Spiele zum Selber Spielen

Selbstgespielte Spiele

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Es ist gut, über Spiele zu lernen. Es ist besser, sich selbst zu spielen. Spielen, Sprechen und Hören ist das Beste.

Da gibt es zahllose Anlässe. Sie könnten immer auf Festen, Tagungen oder Meetings sein, aber Sie würden in der ganzen Zeit nichts Produktives bekommen. Deshalb sollten Sie die Ereignisse, zu denen Sie gehen, sorgfältig aussuchen. Wenn Sie im Monatsnovember, z.B. in Nordrhein-Westfalen oder weiter im Norden in der Bundesrepublik sind, gibt es zwei Ereignisse, die ich noch sehr empfehle.

Beides ist sorgfältig gepflegt, sieht gut aus, macht Spass und man kann viel erlernen. Ich sag das, weil ich sowohl im Spiel als auch im nächsten Spiel war - mehrere Male - und es war immer gut. Untenstehend die Links zum Spiel 16 und hier das nächste Niveau in Deutschland.

Clevere Daddeln: Spielen macht klug - aber es gibt auch ein aber

Der junge Spieler wäre noch aggressiver, noch gewalttätiger. An diesen Spielen gibt es nichts Pädagogisches. "Dies bedeutet aber nicht, dass man die erworbenen Kenntnisse leicht auf andere Bereiche des Lebens transferieren kann", sagt er. Wenn man also den Ego-Shooter immer wieder spielen kann, steigt die Fähigkeit, im Spiel zu reagieren, aber nicht unbedingt die Fähigkeit, im Alltagsleben zu reagieren.

Dies betrifft nicht nur Spiele am Computer, sondern auch die klassischen und strategischen Spiele wie das Schachspiel. Der Schachprofi kann vielleicht in der kürzesten Zeit alle denkbaren Züge im Gedächtnis voraussehen, aber das bedeutet nicht, dass er außerhalb des Schachbrettes automatisiert voranschreitet. Gedächtnis spielen bringt beim lateinischen Vokabular nichts.

"Transfer-Effekte gibt es bereits, sagt er, "aber sie sind sehr mager." Zuerst: Der Spieler ist in einer gewissen Defizitsituation, d.h. er hat Schwierigkeiten mit Erinnerungsvermögen, Zuwendung und Reaktionsschnelligkeit. "In vielen Spielen lernst du auch, Menschen zu lesen", sagt der Spieleentwickler und -boss von Karmaspielen, der seit seiner Jugend das Schachspiel beherrscht und seine Vorliebe für Brettspiele zu seinem Metier gemacht hat.

"Er sagt: "Lügen aufdecken, Launen beurteilen, das ist alles Teil des Spiels". So können verschiedenste Fehlbeträge leicht und zielgerichtet abgebaut werden. Im zweiten Falle, in dem die in einem Computerspiel erworbenen Fertigkeiten zunehmend in die Praxis umgesetzt werden können, lautet der etwas sperrige Name "Multi-Domain-Training". Grundvoraussetzung dafür ist, dass der Player mehrere Skills zeitgleich hat.

Aber es gibt ein großes, aber in Multi-Domain-Training: Der Spieler muss wirklich alle Fertigkeiten, die das Spielen erfordert, in die Praxis umwandeln. Daran knüpft sich, ob man die Voraussicht hat, auf ein Gefühl des Glücks zugunsten des eigenen Spielverlaufes zu verzichten. "Verspätete Befriedigung" ist das Gebot im Fachchinesisch. Einen bestimmten Stein gleich im Schacht zu besiegen, nur weil man es kann, macht in der Regel wenig sinnvoll im gesamten Spielablauf.

In der Neurophysiologie lässt sich dieser Vorgang auf einen gewissen Teil des Hirns zurückführen: den Präfrontalkortex, die Kontrollstelle unserer Gedanken. "Aber das ist sicher keine Einbahnstraße", unterstreicht er, "denn Kinder mit wenig Eigendisziplin benötigen vor allem eines: Bildung. "Was die vorfrontale Rinde anfangs nicht allein kann, muss erzogen werden."

Das könnte ganz praktisch bedeuten, neben dem spielenden Kinde zu sitzen und mit ihm langfristige Profitstrategien auszuarbeiten. Aber auch die WÃ?rfel im prÃ?frontalen Cortex der GroÃ?en sind noch nicht heruntergefallen, man kann sich selbst ausbilden. Übrigens ist das nicht möglich, wenn man immer wieder dasselbe spielt und ein Fachmann darin wird.

Dies ist heute am besten bekannt aus sehr schlichten Spielen, zum Beispiel auf Handys, die in sehr kurzer Zeit internalisiert werden. Wenn eine solche Automation stattfindet, hat der Präfrontalkortex kein Einfluß mehr. Dies geschieht nicht nur in sehr einfach gehaltenen Spielen, sondern auch dort. Natürlich gibt es auch andere Möglichkeiten, den Präfrontalkortex zu steuern - aber das Spielen hat den unbestreitbaren Vorzug, dass es den meisten Menschen gefällt.

"Sie können Leute dazu bringen, Spiele zu spielen zu einem Thema, das sie vermutlich nicht behandelt hätten - und es macht ihnen nichts aus, weil es ihnen Spass macht. "Der Spieleentwickler Jürgen Al-JouJou nutzt das PhÃ?nomen in seinen Strategie-Brettspielen. Bei seinem neusten Nachhaltigkeitsspiels "Green Deal" beispielsweise lassen er ökonomische Belange mit Aspekten der Zukunftsfähigkeit konkurrieren - der Akteur kann neben dem Aufschub der Belohnung oder der sofortigen Befriedigung der Lust darüber hinaus bestimmen, ob er das Spielgeschehen auf gute Weise oder mit der großen Industrieaxt in der Hand gewinnt.

Konzentrations-Feuerwerk für den Präfrontalkortex. Neben der erhöhten Konzentrationsfähigkeit haben Spiele auch eine ganz andere gesellschaftliche Funktion: die Gleichberechtigung. Wenn der andere nur mehr Praxis im Fussball hat, kann er immer noch trainieren, ein guter Loser zu sein - eine Lektion fürs Leben, die man immer benutzen kann.

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