Spiele für die Kinder

Kinderspiele

Alle haben drei Wäscheklammern zum Aufhängen. Er lernt die Welt kennen, erfährt, wie die Dinge funktionieren, wofür sie eingesetzt werden können und was ihr Zweck ist. Alles ist fantastisch, solange das Essen nicht zu lange dauert und das Stöhnen beginnt. Dies ist die perfekte Zeit, um diese lustigen Restaurantspiele auszuprobieren. Früher gab es viele Kinder, aber sie hatten wenig Spielzeug.

Spiel und Party - Für Kinder von 1-6 Jahren

Die Kinder und ihre Angehörigen werden sich des natürlichen Kreislaufs bewusst und beschäftigen sich mit dem Thema Kunst und Religionen. Es ist nur ein Gimmick? Die Kinder lernen zahllose Fertigkeiten im Umgang mit dem Computer und öffnen die Spielwelt. So gibt es für die Kinder viele Spielideen wie die Bärenrutsche, die Strohrakete, das Blattmandala oder die Zungenturnen.

Farbenfrohe Blattbilder, rund und entspannt, jedes einzelne Kinde kann sich als Mandanten nach den ihm in den Sinn kommenden Vorlagen hinlegen. Gleichzeitig werden die motorischen Fähigkeiten der Kinder trainiert, denn dies erfordert Geschick, Körperkontrolle und Balance. Die Magnetbausteine von Taegu haben eine große Attraktivität - auch für die Kinder, die mit ihnen ganz spezielle Bauten gestalten können.

Auf diese Weise werden farbenfrohe Gebäude, Haustiere oder Autos geschaffen. Im 42-teiligen Satz sind Komponenten in neun unterschiedlichen Bauformen und vier Magneträder enthalten.

Spiel - die optimale Unterstützung für Kinder

Die Kinder können auf eigene Faust mitspielen. Für einen Elternteil ist es nicht immer einfach, die kindliche Weiterentwicklung ruhig zu verfolgen: Viele Beraterinnen und Berater wollen ihnen erläutern, was gut für ihr Baby ist, wie ausschlaggebend die ersten Jahre für das weitere Lebensende ihres Babys sind und wie bedeutsam es ist, dass ihr Baby so früh und "richtig" wie möglich unterstützt wird.

Auch wenn die Erziehungsberechtigten in der Regel die richtigen Dinge tun und "die Experten" für ihr eigenes Baby sind, sind viele davon oft beunruhigt. Kinder gleichen Alters werden sorgfältig betrachtet und mit ihren eigenen Kinder vergleicht. Manche Kinder fürchten, dass ihre Kinder etwas verpasst haben, wenn sie besser reden, gehen, spielen und/oder etwas vortragen.

Tatsächlich gibt es keine besseren Möglichkeiten für Kinder, als ihnen von Kindesbeinen an genug Zeit und Platz zum Spiel zu lassen. Auch in der späteren Schulzeit ist dies zu beobachten: Kinder, die von frühester Kindheit an viel gespielt haben, sind in der Regel ausgeglichener und oft sogar erfolgreich. Die Kinder erlernen nicht nur "spielerisch leicht", sondern auch spielerisch.

Mit anderen Worten: Beim Kind sind Spiele und Lernprozesse zwei Aspekte derselben Medaille: Im Kinderspiel sucht man nach den Ideen, die man für seine Entfaltung braucht. Er lernt die ganze Erde besser kennen, erfährt, wie die Sachen laufen, wofür sie verwendet werden können und was ihr Zweck ist. Sie trainieren spielerisch ihre Motorik, erlernen neue und wissen immer besser mit Händen und Fingern umzugehen.

Daß für Kinder das Spiel viel mehr ist als nur ein "Zeitvertreib", zeigt sich auch, wenn man ihnen beim Spiel zusieht: Das Spiel ist ein "Alleskönner". Weil Ihr Kind beim Spiel Grundfertigkeiten, Kompetenzen und Wissen in den unterschiedlichsten Bereichen der Entwicklung trainiert und vertieft, wie: Selbstachtung, Selbstbewusstsein und Selbstbewusstsein, Fähigkeit zu denken und kreativ zu sein, Selbst- und Fremdverantwortung, Empathie, Verstehen für andere und Gemeinschaftsgefühle, Konfliktbewältigung, Einführung und Umdenken des eigenen Standpunktes, etc.

Das alles kann man seinem Sohn nicht "beibringen". Das alles passiert bis zum schulpflichtigen Alter - und sogar darüber hinaus - vor allem im Golf. Die Kinder haben eine natürliche Spielfreude und sind natürlich gespannt, unwillkürlich und ausdauernd. Daher wollen sie beim Musizieren so wenig wie möglich von den Großen gegeben, gestaltet oder mitorganisiert werden.

Er bevorzugt Spiele, in die sich die Erwachsenen nicht eingreifen, sondern sich ungehindert entwickeln können. Experten reden hier von "freiem Spiel". Als Erwachsener sind Sie natürlich immer noch für Ihr Baby wichtig: Sie sind es, die Vorschläge und Erlebnismöglichkeiten mitbringen. Du bist die Kontaktperson, das "Publikum", dem dein Sohn seine Vorstellungen vorträgt.

Ab und zu sind Sie auch ein Ideenlieferant. Natürlich sind Sie auch als Spielerkollege von Interesse - wenn Sie sich von den Vorstellungen und der Verspieltheit Ihres Babys infizieren und dessen "Spielregeln" befolgen. Wie bei jedem anderen auch, heißt es für ein behindertes Baby, interessiert zu sein, zu erforschen und zu erlernen.

Es gibt jedoch eine geringe Gefährdung, dass jedes einzelne Game speziell für Werbezwecke genutzt wird und eher ein Trainingsspiel als ein freies ist. Dann wird das Spieltraining als " Trainieren " und nicht als Spielfreude empfunden und das kindliche Verlangen nach Spielfreude geht verloren. Unterscheiden Sie daher so deutlich wie möglich zwischen Probespielen zur besonderen Promotion und Freispielen, in denen Ihr Baby seiner Neugierde nachgeht und die Spielwelt auf seine eigene Art erkunden kann.

Das Bewußtsein, daß Spiel und Bildung für kleine Kinder zwei Aspekte derselben Münze sind, hat in den vergangenen Jahren zu einer Welle von Lern- und Werbespielen gefuehrt. Die Kinder sollten sehr spezifische Fertigkeiten erlernen, z.B. das Organisieren, Zuweisen, Vergleiche von Farbe und Form, das Suchen von Oberbegriffen und Unterkategorien. Dies alles soll letztendlich dazu dienen, die Kinder so gut wie möglich auf die Bedürfnisse der Schulen einzustellen, damit sie den Wettbewerb so gut wie möglich aushalten.

Oftmals werden dabei aber die individuellen Wünsche des jeweiligen Kinds, seine Eigenart, Spontanität und Schaffenskraft nicht ausreichend berücksichtigt - im Gegenteil, sie können auch " gefördert " werden. Ein Lernspiel kann für Kinder sicherlich Spass machen - es ist für Ihr Baby sicherlich nicht notwendig! Weil im Freispiel, in dem das kind entscheidet, was, wie, mit was und wie lange es spielt, es die Impulse für seine Entfaltung findet, die es benötigt, die Welt erforscht und seine Schaffenskraft ausbaut.

Bei Lernspielen geht es oft nur um eine bestimmte Fähigkeit, aber das spielerische Erlernen von Kindern wirkt ganzheitlich: Sie trainieren dort Leib und Verstand, üben soziales Verhalten und die Menschen erhalten "Nahrung".

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