Spiele im Freien mit Kindern

Freiluftspiele mit Kindern

Dies bezieht sich sowohl auf Outdoor- als auch auf Tischspiele. Schließlich wieder draußen spielen und toben. Es gibt so viel zu entdecken und zu erleben für Kinder in dieser Jahreszeit. Was war damals die Freizeitgestaltung der Kinder? Damals gab es viele Möglichkeiten, im Freien zu spielen.

Frühjahr mit Kindern - Spiele im Freien

Schließlich wieder draußen herumtollen und herumtollen. Es gibt so viel zu sehen und zu erfahren für diese Zeit. Der Wissbegierde des Kleinkindes ist enorm und viele Familien sind auf der Suche nach gestalterischen Anregungen in der freien Natur. Deshalb ist es sehr wichtig, dass die Kleinen in der Stadt sind. Zudem ist viel Sport und Frischluft intakt. Das Frühjahr ist ideal: Mit Spass und Spass das eigene Wohlbefinden steigern und neue Erfahrungen sammeln.

Solange das Baby älter ist. Auch der Basteltrieb des Kleinkindes ist zu hören. Gras, Laub, Blumen, Stein, Feder, Holz und Schneckenhaus sind die idealen Handarbeitsbegleiter. Gras und Blüten können in dicke Bücher gedrückt und trocken gelegt werden. Es ist eine gute ldee, zusammen mit dem Baby Kressen zu säen. Die Kinder sind von Beginn an dabei und erleben, wie die ersten Krankheitserreger aus den Keimen herausschauen.

Die Vorteile der Kresse: Eine kleine Schüssel mit Küchenpapier oder Baumwolle auskleiden, die Kerne darauf legen und mit einem Wasserstrahl einsprühen, bis der Crêpe oder die Baumwolle naß ist. Das Saatgut schwillt durch die Nässe an und keimt. Jetzt ist das Kleinkind für sein Versuch verantwortlich: Wenn die Kerne zwar saftig, aber nicht zu naß gehalten werden, kann schon nach einer knappen Stunde ein üppiges Gras bewundert werden.

Bestreuen Sie die Kruste mit frischem (vielleicht hausgemachtem ) Brötchen. Es schmeckt köstlich, ist gesünder und es ist ein schönes Erlebnis für das Baby, das Resultat seiner Betreuung zu geniessen. Binden Sie Ihr Baby mit ein.

Kinderspiel in der Eifel

Das Freizeitvergnügen mit Spass und Spielen hat im modernen Alltag einen ganz speziellen Platz. Was war damals die Freizeitbeschäftigung der Schüler? Welches sind die bevorzugten Spiele? Hatte das Kleinkind genug Zeit, um wirklich ein Baby zu sein? Die meisten Dörfer der Elbe waren zu Anfang des zwanzigsten Jahrhundert von der Agrikultur geprägt.

Weil auch die Zahl der Schüler deutlich größer war als heute, waren fünf oder mehr Schüler keine Seltenheit - die Älteren waren in den Arbeitsablauf auf dem Bauernhof und im Hause eingebunden, wo viel gearbeitet wurde. Die " Obhut " der jungen Brüder gehört auf jeden Falle dazu. Natürlich haben die Schüler auch in der Agrikultur geholfen.

Auch die Älteren helfen, die Rinder am Abend im Pferdestall zu ernähren. Anhand des Studiums der alten Unterlagen wird klar, dass die Lehrkräfte manchmal große Probleme hatten, den regulären Schulunterricht zu absolvieren; besonders im Hochsommer und zur Zeit der Ernte fehlte es an Kindern in großer Anzahl wegen der Unterstützung bei der Arbeit vor Ort. Im Ersten Weltkrieg war Kinderarbeit in der Agrarwirtschaft besonders begehrt, da viele Familienväter an vorderster Stelle standen.

In der Schulchronik wird darauf hingewiesen, dass die alten Grundschulklassen auf dem Land oft keinen Unterricht hatten, um bei der Weinlese zu unterstützen. Zu diesen Pflichten vieler Schulkinder, die auch schulische Aufgaben zu bewältigen hatten, gesellte sich meist wenig Freizeit zum Mitspielen. Ältere Bürgerinnen und Bürger haben uns im Hochsommer erzählt, dass sie mit Stein chen, Stäben und anderen von der Umwelt angebotenen Objekten gespielt haben.

Auch hier und da gab es Kinderspielzeuge, aber die meisten waren nur für die Kleinen gedacht. In dieser Zeit gab es bereits mehr und mehr Kinderspielzeuge, aber auch noch viele andere Freizeitmöglichkeiten. In Antweiler beispielsweise wurde die Dorfstruktur nicht mehr allein durch die Agrarwirtschaft geprägt.

Gelegentlich führten sie auch einen kleinen Bauernhof oder hielten Ziege, die in unserem Land etwas verspottet "offizielle Kühe" nannte. In diesen Haushalten gab es sicher auch Jobs, die die Kleinen machen mussten, z.B. das Aufstapeln von Hölzern, das Saubermachen von Schuhen, Einkaufen und Botengängen, Hilfe bei der Haushaltsarbeit, Abspülen, Trocknen, etc.

