Spiele für Vierjährige Jungen

Die Spiele für vierjährige Jungen

Wenn man Geburtstagsspiele wählt, muss man immer auf das Alter der anwesenden Kinder achten. Die Ritterkämpfe spielen, denn das ist nur "für Jungen". Eine Untersuchung ergab, dass Vierjährige. Die Mädchen spielen gerne mit Puppen, die Jungen mögen alles mit Rädern. Die Pezzi-Ball motiviert Jung und Alt und bietet somit ideale Voraussetzungen für die gemeinsame Entwicklung und Abwechslung von Spielen.

Das Kind unterscheidet spielerisch und realistisch

Jungs dagegen mögen es lauter zu musizieren, sind konkurrenzfähig, misst ihre Stärke und ist begeistert vom Streit zwischen Gut und Böse. 2. Deshalb sind klassische Männerrollen wie z. B. Springer, Cowboy oder Pirat so attraktiv. Auch die Kleinen können sehr gut zwischen ihrer Funktion im Spielgeschehen und der Realität differenzieren. "Die Erwachsenen tendieren dazu, zu suggerieren, dass Kinder Phantasie mit Realität verbinden und Gewalttätigkeiten als Strategie zur Konfliktlösung praktizieren", sagt Pädagoge Günther Gügel, der seit mehr als 30 Jahren geschäftsführender Direktor des Tübinger Institutes für Friedensforschung ist.

Jedoch gibt es keinen Beweis dafür, dass ein Knabe ein gewalttätiger und aggressiver Mann wird, wenn er im Alter von fünf Jahren mit einer Waffe auftritt. "Nicht durch Rollenspiele, sondern durch echte Gewalttätigkeit lernt ein Mädchen Gewalttätigkeit und Aggressivität", sagt Gugel. "In der Kindesentwicklung gibt es schlicht und ergreifend nur temporär wichtige und dann plötzlich keine Bedeutung mehr", erläutert Andreas Engel.

Wenn sich die Mütter immer noch unwohl fühlen, wenn ihr Kind bis an die Zähne ausgeraubt durch den Park raubt, gibt es in den Köpfen der beiden Fachleute nur eines: Es zu ertragen. Sie würden sich auch irren", sagt Günther Gugel. Weil das Kinderspiel wie ein Schaufenster in sein Inneres ist: Im Spielgeschehen wird gezeigt, womit es zu tun hat, was es bearbeitet und wo es auch die Unterstützung von Mama und Papa haben kann.

Sie übermittelt dem Kinde die Botschaft: Was dich betrifft, ist nicht erwünscht. Beide Fachleute empfehlen daher, den eigenen Nachkommen deutlich zu unterstützen, wenn Außenseiter mit Verständnislosigkeit auf den bewehrten Jungen einwirken. "Sag deinem Gegner, dass das Spielen mit der Waffe ein konstruktiver Umgang mit einem für ihn derzeit sehr wichtigen Gegenstand ist", so Andreas Engel.

Vielleicht auch die Gegenfrage " Welche Ängste haben Sie" und "Was beschäftigt Ihr Baby gerade? "Niemals würde ich einem Kinder Gewalt und Kriegsspielzeuge geben", so Günther Gugel. Spielzeuge also, die dem Original nachempfunden sind und in manchen Fällen trügerisch wirken.

"Die sind untauglich für das Rollenspiel", erläutert die Lehrerin. Zudem darf niemand mit den Mitteln verwundet, verdrängt oder gar benachteiligt werden. Natürlich müssen die Erziehungsberechtigten klarstellen, ob sie etwas nicht wollen, zum Beispiel, dass der Junge eine Pistole auf sie richtet.

Für den Kampf sind ebenfalls Vorschriften erforderlich: dass das Antlitz zum Beispiel verboten ist, dass man nur vorgibt, die Klingen zu kreuzen, und dass ein "Stopp" heißt, dass man den Kampf bricht. "Wenn Sie Ihrem Sohn sagen, dass die Springer früher auch mit Spielregeln kämpften, wird es ihm sicher leicht fallen, sie zu akzeptieren", sagt Andreas Engel.

"Der Cowboy ohne Waffe ist kein echter Cowboy ", erklärte mir mein Junge.

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