Spiele Spielen mit Kindern

Mit Kindern spielen

Ob Fliegen oder Verstecken: Kinder kennen kein Ende, sie wollen weiterspielen. Sprung zu Was braucht ein Kind zum Spielen? - Das Kind braucht eine Spielecke, wenn es kein eigenes Zimmer hat. Freies Spiel" bezeichnet das Spiel, in dem das Kind/die Kinder selbst das Thema wählen und die Regeln festlegen. Obwohl immer mehr Mütter arbeiten, verbringen Mütter immer mehr Zeit damit, mit ihren Kindern zu spielen.

Glücksspiel

Alles, was das Kind umschließt, wird zum Spielen benutzt. Sie wollen ihre Umgebung kennen und schätzen. Während des Spiels machen sich die Schüler mit Unbekanntem, Menschen und Geschehnissen auseinandersetzen. Dieses Erleben wird mit vorhandenem Wissen verbunden und auf andere Sachverhalte übertragen: Das Kind lernt, die Sinnhaftigkeit von Sachen, Menschen und Geschehnissen zu erfassen und sie seinem eigenen Alltag auf sinnvolle Weise zuweisen.

So gesehen wird klar, dass das Kleinkind keinen Platz zum Spielen hat. Also ist Spielen kein Freizeitvergnügen. Zum Spielen gehört das Erlernen, das Erlernen sozialer Kompetenzen, das Testen von Funktionen, das Verständnis von Dingen.... Viel spielende und intensive Lernende, die die notwendigen Kompetenzen und Kompetenzen für ein selbständiges und eigenverantwortliches Dasein erlernen. Das Spielen fördert die Freude am Erlernen und die Motivation zum Erlernen.

Während des Spiels können sie ein Erfolgserlebnis bekommen. Besonders betroffene Kleinkinder kommen in den Genuss der Vorteile. Welche Voraussetzungen muss ein Kleinkind erfüllen? Raum zum Spielen: Kleinkinder spielen gern dort, wo ihre Mütter und Väter sind. Deshalb müssen sie auch im Wohnzimmer und in der Wohnküche spielen dürfen. Sie benötigen einen Ort, an dem sie unbehelligt bleiben können.

Ältere Menschen wissen ein eigenes Schlafzimmer zu schatzen. Falls das Kleinkind kein eigenes Kinderzimmer hat, benötigt es eine Spielwiese. Dort gibt es ein eigenes Fach, einen Mal- und Basteltisch. Bei den vielen Dingen, die sich im Lauf der Zeit anhäufen, benötigt das Baby eine Spielbox oder Auszüge.

Einige Spiele benötigen jedoch viel Speicherplatz. Wenn zum Beispiel die ganze Garderobe geräumt wird, um das Schiff zu verlängern, geht das für die meisten Erwachsenen zu weit. Natürlich muss man nach Spielende aufräumen. Bis zum Ende des Spieles. Es ist Zeit zu spielen: Kleinkinder spielen sieben bis neun Uhr am Tag.

Geduld und Aufmerksamkeit werden erst im Laufe des Spiels erlernt. Nach der angespannten Situation in der Grundschule benötigen die Schüler das spielerische Können, um sich zu erholen. Heimarbeit sollte nicht so lange auf sich warten lassen, dass keine Zeit zum Spielen ist. In der Freizeit braucht das Baby Zeit. Häufig reicht ein kleiner Schubs, um das Kleinkind ins Geschehen zu bringen.

Stimulieren Sie ein spielerisches Erlebnis und sitzen Sie mit Ihrem Kinder. Sobald das Spielgeschehen beginnt, zieht euch zurück. Ab und zu könnte es Hilfe brauchen. Überprüfen Sie die von Ihrem Baby geschaffenen Dingen. Nehmt euch die Zeit, mit eurem Baby über ein Foto zu reden, zum Beispiel, um euch etwas erklärt zu bekommen....

Wenn sich die Kleinen in ein Spielgeschehen eingetaucht haben, sind sie sehr gestört, wenn sie gestört werden. Es wird schwierig für Sie sein, das Spielgeschehen wieder aufzunehmen. Auch wenn die Erziehungsberechtigten es gut meinen und zum Beispiel einen Äpfel schenken - Ihr Baby kann ihn auch nach dem Spielen aufessen. Kleiner ist mehr: Werfen Sie kein Spielzeug über Ihr Baby.