Die landwirtschaftliche Arbeit wurde jedoch ganz oder zum Teil eingestellt. So konnten sich die Familienkinder am Abend oder in den Feiertagen viel mehr Zeit für Spiele und persönliche Freizeitaktivitäten nehmen. Damals gab es viele Spielmöglichkeiten im Freien. Die Strassen und Plätzen waren auch sehr beliebt.

Die etwas älteren Schülerinnen und Schüler trainierten das Gehen auf Stelzen. Kleinere Kleinkinder spielen gern mit Murmelspiel. Kleinere mochten oft runde Spiele, z.B. das Wild "Don't turn around, because the duffel bag goes around....". Wer es hinter sich fand, musste das Match auf die selbe Art und Weise vorantreiben. Knaben und Mädels spielen unterschiedlich, aber es gibt auch viele gemeinsame Dinge, wie das Einfangen, Versteckspiel, Räuberspiel, Hausbau oder Rollenspiele.

Eine der populärsten Rolle spielt "Mutter, Vati, Kind". Demgegenüber kam das Spiel mit dem Kinde der Realität zu nah und war daher ab einem gewissem Lebensalter nicht mehr so populär. Ein populäres Versteckenspiel in meiner Kindheit war "Padu". Man musste an einem festen Ort bleiben und bis zu einer festen Anzahl mitzählen.

Wenn auch die anderen Spieler sich "befreien" konnten, musste der Sucher zurück bleiben und beim folgenden Match erneut nachsehen. Während das Spielgeschehen voranschritt, haben wir immer wieder an neue Versteckmöglichkeiten gedacht. Vor allem in den 1930er Jahren waren Ball-Spiele aller Couleur bei Frauen beliebt. Mithilfe von Kugeln konnte man unterschiedliche Spielvarianten üben.

Sehr beliebt war die Variante "Zehnfach" oder "Fünffach". Jede Nummer von 1 bis 10 oder 1 bis 5 wurde einem bestimmten Ballhandling unterworfen. Dodgeball war auch ein sehr populäres Mädchenspiel der damaligen Zeit, das in der Regel vor der Schule oder in den Ferien auftrat. Die Spielkameraden in oder an der teilweise so tiefen Lage an der Ruhr, dass die Möglichkeiten zum Schwimmen bestanden.

Die meisten von ihnen haben diesen Sport nach Anfangsschwierigkeiten von ihren Spielgefährten gelernt. Wir haben uns nach solchen Freuden im Freien darauf gefreut, in der gemütlichen Gaststube zu sein. Schwarzer Peter" war einer der populärsten bei Kindern. In diesen Partien war es möglich, soziales Verhalten in einer Gemeinde zu erproben. Das Verhalten beim Sieg und bei der Niederlage spielt eine große Rolle. 2.

Auch die prägnanten Charaktereigenschaften der Akteure wurden verdeutlicht. Sie waren grosszügig zu ihren jungen Brüdern und ließen sie von Zeit zu Zeit siegen. Das Puppenspielzeug war für die Mädels wohl das beliebteste Spielzug. Abhängig von der Anzahl der jungen Kinder musste es gelegentlich an die Kleinen weitergereicht werden, was für viele nicht einfach war, besonders bei so geliebten Spielzeugen.

In vielen Fällen war auch ein Puppenkinderwagen dabei. Laubsägen oder das Spiel mit Stallbaukästen zählten zu den Aktivitäten der Jungs im Wintersemester. Es wurde ein typisch männliches und weibliches Rollverhalten geübt, an das niemand weiter dachte, da diese Rolle noch nicht in Zweifel gezogen worden war. Durch Luftangriffe und Luftangriffe wurde es immer schwieriger, im Freien zu bleiben, auch auf dem Land.

Zunehmend wurden die Kleinen zur Arbeit angezogen und in den täglichen Überlebenskampf miteinbezogen, ganz zu Schweigen von den Straftaten gegen die am meisten unter dem Kriege leidenden Kleinen. Das Spiel ist eine für das Wohlbefinden des Kindes unerlässliche Aktivität, die für die gesunde Entfaltung seiner Person unerlässlich ist. Sie kann der Fantasie und der eigenen Schaffenskraft freien Lauf lassen. 3.

Bei der Zuwendung zu einer liebenswerten Tätigkeit kann sich das Kinde voll und ganz darauf einstellen, sich erholen und die Angst einbüßen. In der Vergangenheit lag der Fokus vor allem auf dem kreativen Spielen. Weil es nur wenige vorgefertigte Kinderspielzeuge gab und viele auch sonst sehr angespannt waren, mussten sie oft ihren eigenen freien Raum einrichten.

Ihre Eigeninitiative half ihnen, mit kleinen Hilfsmitteln und simplen Objekten zu spiel. Dieses selbstbestimmte Spiel war für die spätere Entfaltung und Probezeit des Babys von Nutzen. Früher waren viele von ihnen großen körperlichen Belastungen ausgesetzt. Doch die vielen Spielmöglichkeiten im Freien und die Freude daran waren ein unvergessliches Erlebniss.

Durch die veränderten Lebens-, Wohn- und Verkehrsbedingungen stehen den Kindern heute viele dieser Angebote nicht mehr zur Verfügung. Aufgrund der frühen Kindheitserfahrungen und des Spielens auf dem Land ist es oft schwierig zu begreifen, wie viele spielende Menschen heute miteinander umgehen, was oft durch Technologie und eine Vielzahl von Spielzeug mitbestimmt wird.

Mehr zum Thema