Spiele für Knaben

Knabenspiele

Die HugoElm Bildungsarbeit und unterhaltsame Spiele für Jungen und Mädchen DOGMA Hugo Elm Bildungsarbeit und unterhaltsame Spiele für Jungen und Mädchen. Natürlich haben sie in diesem Alter ganz andere Interessen und allzu oft will der Große Spiele spielen, für die der Kleine einfach zu klein ist. Doch immer öfter spielen meine Kinder schön zusammen. Tipps und Tricks für lustige Kinderspiele im Freien. Bouncy und Street Games sind beliebte Kinderspiele im Freien, Ballspiele, Geschicklichkeitsspiele.

Keinerlei Werbe- und In-App-Käufe

Hier ist es nicht leicht, die Weizenspreu von der Spreu abzutrennen: Wie wählt man aus schätzungsweise 200.000 eigens für die Kleinen entwickelte Anwendungen die richtige aus? In welchem Lebensalter sollten sie mit den Anwendungen anfangen? Jeder, der beim Kauf von Anwendungen auf Anwendungen verzichtet, erweist sich und seinen Schülern einen Dienst.

Mit den angeblich freien Anwendungen müssen sie früher oder später für etwas Erlebnis oder Gegenleistung aufkommen. Wenige Francs für eine faire Anwendung ersparen später unnötige Belastungen für Mutter und Kind. Allerdings gibt es Ausnahmefälle, wie z.B. Anwendungen, die in einer freien Testversion getestet und dann über den In-App-Kauf erworben werden können.

Ebenso schwierig sind Anwendungen, die für Jugendliche Werbungen in Popups oder Videoclips einblenden. Vorsicht ist auch bei Anwendungen angebracht, die eine Anmeldung oder die Angabe von persönlichen Informationen erfordern oder sich unseren sozialen Medienkontakten weiterempfehlen wollen. In welchem Lebensalter sollten Kleinkinder mit der Nutzung von Anwendungen beginnen? Die Medienerzieher sind sich einig, dass Jugendliche unter zwei Jahren noch zu klein sind, um Anwendungen zu konsumieren.

Fest steht, dass Kindern in den ersten vier Jahren ihres Lebens keine wichtigen Lebenserfahrungen vorenthalten werden, wenn sie keine Tabletten oder Smartphones benutzen dürfen, sagt Professor Dr. med. Thomas Merz, Leiter der Medienpädagogik an der TH. Bei Kindern unter zwei Jahren machen Anwendungen in der Regel keinen Spaß. Es ist nicht einfach, Anwendungen mit altersgerechtem Inhalt und attraktiver Bildqualität zu suchen.

Dabei sind die Ansprüche von Mensch zu Mensch und von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich. Die Bandbreite der Inhalte erstreckt sich von der Erstellung interaktiver Bilderbücher über Lernanwendungen, die beispielsweise für die Vermittlung von Thema wie z. B. AIDS oder die Multiplikationstabellen gedacht sind, bis hin zu Spiel. Bis zum Grundschulalter wird es für Mütter und Väter immer schwieriger, Anwendungen zu wählen, die auch Kinder ansprechen.

Die pädagogischen Schutzplanken für die Angebote in den App-Stores finden Sie auch beim Bundesjugendinstitut Rund 320 Anwendungen haben ihre Medienerzieher in dieser Datenbasis, der Verweis wird in einem neuen Browserfenster geöffnet und bisher diskutiert und ausgewertet. Weiterführende Informationen finden Sie im Bereich Gute Anwendungen für Kids, der in einem neuen Browserfenster geöffnet wird. Seit 2013 evaluieren Mediapädagogen der Universität Mainz gemeinsam mit Lehrenden, Lernenden, Eltern und Schülern Anwendungen anhand eines umfassenden Kriterienkataloges; der Verweis wird in einem neuen Browserfenster geöffnet.

Die zwei lobenswerten Projekte, aber ihre etwas dürftige Größe macht klar, wie schwer es ist, in der reißenden Appflut nicht den Anschluss zu verpassen.

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