend wie der vorige. Manche Säuglinge berauben ihre Mütter oft mit Tränen, andere dagegen ruhen die ganze Zeit ruhig durch - schon daran erkennen sie, dass jedes Baby ein Mensch ist und sich deshalb nicht zwangsläufig besser oder schlimmer ausbildet.

Regelmässige Arztbesuche sind nötig, um zu wissen, ob sich ein Kind wirklich gut und richtig erholt. Weil er die kindliche Weiterentwicklung am besten kennt und verlässliche Angaben machen kann. Die Gegenüberstellung mit anderen Säuglingen, z.B. im Hinblick auf das Schlafen, ist nicht sehr hilfreich, da sich die Menschen bereits als Säuglinge abgrenzen.

Manche Säuglinge erkranken im 2. und 3. Lebensmonat, andere nicht. Ein Vergleich ist daher kein guter Anhaltspunkt für die Entstehung von Säuglingen. Sie sollten es daher nicht zu ernst meinen, wenn andere Eltern Ihnen von der kindlichen Weiterentwicklung berichten und diese von der Ihres Sohnes abweichen kann.

Insofern sollten Sie und Ihr Gesprächspartner lieber den Äußerungen des Arztes oder der Hebamme trauen und die kommenden Monate so gut wie möglich und sorglos wie möglich mit Ihrem Baby miterleben. Selbst im zweiten Lebensmonat gibt es einige großartige Dinge, die Ihr Baby durchmacht. Obwohl Ihr Baby auch im Alter von 2 Monate nicht kriechen oder den Kopf anheben kann, können andere Fertigkeiten im Entwicklungs-Kalender abgelesen werden.

Bei allen Unterschieden in der Persönlichkeitsentwicklung, z.B. ob ein Baby viel oder wenig weint, gibt es immer noch generelle körperliche Veränderungen, die für jedes gesunde Baby gelten. Insbesondere im Hinblick auf die Zunahme kann festgestellt werden, dass sie im 2. und 2. Lebensmonat am höchsten ist, da die mittlere Zunahme des Körpergewichts bei Säuglingen im zweiten Lebensmonat bei etwa 850 Gramm ist.

Sie können durch regelmäßige Wägungen, z.B. beim Arzt oder zu Hause mit einer Kinderwaage, bestimmen, ob das Körpergewicht Ihres Kindes im normalen Bereich ist. Zusätzlich zum Körpergewicht spielen auch die Körperlängen eine wichtige Rolle für die kindliche Weiterentwicklung. Dennoch kann man davon ausgehen, dass Säuglinge in den ersten drei Lebensmonaten etwa einen mm pro Tag anwachsen.

Das merkt man daran, dass Ihr Baby verhältnismäßig rasch aus seiner Wäsche "herauswächst". Meist deutet eine stetige Zunahme des Gewichts darauf hin, dass sich auch die Körpergröße des Kindes gut entwickeln kann. In den ersten Lebensmonaten entsteht auch der kindliche Schädel neben dem Körpergewicht und der Körpergröße, wodurch sich im ersten Lebensjahr eine eigene Schädelform ausbildet.

Erst zwischen dem sechsten und 24. Lebensmonat schliesst sich die Fontäne, d.h. die tastbare "Lücke" im Kopfknochen des Kindes. Neugeborene sollten die physische Gewichts- und Längenentwicklung verfolgen und bei Abweichungen, Unregelmässigkeiten oder Anomalien mit dem Baby einen Pädiater konsultieren. Es ist auch darauf zu achten, dass Menschen mit Erkältungen von Säuglingen fern bleiben, sonst können sie sich infizieren, was unter anderem ihre Atemwege beeinflussen kann.

Obwohl Säuglinge in den ersten Lebensmonaten vorwiegend durch die mütterliche Abwehrsubstanz vor bakterieller Infektion bewahrt werden, sind sie dennoch empfindlich gegen virale Infekte, wie es bei Erkältungskrankheiten häufig der Fall ist. Für einen Kleinkind im zweiten Lebensmonat ist die Betreuung durch die Erziehungsberechtigten das Allerwichtigste. Schon nach der Entbindung erkennen die Kleinen ihre Erziehungsberechtigten an ihrer eigenen Sprache und auch an ihrem Duft, den sie besonders wahrnehmen, wenn sie nahe am Leib gehalten werden und viele zarte Schläge von Mama und Papa erleben.

