Spiele Garten Kleinkind

Games Garten Kleinkind

Inwieweit können Kinder im Garten sein und welche Spiele sind für Kinder und Gärtner geeignet? Genossenschaftliches Bewegungsspiel: Unter die Decke. Das Gerät ist nur für den Einsatz in überwachten Bereichen (z.B. Kinderkrippe, Garten) vorgesehen und nicht für unbeaufsichtigte Spielplätze geeignet.

"Kann ich mein Kind nackt im Garten herumlaufen lassen? Zum Kinderspielhaus oder zum Spielturm ist für jedes Kind und jedes Alter etwas dabei.

Welche Spiele benötigen Sie?

Dein Kinde ist auf sich allein gestellt - wenn es die passende Umwelt hat. Für ein spielerisches Erlebnis benötigen sie Spielzimmer, die sie auch nach ihren eigenen Vorstellungen und Vorstellungen einrichten. Für Sie als Familie bedeutet das: Stellen Sie sicher, dass Ihr Zuhause so ausgestattet ist, dass Sie ein entdeckungsfreudiges und spielerisches Mitglied haben.

Wenn sich Ihr Baby auf eigenen Beinen befindet, wird es die Ferienwohnung nach und nach aufdecken. Geben Sie Ihrem Kleinkind so viel Freiraum wie möglich: Machen Sie Ihr Zuhause "kindersicher", indem Sie eventuelle Gefahren und Quellen beseitigen oder aufdecken. Am besten zeigt man seinem Nachwuchs von vornherein, wo seine eigenen Begrenzungen sind ( "Wasserspiele" nur im Badezimmer, in der KÃ?che oder im Freien).

Vergessen Sie nicht: Einen gesicherten Wohnraum für Ihr Baby zu gestalten, bedeutet auch, es vor Überschwemmungen mit Stimuli zu bewahren, zum Beispiel durch Fernseher oder Computersimulation. Es ist oft unvermeidlich, dass es bei den Erkundungen und Spielen der Kleinen ein Wirrwarr gibt. Ein Umfeld, in dem alles immer ordentlich sein muss und nichts berührt werden darf, ist nicht nur für den Nachwuchs ein langweiliger, sondern verlangsamt langfristig auch seine Neugierde und ist daher von geringem Nutzen für seine Entfaltung.

Sie wollen und müssen etwas erkunden, erleben und berühren. Wenigstens in der "Kleinkindphase" sollte man die Anforderungen an eine "perfekte Ordnung" reduzieren. Positive Begleiterscheinung: Sie selbst haben viel mehr Zeit zum Mitspielen. Früher oder später werden auch die besten Spielplätze im Haus nicht mehr ausreichen, besonders für ältere Menschen. Sie wollen nach draussen gehen, neue Sachen kennen lernen und sich erholen.

Vor der Haustüre haben viele Menschen ihren eigenen Garten oder ihre eigene Naturgarten. Im Straßenverkehr darf nicht auf der Straße spielen, auf Spielplätzen ist es oft überlaufen oder verunreinigt, und in vielen Parkanlagen ist "das unbefugte Eindringen in den Rasen untersagt! Mit dem Rad zu einem etwas weiter entfernt gelegenen Kinderspielplatz, der andere Möglichkeiten als der "Hausspielplatz" hat.

Benutzen Sie die Wochenende, um die ganze Gastfamilie von Zeit zu Zeit aus der Umgebung in die freie Wildbahn zu bringen, damit ihr Kleinkind nach Belieben durch den Regenwald wandern und durch Ströme baden kann. Aber denken Sie auch daran: Spielplätze, in denen die Kleinen etwas erleben und probieren können, müssen nicht immer so schön inszeniert werden.

Selbst ein urbaner Garten ohne Verkehr kann zur Bühne für spannende Abenteurer und Entdeckerreisen in einem kindgerechten Kinderspiel werden - das Wichtigste ist, es den Kindern zu überlassen! Vorsicht: Achten Sie immer auf einen angemessenen Schutz Ihres Kindes - ohne Wenn und Aber. Spielgruppen, Musikstunden, Kunstschule und Fußballclub - so manches Kleinkind hat schon in jungem Alter einiges vor.

In der Regel meinen die Mütter es gut mit ihrem Sohn, wollen ihm Ideen und Vielfalt mitgeben. Für ein freies Spiel benötigen sie viel Zeit und Freizeit. Andernfalls werden sie sich rasch überwältigt und unzufrieden sein. Vor allem nach einem anstrengenden Tag in der Kindertagesstätte ziehen sich viele Kids gerne in eine Spielwiese zu Haus zurück.

Du möchtest die Erfahrungen des Alltags in aller Stille im Game weiterverarbeiten, dich mit deinem eigenen Spielsachen beschäftigen oder dich ganz entspannt mit einem Büchlein oder einer DVD ausruhen. Haben Sie keine Sorge, dass es Ihrem Nachwuchs langweilig wird - denn oft ist es der Grund, auf dem eine neue Spieleidee erwächst!

