Spiele für den Sportunterricht

Partien für den Sportunterricht

Das Spiel für den Wintersportunterricht. weise zu einem großen Teil die Auge-Hand-Koordination. Das Spiel bedeutet für den Spieler gelebte Realität, gestaltete Zeit. Normalerweise spiele ich dieses Spiel mit den "kleinen" Kindern des ersten. Der Ball muss dann geworfen werden.

Damit das Spiel interessanter wird, können mehrere Bälle ins Spiel gebracht werden.

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Die Fast-Food-Spiel (auch: Mc Donald's Spiel) ist ein Bewegungs-Spiel für eine Gruppe von etwa 10 Spielern oder mehr. Player können sich im Zimmer fortbewegen und Sie können Ihre Lieblingsmusik abspielen. Der Game-Direktor ruft eines Tages ein Fast Food Erzeugnis (z.B. Toast, Hamburger, Big Mac, Pommes Frites). Je nach Artikel müssen sich die Teilnehmenden nun in verschiedenen Gruppierungen auf den Fußboden legen: Der Fantasie sind bei der Vorstellung der weiteren Zahlen keine Grenze mehr gesetzt....

Wer keine kompletten oder zu langsamen Erzeugnisse herstellen kann, wird eliminiert (oder erhält einen Strafpunkt).

Spiele der Gymnastikklasse:

Sportliche Spiele: Aufbau: Auf einem Platz (15m x 15m) führt der Spieler seinen Spielball aus. Jedes Team ist zuerst in einer Spielfeldecke. Der/die TrainerIn steht als "PolizistIn" mitten auf dem Spielfeld. Das Team, das das Spielfeld am meisten verändert hat, bekommt einen Wert. Der" Polizist" gibt Wechselschilder mit einem Ballen.

Horizontale Änderung: Bounce-Kugel; vertikale Änderung: Kugel in der Höhe festhalten; diagonale Änderung: Kreiskugel um den Korpus. Wenn der " Polizeipräsident " den Kreisel anruft, müssen alle Teams im Uhrzeigersinn durch die anderen markierten Felder tröpfeln, bis sie zu ihrem eigenen Spielfeld zurückgekehrt sind. Das Team, das als erstes vollständig ins Spielfeld zurückkehrt, bekommt einen Sieg.

Wenn der Polizeibeamte "Verkehrschaos" nennt, müssen alle Teams die Felder schräg zur gleichen Zeit auswechseln. Dem schnellsten Team wird wieder ein einziger Punkte gutgeschrieben. Und was sind "kleine Spiele"? "Kleine Spiele" sind Bewegungsspiele aller Art mit oder ohne Vorrichtung und unterscheiden sich von den so genannten "großen Spielen" dadurch, dass sie keiner festgelegten Wettbewerbsregelung unterworfen sind.

Es gibt viel Spielraum für Improvisation und Varianten hinsichtlich der Anzahl der Mitspieler, der Größe des Spielfeldes, der Spielgeräte, der Hilfsmittel und der Regeln, die in der Regel sehr simpel sind. Ziel der "Kleinen Spiele" ist der Erlernen der Grundkenntnisse des Taktikverhaltens, der Ausbildung zum Sozialverhalten und der gegenseitigen Rücksichtnahme. Durch eigene Vorstellungen sollen die Akteure zur kreativen Arbeit angeregt werden.

Das Spielgeschehen sollte so abwechslungsreich sein, dass es den Möglichkeiten der Gruppe entspricht. "Kleine Spiele" brauchen oft nur wenig Platz und wenig Stoff. Oftmals sind keine speziellen Kenntnisse vonnöten. Die " Kleinen Spiele " erfordern trotz ihres Wettbewerbscharakters keine offiziellen Spielregeln und keine Organisationsrunden. Über die Änderung der Randbedingungen (Spielzeit, Umfang, Anzahl der Spieler, Spielgeräte) ist es möglich, die einzelnen Motorkomponenten wie Belastbarkeit, Stärke, Koordination oder Geschwindigkeit zielgerichtet zu trainieren und zu unterstützen.

Sie spielen neben der tatsächlichen Aufgabe des Spiels als freudige und gesunde Freizeitgestaltung und als Verbindung zwischen passiver Freizeitgestaltung und Sport eine besonders wichtige Rolle in der Praxis anderer Sportdisziplinen. Diese sind ideal für die Weiterentwicklung der Grundfertigkeiten und können oft Gymnastik und Warmlaufübungen in anderen Sportbereichen ablösen.

Die Spiele sind oft mehr bewegungsintensiv als andere Trainingsformen.

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