Es ist empfehlenswert, sie in die Arme zu greifen und sie zuerst zu berühren, da der Anlass zum Weinen das unausgefüllte Verlangen nach Naehe ist. Interessanterweise können sich Babies bereits in den ersten Lebensmonaten mit Geräuschen, Gesichtsausdrücken, Gesichtern, Bewegungen und Haltungen äußern und so ihren emotionalen Zustand übermitteln.

Außerdem können Säuglinge im 2. Lebensmonat bereits bestimmte Mundpositionen imitieren und im Laufe des Schlafes gelegentlich schmunzeln. Das Lachen wird das Engellächeln genannt und von vielen Erziehungsberechtigten mit großer Begeisterung miterlebt. Auch zwischen der 6. und 8. Schwangerschaftswoche haben Babies ein soziales Lächeln:

Zuerst lacht das Baby jedes einzelne Antlitz an, dann nur bekannte Antlitze und zuletzt nur bekannte befreundete Antlitze. Weil es den engsten und größten Elternkontakt gibt, fühlt sich das Baby in der Regel am besten in der Umgebung und am besten in den Händen seiner Mutter.

Gegenseitiges Miteinander und liebevolles Schlagen sind das beste Mittel, um die Eltern-Kind-Beziehung bereits in den ersten Lebensmonaten zu festigen und zu pflegen. Es ist verblüffend, was Ihr Baby alles kann, wenn es zwei Monate alt ist. Das bereits im 1. Lebensmonat erlernte motorische Können entwickelt sich kontinuierlich weiter. In den ersten 6 Lebensmonaten bewegt sich der Kleinkind zum Beispiel von einer liegenden in eine ausgefahrene Position und in der liegenden Position von einer ausgefahrenen in eine gebeugte Position, d.h. exakt umgedreht.

Hierzu zählen unter anderem Sinneserfahrungen über den Kinderkörper wie z. B. Schwimmen, Baby-Massage und spielerische Gymnastik. Auf der einen Seite tragen sie zum physischen Wohlergehen des Kinds bei und unterstützen die Eltern-Kind-Beziehung. Andererseits wird das eigene Körperempfinden verstärkt und der eigene Organismus durch diese sanfte Tätigkeit besser kennengelernt.

Sie wird Ihnen sicherlich bei allen wichtigen Fragestellungen rund um das Thema Bad, Baby-Massage und spielerische Gymnastik behilflich sein und Ihnen diese im besten Falle zeigen und ausfuehren. Inwieweit Ihr Baby mit 2 Monate sieht, hat sich im Verhältnis zum ersten Lebensmonat ebenfalls etwas geändert.

Mit zunehmendem Alter entwickelt sich die Muskulatur der Augen und Ihr Baby kann sich allmählich auf Objekte in einer Entfernung von mehr als 20 Zentimetern zurechtfinden. Zusätzlich zu Gesichtspunkten wie dem körperlichen Wachsen und dem Verhalten in der Beziehung zwischen Kindern und Erwachsenen spielt auch das Schlafverhalten und das Schreien eine große Bedeutung für die Kinder.

Vielleicht wollen viele auch Sie wissen, ob Ihr eigenes Baby "normal" schlafend und "weinend" ist, denn auch im zweiten Lebensmonat ist es durchaus möglich, dass Ihr Freudenbündel nicht wirklich durchschlafen wird. Generell kann gesagt werden, dass die meisten Säuglinge auch im zweiten Lebensmonat noch einen eigenen Schlaf-Wach-Rhythmus entwickelt haben, an den sie sich nach und nach in einem individuellen Takt an den Tag-Nacht-Wechsel anpaßt.

Deshalb sollte Ihr eigenes Baby nicht notwendigerweise mit anderen Babies oder freundlichen Familienmitgliedern gleichgesetzt werden, wie lange ihr Baby mit 2 Monate aufwacht. Schließlich kommt es darauf an, wie viel Schlaflosigkeit ein Baby im zweiten Lebensmonat braucht.

Die meisten Säuglinge und damit auch ihre Mütter verschlafen bis zum 5. Lebensmonat, wodurch das Einschlafen dazu führt, dass die Säuglinge - und dann auch die Mütter - 6 bis 8 Std. nacheinander, d.h. ohne Unterbrechungen, durchschläfen. Jedoch können sie ihrem Baby helfen, einen ständigen Schlaf-Wach-Rhythmus zu entwickeln, indem sie seinen Alltag mit regelmässigen Tätigkeiten wie Essen, Einschlafen und Spazierengehen organisieren.

