Spiele Kleinkinder

Kleinkindspiele

Okay, wir werden nicht genug Ideen für einen ganzen Arbeitstag haben. Ruth Forbes, Sonia Jackson: Kleinkinder. In den ersten drei Lebensjahren spielen und lernen. Ein grundlegendes Buch der institutionellen Säuglingspädagogik. Für welche Spiele sind sie jetzt geeignet?

Spiel und Arbeitsideen für Kleinkinder: Sie spielen hier wunderbar und Mama und Papa sind dabei.

Okay, wir werden nicht genug Ideen für einen ganzen Tag haben. Dabei sollten aber bereits jetzt wesentliche Telefongespräche oder kurze gebündelte Arbeitsschritte berücksichtigt werden. Sie existieren nicht jeden Tag, was sie gleich zweifach anziehend macht. Dies ermöglicht sehr kreatives Spielen, allein und mit mehreren Kinder. Spaghetti aus der Presse und frischer Teig?

Selbstverständlich können Fahrzeuge auch auf dem ganzen Land unterwegs sein, aber auf diesen Luftkissen macht es viel mehr Spass. Wenn Sie hochspringen, platzen vielleicht ein paar Blasen. In jedem Fall ist dieser klassische Tisch besonders reizvoll, wenn man in Ausnahmefällen unter dem Tisch zuhause ist. Kunststoff und Zinn werden im Spielgeschehen zu echten Schätzen.

Bei Kindern spielerisch - Spaß und Spiele - praktische Dinge

Dabei ist es besonders darauf zu achten, dass Sie das Spielgeschehen respektieren und Ihrem Nachwuchs die Gelegenheit bieten, immer wieder fröhlich zu sein. Es geht nicht darum, dass Ihr Baby auf einem Berge von teurem Spielzeug saß. Aber das ist eine Sache mit dem Spielzeug: Nicht alles, was man mag, passt in das Zeug.

Lassen Sie sich nicht enttäuschen, wenn Ihr Baby die kostspieligen, didaktisch hochwertigen Holzspielzeuge ignoriert und statt dessen ein kitschiger Plastikspieler genießt. Achten Sie auf Ihr Baby - und Sie werden schnell feststellen, was Ihr Baby gern tut, damit Sie immer das Passende für Ihren kleinen Liebling parat haben.

Der Phantasie und Phantasie sind bei Spielwaren keine Grenze gesetzt; vieles kann mit einfachsten Hilfsmitteln getan werden, alltägliche Gegenstände, wenn sie für Kinder geeignet sind, können als Spielwaren verwendet werden; dies ist oft viel spannender und unterstützt insbesondere die Phantasie Ihres Babys. Es ist vor allem darauf zu achten, dass Ihr Baby die notwendige Gelassenheit und Möglichkeit zum ungestörten und konzentrierten Spiel hat.

Die Kleinen mögen die Vielfalt. Sie haben noch Probleme mit einer Sache für eine lange Zeit, so macht es wenig sinnvoll, sie zu viele kostspielige Spielzeuge zu erwerben. Aber wenn Sie noch Spielzeuge erwerben, achten Sie darauf, dass sie aus stabilen Materialien bestehen, die beim ersten "Angriff" Ihres Babys nicht in tausend Stücke zerbrechen.

Für kleine Kinder bedeutet es auch, zu beobachten, was die Kinder tun - und dieses zu imitieren. Schon bald wird Ihr Baby merken, dass Sie mit dem Handy nicht wirklich anrufen können - und so wird es wieder nach dem richtigen Handy suchen. Kleine Kinder wollen nicht mitspielen, weil sie "gewinnen" wollen, es geht ihnen nur um die Freude am Sport.

Später, im dritten oder vierten Lebensjahr, merken die Kleinen, dass Spielen auch etwas mit Wettkampf zu tun haben kann und sie werden alles daran setzen, Sie beim Gedächtnisspiel zu besiegen. Unglücklicherweise (für Sie) genießt ein Kind auch das so genannte "Torn Book" oder "Destroy Doll".

Falls Ihr Kleiner das macht, dann sicherlich nicht aus schlechtem Wollen, sondern weil es aufregend ist, zu erfahren, was "dahinter" ist. Bestrafen Sie Ihr Baby also nicht für seine Taten, versuche ihm mit liebevollen, patientenfreundlichen Wörtern zu erläutern, dass es bedauerlich ist, wenn es das wunderschöne Bildband oder die kostspielige Püppchen in Einzelteile auflöst.

Mit so viel Spielfreude gibt es auch hin und wieder Fehlschläge und Risse, die oft zu einer wahren Raserei führen können. Sicherlich wird Ihr Baby "weiterkämpfen" und erfolgreich sein und erfahren, dass Sie beim ersten Mal nicht aufhören sollten. Wenn Sie dem Kinde bei der Bewältigung solcher Fälle behilflich sein wollen, geben Sie ihm nicht die Schuld für sein Versagen.

Falls Ihr Baby ein oder zwei Jahre ist, spielt es noch nicht mit anderen Kinder. Gewöhnlich mag das Kleinkind es, andere zu sehen, aber in diesem Lebensalter läuft das Wild immer noch Seite an Seite und nicht zusammen. Erwarte also nicht, dass ein Spielgefährte deine Präsenz und Hilfe im Spielgeschehen ersetzt!

Video-Spiele sind nicht grundlegend schlecht: Video-Spiele können die kindliche Weiterentwicklung positiv beeinflussen. Jugendliche, die weniger als eine Stunde am Tag mit dem Spielen von Computerspielen verbracht haben, waren ausgewogener als diejenigen, die überhaupt nicht gespielt haben.

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