Spiele mit Kleinkindern für Drinnen

Indoor-Spiele mit kleinen Kindern

Machen Sie Ihr Zuhause zum Indoor-Spielplatz. Daher gibt es zahlreiche Ideen für Kinderspiele, wie z.B. Indoor-Spiele. Sie tun damit Ihrem Nachwuchs richtig gut.

Sie und Ihre Kinder haben es bisher vorgezogen, regnerische Tage im Haus zu verbringen? " Mit Kinderaugen um die Welt - Globales Lernen im Kindergarten" der.

Indoorspiele für Kinder - dm Online Shop Magazin

Es gibt 6 Spiele für die Kleinen. Warum langweilen sich Babies und Kleinkinder zu Hause nicht? Wie kann ich genügend Vielfalt für die unternehmerischen Forscher schaffen? Für die Kleinen mit Indoor-Spielen. 6 Beschäftigungsideen für Kleinkinder. Vielfalt ist ein Muss - wir haben die besten Indoor-Spiele für Sie. Ein großer Kunststoffkasten mit tiefem Rahmen oder ein Karton (die Wandung ist am besten abgetrennt, damit die Kleinen besser ein- und aussteigen können) sind die ideale Sandbox-Alternative bei schlechtem Wetter.

Selbstverständlich funktioniert die Wohnzimmerbox auch mit so genanntem Super-Sand (nach dem Spiel kann sie zu einer einheitlichen Menge zusammengesetzt und somit rückstandsfrei entfernt werden, wie es die Produzenten versprechen). Die Zwerge haben Spass und Mutter muss keine Furcht vor dem Untergrund haben. Bei Kleinkinderhänden sind sie noch nichts - aber es gibt die zwergenfreundliche Version.

Farbenfrohe Stoffe, Bälle und dergleichen, die auf einer Wäscheleine in Blickhöhe über dem Wohnraum hängen, sorgen für ein aufregendes Spielvergnügen zum Fühlen, Bewegtmachen und Erleben. Egal ob sehr klassizistisch mit Sessel, Tabelle und Bettdecke oder aus einer großen Box ein kleines Haus, Spass für die Kleinen ist vorprogrammiert. Auch für die kleinen schöpferischen Abenteurer sind die einfachen Handarbeiten geeignet.

Marmorierung mit Rasiercreme, Fingerabdrucktieren oder Stempelkürbissen - zusammen mit der Erzieherin Elisabeth Mack präsentiert die Online-Redaktion in der Reihe Tinkering Dwarves Handwerksideen für Ein- bis Zweijährige. Begeisterter Prinzen-Mama, leidenschaftlicher Morgenkaffeekenner, Schellack-Nagellackträger von Anfang an und gutgelaunter Sommer-Sonnenliebhaber.

Zehn Sachen, die Ihren Kinder zustoßen, wenn sie im Freien herumspielen.

Ich war als Junge fast mein ganzes Leben im Freien. In den meisten Fällen bin ich mit den Nachbarskindern mit dem Fahrrad gefahren, wir haben Burgen gebaut, Leuchtkäfer gejagt oder uns ins Grüne gelegt, bis die Straßenbeleuchtung angegangen ist und unsere Mutter uns zum Essen gerufen hat. In einer Zeit, in der die organisierten Sport-Kurse für die Fünfjährigen eine Rarität waren, die Erwachsenen nicht jede kostenlose Stunde ihres Sohnes planten und die Mutter und der Vater keinen solchen Zwang empfanden, starke und glückliche Nachkommen zu haben.

In Amerika spielt ein durchschnittlicher Junge nur 30 Min. pro Tag kostenlos. Um ehrlich zu sein, diesmal ist es nicht genug, um ein Fussballspiel zu organisieren, die Umgebung als Fahrradtour zu erschrecken oder ganz schlicht und ergreifend die ersten Strahlen der Sonne im Frühjahr auf dem heißen Rasen zu genießen.

Was machen unsere Söhne und Töchter so? In Amerika verwendet ein Durchschnittskind sieben Arbeitsstunden täglich elektronische Vorrichtungen. Leider ziehen es unsere Schüler vor, ihre Freundinnen und Bekannten im Internet zu besuchen, anstatt mit ihnen zusammen zu sein. Doch über die so genannte freie Zeit am Computer, Tablett oder Mobiltelefon hinaus sind sie mit der künstlichen Bereicherung des Lebens ihrer Kleinen befasst.

