Spiele mit Musik für Kinder

Kindermusikspiele

Aktionsspiel mit Tanz und Musik Freie Bewegung zur Musik. Game - Kind - Musik. Kannst du dich an die alten Fingerspiele, Reime und Spielsongs erinnern? Gesellschaftsspiele für die Kinder- und Jugendarbeit. Wenn der Administrator klatscht (oder wenn die Musik aufhört), öffnet jeder den Umschlag, den er gerade geöffnet hat.

Musik, Spielen und Tanzen fördert alle Kindersinne.

Dass seine Klavier-Schüler die Musik besser auf ihrem Klavier machen können, wenn sie zuvor den Takt oder die Dauer einer Musik in Bewegungen umwandeln. Die Lehrtätigkeit von Jaques-Dalcroze an der Bildungseinrichtung Dresden/Hellerau führte zu vielen Hinweisen wie zum Beispiel Expressivtanz, Turnen und Teilen der Elementarmusikpädagogik.

Rhythmus kann in jedem Alter, bei allen Kinder und Erwachsene mit und ohne Behinderung oder partielle Leistungsstörungen, bis hin zu älteren Menschen angewendet werden. Das Grundprinzip der rhythmischen Arbeit ist die Einsicht, dass die Wurzeln allen Wissens im Leib und in der Fortbewegung liegen. Rhythmus unterstützt das ganzheitliche Erlernen mit allen Sinnesorganen, die sich durch das besondere Aufgabenspektrum untereinander verbinden und schließlich durch Bewegungen ihren Niederschlag finden.

Durch das Zuhören von Musik und mit Hilfe einfacher Instrumente wie Schlagzeug, Tonholz, Xylophon, Rassel und interessantem Material erhalten die Kinder Vorstellungen, die sie mit ihren eigenen Vorstellungen und in Kooperation mit anderen Kinder weiter entwickeln können. Aus der ursprünglichen Idee ergibt sich oft etwas ganz anderes, das von den Kinder schöpferisch und phantasievoll und begeistert vorgetragen und mitgespielt wird.

Diese müssen nicht nur musikalische und bewegungsorientierte Angebote für Kinder erarbeiten, sondern auch eine Balance von Spiele- und Lernangeboten im Schulunterricht finden, die die Kinder nicht ermüden und sie nicht über- oder unterfordern. Die Lektionen sollten vielfältig sein, dies ist nicht immer ein neuer Themenbereich, sondern ein Übergang von unterschiedlichen Spieleangeboten zu einem anderen.

Der Inhalt verankert sich durch Wiederholung und Variation besser im Hirn und bildet so die Basis für ausgedehnte Spielabläufe. Der Rhythmuslehrer hingegen stellt einen Themenrahmen (z.B. Saison, Tier, Bilderbuch) zur Verfügung, der die Kinder besonders für jüngere Kinder im Alter von 2 bis 7 Jahren emotionell aufnimmt. Instrumentales Spielen auf einfache Instrumente, Improvisations- und Experimentierphase, Tanz, Wahrnehmungsspiele, Entspannungsphase und Aufführungsspiel ergänzen das Themenspektrum.

Dadurch entwickelt sich ein breit gefächertes und spannendes Spiele- und Betreuungsangebot für jedes einzelne Kinde, insbesondere für Kinder mit ADS, Hochbegabten und Kinder mit seelischen Beeinträchtigungen und geistiger Behinderung. Wie wird Rhythmus gefördert? Bei Kindern bis zum Schulanfang liegt der Schwerpunkt auf Liedern und Reimen im rhythmischen Unterricht. Auch der sensomotorischen Umwandlung von Musik in Bewegungen kommt eine wichtige Bedeutung zu.

Das harmonische Übersetzen von Geschwindigkeit, die Musik menge in eine andere Form der Fortbewegung und die Reaktion auf Töne und Laute in rhythmisch-musikalischen Spielweisen fördern Empfindsamkeit und Geschick. Rhythmus unterstützt das kreative Potential jedes einzelnen Schülers durch Improvisationen und Experimente. Die Kinder erleben mit Hilfe von Bewegungsabläufen, Sprachen, Materialien and simplen Mitteln phantasievoll die Selbstaktivierung und -bestätigung bei der Verwirklichung ihrer Vorstellungen, was sich positiv auf die persönliche Entfaltung und die Intelligenzentwicklung niederschlägt.

Durch die gefühlsmäßige Teilnahme an den Themenspielen, z.B. an einer Tierhandlung, wird die Fähigkeit zur Konzentration stark gesteigert, denn die Kinder tauchen gleichsam mit Fell und Haar in die spannenden und vielfältigen sensorischen Spieleangebote ein. Aber auch die Sinnesintegration, die die Basis der sprachlichen Entwicklung ist, wird durch Formen des Spiels mit Sinnen, Schlüsseln und Bewegung vorantreiben.

Musikalisch und künstlerisch wird auch schon früh durch die Übersetzung von musikalischen Inhalten in Musik, Tanzen, Bewegen und Singen geprägt. In der rhythmischen Lehre wird die gesellschaftliche und seelische Veranlagung und Befähigung durch die unterschiedlichen Gruppenaufstellungen unterstützt. Die Spiele für zwei, als Gruppe, die Spiele leiten, in denen einer leitet, die anderen auch.

Alle Sinneseindrücke wie z. B. Seh-, Hör-, Bewegungs-, Tastsinn, Gleichgewichtsgefühl werden oft in komplexen und holistischen Spielweisen mitgerissen. Für die gängigen Instrumente werden sowohl Werkstoffe wie z. B. Gummireifen, Taue, Bälle, Klebebänder, Stoffe als auch alltägliche und natürliche Werkstoffe wie Dosen, Steinchen, Papphülsen verwendet. Der Rhythmuslehrer berichtet über eine Familie von Igeln und diskutiert mit den Schülern, was sie tun.

