Spiele mit Delfinen

Delphin-Spiele

Delphine sind keine Fische, sondern Säugetiere. Delfine Pearl Spiel zeigt Ihnen die Welt der Delfine und Fische. Delphine ähneln dem Menschen in vielerlei Hinsicht. Eher konservatives Nintendo DS-Mädchenspiel für Delphin-Fans. Besonders auffällig ist das Spiel "Dolphin Treasure".

Delphin Spiele - Spiel jetzt gleich mit Delphinen!

Seid ihr zu einer coolen Wasser-Party oder einer atemberaubenden Delfin-Show eingeladen? Delphine sind große Meeressäuger mit glatter, grauer Schale und einem langem, spitzen Munde. Die Meeresdelfine gelten als eines der hellsten Tierarten der Erde. Die Delphine sind Raubtiere und fressen hauptsächlich Fisch, Tintenfisch und kleine Krustentiere.

Die cleveren Tiere sind auch dafür bekannt, Menschen vor dem Untergang zu bewahren. Delphine gewannen in den 1960er Jahren an Popularität, nachdem viele Delphinarien auf der ganzen Welt erbaut wurden. Delphine sind leicht zu erziehen. Delphin-Shows, bei denen Delphine hüpfen, Purzelbäume schlagen und andere tolle Sachen machen, sind auf der ganzen Erde zuhause. Wählen Sie eines der kostenlosen Online-Delfinspiele und versuchen Sie, durch Kunst, Fischfang oder Flucht vor Haifischen zu punkten.

Unsere Delphinspiele sind einladend! Auf dieser Seite finden Sie weitere Fischspiele, Wasserspiele, Delphinshowspiele und Wassertierspiele.

Verstand

Man wußte immer, daß Wal fische und Delphine klug sind. In den letzten Jahren haben diverse Untersuchungen und Untersuchungen ergeben, dass Wal- und Delfinarten nicht nur die Möglichkeit haben, einzeln zu erlernen, sondern auch ihr neues Wissen an andere weitergeben zu können. Zum Beispiel Kelly, ein Delphin, der in einem amerikanischen Forschungsinstitut aufwächst.

Ihr eigenes Waschbecken ist für die Reinigung des Beckens ausgebildet worden. Immer wenn sie Abfall zu ihrem Lehrer mitnimmt, wird sie mit Fischen entlohnt. Jedes Blatt holt ihr einen Fish, so erhält sie viel mehr belohnen. Sie hat auch herausgefunden, dass Seemöwen von den Fischen angezogen werden und zu ihrem Pool kommen.

Sie nutzt ihren Fang ganz simpel als Lockvogel, holt den leichtsinnigen Spatz und stellt ihn ihrem Ausbilder vor. Der Delfin, der in den 1980er Jahren in einem Schloss feststeckte und von Menschen errettet wurde. Sie waren erstaunt, als sie herausfanden, dass sie in der Wildnis auf ihrem Zufall" lief, ein Kunststück, das Delphine in Kriegsgefangenschaft lehrte, sich zu belohnen.

Weil sie selbst während ihres Aufenthaltes dort nicht ausgebildet wurde, muss sie den Kniff von den anderen Delphinen gelernt und sich selbst einstudiert haben. Außerdem fing sie sehr bald an, dieses Benehmen den Gruppenmitgliedern zu beibringen. Es wird oft gesagt, dass das Spiel der beste Beweis für Klugheit ist.

Zu den spielerischsten aller Tiere zählen Walfische und Delphine. Delphine verfolgen oft Schiffe, um die durch das turbulente Wetter aufgerüttelten und somit einfacher zu fangenden Tiere zu erlegen. Doch Delphine sind nicht immer hinten auf einem Schiff. Bei der Erfindung von neuen Spielen sind Delphine konkurrenzlos.

Die meisten von ihnen lieben es, mit einem Raubtier, einem Fang, einem Fisch oder gar einer Wasserschildkröte zu fangen. Der eine Delphin schubst den anderen, um zu schauen, ob er mitspielen will. Wenn der andere Delphin Zinsen meldet, geht eine rasante Jagd durch das See. Einige Delphine erreichen gar außergewöhnliche Höhepunkte - im besten Sinn des Wortes ausgedrückt - und stellen sich mit anderen Lebewesen zusammen.

Kürzlich veröffentlichte Aufnahmen zeigen die verblüffenden Spiele zwischen Großer Tümmler und Humpback-Walen vor Hawaii: Der Delfin stellt sich auf die "Nase" des Buckelwales, der dann weit aus dem Meer ragt, so dass der Delfin an seinem Schädel ins Meer gleiten kann - und dort mit einem großen Spritzer aufsteigt!

Weil dieses Programm immer wieder neu startet, gibt es keinen Zweifel, dass es beiden Spass macht. Wie Menschen spielt auch der Wal und Delfin nur, wenn er in Laune ist. Die Anziehungskraft des Spiels geht verloren, wenn die Tierchen stundenlang in einem Freizeitpark Kunststücke ausführen müssen, um die Gäste zu amüsieren.