Zu schwierig ist die Wahl - die Kids wissen nicht, was sie zuerst tun sollen und befassen sich nicht mit einem. Einige Sachen können im Weinkeller aufbewahrt werden und werden z.B. nach zwei Monate wieder hochgebracht. Übertreiben Sie nicht: "Spielen Sie damit! "Dräng deines Kindes nicht dazu, Spielsachen zu tauschen.

Auch beim Spielen hat jedes einzelne Mitglied sein eigenes Rhythmus. Vorschläge sind nur willkommen, wenn das Kleinkind antriebslos wird. Ich habe es dich selbst machen lassen: Selbst wenn das Kleinkind große Bausteine auf kleine setzt und der ganze Tower herunterfällt.... Lasst es euer Baby selbst erproben. Hilft nicht, bis euer Baby ratlos ist.

Wenn Sie den Mast für Ihr Baby errichten, hat er nichts davon. Wählen Sie selbst: Manchen Kindern gefallen gewisse Spielzeuge nicht. Die Erwachsenen können oft nicht fassen, dass zum Beispiel der wundervolle Kasperletheatercharakter ausgelassen wird. Ich denke, Ihr Sohn wird wissen, warum er den Charakter nicht mag. Häufig mögen sie kein Spielzeug, weil sie eine Hautfarbe, den Duft oder etwas Kleines nicht mögen.

Kein Kritikpunkt: Die meisten Kids mögen es, wenn sie ein wenig Hilfe im Spielgeschehen bekommen. Dein/e KindIn hat das Gefühl, dass du mit seiner/ihrer Arbeit nicht einverstanden bist, und er/sie ist nicht einverstanden. "Mom kann es ohnehin besser" - mit dieser Haltung bekommt das Kleinkind kein Selbstbewusstsein. Nicht nur beim Spielen.

Wer als Jugendlicher oft sagt: "Ich kann ohnehin nicht", sollte über sein eigenes Selbstverständnis nachdenken. Lass dein Baby allein spielen: Zusammen in der Gastfamilie zu spielen ist wundervoll. Bieten Sie Ihrem Baby aber auch die Möglichkeit, allein zu spielen. Ein Rückzugsort (Spielecke, Kinderzimmer), in dem sie sich allein und ungehindert "ausbreiten" können.

Besonders für diejenigen die den ganzen Tag im Vorschul-, Schul- und Hortunterricht mit anderen Kindern verbringen, ist diese Zeit des Alleinspiels sehr angenehm. Freunde des Spiels sind willkommen: Für kleinere Kleinkinder ist es wichtig, die Freundschaft zu fördern. Andere einladen ("nach dem Kindergarten"). Sie können auch Ihr Baby von einem Bekannten mitbringen und abholen.

Lassen Sie Ihr älteres Baby am Nachmittag alleine auf den Kinderspielplatz gehen. Denn für die Umsetzung ihrer Vorstellungen benötigen sie Raum. Mein Spielzeug gehört mir! Geben Sie nicht nur Spielzeug weg, von dem Sie denken, dass es Ihrem Baby nicht mehr gefällt. Nicht wegwerfen, weil sie unschön wirken.

Das Spielzeug gehört Ihrem Sohn. Wenn die Krippe aus allen Nähten platzte, sprechen Sie mit Ihrem Baby darüber, was verschenkt werden kann. Überlege, ob du einen großen Einfluss hast, welches Spielzeug du in die Hände eines Knaben oder eines Mädchens legst. Kritisierst du deinen kleinen Sohn, wenn er mit Püppchen herumspielt?

Gewöhnliche Spiele und Wechselspielzeug fördern das gegenseitige Einvernehmen. Dies erfordert, dass das Baby erfährt, wie die beiden Partner sich gegenseitig behandeln. Die Angebote für Spielwaren sind riesig. Da gibt es sehr gutes Spielwaren, aber auch viel Unsinn und überflüssige Dinge. Die Wünsche und Ideen der Erziehungsberechtigten treffen aufeinander. Die Versprechen der Reklame begeistern oft sowohl Familien als auch die Kleinen.

Es ist nicht alles, was hier als zeitgemäß gelobt wird, zum Spielen da. Es kann einfach nichts mit vielen Sachen machen. Dabei geht es nicht um die Produkte der Spielzeugindustrie, sondern um das Spielen des Babys. Die Kinder "beleben" das Spielgerät gleichsam und geben ihm seine eigene Aussage.

Jede Altersgruppe, jede Stufe der Entwicklung hat andere Bedürfnisse. Es gibt aber auch andere Spielmöglichkeiten für die gleichaltrigen Schüler. Betrachten Sie das Lebensalter des Babys. Im Grunde genommen, je kleiner das Baby, umso grösser das Spielgerät. Das kleine Mädchen mag einen großen Ballen, es bemalt mit Wachsmalstiften. Größere Kleinkinder spielen gern mit Steckmodulen und können bereits mit Pinseln und Aquarellen umzugehen.

