Spiele Kinder Draußen

Freiluftspiele für Kinder

Das Buch für Eltern von Kindern, die noch gerne draußen und drinnen spielen. Outdoor: Spiele und Ideen für den Frühling. Im Frühling Spielideen für Kinder. Genau das ist es, was Kinder beim Spielen anspricht. Bei vielen dieser Spiele werden die Jugendlichen nach draußen gebracht.

Outdoor: Spiele und Anregungen für den Frühjahr

Werden die Tage fühlbar lang, nimmt die Sonneneinstrahlung zu und der Schneefall schmilzt allmählich, dann ist es endlich soweit: der Frühjahr! In uns wächst neue Lebensenergie, die Stärke für neue Dinge ist klar erkennbar und auch unsere Kinder sind gespannt auf neue Outdoor-Erlebnisse. Das wissen die Eltern: Nach dem sonst eher stressigen Winterkleidungsritual - dass die Kinder mehr oder weniger geduldig sind - steht die Aussicht auf Aufbesserung an.

Da Kinder aber immer noch gern im Grünen sind, ist es wichtig, geeignete und spannende Möglichkeiten zu haben. Die Kinder mögen Schaumseifenblasen - ob aus Seifenwasser und Seifenwasser eingekauft oder hausgemacht, ob groß oder nicht. Die Kleinen auf dem Rutschwagen, die Größeren mit dem Rad oder Roller.

Mit Ihnen - wenn Sie im Frühjahr fleissig ausbalancieren, können Sie schon im Frühjahr Ihre ersten Kniffe erproben! Auch in stillen Nebenstraßen, auf dem Kinderspielplatz oder im Forst gibt es genügend Möglichkeiten zum Balancieren: liegendes Holz, Gehwegkanten oder auch nur eine aufgenommene Leine.... der Phantasie sind keine Grenze gesetzt. Für jeden ist etwas dabei.

Kinderspielplätze, Erlebnishöfe, Reithöfe und Urlaubshotels im südlichen Teil des Landes sorgen für Spass und Spannung im Grünen! Anmerkung: Diese Website und Ihre Geschäftspartner benutzen die für die Bereitstellung der Dienstleistungen notwendigen Kekse. Indem Sie diesen Vermerk schliessen und/oder diese Seite weiter nutzen, stimmen Sie der Verwendung von Plätzchen zu.

Warum spielt man heute so wenig?

Warum Freies Lernen die optimale Früherkennungsstrategie für Kinder ist, erläutert die Pädagogin Maria Stamms. Fräulein Stam, warum spielt man heute viel zu wenig? Freies Glücksspiel, d.h. ein Glücksspiel, bei dem Erwachsene nicht entscheiden, wie, wo und was Kinder mitspielen, hat einen anderen Wert als vor 15 oder 20 Jahren.

Durchschnittlich 300 Familienmitglieder in unserer Untersuchung haben gezeigt, dass für Kinder dieses kindische Wild einfach langweilig ist. Deshalb nimmt sie im täglichen Leben eine eher unbedeutende Sonderstellung ein. Wieso ist es denn langweilig, wenn Kinder zusammensitzen? Die Zeit für uns selbst reicht nicht aus, und das Gleiche trifft auf die Kinder selbst zu. Außerdem schafft das Freispiel bei vielen Menschen Ängste.

Viele Ängste gibt es im freien Wettbewerb. Wenn sich das Kleinkind nach draußen begibt, fürchten viele Familienmitglieder, dass es sich an Gefahrenstellen verletzt. Nach den Erkenntnissen des deutschen Forschers Dr. med. Hans Berger ist das Freispiel in den vergangenen 15 Jahren um 50 % zurückgegangen. Dies beinhaltet, das Kinder zur Schulbank zu bringen oder ihnen beim Musizieren im Freien zuzusehen.

Sie sind der Meinung, dass sie ständig tätig sein müssen. Allerdings verwechselt man gute Früherziehung mit der Zahl der Früherziehungskurse, die das jeweilige Mitglied absolvieren sollte. So ist das Kinderwochenprogramm sehr ausgelastet und es gibt wenig Zeit, draußen oder in der Nachbarschaft zu toben oder sich ganz normal zu langweilen. 2.

Heutzutage erfahren die Kinder immer, dass es ihre eigene Verantwortung ist, wenn mit den Kinder etwas schief geht. In meiner Zeit als Mütterchen gab es das nicht, also konnten wir die Kinder noch mehr zulegen. Heutzutage werden die Mütter für alles beschuldigt. Heute werden Kinder viel besser behütet, und dieser Überschutz verursacht viele Nachteile.

Es sind nicht die Väter, es ist die Gemeinschaft. Es war diejenige, die den Erziehungsberechtigten immer wieder sagte, wie sehr sie sich um ihre Kinder sorgen sollten. Kinder erlernen in einer Alltagsumgebung, in der sich ein Kinder mit allen Sinnesorganen entwickeln kann - emotionell, gesellschaftlich, kognitiv, haptisch und körperlich.

Untersuchungen haben gezeigt, dass Kinder heute viel mehr können. Die Lehrveranstaltungen sind nicht grundlegend schlecht. Doch wenn ein Kleinkind nur in den Unterricht geht, statt draußen zu musizieren, ist das nachteilig. Drei- bis viermal pro Woche neben dem Vorschul- oder Grundschulunterricht ist für die meisten zu viel.

Es reicht nicht aus, eine Viertelstunde oder eine halbstündige Pause pro Tag zu machen. Viele Frauen erzählen mir nach den Vorlesungen, dass sie keine Zeit haben, mit den Kinder in den Urwald zu gehen. Der Gedanke, dass in Lehrgängen das Kleinkind auf die Katastrophen des Alltags vorzubereiten ist, während das Kleinkind im Urwald überwältigt werden könnte, hat sich in den Gedanken niedergeschlagen.

Wer seine Kinder nicht wenigstens einmal pro Tag zu Hobbies fährt, ist vielen verdächtig. Von solchen Leuten weiß ich, wie schwer es ist, gegen den Fluss zu schwammen. Frauen kämpfen oft gegeneinander.

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