Auf diese Weise können die Einschlafphasen Ihres 2 Monate alten Kindes verlängert werden. Das Schrei-Verhalten eines Kindes ist ähnlich wie beim Schlafen eine Sache, die von aussen mehr oder weniger beeinflusst werden kann. Säuglinge weinen aus verschiedenen Anlässen. Welche Ursachen für das Weinen des Kindes vorliegen, ist Sache der Familien.

Es macht Sinn, das Baby zuerst in den Armen zu haben, es dort zu wägen und herumzulaufen, es anzusehen, ruhig mit ihm zu reden, ein Gesang zu singen, die Hände auf den Bauchnabel des Babys zu lehnen, Arme und Beine zu festhalten, Beruhigungssauger oder Finger zum säugen.

Meistens wird das Baby nach einer gewissen Zeit aufhören zu weinen, wenn es seine Notwendigkeit für Annäherung oder Essen oder Windelwechsel etc. hat. Grundsätzlich sinkt das Weinen von Säuglingen nach der 6. Woche des Lebens bis zum Ende des dritten Vormonats. Wer also ein "Schreibbaby" hat, sollte nicht verzweifeln, denn auch diese Schrei-Phase geht vorbei.

Falls Sie immer noch Sorgen haben und sich überwältigt sehen, können Sie mit Ihrer Geburtshelferin oder Ihrem Arzt individuell abgestimmte Lösungen ausarbeiten. Sie sollten auch mit Anwohnern reden, die durch das (nächtliche) Geschrei beunruhigt sein werden.

Möglicherweise haben die Nachbarinnen und Nachbarinnen selbst ein Kind oder eine Enkelin und können so die Schreizeiten Ihres Sohnes nachvollziehen. Auch im zweiten Lebensmonat dominieren bei Säuglingen das Sozialspiel und das Selbstspiel. Die sozialen Spiele finden zwischen dem Baby und einer Betreuerin statt, mit Hilfe von Gesichtsausdrücken und Gesten.

Dabei ist es besonders interessant zu wissen, dass sich das Gesellschaftsspiel am besten entfaltet, wenn Sie auf Ihr Baby reagieren, wenn es sich an Sie wendet. Sie sollten Ihr Baby in Frieden ruhen, sobald es das lnteresse an Ihnen aufgibt. Wie im ersten Lebensmonat geht es beim Spielen mit den eigenen HÃ?nden jedoch nur um die Hand-Mund-Koordination, die Hand-Augen-Koordination und die Hand-Hand-Koordination, um den sicheren Umgang mit den eigenen HÃ?nden.

Zusätzlich zum Sprechverhalten erfolgt im 2. Lebensmonat eine schleppende Sprechentwicklung des Kindes, deren Grundvoraussetzung sein funktionierendes Hören ist. Am Anfang steht für das Baby vor allem der Gesichtsausdruck der Betreuer. Die von den Referenzpersonen verwendete "Babysprache" ist ein gutes Mittel der Kommunikation, da sie der Sprachfähigkeit des Kindes gerecht wird.

Die " Baby-Sprache " wird vom Baby verhältnismäßig gut aufgenommen und bearbeitet, so dass es ähnlich gesangliche Klänge gibt. Schon im zweiten Lebensmonat können Sie viel mit Ihrem Baby machen. Ob Sie ein Tragetuch benutzen oder Ihr Baby im Wagen chauffieren, Ihr Baby kann Sie nahezu an jedem Ort der Welt mitnehmen.

Weil es für Ihr Baby so nah wie möglich an Ihnen sein muss - um so besser, dass Ihr Sperling dank einer Schlinge immer bei Ihnen ist. Zu Hause kann Ihr Baby auf einer Decke oder in einem Laufgitter schlafen und ein Handy bewundern oder die Geräusche einer Spieldose hören, denn Ihr Sperling ist trotz seines angeborenen Greifreflexes immer noch zu groß für ein Greifspielzeug.

Der 2. monatige Speiseplan ist dem des ersten Monats nachempfunden. So wird das Baby entweder mit Brustmilch, die bedeutende Antikörper beinhaltet, oder mit Säuglingsnahrung ernährt. Die Häufigkeit, mit der Sie Ihr Baby im 2. Schwangerschaftsmonat stillt oder wie viel Milch Ihr Baby im 2.

