Spiele Turnunterricht

Sportgymnastik

Spielideen mit dem Seil und dem Seil. Beschreibung des Spiels: Es ist in zwei Untergruppen unterteilt. In der Vergangenheit, einige der Sport-Spiel spezifische Kompetenzen (ein Spiel. Vielmehr wurden "Spiele ohne Gewinner" eingeführt. Der Champignon kann bedruckt werden - laminiert und ausgeschnitten für die folgende Spielidee!

Ausgangssituation

Bereits in den vergangenen Jahren wurde der klassische Gymnastikunterricht durch "Sampling" oder Neuvermischung bestehender Sportangebote aus dem ursprünglichen Zusammenhang gelöst und umgestaltet. Die Sportart ist eine sportliche Betätigung, die oft im Zusammenhang mit einem bestimmten Thema steht. Es ermöglicht uns, wirklich schwere Spielsituationen zu meistern. Darüber hinaus bieten sich spielerisch und kreativ neue Wege, um die Spieloberflächenstruktur kreativ zu ergänzen und zu vergrößern.

In den Sportspielen sind Spielanleitungen, Musikinstrumente und Spielgeräte zu finden, die dann archiviert werden und einen Überblick über neue Spielweisen gibt. Darüber hinaus übernimmt diese Persönlichkeit die Realisierung weiterer neuer Spiele mit Gast-Künstlern und Studenten/Sportlehrern. Das" Mobile Play" kann auch als "Spielelement" zur Teambildung in der Schulleitung und im Strategietraining eingesetzt werden.

Nirgendwo sonst ist die Sinnhaftigkeit von Spielregeln so klar zu erkennen wie im Golf. Die Auseinandersetzung mit Spielregeln macht eindrucksvoll klar, was solche Spielregeln tun und wie sich ihre Einhaltung auf das Spielgeschehen auswirkt. Dass ein regelloses Spielgeschehen sich komplett verschlechtert, seinen ganzen Charme einbüßt und sich löst, beweist der sportliche Aspekt.

Als Künstlerin stelle ich vorhandene Spiele in Frage und entwerfe neue Instrumente aus Elementen unterschiedlicher Sportarten und Spielgeräten. Es sind Gelegenheiten für Gedankenmobilität und künstlerische Innovationen für neue Spiele. Die Spiele werden in Kooperation mit Sportlehrern, einem Sportlehrer und professionellen Schülern auf der einen Seite und mit unterschiedlichen Künstlern auf der anderen Seite erstellt.

Eingeladen sind " Gästekünstler ", die unterschiedlich auf Spiele ansprechen und ein solches mit gewissen Spielregeln erarbeiten, je nach Gattung und künstlerischer Ausrichtung und in Verbindung mit meinen Gymnastik- und Spielinstrumenten. Die Spiele basieren ebenfalls auf verschiedenen Walliser Erzählungen und können nach Belieben eingesetzt und integriert werden.

Gemeinsam erkunden wir Spielfragen, stellen Spieletheorien in Frage und erarbeiten neue Spielstrukturen mit verspielten und gestalterischen Mýglichkeiten. Laut dem holländischen Kulturwissenschaftler Johan Huizinga gibt es 4 Hauptmerkmale des Spiels: Das ist kostenlos, es ist kostenlos. Spielen ist kein gewöhnliches Dasein, sondern etwas Spezielles, Abgeschiedenheit und Einschränkung.

Sie findet innerhalb gewisser Zeit- und Raumgrenzen statt. Die Spiele sind eher institutionell, sie schaffen Struktur. Bei den meisten Spielen sind mehrere Personen erforderlich, es werden Eingeweihte und Schulungsgemeinschaften gebildet. Außerdem werden die Spielregeln definiert und der Spontancharakter geht verloren. Caillois, S. 47ff).

Caillois spannt das eigentliche Spielgeschehen zwischen den beiden Pole "natürliche Bewegung" und disziplinierter Fortbewegung, Schillers sogenannter Spieleinstinkt ist die Mittlertätigkeit. Es ist ein wichtiges Element im Dasein, denn durch das Zusammentreffen mit der Idee wird alles Reale seine Ernsthaftigkeit verlieren, weil es winzig wird, und durch die Begegnung mit dem Gefühl, was notwendig ist, verschüttet es sein Eigenes, weil es Licht wird (Schiller 1989, S. 57).

In manchen Momenten bringt ein Game etwas "Wahres" oder "Dauerhaftes" ans Tageslicht, wo Wissen möglich wird. Der Spieler meint es nicht ernst, deshalb wird es ausgespielt. Um dies zu erreichen, muss es eine eigene Ernsthaftigkeit geben, ja, beim Tennis.

Doch im Spielverhalten sind alle funktionalen Bezüge, die die aktive und fürsorgliche Existenz determinieren, nicht ganz weggefallen, sondern kommen auf merkwürdige Art und Weise umher. Die Art und Weise des Seins des Spieles erlaubt es nicht, dass sich das Ende des Spieles wie ein Objekt für das Spielgeschehen aufführt. Ein Spieler weiß genau, was Wild ist und was er macht, ist nur ein Wild, aber er weiß nicht, was er weiß (Gadamer 1965, S. 108).

Umsetzung: Aus meiner künstlerischen Perspektive Die Spiele, die in Kooperation mit den Sportlehrern und den Schülern entstanden sind, verweisen auf die Grundregeln des Spieles, die der franz. Sozialwissenschaftler Roger Caillois wie folgt festlegt. Ein unproduktiver Vorgang, er erzeugt weder Ware noch Wohlstand, am Ende des Spieles ist alles wieder so viel früher.

Die Caillois -Namen als Grundlage des Spiels: Spiele:: " Dr. blaue Steine " von Frau Jahrmann, " Spielkunst " (,,,,,,,,,, !!!!!!!

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