Spiele mit Kindern im Freien

Kinderspiele im Freien

Indoor-Spiele und Outdoor-Spiele für Kinder brauchen Platz. Stimulieren Sie die körperliche Aktivität im Freien. Fördermaßnahmen sind notwendig, damit Kinder häufiger im Freien spielen und sich auf vielfältige Weise bewegen können. die Sie drinnen oder draußen spielen können. Outdoor-Offroad-Spiele können ein echter Ansporn für die Schüler sein!

Freiluftspiel - kostenloses Spielen

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Fokus Planung von Naturräumen Der VKE gestaltet Spielplätze für Groß und Klein.

Spielen im Freien - Spielen in der freien Wildbahn

Da Kindern der Zutritt zur freien Wildbahn verweigert wird, werden Kindertagesstätten und Kindergärten immer wichtiger. Hier erwacht die Wildnis - wenn auch nur artifiziell - in Gestalt des den Kindern zur Verfügung stehenden Freigeländes wieder zum Leben. Erleben. Wir Menschen haben lange nicht mehr in der freien Wildbahn und in Harmonie mit ihr gelebt wie Tiere: auf der Suche nach Futter, einem Platz zum Schlafen oder einem Unterschlupf vor Angriffen oder Stürmen.

Die haben gelernt, die Umwelt zu benutzen. Unsere Lebensweise bewegte sich immer weiter weg von der Norm. Wir schauen durch die Scheiben unserer Fahrzeuge auf die Schönheiten der Landschaft. Unser Verhältnis zur Umwelt ist mehrdeutig. Alle gefährlichen Dinge würden wir aus der freien Wildbahn vertreiben, wenn wir können. Die Waldwanderung wird aus Furcht vor der Zecke abgesagt.

Danach legen wir hohe Dämme an und wollen die Unkontrollierbarkeit der Umwelt eindämmen. Wir haben viel gesiegt, aber auch viel eingebüßt. Unser wohl grösster Nachteil ist, dass wir uns ohne die moderne Ausrüstung in der freien Wildbahn nicht mehr zu Hause haben. Je mehr sich die Großen von der Umwelt wegbewegen, desto weniger werden die Kleinen dazu ermuntert, sich ihr zu widmen.

Deshalb bringen nur wenige Familien ihren Kindern bei, sich mit Bäumen, Blumen und Tieren vertraut zu machen. Das Überqueren eines kleinen Flusses wird von den Kindern nicht mehr gelernt. Warum sollten sie das erfahren, denn als Erwachsener brauchen sie diese Fähigkeiten nicht. Natürlich bringen wir unseren Kindern wichtigere Dinge für ihr zukünftiges Dasein bei. Die neue Nummer von "KINDER in Europa" beschäftigt sich damit und auch mit den Gegenmaßnahmen durch andere Betreuungsformen, Erziehung, Ausbildung und Erziehung von (kleinen) Kindern.

Es geht um das Spielen im Freien - im Freien, auf Abenteuerspielplätzen oder in der freien Wildbahn. Durch das Erlernen der natürlichen Gegebenheiten gestalten Eltern die Kinderwelt. Durch die Hilfe von Kindern erwerben sie die notwendigen Voraussetzungen zum Überleben. Die Vereinnahmung der Erde, auch der Moderne, ist für jedes einzelne Mitglied sowohl spielerisch als auch herausfordernd.

Aber die Entdeckungsreise der Erde ist beschränkt: Was das Kind für sich erobert, wurde im Vorfeld entworfen. Der eigentliche Moment der Überraschung ist klein und die Freiräume für spielerische Entdeckungen sind beschränkt. Was für ein Chaos und eine komplexe Situation die für ein Kind ist, wurde von den Großen mitgestaltet. Dabei ist es ein großer Vorteil, ob man in der freien Wildbahn oder von der freien Wildbahn erlernt.

Sie ist launenhaft, unberechenbar und jeden Tag anders. Aber auch in der freien Wildbahn erforschen unsere Kleinen die Erde unter Aufsicht von Kindern, denn durch Probieren das Überleben zu erlernen, wäre ein schwieriges Unternehmen. Doch was die Kindheit in der freien Wildbahn erwartet, ist ihre versteckte Eintracht. In modernen Worten: Die Umwelt ist nicht elektronisch aufgebaut, sondern analoge.

Aber wenn wir den Blick auf den Gegensatz richten, fühlen wir, was die Kinder in der freien Wildbahn haben und was wir oft übersehen. Glücklicherweise findet man in unserem heutigen, urbanen Alltag noch etwas "Natur". Und glücklicherweise können wir auch den Kindern in der Stadt eine "natürliche Umgebung" zum Spiel bieten: gute Kinderspielplätze zum kostenlosen und phantasievollen Ausprobieren.