Organisation von Sportkursen, Tanzkursen, Mathe- und Pfadfinderlagern, in denen die Kleinen ihre zusätzliche Zeit einplanen. Mit einer organisierten und gut geplanten Jugend wollen sie ihren Schülern einen Vorsprung für den Einstieg ins Berufsleben einräumen. Sie sind oft der Meinung, wenn ein Schüler nicht in der Schulzeit ist und hervorragende schulische Leistungen erbringt, sollte er in Datenblättern arbeiten, und wenn er noch Zeit hat, sollte er an abgestimmten Aktionen teilhaben, die ihn zu einem besserem, intelligenteren und erfolgreicherem Menschen machen.

Sie sind wie wir, sie haben nur Zeit. Da gibt es kein Extras, und viel geht verloren, wenn die Schüler nach der Richtung arbeiten, die jemand für sie schreibt. Ein Kind muss sein eigenes Skript verfassen, wie ein Erwachsener. Oft müssen sie im Freien sein und ungehindert mitspielen, um sich zu echten Menschen zu entfalten.

Falls Sie als Mutter oder Vater wollen, dass Ihr Sohn einen Platz zum Studieren in Harvard erhält (und wenn Sie das tun, sage ich Ihnen nur, dass Sie sich um die Dinge kümmern, aber das ist Zeug für einen anderen Artikel), macht es vielleicht mehr Spaß, sie vom Tisch und vom Violinunterricht weg zu locken und sie draussen mitzuspielen.

Weil das Freiluftspiel Ihre Kleinen in vielerlei Hinsicht intelligenter macht. Wenn man draussen spielt, wird die Konzentration erhöht. Im Jahr 2008 untersuchte eine Untersuchung an der University of Michigan den Nutzen kognitiver Aktivitäten im Außenbereich. Selbst wenn Ihre Kleinen nicht auf die Tablette verzichten können und sich nicht so gut anfühlen - senden Sie sie trotzdem aus.

Außerhalb des Hauses zu musizieren fördert die Fantasie. In dem vorzeitigen Spielverlauf entwickeln sie Wege, sich selbst zu amüsieren, anstatt darauf zu hoffen, von den Großen amüsiert zu werden. In der Natur, mit all den vielen Steinchen und Ästen und im Schmutz gibt es zahllose Gelegenheiten für neue Spielerlebnisse. Jede Partie ist anders und einmalig.

Das Spiel im Außenbereich eröffnet vielfältige Spielmöglichkeiten, kreative Gestaltung und fantasievolle Tätigkeiten. Das Spiel im Außenbereich unterstützt die Problemlösungsfähigkeit. Für das Spiel im Freigelände gelten eigene Spielregeln. Man lernt zu verstehen, was wirkt und was nicht. Man lernt, wann es sich auszahlt, es weiter zu probieren und wann es Zeit ist, etwas anderes ausprobieren.

Im Spiel mit anderen Schülern erfahren sie, welche Wechselwirkungen die Zusammenarbeit fördern und welche zum Scheitern anregen. Wie kann man von einem Kind, das nie die Chance hat, seine eigenen Schwierigkeiten zu überwinden, verlangen, dass es dies durch Zauberei tut, wenn es einmal 18 Jahre alt ist? Das Spiel im Freien begünstigt die Entfaltung von Führungseigenschaften.

Beim gemeinsamen Spiel im Freien müssen die Schüler Regeln verhandeln und ihre jeweilige Rolle definieren. Die natürlichen Führungseigenschaften können sich so leicht ausbilden. Das Spiel im Freien unterstützt die sprachliche Kompetenz. Man sagt den Kleinen so oft im Hause, sie sollen still sein. Draussen können allerdings lauter sein. Statt sie nach ihrer Größe zu beurteilen, können sie erleben, wie es sich anhört, offen zu sein.

Vor allem viele Knaben können ihre Sprache draussen wiederfinden. Das Zusammenspiel untereinander eröffnet viele Kommunikationsmöglichkeiten: Sie erteilen sich gegenseitig Weisungen für den Festungsbau oder stellen die Spielregeln für ein spontanes Abenteuer auf. Freiluftaktivitäten bilden auch einen reichen Rahmen für die Entwicklung der Sprache. Wenn man in der Wildnis spielt, werden die Schüler dazu angeregt, neue Worte zu verwenden und sie in ihren Wortschatz zu integrieren.