Das hängt natürlich immer von der Entstehung und dem Verlangen Ihres kleinen Schatzchens ab. Außerdem ist es ganz selbstverständlich, dass sich die Eltern erst einmal aneinander gewöhnen und gemeinsam säugen. Deshalb kann die Fragestellung, wie viele Mahlzeiten im Kindesalter üblich sind, nicht klar geklärt werden.

Aber wenn Sie befürchten, dass Ihr Baby nicht genug Alkohol zu sich nimmt, sollten Sie sich an Ihre Geburtshelferin oder Ihren Arzt wenden. Mit beiden Ernährungsoptionen (Muttermilch oder Säuglingsnahrung) wird die Nahrungszufuhr des Kindes durch drei Reflexe (Suchreflex, Saug- und Schluckreflex) gewährleistet. In der Mutterbrust wird die Milcherzeugung ebenfalls durch zwei Reflexe (Laktationsreflex und Milchausscheidereflex) kontrolliert, deren wichtigster Impuls für die Milcherzeugung das Säugen des Säuglings an der Mutterschaft ist.

Deshalb ist die Menge der produzierten Milch auch höher, wenn das Baby öfter auf die Brüste aufgetragen wird. Wenn Sie Ihr Baby aus irgendeinem Grunde nicht säugen können oder wollen, brauchen Sie sich um Ihre Beziehungen zu Ihrem Baby keine Gedanken zu machen. Weil eine Frau, die ihr Baby nicht säugt, sondern mit einer Trinkflasche füttert, eine so tiefgehende Verbindung zu ihrem Baby aufbaut.

Wenn Sie Fragen zum Thema Stillzeit, Stillmilch oder Säuglingsanfangsnahrung haben, wird Ihre Geburtshelferin oder Ihr Stillberater diese im Detail klären und alle Unklarheiten beseitigen. Und auch die Pflege des Kindes weicht im 2. und 1. nicht ab. Ein ausführliches Beratungsgespräch mit Ihrer Geburtshelferin oder einer gut ausgebildeten Kauffrau hilft Ihnen bei der Wahl der passenden Umhüllung.

Außerdem erklärt Ihnen Ihre Geburtshelferin den Prozess des Windelwechsels und des Bades in der Babywanne, demonstriert und übt mit Ihnen, so dass Sie dies alleine tun können und Ihr Baby sich vollkommen wohl und geborgen fühlen wird. Windeln wechseln ist immer noch eine Ihrer Hauptaktivitäten, denn wie oft Ihr Baby im Laufe von 2 Monate Stuhlgänge hat, hat sich im Gegensatz zu den ersten beiden Tagen nicht viel geändert ?.

Generell ist der 2. Lebensmonat eines jeden Kinders auch eine aufregende Zeit mit vielen Ereignissen, die die neuen Erziehungsberechtigten meist mit großer Begeisterung, vielleicht sogar mit einer gewissen Sensibilität zur Kenntnis genommen haben. Sollten Sie Unklarheiten bezüglich der kindlichen Weiterentwicklung, Betreuung und des Umgangs mit dem Kinde haben, ist es immer empfehlenswert, zuerst Ihre Geburtshelferin und einen Pädiater zu befragen.

Grundsätzlich kann man die kindliche Fortentwicklung anhand der folgenden Eigenschaften verhältnismäßig gut einschätzen: Schreiverhalten, Konzentration und motorische Aktivitäten des Babys, wöchentliche Zunahme des Gewichts und die Wachstumsrate, die der wichtigste Gradmesser für eine gute kindliche Fortentwicklung ist. Mit Hilfe eines Pädiaters können Sie auch diese Entwicklungseigenschaften prüfen und dann die kommenden Monate und Jahre mit Ihrem Baby sorgenfrei miterleben.

Auch im 2. Lebensjahr Ihres Kleinkindes sind in der Regel erste Schutzimpfungen fällig. Mit 4-8 Schwangerschaftswochen erfolgt die erste Grundimpfung der 6-fachen Schutzimpfung (Tetanus, Diphterie, Keuchhusten, Kinderlähmung, HIB u. Leberentzündung B). Zusätzlich wird im 2. Schwangerschaftsmonat die 1. Grundimpfung gegen Lungenkokken durchgeführt.

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