Spiele mit Skatkarten

Skat-Kartenspiele

Oft brauchen sie nur jemanden, der ihnen ein paar Spiele zeigt und sie spielt. Auftragsformular Rummy: Spiele und Listen. Erstellen Sie individuelle Skatkarten direkt online. Ihre Spielkartenidee wird von uns produziert. Nun werden die Karten neu gemischt: Ihr Skatspiel zum Ausdrucken.

Dies ist notwendig

Durch die unglaubliche Vielfältigkeit der Kartenwelt sind detaillierte Informationen zu den jeweiligen Partien unverzichtbar, denn jeder Spieler sollte die Spielregeln kennen. Leitfäden sind sehr bedeutsam für den guten Ablauf des Spiels. Hier finden Sie alle in Deutschland bekannten Spielregeln für die verschiedensten Arten von Kartenspielen.

Nahezu jedes der Kartenspiele gibt es in verschiedenen Variationen, die sich auf verschiedene Gebiete und Ursprünge zurückführen lassen. Ob Sie nun schnell Auskunft über das Spielgeschehen benötigen oder eine Spielregel ungeklärt ist, unsere Website wird Ihnen helfen, jegliche Zweideutigkeiten zu beheben. Selbst wenn Sie ein neues Gesellschaftsspiel erlernen möchten, finden Sie in unseren Erklärungen die notwendigen Auskünfte.

Um Ihnen den besten Einblick zu geben, sind alle Eintragungen in alphabetischer Reihenfolge aufgelistet. Hier finden! On this page you will find games like Rams haw, Red and Black, Clock, Uno, die Farbeelf or Hochzeits. Am Anfang finden Sie generelle Informationen zum Spiel. Anschließend werden die Spielregeln, der Spielablauf und die jeweiligen Siegbedingungen erläutert.

In einigen Partien folgen außerdem die Erklärungen der verschiedenen Varianten mit ihren Ausprägungen. Die Spiele sind, wie bereits gesagt, grundlegend anders. Zum Beispiel gibt es die klassischen Spiele wie z. B. Schlittschuhlaufen, Schafkopf oder Bridge. Es gibt auch die beliebten Spiele wie z. B. Pokern, die in Kasinos ablaufen. Zudem machen die modernen Spiele wie Solitaire, Quartett oder Uno die Wahl noch abwechslungsreicher.

Bei dieser Vielfalt an Klassikern, beliebten und aktuellen Spielen bieten wir Ihnen eine breite Palette an Spielregeln, die Ihnen hilft, das Spielgeschehen und seine Spielregeln besser zu kennen. Das Hauptaugenmerk liegt auf der Spielfreude des Teilnehmers. Es geht also um den Spass, den jedes einzelne Brettspiel mit sich bringt.

Unser Standort steht Ihnen jederzeit zur VerfÃ?gung und hÃ?lt alle wichtigen Daten fÃ?r Sie bereithalten.

Die_Regeln" Die Regeln

Asshole, auch bekannt als Bimbo, Beggar oder Neger,[1] ist ein neueres Pokerspiel in vielen westeuropäischen Staaten, bei dem man als Erster seine Karte ablegt, um zum King (oder Präsidenten) vorzustoßen. Inzwischen gibt es das Game in einigen Handelsvarianten (Beispiel: The Great Dalmuti, Career Poker, früher auch Hollywood Poker), als kostenlose Software für den Computer oder auch als offizieller Regelfall anderer Spiele (z.B. Tichu).

Wenn Sie mehr Teilnehmer haben, können Sie auch mit zwei Kartensätzen mitspielen. Am Anfang werden alle Spielkarten so gleichmässig wie möglich an die Teilnehmer ausgegeben. Es wird nacheinander ausgespielt. Derjenige, der als Erster eine neue Spielkarte ablegt, kann wählen, ob er eine einzige oder mehrere gleichwertige Spielkarten ablegt.

Auf den bisher ausgespielten Spielkarten kann ein Mitspieler immer die gleiche Anzahl an höherwertigen Spielkarten abgeben oder spielen. Derjenige, der den größten Betrag gespielt hat, wenn alle anderen Teilnehmer abgelegt haben, erhält den Trick und darf wieder aussteigen. Ist die Karte einmal ausgegangen, wird derjenige, der keine Karte mehr hat, mit der höchstmöglichen verbleibenden Position vergütet.

Die erste Spielerin heißt King (oder Präsident/Boss/Chef), die zweite Vizekönigin (oder Vizepräsidentin/Boss/Chef), etc. So wird der zuletzt spielende Mensch zum Arsch, der zweitletzte zum stellvertretenden Arsch, und so weiter. Wer ft ein Spiel seine letzen Spielkarten ab und sie sind nicht überzogen, hat das Recht, als Nächster zu spielen. Der Arsch gibt wieder alle Spielkarten für die nächste Runde aus.

Im Allgemeinen müssen Spielern mit niedrigerem Amt ihre höchste Karte an Spielern mit höherem Amt geben, während sie die niedrigste Karte ihrer Kollegen erhalten. So gibt das Asshole seine höchste Karte (Anzahl hängt von der Zahl der Teilnehmer ab) an den King, die niedrigste an das Asshole; das gleiche trifft auf Vizekönig und Vize-Asshole etc. zu.