Spielzeug, das das Kinder im Augenblick möglicherweise nicht verwenden können, kann später möglicherweise nicht verwendet werden. Gutes Spielzeug kann auch dann noch attraktiv sein, wenn das Kleinkind tatsächlich zu jung für sie ist. Ein 9-jähriges Mädel kann zum Beispiel immer noch eine tolle Zeit mit der ehemaligen Holzschleppe verbringen. Achten Sie auf die Kinderwünsche.

Dein Sohn bestimmt selbst, mit was er spielen will. Wenn Sie überhaupt nichts einkaufen wollen, erläutern Sie dies Ihrem Sohn. Wenn es sein eigenes Geld dafür ausgibt, wird dieses Gerät wahrscheinlich sehr bedeutsam sein. Möglicherweise spielen alle seine Freundinnen damit? Kaufe keine Sachen, deren Verwendungszweck zu klar definiert ist.

Einige Spielzeuge wirken zwar spannend, aber am Ende kann das Kleinkind kaum etwas damit machen. Lieber Spielzeug, das uns die Möglichkeit offen lässt. Diese appellieren mehr an fantasievolles Spielen. Die meisten sind übrigens von alltäglichen Gegenständen fasziniert: Interessantes Spielzeug findet man nicht nur in den Spielzeugläden. Sie sind groß, kräftig und unüberwindbar mit einer Waffen.

Diese Partie spielt sich in der Fantasie ab. Für Kleinkinder ist das Erschießen nicht mit dem Tode oder der Brutalität im Sinn von Kindern assoziiert. Pistole, Schleife und Pfeile sind Spielzeuge, die absolut in Ordnung sind. Es wird fraglich, ob das Kinde nur mit solchen Sachen spielen will. In jeder Sendung treffen sie auf die Schilderung bewaffneter Konflikte.

Egal ob in Comics, Video oder Computerspiel - mit Kriegen und Gewalttaten können sie sehr leicht in Kontakt kommen. Die" Kriegsspiele" der Kleinen sind nicht von selbst erdacht, sondern reflektieren die Menschen. All diese Sachen können natürlich nicht von Kindern fernhalten werden. Dabei ist es besonders zu beachten, inwieweit das Kind solchen Belastungen unterworfen ist.

Gewalttätige oder misshandelte Jugendliche äußern sich im Sport oft in Aggressionen. Sie wendet sich gegen Zahlen oder so. Sie leben sowohl ihre Rolle als Opfer als auch als Täter (der Vergeltung) im Leben. Die Dinger haben keinen Platz in einem Kindergarten. Spielen Ihre Kleinen vor allem mit Kriegsspielzeug: Finden Sie heraus, was Ihr Kleines an Kriegsspielzeugen so mag.

Reden Sie mit Ihrem Sohn über die Waffe und ihre tödliche Wirkung. Biete gutes, fantasievolles Spielwaren an. Nehmt euch Zeit für euer Baby und spielt mit ihm. Tauchen sie in Rollenspiele ein, sind Störeinflüsse nicht erwünscht. Es scheint hier etwas sehr Bedeutsames zu geschehen: In Spielen gehen sie mit Problemen, Verspannungen, Enttäuschungen vor.

Wenn sich die Erziehungsberechtigten die Rollenspiele näher anhören, können sie sich selbst aus dem Mund ihrer Schüler aussprechen. Jeder hat einen eigenen Instinkt. Für einige ist es jedoch schwierig zu spielen. Es dauert eine Weile, bis sie sich vertieft haben. Die anderen schmeißen das Spielzeug einfach herum.

Was könnte der Grund sein, wenn ein Baby nicht mitspielt? Er ist von zu vielen Spielzeugen umringt und kann sich nicht zurechtfinden. Er muss zu oft alleine spielen. Er kann nicht spielen, was er will. Sie hat vorgefertigte Spielzeuge, die das Spiel nicht stimulieren. Betrachten Sie, wie die Situation zu Haus ist.

Das Spielen ist sehr wertvoll für die kindliche Weiterentwicklung. Bei manchen Kindern sind sie sehr leicht abgelenkt oder können sich nicht richtig bewegen. Sollte es Ihrem Baby trotz der besten Voraussetzungen nicht gelingen zu spielen, lassen Sie sich von einer Beratungseinrichtung beraten.

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