Diesen Gesichtspunkt des Themenkomplexes "KINDER in Europa" untersuchen verschiedene Schriftsteller. Frédéric Mårtensson berichtete über Forschungen, die zeigen, dass das Kinderspiel viel abwechslungsreicher ist, wenn es im Freien in einer nicht strukturierten Umwelt gespielt wird. Das freie, unstrukturierte Spielen bringt den Kindern viel über sich selbst bei und verstärkt gleichzeitig ihre Bindung an Spielgefährten und unterstützt die eigene Fantasie.

Wie sich Kindertagesstätten und Kindergärten ausserhalb der Stadt befinden, schildert Claus Jensen. Mit dem Bus werden die Kleinen an einen Ort gefahren, an dem einige Kindertagesstätten nur Freiflächen und eine Schutzhütte bei Schlechtwetter zur VerfÃ?gung stellen. Der Mensch ist für ein natürliches Zusammenleben da. Wenn uns aber ihr energetisches Benehmen beunruhigt, kennzeichnen wir sie gleich mit ADHS.

Trotzdem sind wir für die Kleinen verantwortlich. Freiluftspiele bieten Kindern die Möglichkeit, in Harmonie mit ihren physischen Nöten aufwachsen. Im Freien wackeln, laufen, Kraft und Ball spiele - sie können energiefressen. Man lernt seinen eigenen Leib besser zu verstehen, sich zu bewegen und zu regenerieren und wie gut man sich beim Liegen im Rasen und beim Ringen um den Schlaf erholt.

Unterschiedliche Spielweisen zwischen Mädels und Jungs prägen das Freiluftspiel, wie der Beitrag von Erasmia Zotou aus Griechenland aufzeigt. Das sollte bei der Spielplatzplanung miteinbezogen werden. In seinem Beitrag fordert Krug diverse Massnahmen, damit das Kind häufiger im Freien mitspielen kann. Die Gegend soll nicht nur vielfältige Vorschläge machen, die Schüler sollen auch zu Fuss oder mit dem Fahrrad die Schulen erreichen können.

Es ist ratsam, die Erziehungsberechtigten zu ermutigen, häufiger mit ihren Kindern auszugehen. Das Selbstbewusstsein der Menschen in der Umwelt Die Umwelt ist nicht gerade ein Idyll. Du musst mit der Furcht umgehen können. Aber im Prinzip sollten sie mit beherrschbaren Gefahren umgehen können. Ein Beispiel ist der Straßenverkehr: Ein zwei Jahre altes Kind darf nicht allein auf der Strasse herumspielen; ein Kindergartenkind darf nur dann im Freien herumspielen, wenn es auf dem Bürgersteig bleibt; es erlernt auch, nach vorne und hinten zu blicken, wenn es allein eine Nebenstrasse durchquert.

Die unterrichten die Kids einen nach dem anderen. Aber wenn die Großen selbst Furcht haben und sie nicht kontrollieren können? Aber auch die Schülerinnen und Schüler können nicht mit der Furcht umgehen. Im Kontext des Spiels im Freien wirkt das spannend. Aber auch die Kleinen selbst spielen gerne im Freien.

In der Tat kann man im Freien mehr probieren und erforschen als im Haus. Wörtlich und im Bild gibt es schlicht mehr Möglichkeiten. Erwachsene müssen dabei unterstützt werden, ihre Befürchtungen und Befürchtungen zu zerstreuen - nicht die von Kindern. Dies ist dort wirklich dringlich, wo das Stichwort "Sicherheit" eine wichtige Rolle in den Köpfen von Menschen, Fachleuten und Politikerinnen spielt, die die Natürlichkeit für etwas Romantisches halten, aber vor allem für kleine Kleinkinder nicht sicher ist.

Dies ist wirklich schade, denn auf dem Spielplatz und in der freien Wildbahn lernt man viel. Sie fühlen sich auch besser, erfahren Gefährdungen zu kennen und zu bewerten und entwickeln Selbstbewusstsein. Roger PROTTT und Tim Gill berichten in dieser Ausgabe über das viel besprochene Thema Kindersicherheit.

Der übertriebene Nachdruck auf die Geborgenheit behindere ihre ungehinderte Entwicklung und sei daher verfassungswidrig, meint er. Die beiden Autorinnen befürworten Umgebungen, die Herausforderungen stellen, fördern und zwangsläufig Gefahren bergen. Hier finden Sie Hinweise für ein ausgeglichenes Freiluftspiel ohne ernsthafte Gefahren. Die niederländische Zeitschrift "Kinderen in Europa" wird von Wilma Schepers und Ine van Liempd vertreten.

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