Spiele für Dreijährige Online

Dreijährige Online-Spiele

Spielen Sie drinnen und fördern Sie die Kreativität. Benutzerkonto bei Online-Casino, das Online-Casino sollte besser sein, wenn Sie Ihr Kriterium erfüllen. Kinder für die Selbstentwicklung und zu spielen geprägt von Phantasie und Neugierde. daher möglicher Wertverlust der besten des Risikos Online-Casinos andere! Ob Mau-Mau, Uno oder Rommé: Kartenspiele sorgen für viel Spaß an ruhigen Abenden.

Einer von zehn Dreijährigen im Netz unterwegs

Auch Dreijährige sind im Internet tätig, und das nicht immer. Eine aktuelle Studie zum Internet-Verhalten von Kindertagesstätten und Grundschulen zeigt, wie sehr die digitalen Datenträger und Rechner in Kinder- und Spielräume eindringen. In Deutschland ist jeder zweite Acht-Jährige online, 37% auch mehrmals pro Tag.

Selbst bei den 6-Jährigen ist bereits jetzt knapp ein Drittel von ihnen regelmässig im Internet präsent - bei den 3-Jährigen sogar jedes zehnte Jahr. Diese Daten hat das Bundesinstitut für Güterverkehr und Flugsicherung zusammengestellt. Die meisten Mütter und Väter kennen das Problem schon lange: Für die meisten Kids ist das Handy viel aufregender als ein Büchlein oder ein hölzernes Auto.

Seit langem gibt es Anwendungen, die für die Belange von kleinen Kindern konzipiert und auf Jugendschutz getestet wurden. Auch für Dreijährige gibt es etwas. Anwendungen können die Kids für Stunden auslasten. Auch für die Erziehungsberechtigten. Es gibt auch etwas für die ganz Kleinen, also für die Kleinen zwischen zwei und vier Jahren.

Der Zehntel der Dreijährigen benutzt das Netz.

Inwiefern benutzen unsere Schüler das Netzwerk? Welche Chancen, welche Risiken bestehen im Netzwerk und vor allem: Was müssen Mütter und Väter wissen? Nach einer neuen Untersuchung ist das Medium des Internets schon lange im Alltagsleben von Kleinkindern angelangt und wird bereits von Drei-Jährigen benutzt. In Deutschland sind gut die Hälfte der Acht-Jährigen (55 Prozent) online, 37 Prozentpunkte auch mehrmals pro Tag.

Knapp ein Drittel der 6-Jährigen (28 Prozent) nutzt bereits das Internet, einige davon regelmässig. In den 3-Jährigen ist es jedes zehnte Jahr. Sie ersetzen dann Spielkonsolen als die am häufigsten verwendeten Ausrüstungen. "In einer immer stärker digitalen organisierten Welt wollen Familien ihren Schülern einen besseren Einstieg geben. Daher müssen sie von vornherein die Möglichkeit haben zu erfahren, wie sie gut und souverän im Umgang mit den Massenmedien umgehen", sagte Familienministerin Manuela Schwesig (SPD) bei der Präsentation des Vorhabens.

Hierfür wurden 1029 Schüler im Alter von sechs bis acht Jahren und 1832 Schüler mit drei bis acht Jahren interviewt. Sie zeigt, wie elterliche Haltungen und eigene Kompetenzen im Umgang miteinander den Bildungsstil ausmachen. "Wir müssen die mediale Kompetenz der Familie stärken, damit Bildungs- und Partizipationsmöglichkeiten für alle gleichberechtigt sind", so Schwesig.

Nach Ansicht der Wissenschaftler übersteigen die Gefahren die Möglichkeiten aus Elternsicht. Aus diesem Grund sind zwei Dritteln ihrer drei- bis acht-jährigen Kinder die Nutzung des Netzes untersagt. Gleichzeitig erkennen aber ebenso viele die Möglichkeiten des Mediums für ihre Nachkommen, vor allem wenn es um die Sicherung der gesellschaftlichen Partizipation geht.

Laut der Untersuchung haben die Unterschiede zwischen den Einkommen der einzelnen Familienmitglieder keinen Einfluss darauf, ob sie Smartphones, PCs oder Spielekonsolen benutzen. Allerdings suchen weniger häufig Schüler von Kindern mit geringerem Bildungsabschluss im Internet nach Auskünften. CDU-Fraktionsvize Nadine Schön (CDU) rechnet mit einem Rückstand in der Pressekompetenz der Mutter. "Es ist das Recht, aber auch die Verpflichtung der Erziehungsberechtigten, ihre eigenen vier Wände im Digitalzeitalter an die Wand zu malen.

Es fehlen noch gute Ausbildungsmaßnahmen für diese Eltern", so der Familienpolitiker. "Weil viele sich sehr rasch ergeben, wenn sie erkennen, dass ihre Kleinen am Computer und im Netz viel besser sind." Der Gedanke: Jugendliche mit einer Affinität zum Medium Web geben den Müttern Mediakompetenz.

Auch interessant

Mehr zum Thema