Spiele im Freien

Outdoor-Spiele

in den Wäldern spielen. Spielen unter freiem Himmel macht immer viel Spaß. Spiele im Freien sollen auch für das leibliche Wohl sorgen. Wenn das Kind nicht gefangen wird, darf es auf dem freien Platz im Kreis sitzen. Der andere ist jetzt der "Hase" - und das Spiel geht los.

bass salo

Doch ein kluger Östereicher entwickelte dieses Match aus zwei Kanistern und einem Ballen. Jeweils zwei oder mehr Personen stellen sich mit leicht konischen Kunststoffschläuchen gegenüber und schleudern die Murmeln zu. Doch auch Grundschüler können dies mit etwas Geduld erlernen. Tricks für begabte Show-Offs sind eine echte Herausforderung: Wer kann den Fußball unter dem Fuß einfangen?

Wie kann man das T-Shirt dehnen und den Golfball vom Stoff in den Schlauch drängen? Die kompakten Bassalos (ca. 20 Euro) passen perfekt in jeden Reiserucksack. Einige Stöcke und ein Gummireifen - wie soll das ein neuer Spielspaß werden? Es ist ganz einfach: Man nimmt einen Stock in jede Runde und legt den Finger darüber.

Der Satz enthält acht geschärfte Klingen, um Ziele oder Spielfelder zu markieren. Vor der Erkundung der Spielvarianten müssen die Teilnehmer das Wurfspiel erproben. Die kompakten Sets (ca. 30 Euro) werden in einem Jutesack angeboten, der noch viel Raum für Decken und Drinks hat. Für die natürliche Freundlichkeit des Spielzeuges werden Bonus-Punkte vergeben.

Ein Spielzeug für Kinder, aber auch für Erwachsene: Jeder hält eine etwas wacklige Plastikschüssel mit eingeklemmtem Fangnetz in den Händen. Wenn sich die Hände öffnen, zieht sich das Netzwerk zusammen. Wenn eine Kugel in der Schüssel war, flog sie mit Elan durch die Lüfte.

Gezieltes Schleudern des Balles ist ganz leicht. Am Anfang hüpft der Spielball vor das Tor und verschwindet wieder, bevor die Schüssel zu ist. Schon nach wenigen Trainingsminuten ist es so leicht wie das Spiel mit den Frisbees. Auch in kleinen Beuteln ist für zwei Personen (ab 15 Euro) genügend Stauraum vorhanden.

Seither hat sich die Firma CanJam (ca. 40 Euro) zu einem gelungenen Parksport weiterentwickelt. Der Gedanke ist ebenso simpel wie absurd: Zwei Akteure formen ein Ensemble. Eine Spielerin schmeißt das Fries auf ein kleines Fass, der Teamkollege steht neben dem Tor und muss das fliegende Tor einschlagen, wenn es nicht von alleine aufschlägt.

Wenn der Zauberer ohne fremde Unterstützung auf die Boje stößt, erhält das Gespann zwei Treffer. Wenn das Mannschaftsmitglied den Fries im Lauf erwischt ("Slam Dunk"), gibt es drei Zacken. Wer die Disc aus der Ferne in den Briefkastenschacht an der Front einlegt, hat das Match sofort gewonnen.

Kleinkinder können problemlos in das Projektteam integriert werden: Man wirft nur aus einer kürzeren Distanz. Für die Erwachsenen, die nach wie vor Kindern bleiben, ist dieses Kunststück (ca. 18 Euro) unauffällig. Es ist ein einfaches, aber nicht einfaches Beispiel. Jeder spielt im Wechsel und wirft eine Bola auf eine Anlegeleiter. Leitern und Geschosse können leicht selbst hergestellt oder in zahllosen Variationen gekauft werden (die gezeigte kosten ca. 40 Euro).

Durch den massiven Holzrahmen ist das Wild dann nicht besonders beweglich, paßt aber in den Stamm und kann bei Bedarf auch demontiert werden.

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