Außerhalb zu sein, weckt alle Sinnesorgane. Wenn man in der Wildnis spielt, benutzt ein Kleinkind alle Sinne: berühren, schauen, horen, riechen oder gar kosten (wie oft habe ich zu den Kleinen gesagt: "Nein, es kommt nicht in den Mund"). Aber nicht alle Schülerinnen und Schüler sind gleich. Indem wir alle Sinnesorgane eines jeden einzelnen Schülers anspricht, unterstützen wir ihn dabei, auf seine eigene und unverwechselbare Form zu erlernen.

Das Spiel im Freien hilft, Stress abzubauen. In der heutigen Zeit stehen die Schulkinder unter dem Druck ihrer Erziehungsberechtigten, Erzieher und Schule. Schon im Vorschulalter beginnen Schulkinder und deren Angehörige über das Studium nachzudenken, und das Schulwesen misst den Testergebnissen der Studenten große Bedeutung bei. Kein wunder, dass unsere Kids unter Stress stehen.

Mehr als 100 Studien haben gezeigt, dass Tätigkeiten in der freien Natur den Abbau von Stress begünstigen und gar Angstzustände und Depressionen verhindern können. Aber auch ein unbeschwertes und unbeschwertes Baby kann besser erlernen. Das Spiel im Freien dient der Förderung der Gesundheit von Kindern. Am Anfang mag man vielleicht nicht unbedingt gesundheitliche Aspekte mit Klugheit verbinden, aber die kranken Schülerinnen und Schüler vermissen die schulische Ausbildung und können rasch eine Lektion verpassen.

Ausserdem ist es schwieriger zu erlernen, wenn man sich nicht gut genug fühlen kann. Der Aufenthalt im Freien verstärkt das Abwehrsystem, macht das Kind gesund und weniger empfindlich gegenüber Volkskrankheiten und macht es weniger abwesend von der Schulbank. Das Spiel im Freien begünstigt die Bewegung. Im Freien können sie laufen, springen und aufsteigen. Dies sind Formen der körperlichen Betätigung, die es im Inneren nicht gibt.

Die Columbia University hat in einer 2007 durchgeführten Untersuchung festgestellt, dass das regelmäßige Trainieren den Blutfluss in den für das Gedächtnis und die Lernleistung verantwortlichen Gehirnbereich um 30 % steigert. Die Psychologinnen und -wissenschaftler der University of Illinois stellten fest, dass körperlich gut trainierte Schülerinnen und Schüler bei vielen Kognitionsübungen besser abschneiden. In einer deutschen Untersuchung aus dem Jahr 2005 wurde festgestellt, dass man nach dem Unterricht 20 Prozentpunkte früher als vor dem Unterricht Wortschatz erlernen kann.

Zehn. Es macht Spass, draussen zu sein. Das Erlernen ist einfacher und der Lern-Effekt dauert etwas mehr, wenn es Spass macht. Radfahren mit Freundinnen und Bekannten im Freien, Kämpfe mit den Nachbarskindern und ein improvisiertes Spiel machen Spass. Diese Erlebnisse werden die Kleinen noch lange in Erinnerung behalten, wenn sie Erwachsene und Teil der "realen Welt" sind.

Also, wenn Sie wollen, dass Ihr Baby in Harvard lernt, sollte es weniger Aufgaben machen und mehr im Freien mitspielen. Weil dies nicht nur seine Klugheit unterstützt, sondern ihn auch zu einem fröhlicheren Menschen macht. Schon seit Jahren mahnen Fachleute, dass allein in Deutschland jedes fünfte Kinder in Not ist. Erschwerend kommt die Lage der Kinder in Südeuropa, Afrika oder Südasien hinzu.

In Deutschland sind viele bedürftige Menschen so ärmlich, dass sich ihre Familien nicht einmal eine warmes Mahl erkaufen. Dort können die Schüler in aller Stille speisen, ihre Aufgaben erledigen und am Kochkurs teilhaben. In Griechenland hat die Krise die Situation der Schulkinder besonders hart getroffen. Die Vereinigung KRASS e. V. "möchte den Schülern in Athen und wo immer möglich in Griechenland eine Pause mit Spielen, Künsten und Spass unter fachkundiger Anleitung einräumen.

Sie spenden Zeit: als Lesementor für Kinder im Stuttgarter Stadtteil Leseohren e. V. Oder Sie werden Mentor für ein Kleinkind und geben ihm ein wenig Freizeit: Solche Mentoren werden zum Beispiel durch das Biffy Berlin Project arrangiert.

Mehr zum Thema