Jetzt musiziert die Erzieherin auf ihrer Querflöte, läuft und rollt die Tiere ein und aus und die Kinder antworten mit angemessenen Bewegungsabläufen auf die erklingen. Dies fördert nicht nur das Hören und die Wahrnehmung des Körpers, sondern auch die räumliche Wahrnehmung, die Bewegungsphantasie und die Emotionalität. Die Herausforderung für das Kleinkind ist immer: Wie kann ich mich fortbewegen - wie können sich die anderen Kinder im Zimmer zurechtfinden?

Noch ein Beispiel: Durch den Rückwärtsgang zu einem Gesang oder einer Bewegungs-Musik erlernen Kinder im Vorschulalter eine Fertigkeit, die erst zu einem späten Zeitpunkt an Bedeutung gewinnt. Studien haben ergeben, dass es einen direkten Bezug zwischen dem Erlernen des Minus und dem Rückwärtslaufen im Weltraum gibt. Darüber hinaus kann, basierend auf den wissenschaftlichen Forschungsergebnissen der University of Helsinkis, Dyslexie verhindert werden, indem die Differenzierung des Hörvermögens und die rhythmische Ausdrucksweise in Gesängen und Rhythmen im rhythmischen Unterricht gefördert werden.

Worin besteht der Unterschied zwischen rhythmischer Bildung und der gewohnten frühen Musikausbildung oder einem Schlagzeugkurs? Das Wort "Rhythmus" ist wegen seiner Zweideutigkeit bedauerlicherweise ärgerlich, da Trommler, Perkussionisten und Musikanten im Allgemeinen den Ausdruck "Rhythmus" für die "Rhythmus-Theorie" ausnutzen. Aufgrund ihrer breiten Bildung an Musikakademien bietet die Rhythmikerin aber auch Drum- und Percussionkurse an, die jedoch mit rhythmisch-musikalischen Komponenten unterlegt sind.

In der frühen Musikpädagogik, wie auch im rhythmischen Unterricht, steht ein Themenschwerpunkt im Mittelpunkt, der von den Schülern in vielen verschiedenen Spielarten verwirklicht werden kann. Im grundsätzlichen didaktischen Konzept des rhythmischen Unterrichts ist jedoch die sehr bewußte Erfassung der gegenwärtigen Stimmung, der Vorstellungen und der gegenwärtigen Verhältnisse der Kinder von fundamentaler Wichtigkeit. Ein Unterricht mit dem gleichen Inhalt kann sich komplett von anderen Kinder im rhythmischen Unterricht unterscheiden.

In der frühen Musikpädagogik dagegen ist der Musikunterricht im Kern von einem Unterrichtsprogramm gekennzeichnet. Oft werden die von der Schule vorgegebenen Gesänge und Verse der Unterrichtsarbeit um eigene Vorstellungen ergänzt und rhythmisch-musikalische Formen des Unterrichts verwendet. Wann macht rhythmischer Unterrichten Sinn? Auch für Eltern-Kind-Rhythmen ab zwei Jahren gibt es ein Angebot, das sehr zu empfehlen ist.

Säuglinge verfügen über eine eigene musikalische Eigenart, die sie gern in Gang setzen und der Eltern-Kind-Rhythmus ist für sie eine ideale Unterstützung in allen Entwicklungsbereichen. Weil Kinder erst ab einem Mindestalter von 3 1/2 Jahren die Möglichkeit haben, sich in einer Reisegruppe zu bewegen und eigene Tätigkeiten zu organisieren, sind 3 3/4 Jahre ein gutes Einführungsalter.

Welche Anforderungen hat das Kind? Grundsätzlich keine, weil guter Rhythmusunterricht allen Kindern Spass macht, weil sie nicht in ein "Korsett" von Inhalt gepresst werden, sondern im Kontext von Spieleideen je nach ihrem Entwicklungsstand und ihrer aktuellen Lage handeln und darauf eingehen. Das Spiel mit Musik, Bewegungen, Instrumente und Material wird ganzheitlich erlebt - nach dem Motto von Frau Montessori: "Hilf mir, es in mir zu ergründen!

Im Rhythmusunterricht wird die Neugierde und Neugierde durch Förderung der Kreativität gefördert. Die Kinder sind schöpferisch und phantasievoll, experimentierend und improvisierend mit Musik und Bewegungen, lernend, im Kontext zu Denken, sich untereinander zu verbinden und etwas Neuartiges aus ihnen zu machen. Laut PISA-Studie wurde die eigene Lösungs- und Handlungsfähigkeit der Studierenden als sehr schlecht erachtet.

In vielen Musikhochschulen wird rhythmischer Unterricht erteilt. Das Beste, was man tun kann, ist mit den Erziehungsberechtigten selbst, denn es ist bekannt, dass das, was man am eigenen Körper erlebt hat, den größten Einfluß hat. Sie werden erstaunt sein, wie schwierig es für einen Menschen ist, mit unterschiedlichen Bewegungsabläufen zugleich zu musizieren und sich zu bewegen. 2. Rhythmik-Unterricht wird auch von vielen begeisterten Lehrern als Sonderangebot im Kita geboten.

S. Hirler: Musik und Bewegungen für alle Sinnen. Eingetragen in: spiel und lernen, H. 11; 2003, S. 44-46. ý Angaben zum Autor hier.

Mehr zum Thema