Die Freiheit und Freizeit, ungehindert und "unter eigener Kontrolle" zu sein, heißt aber nicht, sie sich selbst zu überlassen. Vielmehr geht es darum, den Spielern die Freiheit zu geben, die sie haben. Das Kind braucht und will unsere Unterstützung und unseren Schutz; es braucht die Ermutigung, das Engagement und die Zuwendung seiner Betreuer. Und wenn sie erfahren, dass ihr Sport auch für andere interessant ist, fördert das ihre eigene Innovation.

Aus diesem Grund wollen alle Altersgruppen, dass ihre "Arbeit" angesehen, untersucht und geschätzt wird, wenn sie etwas im Spielgeschehen erschaffen haben: Zeig deinem Kinde, dass du daran interessiert bist, was sie tun. Außerdem haben sie ein gutes Gefühl dafür, ob sie überspitzt sind und ob sie beiläufiger oder von ganzem Herzen und mit echter Sympathie loben.

Wenn es genug altersgerechte Vorschläge und Arbeitsmöglichkeiten gibt, entscheiden die Schülerinnen und Schüler lieber selbst, wann und was sie tun werden. Allerdings, wenn das Kind behindert ist, kann es einen Bedarf für spezielle Incentives und Beratung beim Spiel geben. Aber auch sonst benötigen sie oft nur einen kleinen Schubs, um in ein bestimmtes Spielgeschehen zu gelangen:

Empfehlen Sie Ihrem Baby ein bestimmtes Stück oder machen Sie es darauf aufmerksam, dass es die eine oder andere Sache beenden wollte ("Sie wollten die Spielpuppe füttern"). Selbst wenn das Spielgeschehen dazwischen in eine "Sackgasse" geraten ist und Ihr Baby nicht mehr weiss, was es tun soll, helfen oft ein kleiner neuer Vorschlag oder eine Aufmunterung.

Doch mit steigendem Lebensalter sucht das Kleinkind zunehmend nach Aufgabenstellungen, in denen es sich "beweisen" kann. Es ist also nett, wenn Sie Ihrem Baby von Zeit zu Zeit spezielle Vorschläge und Anforderungen machen: Aufgabenstellungen wie die Reparatur des Fahrrads, das Bemalen des Spielzeugregals oder die gemeinsame Zubereitung von Desserts machen den Kleinen Spass, festigen ihr Selbstvertrauen und unterstützen ihre Selbständigkeit.

Derartige und vergleichbare Aktivitäten können zu unvergeßlichen Erfahrungen werden und viele neue Spielanreize auslösen. Mit denen können sie gut mitspielen. Wächst Ihr Baby ohne geschwisterliche Eltern auf, sollten Sie ihm so viel wie möglich die Möglichkeit geben, Spielgefährten des gleichen Alters zu suchen. Für jüngere Kleinkinder ist es wichtig, Kontakt zu anderen zu knüpfen und zu halten, z.B. indem man andere Kleinkinder zu sich nach Haus einlädt oder sie besucht, Termine auf dem Kinderspielplatz vereinbart oder sich einer Gruppe anschließt.

Selbst wenn Ihr Baby eine Invalidität hat, ist das Zusammenspielen mit anderen Schülern - zum Beispiel in Spielzirkeln, Kindergärten oder Kindertagesstätten - von Bedeutung. Sie können Erlebnisse machen, die sie zu Hause nicht gewinnen können und neue und andere Spiele erlernen. Gerade lernbehinderte Menschen können durch Nachahmung beim Zusammenspielen viel dazulernen.

Andererseits erfährt ein behindertes und nicht behindertes Mitglied in integrierten Lerngruppen, dass einige von ihnen in ihren Möglichkeiten des Ausdrucks, ihrem Rhythmus oder ihren Fertigkeiten unterschiedlich sein können, aber auch gute Spielkameraden und Freundinnen werden können. Immer mehr Betreuungsplätze werden für die unter dreijährigen Jugendlichen zur Verfügung gestellt, so dass Ihr Baby frühzeitig mit ihnen und anderen Kleinkindern in Berührung kommen kann.

Bei chronischen Erkrankungen oder Behinderungen haben Sie die Wahl zwischen einer integrativen Kindertagesstätte oder einer speziellen Kindertagesstätte, in der Ihr Baby von qualifiziertem Personal versorgt wird. Vielerorts gibt es mittlerweile auch reguläre Einrichtungen für behinderte Menschen. Grundsätzlich benötigen die Kleinen unter zwei Jahren keins.

Es wird mit allem gespielt, was man greifen kann - sei es ein paar Schlüsselbunde (Achtung: Gefahr der Verletzung des Kiefers!), eine Kunststoffflasche oder eine Dose. Spielzeuge zum Rütteln, Zupfen, Kleben und Aufstapeln und viele farbenfrohe Stücke aus Kunststoff oder Metall, später Automobile, Püppchen und kleine Gestalten mit allerlei Accessoires.

Mehr zum Thema