Das Wild ist jedoch in der freien Natur infektiös und zeigt eine ausgeprägte Auffassungsgabe. "Hai-Bucht ", an der Küstenlinie Australiens: Ein Delphin wird sichtet. Durch heftige Kopfbewegung rüttelt er die Schale, bis das gesamte darin angesammelte Wissen ausgeflossen ist und nur noch kleine Fischchen in der Schale verbleiben.

Der Delphin befreit ihn vom Meeresgrund, hält ihn im Mund und schiebt ihn zurück in den Sandboden. Infolgedessen werden kleine Fischchen, die sich im Erdreich versteckt haben, beunruhigt und hinterlassen ihre Schutzhöhle. Der Delfin lässt die Schwamme herunter, schnappt sich den Fang und nimmt dann den Schwämmchen, um die Methode zu erneuern.

Und dann gibt es noch das "Blasennetz", mit dem Walfische gefangen werden. Ein paar Tiere spüren einen Fischschwärme auf. Wenn man den Schwarmen so angreift, wird er nur zerstreut und das Essen geht unter den Fischen unter.

Sie setzen dicht gepackte Luftbläschen frei, die nach oben aufsteigen und ein schönes Netzwerk ausbilden. Zur rechten Zeit schwimmt das Tier mit weit geöffnetem Maul an die Wasseroberfläche und sammelt die Opfer ein. Manche machen die Bläschen, andere springen in die Tiefe, um den Fisch nach oben zu bringen und andere stützen die Hektik der Raubtiere durch Geschrei.

Danach betäubt sie die Tiere mit einem Hieb ihrer Schwanzflosse, um ihnen das Essen zu erleichtern. Viele andere Methoden der Wal- und Delfinjagd sind ein Zeichen außergewöhnlicher Klugheit und Kooperation innerhalb der Unternehmensgruppe. "Vielleicht töten sie uns, aber sie kriegen nie unsere Befreiung. Die Menschen haben ein Recht auf Frieden, das wir unser ganzes Leben lang schützen werden.

Unter dem Verlust der Freiheiten in Kriegsgefangenschaft leidet auch der Wal und der Delfin. Anders als andere Tiere, die in Haft leben als in Freilassung, gilt für diese Meeressäuger das Umgekehrte. Bei männlichen Schwertwalen beträgt die Lebensdauer 30 Jahre, bei Weibchen 46 bis 80 oder noch mehr!

Forschungen haben ergeben, dass gefangene und in Haft geborene Tiere eine Lebensdauer von nur 8,5 Jahren haben. Walfische und Delphine ziehen über große Entfernungen, wohnen in großen Gastfamilien und gesellschaftlichen Gruppierungen, in denen jeder Einzelne vom anderen abhängt. Es ist nicht überraschend, dass Reisebusse bereits verwundet oder gar umgebracht wurden, zum Beispiel von gefangenen Orca, die aufgrund ihrer stressigen, widernatürlichen Umwelt auf unnatürliche Weise agressiv wurden.

In Ermangelung wichtiger Familienangehöriger kann zum Beispiel das Fortbestehen der Orca-Gruppierung gefährdet sein, da jeder eine fixe Aufgabe bei der Bejagung und innerhalb der Gruppierung hat. Zahlreiche Delfinkinder, die mit Delphinen baden oder eine Delphintherapie durchgeführt haben, berichteten, dass die Delphine heiter aussehen. Die vermeintlichen'Lächeln' der Delphine sind eine Anatomie und kein Gefühlsausdruck und bleiben immer gleich, ob die Tierchen nun betrübt, glücklich oder langweilig sind.

Von oben wird klar, dass Wal- und Delfinarten ein vielschichtiges und spannendes Lebewesen sind. Es ist uns bewusst, dass Wal- und Delfinarten ihren Waden neue Fähigkeiten vermitteln und ihr "Wissen" über mehrere Jahrzehnte hinweg vermitteln, was wir als einzigartiger Kulturausdruck empfinden. Manche haben komplizierte Möglichkeiten, mit anderen zu sprechen und die Früchte des Lebens in einer festen Gesellschaftsgruppe zu ernten.

Da wir Menschen als Spezies all das für ein vollendetes Dasein benötigen, haben wir erkannt, dass wir als Menschen das Recht auf ein solches Dasein haben. Warum sollten diese Rechte nicht auch für Wal- und Delfinarten Gültigkeit haben, wenn sie ein ähnliches Schicksal haben? Die von Walen und Delfinen.

Die Urkunde gewährt allen Wal- und Delfinarten das Recht auf ein Recht auf ein lebenswertes Dasein. Möglicherweise wird es eine andere Menschengeneration eines Tages undenkbar sein, dass die Rechte von Wal- und Delfinarten nicht wiedererkannt wurden.

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