An vielen Stellen kann man aber auch als (Vize-)König auswählen, welche Karte man aus dem (Vize-)Arschloch nehmen will. Der Arsch fängt die neue Spielrunde an. Wenn eine ungerade Anzahl von Spielern einen Mitspieler verlässt, wird dieser entweder als Pfand, Staatsbürger, Händler oder Mittel bezeichnet und erhält seine Karte oder kann mit den restlichen Spielkarten (aufgrund der ungewöhnlichen Anzahl von Spielern) gedrückt werden (siehe Varianten).

Eine Partie ist beendet, wenn der zweitletzte Teilnehmer seine Karte abgelegt hat und alle "Büros" vom "König" bis zum "Arschloch" ausverteilt wurden. Die Verliererin, "das Arschloch", schiebt die Karte und legt den Stapel für die kommende Spielrunde erneut aus. Dabei ist die Anordnung der einzelnen Regionen sehr unterschiedlich. Zu den gebräuchlichsten Ordnungen gehören 7 - 8 - 9 - Buben - Königin - Dame - Königin - 10 - Ass ("10 hoch") und 7 - 8 - 9 - 10 - Jack - Frau - Königin - Ass ("10 niedrig").

Es ist hier das gleiche wie bei den Skatkarten. In diesen Spielkarten ist die häufigste Ordnung 6 - 7 - 8 - 9 - 10 - U (unten) - O (oben) - K (König) - A (Ass oder Sau). Ebenfalls bekannt ist eine Variante mit 52 oder 55 Spielkarten (+ Joker).

Auch kann man Asshole mit nahezu jedem beliebigen Spiel spielen, auch wenn das Deck nicht komplett ist. Die Zahl der Spielkarten muss ein Mehrfaches der Zahl der Mitspieler sein. Deshalb müssen vor Beginn des Spiels alle überschüssigen Spielkarten aufgedeckt, nach dem Zufallsprinzip aufgedeckt oder nach dem Zufallsprinzip aufgedeckt werden. Normalerweise wird die Zahl der Teilnehmer durch die Zahl der Teilnehmer vorgegeben, das Loch muss dem King keine Trümpfe geben.

Er muss nicht notwendigerweise seine tiefsten, sondern seine unangebrachtesten Spielkarten dem Idioten geben. Die Arschfotze gibt keine Karte aus, sondern wird vom King darum gebeten. Er hat eine gewisse Zahl von Anläufen ( "Fragen") oder eine beliebige Zahl von Anläufen, bei denen er solange eine Karte anfordern kann, bis er eine gewisse Zahl hat.

Es ist auch eine Mischung daraus möglich: Der King bekommt mehrere Spielkarten auf sichere Weise. Wenn er weniger als eine (größere) Zahl von Versuchen benötigte, hat er noch mehr. Es muss die Zahl der entnommenen Spielkarten zurückgesandt werden. Es kann mit oder ohne Witz spielen, je nach Spielart müssen auch Witzel betätigt werden oder nicht.

Derjenige, der eine abgeworfene Spielkarte wieder annimmt oder sonst gegen die Spielregeln verstoßen hat, wird selbst zu einem Esel. Wenn in manchen Gegenden ein Mitspieler 4 gleiche Zahlenwerte ausspielt, kann er eine Umdrehung erklären. Danach ist die Ordnung der Spielkarten exakt andersherum, d.h. 7 ist die oberste und das As die untersten.

Es gibt auch die Version, bei der man jeden Trick mit vier gleichwertigen Spielkarten (meist "Bombe" genannt) erringt. Dabei ist die Zahl der zuvor zu legenden Spielkarten irrelevant. Die Zahl der zu legenden Spielkarten ist auch hier gegenstandslos. Der Spieler, der ein As als letztes Blatt wegwirft, wird zum Idioten.

Derjenige der mit 3 Asse beginnt, muss dies bekannt geben, der mit 4 Asse beginnt, muss mit geöffneten Spielkarten mitspielen. Verwirft ein Spielteilnehmer seine letzte Karte und werden sie nicht überboten, wird der jeweils linke Nachbarspieler ("erben"), ein anderer zufällig ausgewählt oder der verbliebene Mitspieler mit dem größten Büro auszuspielen.

Zu Beginn der folgenden Spielrunde wechseln alle Teilnehmer ihre Sitzordnung entsprechend den Büros (alle Teilnehmer drehen sich um den Vorsitzenden, der weiterhin Platz nehmen darf). Wenn eine ungerade Anzahl von Spielern eine Karte verlässt und ein Mitspieler weder ein Gewinner noch ein Verlierer ist, kann er die restlichen verbliebenen Spielkarten aufheben und die ihm nicht gefallen.

Mit sechs Teilnehmern gibt es auch die Möglichkeit, dass der vierte Spieler zum stellvertretenden Landwirt wird, etc. und kann die vom Spieler mit dem dritten Platz (Bauer, Staatsbürger oder Händler) gepressten Spielkarten wieder in die Hände nehmen und die entsprechenden unerwünschten Spielkarten erneut eindrücken.

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